Problem bei Zugriffsrechten für ein FTP-Mount in Linux und Freigabe mit Samba in einer Windows-Domäne
06.02.2012
11:08:36 Uhr526 Aufrufe
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11:08:36 Uhr
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Noch nicht bewertet
In Ubuntu 10.11/Debian 6.04 wird ein externer FTP-Server in ein Verzeichnis mit curlftpfs gemountet und dieser Mountpoint als Samba Share für eine Windows-Domäne freigegeben.
Das Problem besteht darin, dass auf den Share unter Windows nur lesend zugegriffen werden kann.
Das Problem besteht darin, dass auf den Share unter Windows nur lesend zugegriffen werden kann.
Hallo,
folgendes Problem gibt es und ich soll es lösen.
Wir haben einen externen FTP-Server, auf dessen Daten wir mit Vollzugriff über ein Share bzw. einen Laufwerksbuchstaben unter Windows mit Scripten zugreifen müssen.
Nun haben wir zwei Linux Systeme genommen, einmal Ubuntu 10.11 und einmal Debian 6.04 und diese in die Domäne integriert.
Unter Ubuntu mit Likewise Open bzw. dem Nachfolger PBIS (neueste stabile Version 6.5) und unter Debian 6.04 manuell über die Shell mit net ads join -Administrator (da PBIS nicht laufen wollte..).
Beides hat geklappt, die Linux-Rechner sind im AD unter Computers eingetragen und man kann Sie über den Explorer mit dem UNC-Pfad aufrufen.
Als DC setzen wir zwei Windows Server 2008 R2 ein, einmal in einer Hyper-V und einmal in einer VMWare Umgebung auf getrennten Maschinen.
Mit curlftpfs wurde nun mittels Kommando "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/mountpoint" der externe Server eingebunden.
Die aktuellste Samba Version 3.5.11 installiert und das Verzeichnis bzw. den Mountpoint /mnt/verz/mountpoint freigegeben.
Er ist jetzt unter Windows mit dem UNC-Pfad \\Linux-Server\mountpoint zu erreichen und man kann die Dateien lesen.
Aber wie kann man jetzt allen oder bestimmten Windows-Domänen Benutzern erlauben dort mit vollen Rechten zuzugreifen?
MfG
sys-Trainee
folgendes Problem gibt es und ich soll es lösen.
Wir haben einen externen FTP-Server, auf dessen Daten wir mit Vollzugriff über ein Share bzw. einen Laufwerksbuchstaben unter Windows mit Scripten zugreifen müssen.
Nun haben wir zwei Linux Systeme genommen, einmal Ubuntu 10.11 und einmal Debian 6.04 und diese in die Domäne integriert.
Unter Ubuntu mit Likewise Open bzw. dem Nachfolger PBIS (neueste stabile Version 6.5) und unter Debian 6.04 manuell über die Shell mit net ads join -Administrator (da PBIS nicht laufen wollte..).
Beides hat geklappt, die Linux-Rechner sind im AD unter Computers eingetragen und man kann Sie über den Explorer mit dem UNC-Pfad aufrufen.
Als DC setzen wir zwei Windows Server 2008 R2 ein, einmal in einer Hyper-V und einmal in einer VMWare Umgebung auf getrennten Maschinen.
Mit curlftpfs wurde nun mittels Kommando "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/mountpoint" der externe Server eingebunden.
Die aktuellste Samba Version 3.5.11 installiert und das Verzeichnis bzw. den Mountpoint /mnt/verz/mountpoint freigegeben.
Er ist jetzt unter Windows mit dem UNC-Pfad \\Linux-Server\mountpoint zu erreichen und man kann die Dateien lesen.
Aber wie kann man jetzt allen oder bestimmten Windows-Domänen Benutzern erlauben dort mit vollen Rechten zuzugreifen?
MfG
sys-Trainee
Lochkartenstanzer schreibt am 06.02.2012 um 11:22:51 Uhr
Hallo,
Mögliche Ansatzpunkte:
lks
Mögliche Ansatzpunkte:
- Hast Du geprüft, ob das curlftpfs auch read/write gmountet ist?
- Ist in der smb.conf das share auch rw?
- Stimmen die ACLs, bzw. gruppenzuordnungen?
- werden die user korrekt gemappt?
lks
Sys-Trainee schreibt am 06.02.2012 um 13:03:45 Uhr
Hallo,
danke für die schnelle Antwort.
Wenn man curlftpfs standardmäßig und so wie ich aufruft, dann wird es mit write gemountet..
Und unter Linux selbst kann ich ja Dateien in dem Mountpoint löschen, neu erstellen, umbenennen und ändern.
Nur unter Windows selbst nicht.
Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt ich etwas lösche oder umbenennen möchte..
So sieht die smb.conf aus (wichtigsten Teile):
Wozu brauch ich die ACLs abändern, wenn jeder volle Rechte haben soll?
Was meinst du mit User korrekt gemappt?
MfG
danke für die schnelle Antwort.
Wenn man curlftpfs standardmäßig und so wie ich aufruft, dann wird es mit write gemountet..
Und unter Linux selbst kann ich ja Dateien in dem Mountpoint löschen, neu erstellen, umbenennen und ändern.
Nur unter Windows selbst nicht.
Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt ich etwas lösche oder umbenennen möchte..
So sieht die smb.conf aus (wichtigsten Teile):
01.
[global] 02.
03.
security = ADS 04.
05.
## Browsing/Identification ### 06.
07.
# Change this to the workgroup/NT-domain name your Samba server will part of 08.
workgroup = DOMAIN 09.
realm = domain.local 10.
machine password timeout = 0 11.
12.
# server string is the equivalent of the NT Description field 13.
server string = %h server (Samba, Ubuntu) 14.
15.
# Allow others to set share 16.
usershare owner only = false 17.
18.
19.
#======================= Share Definitions ======================= 20.
21.
[sharename] 22.
comment = Share fuer externe Server auf Ubuntu 23.
path = /mnt/share/ 24.
browseable = yes 25.
read only = no 26.
valid users = 27.
writeable = yes 28.
guest ok = yes 29.
30.
Wozu brauch ich die ACLs abändern, wenn jeder volle Rechte haben soll?
Was meinst du mit User korrekt gemappt?
MfG
Lochkartenstanzer schreibt am 06.02.2012 um 13:45:00 Uhr
Zitat von Sys-Trainee:
Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt ich
etwas lösche oder umbenennen möchte..
Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt ich
etwas lösche oder umbenennen möchte..
Darfst Du die Dateien unter linux auch als normaler User verändern oder machst Du das als root?
Wie sehen die Zugriffsrechte (ls -l ) unter linux aus
Wozu brauch ich die ACLs abändern, wenn jeder volle Rechte haben soll?
Die Frage ist eben, ob irgendwelche ACLs gesetzt sind,
Ansonsten braucht man eventuell ACLS, falls UID/GID vom windows-User andere als die des eigentümers der Dateien sind.
Was meinst du mit User korrekt gemappt?
Unter samba müssen die Windows-User auf linux-User gemappt werden, damit zugriffsrechte greifen. Das kann auf verschiedene Arten geschen. daher die Frage.
Beispiele findet man z.B. bei den Samba Howtos, z.B. hier und hier.
lks
Sys-Trainee schreibt am 06.02.2012 um 15:01:03 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt
ich
> etwas lösche oder umbenennen möchte..
>
Darfst Du die Dateien unter linux auch als normaler User verändern oder machst Du das als root?
Wie sehen die Zugriffsrechte (ls -l ) unter linux aus
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> Dort kommt die Fehlermeldung, dass ich die erforderlichen Berechtigungen von "Unix User/root" erhalten muss, sobalt
ich
> etwas lösche oder umbenennen möchte..
>
Darfst Du die Dateien unter linux auch als normaler User verändern oder machst Du das als root?
Wie sehen die Zugriffsrechte (ls -l ) unter linux aus
Geht auch unter normalen Benutzer mit z.b. nano.
ls -l sieht so aus (für die meisten Einträge, manche haben auch noch x):
-rw-r--r-- 1 root root 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
> Wozu brauch ich die ACLs abändern, wenn jeder volle Rechte haben soll?
Die Frage ist eben, ob irgendwelche ACLs gesetzt sind,
Ansonsten braucht man eventuell ACLS, falls UID/GID vom windows-User andere als die des eigentümers der Dateien sind.
Die Frage ist eben, ob irgendwelche ACLs gesetzt sind,
Ansonsten braucht man eventuell ACLS, falls UID/GID vom windows-User andere als die des eigentümers der Dateien sind.
Wahrscheinlich liegt hier das Problem.
Wie sehe ich die bzw. richte ich die unter Linux ein?
> Was meinst du mit User korrekt gemappt?
>
Unter samba müssen die Windows-User auf linux-User gemappt werden, damit zugriffsrechte greifen. Das kann auf verschiedene
Arten geschen. daher die Frage.
Beispiele findet man z.B. bei den Samba Howtos, z.B.
hier und
hier.
>
Unter samba müssen die Windows-User auf linux-User gemappt werden, damit zugriffsrechte greifen. Das kann auf verschiedene
Arten geschen. daher die Frage.
Beispiele findet man z.B. bei den Samba Howtos, z.B.
hier und
hier.
Ich werde mir das mal durchlesen, wahrscheinlich sind sie nicht gemappt..
EDIT: net groupmap list gibt nix zurück..
MfG
Lochkartenstanzer schreibt am 06.02.2012 um 17:10:41 Uhr
Zitat von Sys-Trainee:
ls -l sieht so aus (für die meisten Einträge, manche haben auch noch x):
-rw-r--r-- 1 root root 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
ls -l sieht so aus (für die meisten Einträge, manche haben auch noch x):
-rw-r--r-- 1 root root 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
Das scheint das Problem zu sein. Die dateien gehören root und die Samab-Userer werden üblicherweise auf UIDs!=0 gemappt. Dann darf derjenige da nichts verändern.
Du könntest natürlich mit der Holzhammermethode durch
chmod -vR a+w .Der ganzen Welt schreibrechte geben, aber je nachdem wie öffentlich dein ftp-Server ist, hast Du damit ein riesieges Scheunentor aufgemacht.
Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
Die dritte Holzhammermethode (achtung Scheunentor!) wäre
force user = root force group = rootin die smb.conf dazuzunehmen.
lks
Sys-Trainee schreibt am 06.02.2012 um 17:54:38 Uhr
Ok, schonmal danke für die Hilfe.
Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da es ja sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen, oder?
in die smb.conf dazuzunehmen.
Hmm ok.
Noch etwas anderes:
Komischerweiße kann ich auf die Ordner ohne FTP-Mount ganz normal unter Windows zugreifen und habe auch Schreibrechte.
D.h. ein ls-l gibt mir folgendes bei dem Sambashare:
Erst wenn ich dann in dieses Sambashare mit "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/sambashare" den FTP reinmounte, gehen die Rechte wieder verloren.. o.O
MfG
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> ls -l sieht so aus (für die meisten Einträge, manche haben auch noch x):
> -rw-r--r-- 1 root root 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
Das scheint das Problem zu sein. Die dateien gehören root und die Samab-Userer werden üblicherweise auf UIDs!=0 gemappt.
Dann darf derjenige da nichts verändern.
Du könntest natürlich mit der Holzhammermethode durch
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> ls -l sieht so aus (für die meisten Einträge, manche haben auch noch x):
> -rw-r--r-- 1 root root 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
Das scheint das Problem zu sein. Die dateien gehören root und die Samab-Userer werden üblicherweise auf UIDs!=0 gemappt.
Dann darf derjenige da nichts verändern.
Du könntest natürlich mit der Holzhammermethode durch
> chmod -vR a+w . > Der ganzen Welt schreibrechte geben, aber je nachdem wie öffentlich dein ftp-Server ist, hast Du damit ein riesieges
Scheunentor aufgemacht.
Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
Scheunentor aufgemacht.
Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da es ja sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen, oder?
Die dritte Holzhammermethode (achtung Scheunentor!) wäre
> force user = root > force group = root > in die smb.conf dazuzunehmen.
Hmm ok.
Noch etwas anderes:
Komischerweiße kann ich auf die Ordner ohne FTP-Mount ganz normal unter Windows zugreifen und habe auch Schreibrechte.
D.h. ein ls-l gibt mir folgendes bei dem Sambashare:
01.
administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l 02.
insgesamt 4 03.
drwxrwxrwx 4 root fuse 4096 2012-02-06 15:28 sambashareErst wenn ich dann in dieses Sambashare mit "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/sambashare" den FTP reinmounte, gehen die Rechte wieder verloren.. o.O
MfG
Lochkartenstanzer schreibt am 06.02.2012 um 18:57:05 Uhr
Zitat von Sys-Trainee:
> Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da es ja
sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen, oder?
> Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da es ja
sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen, oder?
Das kann man auch auf dem FTP-Server machen. alternativ die optionen unten nutzen.
Erst wenn ich dann in dieses Sambashare mit "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/sambashare" den
FTP reinmounte, gehen die Rechte wieder verloren.. o.O
FTP reinmounte, gehen die Rechte wieder verloren.. o.O
versuch mal mit den optionen
-o uid=N set file owner -o gid=N set file group
Sys-Trainee schreibt am 07.02.2012 um 11:47:02 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> > Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
>
> Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da
es ja
> sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
>
> Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen,
oder?
>
Das kann man auch auf dem FTP-Server machen. alternativ die optionen unten nutzen.
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
> > Eine zweite Methode wäre, die Dateien einem normalen User mit chown zu übereignen.
>
> Aber das würde ziemlich lange dauern, bis das auf alle Datein und Ordner im Mountverzeichnis übertragen wurde, da
es ja
> sehr viele Dateien auf dem FTP-Server sind, oder?
>
> Und wenn man den Linux-Rechner neustartet oder nur unmountet und neu mountet, müsste man das gleiche nochmal machen,
oder?
>
Das kann man auch auf dem FTP-Server machen. alternativ die optionen unten nutzen.
Das verstehe ich jetzt zwar nicht ganz, aber ok.
Wenn ich das auf dem FTP-Server (Filezilla Server) mache, ist das doch nach dem mounten mit curlftpfs eh wieder anders, oder??
> Erst wenn ich dann in dieses Sambashare mit "curlftpfs -o allow_other benutzer:pass@server.de /mnt/verz/sambashare"
den
> FTP reinmounte, gehen die Rechte wieder verloren.. o.O
versuch mal mit den optionen
> -o uid=N set file owner > -o gid=N set file group > den passenden Benutzer und die Gruppe beim mounten zu setzen zu setzen.
Ok, habe ich gemacht.
- Erst nach der Anleitung hier:
http://www.samba.org/samba/docs/man/Samba ...
- Gruppe domadmins angelegt, user root,administrator,cater reingelegt und dann mit "net groupmap add ntgroup="Domain Admins" unixgroup=domadmins rid=512 type=d" gemappt.
--> net groupmap list gibt jetzt natürlich auch die gemappte Gruppe zurück.
- Dann mit "administrator@ubuntu:/mnt/verz$ curlftpfs -o allow_other,gid=502,uid=1001 benutzer:pass@server.de /mnt/verz/sambashare" gemountet.
(502 ist die Gruppe, 1001 ist cater)
- Ergebnis:
01.
administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l 02.
insgesamt 0 03.
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 1024 1970-01-01 01:00 sambashareEs gibt wohl keine Möglichkeit allen rwx zu geben, oder?
Ich kann gerne auch noch die group und passwd Datei nachreichen.
MfG
Lochkartenstanzer schreibt am 13.02.2012 um 09:35:57 Uhr
Zitat von Sys-Trainee:
- Ergebnis:
01.
> administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l 02.
> insgesamt 0 03.
> drwxr-xr-x 1 cater domadmins 1024 1970-01-01 01:00 sambashare 04.
> wie sieht die Ausgabe von
ls -l sambashare aus?Es gibt wohl keine Möglichkeit allen rwx zu geben, oder?
was passiert, wenn Du nach dem mounten ein
<code type=plain>
chmod -vR ug+rwx sambashare
<code>
machst? Damit sollten die Zugriffsrechte entsprechend auf dem ftp-Server gesetzt werden.
lks
Sys-Trainee schreibt am 13.02.2012 um 17:11:36 Uhr
Hi,
sorry für die späte Antwort:
wie sieht die Ausgabe von
administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l sambashare
insgesamt 23940
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17734 2007-11-07 00:00 3.txt
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-10-04 01:00 ° bkp
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-28 01:00 CFIDE
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 21321640 2011-09-28 01:00 CFIDE.zip
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 1110 2007-11-07 00:00 globdata.ini
-rwxr-xr-x 1 cater domadmins 562688 2007-11-07 00:00 install.exe
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 843 2007-11-07 00:00 install.ini
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 860 2012-02-06 12:00 install (Linux-Kopie).ini
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 76304 2007-11-07 00:00 install.res.1028.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 96272 2007-11-07 00:00 install.res.1031.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 91152 2007-11-07 00:00 install.res.1033.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 97296 2007-11-07 00:00 install.res.1036.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 95248 2007-11-07 00:00 install.res.1040.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 81424 2007-11-07 00:00 install.res.1041.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 79888 2007-11-07 00:00 install.res.1042.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 75792 2007-11-07 00:00 install.res.2052.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 96272 2007-11-07 00:00 install.res.3082.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 9334 2011-11-24 00:00 kontakt.cfm
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 20732 2011-11-24 00:00 kontakte_text.txt
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-27 01:00 My Dropbox
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-10-11 01:00 mySQL_dump
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2012-02-01 16:32 Neuer Ordner
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17733 2012-02-06 14:59 o.txt
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-11-23 00:00 ProductImages
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-10-25 01:00 Programme
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-28 01:00 $RECYCLE.BIN
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-11-02 00:00 SITE_EXPORT
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2012-02-13 05:33 System Volume Information
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2012-01-12 15:52 temp
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 0 2012-02-06 11:57 test-neu-linux
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17734 2007-11-07 00:00 tt.txt
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 0 2012-02-01 19:05 Unbenanntes Dokument
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 1442522 2007-11-07 00:00 VC_RED.cab
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 5686 2007-11-07 00:00 vcredist.bmp
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 232960 2007-11-07 00:00 VC_RED.MSI
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-28 01:00 www-log
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-11-10 00:00 wwwroot
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-27 01:00 wwwroot2008
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-27 01:00 wwwtest
Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Könntest du mir vielleicht erklären was da genau gemacht wird, danke.
Nach der Hilfe in Linux sieht es nach einem verbose output und recursive aus, was heißt ug?
Wenn ich das für alles auf dem FTP-Server mache, ist das dann dauerhaft oder muss das nach jedem mount mit curlftpfs erneut durchgeführt wreden?
MfG
sys-Trainee
sorry für die späte Antwort:
01.
> > administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l 02.
> > insgesamt 0 03.
> > drwxr-xr-x 1 cater domadmins 1024 1970-01-01 01:00 sambashare 04.
> > wie sieht die Ausgabe von
> ls -l sambashare aus? > administrator@ubuntu:/mnt/verz$ ls -l sambashare
insgesamt 23940
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17734 2007-11-07 00:00 3.txt
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-10-04 01:00 ° bkp
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-28 01:00 CFIDE
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 21321640 2011-09-28 01:00 CFIDE.zip
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17734 2007-11-07 00:00 eula.1040.txt
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 1110 2007-11-07 00:00 globdata.ini
-rwxr-xr-x 1 cater domadmins 562688 2007-11-07 00:00 install.exe
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 843 2007-11-07 00:00 install.ini
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 860 2012-02-06 12:00 install (Linux-Kopie).ini
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 76304 2007-11-07 00:00 install.res.1028.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 96272 2007-11-07 00:00 install.res.1031.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 91152 2007-11-07 00:00 install.res.1033.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 97296 2007-11-07 00:00 install.res.1036.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 95248 2007-11-07 00:00 install.res.1040.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 81424 2007-11-07 00:00 install.res.1041.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 79888 2007-11-07 00:00 install.res.1042.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 75792 2007-11-07 00:00 install.res.2052.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 96272 2007-11-07 00:00 install.res.3082.dll
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 9334 2011-11-24 00:00 kontakt.cfm
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 20732 2011-11-24 00:00 kontakte_text.txt
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-09-27 01:00 My Dropbox
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2011-10-11 01:00 mySQL_dump
drwxr-xr-x 1 cater domadmins 0 2012-02-01 16:32 Neuer Ordner
-rw-r--r-- 1 cater domadmins 17733 2012-02-06 14:59 o.txt
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> Es gibt wohl keine Möglichkeit allen rwx zu geben, oder?
was passiert, wenn Du nach dem mounten ein
<code type=plain>
chmod -vR ug+rwx sambashare
<code>
machst? Damit sollten die Zugriffsrechte entsprechend auf dem ftp-Server gesetzt werden.
was passiert, wenn Du nach dem mounten ein
<code type=plain>
chmod -vR ug+rwx sambashare
<code>
machst? Damit sollten die Zugriffsrechte entsprechend auf dem ftp-Server gesetzt werden.
Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Könntest du mir vielleicht erklären was da genau gemacht wird, danke.
Nach der Hilfe in Linux sieht es nach einem verbose output und recursive aus, was heißt ug?
Wenn ich das für alles auf dem FTP-Server mache, ist das dann dauerhaft oder muss das nach jedem mount mit curlftpfs erneut durchgeführt wreden?
MfG
sys-Trainee
Lochkartenstanzer schreibt am 13.02.2012 um 17:32:40 Uhr
Zitat von Sys-Trainee:
Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Dann mach einen zweiten FTP-Server und sambashare "zum Probieren"
Könntest du mir vielleicht erklären was da genau gemacht wird, danke.
Nach der Hilfe in Linux sieht es nach einem verbose output und recursive aus, was heißt ug?
chmod ändert die Zugriffsrechte, u(ser) und g(roup) erhalten Lese-, Schreib-, und Ausführungs/Änderungsrecht (+rwx) und zwar rekursiv (-R), das ergebnis soll angezeigt werden (-v) .
Wenn ich das für alles auf dem FTP-Server mache, ist das dann dauerhaft oder muss das nach jedem mount mit curlftpfs erneut
durchgeführt wreden?
das soltle dauerhaft auf dem ftp-server landen. Problematisch ist es nur, wenn auch auf anderem wege auf den FTP-Server zugegriffen wird und dann keine Änderungen durchgeführt werden dürfen.
Allerdigns kann samba den Benutzern nicht mehr Rechte geben, als durch das "filesystem" zur verfügung gestellt werden:
Wenn die Rechte auf dem FTP-Server nicht geändert werden dürfen, hast Du die A.Karte gezogen. Dann geht es mit einem samba-share und curlftps nicht.
lks
PS: Erzähl mal, warum Ihr das so kompliziert macht. Villeicht gibt es ja eine einfachere Variante Euer Ziel zu erreichen.
Sys-Trainee schreibt am 13.02.2012 um 18:13:58 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
>
> Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
>
> Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Dann mach einen zweiten FTP-Server und sambashare "zum Probieren"
> Zitat von Sys-Trainee:
> ----
>
> Ich bin mir nicht sicher ob ich damit irgendwas "kaputtmachen" kann.
>
> Die Daten sind schließlich produktiv und sehr wichtig..
Dann mach einen zweiten FTP-Server und sambashare "zum Probieren"
Habe ich bereits gemacht, denn auf dem original Homedir liegen über 990.000 Dateien und 44.000 Verzeichnisse..
Ergebnis:
01.
cater@ubuntu:/mnt/verz$ chmod -vR ug+rwx sambashare 02.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare“: Die Operation ist nicht erlaubt 03.
Änderung des Modus von „sambashare“ nach 0775 (rwxrwxr-x) fehlgeschlagen 04.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/dds.bmp“: Die Operation ist nicht erlaubt 05.
Änderung des Modus von „sambashare/dds.bmp“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 06.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/Neues Textdokument.txt“: Die Operation ist nicht erlaubt 07.
Änderung des Modus von „sambashare/Neues Textdokument.txt“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 08.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp“: Die Operation ist nicht erlaubt 09.
Änderung des Modus von „sambashare/temp“ nach 0775 (rwxrwxr-x) fehlgeschlagen 10.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp/CF-DataSources-sambashare_mars_new.car“: Die Operation ist nicht erlaubt 11.
Änderung des Modus von „sambashare/temp/CF-DataSources-sambashare_mars_new.car“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 12.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp/CF-DataSources-sambashare_old_bkp.car“: Die Operation ist nicht erlaubt 13.
Änderung des Modus von „sambashare/temp/CF-DataSources-sambashare_old_bkp.car“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 14.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp/cf2011_08_settings.car“: Die Operation ist nicht erlaubt 15.
Änderung des Modus von „sambashare/temp/cf2011_08_settings.car“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 16.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp/cf_upd“: Die Operation ist nicht erlaubt 17.
Änderung des Modus von „sambashare/temp/cf_upd“ nach 0775 (rwxrwxr-x) fehlgeschlagen 18.
chmod: Beim Setzen der Zugriffsrechte für „sambashare/temp/cf_upd/chf8010004.jar“: Die Operation ist nicht erlaubt 19.
Änderung des Modus von „sambashare/temp/cf_upd/chf8010004.jar“ nach 0774 (rwxrwxr--) fehlgeschlagen 20.
...Das war unter dem Benutzer cater, das gleiche unter dem Benutzer administrator als user und auch unter administrator mit sudo chmod -vR ug+rwx sambashare
>
> Könntest du mir vielleicht erklären was da genau gemacht wird, danke.
> Nach der Hilfe in Linux sieht es nach einem verbose output und recursive aus, was heißt ug?
chmod ändert die Zugriffsrechte, u(ser) und g(roup) erhalten Lese-, Schreib-, und Ausführungs/Änderungsrecht (+rwx)
und zwar rekursiv (-R), das ergebnis soll angezeigt werden (-v) .
>
> Wenn ich das für alles auf dem FTP-Server mache, ist das dann dauerhaft oder muss das nach jedem mount mit curlftpfs
erneut
> durchgeführt wreden?
das soltle dauerhaft auf dem ftp-server landen. Problematisch ist es nur, wenn auch auf anderem wege auf den FTP-Server
zugegriffen wird und dann keine Änderungen durchgeführt werden dürfen.
Ja wird.....
Allerdigns kann samba den Benutzern nicht mehr Rechte geben, als durch das "filesystem" zur verfügung gestellt
werden:
werden:
ok
Wenn die Rechte auf dem FTP-Server nicht geändert werden dürfen, hast Du die A.Karte gezogen. Dann geht es mit einem
samba-share und curlftps nicht.
samba-share und curlftps nicht.
Sieht so aus, hab ich dann wohl.. o.o
PS: Erzähl mal, warum Ihr das so kompliziert macht. Villeicht gibt es ja eine einfachere Variante Euer Ziel zu erreichen.
Gerne, über ne leichtere Lösung bin ich auch dankbar
Wir haben einen FTP-Server der unsere Webseiten führt, dort soll man per Laufwerksbuchstabe unter Windows mit Scripten zugreifen und manipulieren können.
Sowas wie Webdrive (webdrive.com) haben wir schon ausprobiert, leider ist es nicht zuverlässig.
Wir brauchen das unter anderem für Softwareverteilung.
Deshalb, curlftpfs für das mounten eines ftp-servers homedirs ins Dateisystem unter Linux --> dann Sambashare um unter Windows über einen Laufwerksbuchstaben zugreifen zu können.
Welches Linux ist uns egal, hauptsache es läuft
MfG
Lochkartenstanzer schreibt am 13.02.2012 um 19:04:21 Uhr
Ich weiß nicht. ob ich es richtig verstanden habe, aber wenn die Leute per share die Daten auf dem FTP/Web-Server aktualisieren sollen, würde ich einfach einen normalen (lokalen) Samba-Share nehmen und diesen per rsync (o.ä.) mit dem Webserver synchronisieren. Je nach Bedarf entweder per cronjob alle x Minuten/Stunden oder ereignisgesteuert, wenn sich eine Datei geändert hat.
lks
PS. Ich arbeite auch gerne eine Lösung aus, aber das kann ich dann nicht mehr im Rahmen der kostenlosen Foren-Hilfe machen.
lks
PS. Ich arbeite auch gerne eine Lösung aus, aber das kann ich dann nicht mehr im Rahmen der kostenlosen Foren-Hilfe machen.
Sys-Trainee schreibt am 14.02.2012 um 09:27:36 Uhr
Ja danke, das ist verständlich 
Es wird zwar von Leuten getriggert über ein Webinterface, aber die eigentliche Aufgabe übernehmen dann Scripte mit entsprechenden Rechten.
Ich werde es intern mal klären, ob wir das dann mit rsync machen können/wollen.
Leider hatte es vorher schon funktioniert mit Linux und Samba, aber ob wir da curlftpfs genommen haben, kann ich leider nicht sagen.
Der Rechner wurde platt gemacht..
Und es hatte ein Studentmitarbeiter eingerichtet..
Ich bin erst danach in die Firma gekommen.
MfG
Es wird zwar von Leuten getriggert über ein Webinterface, aber die eigentliche Aufgabe übernehmen dann Scripte mit entsprechenden Rechten.
Ich werde es intern mal klären, ob wir das dann mit rsync machen können/wollen.
Leider hatte es vorher schon funktioniert mit Linux und Samba, aber ob wir da curlftpfs genommen haben, kann ich leider nicht sagen.
Der Rechner wurde platt gemacht..
Und es hatte ein Studentmitarbeiter eingerichtet..
Ich bin erst danach in die Firma gekommen.
MfG





