Welches Betriebssystem ist das Beste?
28.10.2006
11:22:51 Uhr4074 Aufrufe
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Noch nicht bewertet
Bei mir zu Hause stehen 2 Computer, einer mit Windows 98, einer mit 2000.
Den alten Rechner mit Windows 98 werd ich bald an einen Freund verkaufen.
Wenn ich mir jetzt einen neuen zulege, welches Betriebssystem soll es sein. 2000, XP, vielleicht was von Apple oder doch was ganz anderes?
(Mit den Computern mach ich alles Mögliche, also bräuchte ich ein allround-Betriebssystem, das nach drei Jahren nicht anfängt zu sPiNnEn, und wieder neuinstalliert werden muss (NERVIG!))
Nochwas: Dort wo ich arbeite und in der Schule von meinen Kindern wird überall Windows 2000 eingesetzt. Ist es besser als XP oder einfach billiger?
Den alten Rechner mit Windows 98 werd ich bald an einen Freund verkaufen.
Wenn ich mir jetzt einen neuen zulege, welches Betriebssystem soll es sein. 2000, XP, vielleicht was von Apple oder doch was ganz anderes?
(Mit den Computern mach ich alles Mögliche, also bräuchte ich ein allround-Betriebssystem, das nach drei Jahren nicht anfängt zu sPiNnEn, und wieder neuinstalliert werden muss (NERVIG!))
Nochwas: Dort wo ich arbeite und in der Schule von meinen Kindern wird überall Windows 2000 eingesetzt. Ist es besser als XP oder einfach billiger?
Supaman schreibt am 28.10.2006 um 11:54:48 Uhr
wie bei so viele dingen, ist "das beste" immer ein subjektiver eindruck des betrachters bzw hängt von der anwendung ab.
appels osx ist sicherlich im hinblick auf stabilität und user-freundlichkeit sehr weit vorne, leider ist die softwareauswahl deutlich geringer.
linux erfordert einiges an kenntnissen, auch wenn man das grundsystem inzwischen komplett klickbar installieren kann.
windows ist recht leicht zu installieren, ob nun 2000 oder xp ist nicht so entscheident. xp ist zum großteil einfach nur optisch etwas aufgehübscht. die performance unter xp ist etwas höher, aber nicht soviel das man es ständig merkt oder das man deshalb unbedingt xp haben muss.
sowohl xp als auch 2000 laufen bei "richtiger" benutzung sehr stabil, trotzdem sollte man regelmässig images der festplatte anfertigen, dann ist man eigentlich immer auf der sicheren seite.
appels osx ist sicherlich im hinblick auf stabilität und user-freundlichkeit sehr weit vorne, leider ist die softwareauswahl deutlich geringer.
linux erfordert einiges an kenntnissen, auch wenn man das grundsystem inzwischen komplett klickbar installieren kann.
windows ist recht leicht zu installieren, ob nun 2000 oder xp ist nicht so entscheident. xp ist zum großteil einfach nur optisch etwas aufgehübscht. die performance unter xp ist etwas höher, aber nicht soviel das man es ständig merkt oder das man deshalb unbedingt xp haben muss.
sowohl xp als auch 2000 laufen bei "richtiger" benutzung sehr stabil, trotzdem sollte man regelmässig images der festplatte anfertigen, dann ist man eigentlich immer auf der sicheren seite.
### 2000 ist billiger als ### XP, das stimmt.
Aber jedes Betriebssystem von Microsoft ### (Windows) nuss regelmäzig neuinstalliert werden.
Meine Empfehlung:
Wenn Sie einen schnellen Internetzugang haben, laden sie sich das sehr sichere und stabiele Betriebssystem Suse Linux 10 von http://www.opensuse.de runter und installiere Sie dies auf ihrem Computer.
Der Einzigste Nachteil: Einige Programme (zum großteil Spiele) funktionieren nicht unter Suse Linux. Es giebt für die meisten Arbeitsprogramme Versionen die auch unter Linux funktionieren.
Mit Suse Linux kann man normal, wie mit Windows im Internet Surfen. Online Banking und ähnliches geht natürlich auch.
Ein großer Vorteil: Es giebt nur sehr wehnige Viren, die Suse Linux etwas anhaben können.
=> Sie müssen Ihr Betriebssystem eigentlich nie neuinstallieren.
Mehr Infos unter http://www.opensuse.de oder http://www.suse.de
http://basisbit.de ==> Mein Forum rund um Computer
http://ludowicy.de ==> Internetseite von Landtechnik Ludowicy Bitburg
Aber jedes Betriebssystem von Microsoft ### (Windows) nuss regelmäzig neuinstalliert werden.
Meine Empfehlung:
Wenn Sie einen schnellen Internetzugang haben, laden sie sich das sehr sichere und stabiele Betriebssystem Suse Linux 10 von http://www.opensuse.de runter und installiere Sie dies auf ihrem Computer.
Der Einzigste Nachteil: Einige Programme (zum großteil Spiele) funktionieren nicht unter Suse Linux. Es giebt für die meisten Arbeitsprogramme Versionen die auch unter Linux funktionieren.
Mit Suse Linux kann man normal, wie mit Windows im Internet Surfen. Online Banking und ähnliches geht natürlich auch.
Ein großer Vorteil: Es giebt nur sehr wehnige Viren, die Suse Linux etwas anhaben können.
=> Sie müssen Ihr Betriebssystem eigentlich nie neuinstallieren.
Mehr Infos unter http://www.opensuse.de oder http://www.suse.de
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Mittlerweile braucht man man bei Linux Distributionen fast kein Know-How mehr.
Besstes Beispiel: Suse Linux http://www.opensuse.de (kostenlos)
oder Ubuntu/Kubuntu
Besstes Beispiel: Suse Linux http://www.opensuse.de (kostenlos)
oder Ubuntu/Kubuntu
Supaman schreibt am 28.10.2006 um 12:47:37 Uhr
Aber jedes Betriebssystem von Microsoft ### (Windows) nuss regelmäsig neuinstalliert werden.
das ist so nicht richtig. ein vernünftig aufesetztes 2000/xp system läuft sehr stabil und zuverlässig. wenn man natürlich regelmässig software installiert/deinstalliert (.zb. von div. cds die zeitschriften beiligen) ist das system irgendwann bis zur unbrauchabrkeit zugemüllt. das trifft auf linux aber ebenso zu, wenns dann klemmt bleibt dem unkundigen auch nur eine neuinstallation.
am besten ist es immer noch, von einem lauffähigen system mit den wirklich notwenigen programmen ein image zu haben, das kann man im zweifelsfall schnell zurückspielen und muss nur sehr wenig nacharbeiten.
Als Nicht-Profi Benutzer liegt die Empfehlung klar bei XP.
Da ist die Treiberunterstützung etc einfach am besten. Die Hardwarehersteller schreiben u. optimieren ihre Treiber eben vor allem für XP - weil das die meisten benutzen.
Die Sicherheit ist freilich ein Thema, dem besondere Beachtung geschenkt werden sollte.
Darum - Antivirus Software benutzen (z.b. AVG Antivirus Free Edition von www.grisoft.com), sowie stets als eingeschränkter Benutzer arbeiten.
Um JAHRELANG wenig Probleme zu haben, solltest du vom frisch installierten XP incl. aller Programme u. Treiber ein Image machen, zb. mit Drivesnapshot oder ACronis True Image.
Das kannst dann auch auf DVD brennen. Das Image kannst schnell wieder zurückspielen (wenige Minuten) und hast jederzeit die Gewissheit, ein frisches stabiles System widerherstellen zu können.
Das Problem dabei ist, dass die Widerherstellung auch deine DAten überschreiben würde. Daher sollte man von anfang an die Daten (Dokumente, Musik etc) auf eine andere Partition oder externe USB Platte schreiben.
Linux ist ne feine Sache - als Anfänger wirst damit aber wenig Freude haben, aufgrund Kompatibilitäts und vieler anderer Probleme, die ein Linux Kenner lösen kann - der Anwender jedoch meist nicht ohne tagelange Recherchen in Google. Suse oder Ubuntu sind zwar genauso einfach zu installieren wie beispielsweise XP. Die Probleme kommen jedoch nach und nach zum Vorschein. Du holst dir ne neue Digikamera bei Aldi, und merkst dass Suse dafür keine Treiber hat. Oder ein Bekannter schickt dir ne .doc Datei, und die sieht in OpenOffice auf einmal ganz anders als in seinem Word. Und so weiter und so weiter. Im Grunde können Linux Desktops auch alles was XP kann - die Praxis sieht jedoch schon bissi anders aus.
Das ist meine Meinung.
Da ist die Treiberunterstützung etc einfach am besten. Die Hardwarehersteller schreiben u. optimieren ihre Treiber eben vor allem für XP - weil das die meisten benutzen.
Die Sicherheit ist freilich ein Thema, dem besondere Beachtung geschenkt werden sollte.
Darum - Antivirus Software benutzen (z.b. AVG Antivirus Free Edition von www.grisoft.com), sowie stets als eingeschränkter Benutzer arbeiten.
Um JAHRELANG wenig Probleme zu haben, solltest du vom frisch installierten XP incl. aller Programme u. Treiber ein Image machen, zb. mit Drivesnapshot oder ACronis True Image.
Das kannst dann auch auf DVD brennen. Das Image kannst schnell wieder zurückspielen (wenige Minuten) und hast jederzeit die Gewissheit, ein frisches stabiles System widerherstellen zu können.
Das Problem dabei ist, dass die Widerherstellung auch deine DAten überschreiben würde. Daher sollte man von anfang an die Daten (Dokumente, Musik etc) auf eine andere Partition oder externe USB Platte schreiben.
Linux ist ne feine Sache - als Anfänger wirst damit aber wenig Freude haben, aufgrund Kompatibilitäts und vieler anderer Probleme, die ein Linux Kenner lösen kann - der Anwender jedoch meist nicht ohne tagelange Recherchen in Google. Suse oder Ubuntu sind zwar genauso einfach zu installieren wie beispielsweise XP. Die Probleme kommen jedoch nach und nach zum Vorschein. Du holst dir ne neue Digikamera bei Aldi, und merkst dass Suse dafür keine Treiber hat. Oder ein Bekannter schickt dir ne .doc Datei, und die sieht in OpenOffice auf einmal ganz anders als in seinem Word. Und so weiter und so weiter. Im Grunde können Linux Desktops auch alles was XP kann - die Praxis sieht jedoch schon bissi anders aus.
Das ist meine Meinung.
egal wie gut man den pc abschottet: irgendwann hat jeder Malware oder Häcker!!
bei Suse Linux kann man mit hilfe von Yast fast jedes Programm 100% entfernen
"am besten ist es immer noch, von einem lauffähigen system mit den wirklich notwenigen programmen ein image zu haben, das kann man im zweifelsfall schnell zurückspielen und muss nur sehr wenig nacharbeiten."
=> das stimmt schon, aber beantwortet nicht die Frage: welches Betriebssystem?
http://basisbit.de ==> Mein Forum rund um Computer
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bei Suse Linux kann man mit hilfe von Yast fast jedes Programm 100% entfernen
"am besten ist es immer noch, von einem lauffähigen system mit den wirklich notwenigen programmen ein image zu haben, das kann man im zweifelsfall schnell zurückspielen und muss nur sehr wenig nacharbeiten."
=> das stimmt schon, aber beantwortet nicht die Frage: welches Betriebssystem?
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egal wie gut man den pc abschottet:
irgendwann hat jeder Malware oder
Häcker!!
bei Suse Linux kann man mit hilfe von Yast
fast jedes Programm 100% entfernen
"am besten ist es immer noch, von einem
lauffähigen system mit den wirklich
notwenigen programmen ein image zu haben, das
kann man im zweifelsfall schnell
zurückspielen und muss nur sehr wenig
nacharbeiten."
=> das stimmt schon, aber beantwortet
nicht die Frage: welches Betriebssystem?
irgendwann hat jeder Malware oder
Häcker!!
bei Suse Linux kann man mit hilfe von Yast
fast jedes Programm 100% entfernen
"am besten ist es immer noch, von einem
lauffähigen system mit den wirklich
notwenigen programmen ein image zu haben, das
kann man im zweifelsfall schnell
zurückspielen und muss nur sehr wenig
nacharbeiten."
=> das stimmt schon, aber beantwortet
nicht die Frage: welches Betriebssystem?
Antwort war XP.
Ich werde mich hüten, einem ANWENDER (User) Linux aufs Auge drücken zu wollen.
Yast ist (theoretisch) ne feine Sache. Doch wehe man ändert mal manuell etwas in einer Config Datei - dann blickt Yast ganz schnell nichtmehr durch und tut nicht mehr was man von ihm erwartet.
Wenn man Suse Linux einmal installiert und konfiguriert hat, dann ist es super.
Außerdem regelt Yast bei der Installation schon fast alles, es lädt auch fehlende Treiber nach.
Dasswegen hab ich nicht Ubuntu vorgeschlagen. SDuse ist dank Yast 2 von Novell leicht einzurichten.
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Außerdem regelt Yast bei der Installation schon fast alles, es lädt auch fehlende Treiber nach.
Dasswegen hab ich nicht Ubuntu vorgeschlagen. SDuse ist dank Yast 2 von Novell leicht einzurichten.
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thekingofqueens schreibt am 28.10.2006 um 13:42:25 Uhr
http://www.administrator.de/Welches_Linux ...
da stehen nachteile und vorteile von Linux Distributionen.
Außerdem wir dort über die Frage: Welches Linux ist das beste?
Da wird oft gesagt, dass Suse sehr gut für Einsteiger ist. :=)
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da stehen nachteile und vorteile von Linux Distributionen.
Außerdem wir dort über die Frage: Welches Linux ist das beste?
Da wird oft gesagt, dass Suse sehr gut für Einsteiger ist. :=)
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ratzla schreibt am 28.10.2006 um 13:51:00 Uhr
Wenn Du unbedarft in der Window Registry rumfummelst hast Du auch bei Windows Probleme.
Eine verhunzte Programmconfig schadet auch immer nur dem jeweiligen Programm und nicht dem ganzen System. Einen Bluescreen hatte ich jedenfalls unter Linux noch nie. Klar kann ich auch in Linux mal eine Kernelpanic haben wenn ich mir experimentelle Spezialtreiber in den Kernel reinkompiliere - aber das ist sicher nicht die Sache eines normlen Anwenders.
In Sachen Stabilität liegt Linux IMHO immer noch weit vor Windows.
Schwieriger wird es da in Sachen Usability. Viele Linux Anwendungen sind leider nicht sehr einheitlich in der Bedienung. Außerdem sind die Anwender meist die Methoden von Windows schon gewohnt (egal ob gut oder schlecht). Diese findet man unter Linux nicht.
An dieser Stelle liegt Apple mehr als gut im Rennen.
Ein bestes OS gibt halt es nicht. Das ist genauso wie die Frage nach der besten Automarke oder den besten Klamotten. Je nach Anforderung kommen alle System in Frage.
Ich kann allerding nur jeden dazu Auffordern sich von keinen Softwarehersteller absolut abhängig machen zu lassen (Leider ist MS hier fleissig am schaufeln, Apple ist aber nicht viel besser im Grundsatz).
Eine verhunzte Programmconfig schadet auch immer nur dem jeweiligen Programm und nicht dem ganzen System. Einen Bluescreen hatte ich jedenfalls unter Linux noch nie. Klar kann ich auch in Linux mal eine Kernelpanic haben wenn ich mir experimentelle Spezialtreiber in den Kernel reinkompiliere - aber das ist sicher nicht die Sache eines normlen Anwenders.
In Sachen Stabilität liegt Linux IMHO immer noch weit vor Windows.
Schwieriger wird es da in Sachen Usability. Viele Linux Anwendungen sind leider nicht sehr einheitlich in der Bedienung. Außerdem sind die Anwender meist die Methoden von Windows schon gewohnt (egal ob gut oder schlecht). Diese findet man unter Linux nicht.
An dieser Stelle liegt Apple mehr als gut im Rennen.
Ein bestes OS gibt halt es nicht. Das ist genauso wie die Frage nach der besten Automarke oder den besten Klamotten. Je nach Anforderung kommen alle System in Frage.
Ich kann allerding nur jeden dazu Auffordern sich von keinen Softwarehersteller absolut abhängig machen zu lassen (Leider ist MS hier fleissig am schaufeln, Apple ist aber nicht viel besser im Grundsatz).
Boy1980HH schreibt am 28.10.2006 um 14:04:49 Uhr
Die Frage nach dem Betriebssystem stellt sich dir eigentlich garnicht, zumindestens nicht ob 2000 oder XP...
Du sagtest, dass du dir ein neuen Rechner zulegen willst und diese bekommst du in der Regel immer mit einem Betriebssystem (außer man stellt sich den Rechner selbst zusammen, was aber bei Anwendern eher unwahrscheinlich ist). Windows 2000 wirst du beispielsweise bei solch einem Rechner garnicht mehr bekommen, da ist eher die Frage ob du noch Windows XP oder schon Windows Vista bekommen wirst (je nachdem, wann du dich für den Kauf entscheidest). Zumal es für Windows 2000 auch keinen Support mehr von Microsoft geben wird, selbst für Windows XP SP1 ist dieser ja mitlerweile schon ausgelaufen....
MAC's sind eine feine Sache, aber für einen normalen Anwender denke ich nicht wirklich praktikabel. Es gibt weniger Software als für Windows und der Preis ist bekanntlich nicht mehr PC's zu vergleichen.
Linux als Betriebssystem ist auch eine nette Sache und mit den neusten Versionen der diversen Distributionen auch von einem Anwender zu installieren/ konfigurieren. Aber der Harken steckt im Detail und zeigt sich erst, wenn man den auch wirklich anfängt mit ihm zu arbeiten. Für Windows findest du schnell das eine oder andere Programm/ Tool, bei Linux kann das schon im tagelangen Suchen Enden wenn die Distribution die benötigte Software nicht von Haus aus anbietet. Ich würde mich auch hüten einem Anwender jemals ein Linux zu empfehlen...
Dementsprechend ist meine Anregung ganz klar Windows XP
MFG, Maik
Du sagtest, dass du dir ein neuen Rechner zulegen willst und diese bekommst du in der Regel immer mit einem Betriebssystem (außer man stellt sich den Rechner selbst zusammen, was aber bei Anwendern eher unwahrscheinlich ist). Windows 2000 wirst du beispielsweise bei solch einem Rechner garnicht mehr bekommen, da ist eher die Frage ob du noch Windows XP oder schon Windows Vista bekommen wirst (je nachdem, wann du dich für den Kauf entscheidest). Zumal es für Windows 2000 auch keinen Support mehr von Microsoft geben wird, selbst für Windows XP SP1 ist dieser ja mitlerweile schon ausgelaufen....
MAC's sind eine feine Sache, aber für einen normalen Anwender denke ich nicht wirklich praktikabel. Es gibt weniger Software als für Windows und der Preis ist bekanntlich nicht mehr PC's zu vergleichen.
Linux als Betriebssystem ist auch eine nette Sache und mit den neusten Versionen der diversen Distributionen auch von einem Anwender zu installieren/ konfigurieren. Aber der Harken steckt im Detail und zeigt sich erst, wenn man den auch wirklich anfängt mit ihm zu arbeiten. Für Windows findest du schnell das eine oder andere Programm/ Tool, bei Linux kann das schon im tagelangen Suchen Enden wenn die Distribution die benötigte Software nicht von Haus aus anbietet. Ich würde mich auch hüten einem Anwender jemals ein Linux zu empfehlen...
Dementsprechend ist meine Anregung ganz klar Windows XP
MFG, Maik
@stefan-ludowicy
OHOH - jetzt wirds aber kindisch...
Das ist wohl der peinlichste Beitrag ich in diesem Forum bislang gelesen habe.
Ich finde Maik redet garkeinen Müll, sondern ich sehe es ähnlich. XP ist im Grunde ein weiterentwickeltes Win2000, daher würd ich mich mit W2000 garnicht mehr beschäftigen.
Für Linux gibts tatsächlich massenhaft Software für alle Lebensbereiche. Für einen Anwender dennoch problematisch, vor allem wenn man Windows gewohnt ist und keine Lust hat sich erstmal ne ganze Weile mit einer neuen Welt auseinanderzusetzen.
Ich hoffe jedoch jetzt keinen Linux versus Windows Blahblah lesen zu müssen.
Beides hat Vor- u. Nachteile, für beide Betriebssysteme gibt es zufriedene Anwender, die eine Milliarde Argumente angeben können, wiso ihr OS das Beste der Welt ist.
OHOH - jetzt wirds aber kindisch...
Das ist wohl der peinlichste Beitrag ich in diesem Forum bislang gelesen habe.
Ich finde Maik redet garkeinen Müll, sondern ich sehe es ähnlich. XP ist im Grunde ein weiterentwickeltes Win2000, daher würd ich mich mit W2000 garnicht mehr beschäftigen.
Für Linux gibts tatsächlich massenhaft Software für alle Lebensbereiche. Für einen Anwender dennoch problematisch, vor allem wenn man Windows gewohnt ist und keine Lust hat sich erstmal ne ganze Weile mit einer neuen Welt auseinanderzusetzen.
Ich hoffe jedoch jetzt keinen Linux versus Windows Blahblah lesen zu müssen.
Beides hat Vor- u. Nachteile, für beide Betriebssysteme gibt es zufriedene Anwender, die eine Milliarde Argumente angeben können, wiso ihr OS das Beste der Welt ist.
Klar kann
ich auch in Linux mal eine Kernelpanic haben
wenn ich mir experimentelle Spezialtreiber in
den Kernel reinkompiliere - aber das ist
sicher nicht die Sache eines normlen
Anwenders.
ich auch in Linux mal eine Kernelpanic haben
wenn ich mir experimentelle Spezialtreiber in
den Kernel reinkompiliere - aber das ist
sicher nicht die Sache eines normlen
Anwenders.
Eben. Bis der User kapiert hat was kompilieren überhaupt ist, was Abhängigkeiten sind und wofür libs gut sind, hat er in Windows längst die setup.exe angeklickt, das Programm oder der Treiber ist installiert und macht in 95% der Fälle keine Probleme.
erikro schreibt am 28.10.2006 um 22:19:00 Uhr
Hallo zusammen,
Was ist das denn für ein Ton?
Maik hat recht. Für Windows 2000 ist der allgemeine Support vor über einem Jahr ausgelaufen, wie Du hier nachlesen kannst:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60 ...
Und der Support für Windows XP SP1 ist vor ein paar Tagen abgelaufen, wie Du hier nachlesen kannst:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/78 ...
Erst informieren, dann flamen. :P
Du solltest Dich vielleicht entschuldigen.
Liebe Grüße
Erik
Boy1980HH (Maik) du redest nur
müll!!!!!!!!!!!!!!1
müll!!!!!!!!!!!!!!1
Was ist das denn für ein Ton?
1) Windows 2000 und XP SP1 haben noch 3 bzw.
7 Jahre vollen Support
7 Jahre vollen Support
Maik hat recht. Für Windows 2000 ist der allgemeine Support vor über einem Jahr ausgelaufen, wie Du hier nachlesen kannst:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60 ...
Und der Support für Windows XP SP1 ist vor ein paar Tagen abgelaufen, wie Du hier nachlesen kannst:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/78 ...
Erst informieren, dann flamen. :P
Boy1980HH (Maik) : du hälzt dich aus
so etwas besser raus. Du
,,möchtegern-Wisser".
so etwas besser raus. Du
,,möchtegern-Wisser".
Du solltest Dich vielleicht entschuldigen.
Liebe Grüße
Erik
Es gibt für win 2000 un xp aber eingeschrenkten support!
Ich würd sagen, wir einigen uns auf WinXP, da der auch Kinder hat, die sicherlich Spiele spielen wollen.
http://basisbit.de ==> Mein Forum rund um Computer
http://ludowicy.de ==> Internetseite von Landtechnik Ludowicy Bitburg
Ich würd sagen, wir einigen uns auf WinXP, da der auch Kinder hat, die sicherlich Spiele spielen wollen.
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ratzla schreibt am 30.10.2006 um 08:28:16 Uhr
Hallo duno. Ich habe hier von Spezialtreibern (also nicht das alltägliche) geredet, da Treiber für gängige Hardware bereits enthalten sind.
Bevor jemand anfängt einen Kernel zu kompilieren (was wirklich nicht alltäglich ist und ) geht es gar nicht anders als entweder sich genau an eine Anleitung zu halten oder entsprechendes Fachwissen vorher aufgebaut zu haben.
Das blinde Aufrufen eine Setup.exe ohne zu wissen was dabei kann ich nur als reinen Wahnsinn klassifizieren. Das ist der kleine Unterschied zu allen Unix Derivaten. Hier muss man sich schon etwas Hintergrundgedanken machen was man da tut. Gleiches setze ich auch bei Windows Administratoren voraus. Einfach mal klicken und sehen was passiert ist aus meiner Sich nur etwas für Testumgebungen.
Die Angabe in 95% aller Fälle ist IMHO zu hoch angesetzt. Aber auch bei 5% aller Treiber heißt das das jeder zweite Rechner früher oder später Probleme mit irgendwelchen Treibern bekommt.
Das Problem unter Windows. Du fängst dann meist ganz von vorne an da das System oftmals hinüber ist. Ich warte nur darauf, dass MS im Anschluß dann die erneute Produktaktivierung verweigert (Auch so kann man Umsatz generieren).
Bevor jemand anfängt einen Kernel zu kompilieren (was wirklich nicht alltäglich ist und ) geht es gar nicht anders als entweder sich genau an eine Anleitung zu halten oder entsprechendes Fachwissen vorher aufgebaut zu haben.
Das blinde Aufrufen eine Setup.exe ohne zu wissen was dabei kann ich nur als reinen Wahnsinn klassifizieren. Das ist der kleine Unterschied zu allen Unix Derivaten. Hier muss man sich schon etwas Hintergrundgedanken machen was man da tut. Gleiches setze ich auch bei Windows Administratoren voraus. Einfach mal klicken und sehen was passiert ist aus meiner Sich nur etwas für Testumgebungen.
Die Angabe in 95% aller Fälle ist IMHO zu hoch angesetzt. Aber auch bei 5% aller Treiber heißt das das jeder zweite Rechner früher oder später Probleme mit irgendwelchen Treibern bekommt.
Das Problem unter Windows. Du fängst dann meist ganz von vorne an da das System oftmals hinüber ist. Ich warte nur darauf, dass MS im Anschluß dann die erneute Produktaktivierung verweigert (Auch so kann man Umsatz generieren).
L123 schreibt am 30.10.2006 um 13:36:52 Uhr
So wie es aussieht haben alle Betriebssysteme so ihre Vor- und Nachteile!
Eine Zwischenfrage zum Thema Bluescreen:
Wenn ich mit dem alten Windows 98 PC im Internet war, ist er immer wieder mal abgestürzt (das stand dann immer "Schwerer Ausnahmefehler 0E"). Der Hinweis "Drücken Sie eine beliebige Taste" brigt auch nicht viel, da kommt der gleiche Fehler wieder.
Neuerdings macht er das nicht mehr! Hat jemand eine Ahnung, warum er das gemacht hat?
Eine Zwischenfrage zum Thema Bluescreen:
Wenn ich mit dem alten Windows 98 PC im Internet war, ist er immer wieder mal abgestürzt (das stand dann immer "Schwerer Ausnahmefehler 0E"). Der Hinweis "Drücken Sie eine beliebige Taste" brigt auch nicht viel, da kommt der gleiche Fehler wieder.
Neuerdings macht er das nicht mehr! Hat jemand eine Ahnung, warum er das gemacht hat?
Psycho Dad schreibt am 30.10.2006 um 14:23:11 Uhr
Hi,
das kann viele Gründe haben! Möglich wäre zum Beispiel ein Virus, der dann irgendwann wieder beseitigt wurde. Es könnte auch ein Programm gestört haben, welches es jetzt nicht mehr gibt. Speicherfehler etc. kämen u.U. auch in Frage.
Psycho
P.S. eine nette Werbeveranstaltung hast du los getreten!
das kann viele Gründe haben! Möglich wäre zum Beispiel ein Virus, der dann irgendwann wieder beseitigt wurde. Es könnte auch ein Programm gestört haben, welches es jetzt nicht mehr gibt. Speicherfehler etc. kämen u.U. auch in Frage.
Psycho
P.S. eine nette Werbeveranstaltung hast du los getreten!
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Wohl eher etwas anderes.
Wenn du Modem hast, dann war vieleicht nur das Kabel Locker oder
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Wohl eher etwas anderes.
Wenn du Modem hast, dann war vieleicht nur das Kabel Locker oder
Biber schreibt am 30.10.2006 um 22:01:35 Uhr
..auch das versehentliche Anklicken von manchen Postings könnte zu Bluescreens oder Schreikrämpfen führen...
@L123 Mach Dir wegen der Bluescreens mal keine Sorgen - unter Windows Vista gibts die mit 256 Millionen Farben frei vom Benutzer konfigurierbar.
Grüße
Biber,
der Threads wie diesen besonders liebt, wenn er montags drüber stolpert
@L123 Mach Dir wegen der Bluescreens mal keine Sorgen - unter Windows Vista gibts die mit 256 Millionen Farben frei vom Benutzer konfigurierbar.
Grüße
Biber,
der Threads wie diesen besonders liebt, wenn er montags drüber stolpert
Psycho Dad schreibt am 31.10.2006 um 11:34:52 Uhr
Der Bluescreen kann, zwar sehr
unwarscheinlich, auch duch unterschiedliche
Sonneneinstrahlungen verursacht worden sein.
unwarscheinlich, auch duch unterschiedliche
Sonneneinstrahlungen verursacht worden sein.
...und ich mach mir die Mühe, alle möglichen Erklärungen zu finden, obwohl die Lösung so einfach ist! Sorry für die Verwirrung!
Psycho
Xaero1982 schreibt am 31.10.2006 um 14:25:35 Uhr
Es gibt für win 2000 un xp aber
eingeschrenkten support!
Ich muss mich trotztem entschuldigen. Ich
war nur wegen na anderen Sache schlecht
gelaunt.
Ich würd sagen, wir einigen uns auf
WinXP, da der auch Kinder hat, die sicherlich
Spiele spielen wollen.
eingeschrenkten support!
Ich muss mich trotztem entschuldigen. Ich
war nur wegen na anderen Sache schlecht
gelaunt.
Ich würd sagen, wir einigen uns auf
WinXP, da der auch Kinder hat, die sicherlich
Spiele spielen wollen.
Bis dato ja alles tolle Beiträge. Bis zu deinem Ausraster. Wie bereits geschrieben hat Mail recht.
Eingeschränkter Support . Schön und gut .. für Sicherheitsupdates gibts noch Support, aber das wars dann auch.
Noch eine Bitte. Wenn du mies drauf bist halt dich doch aus dem Forum fern und ersparen uns unnötiges Geflame.
Und bitte tu mir noch einen Gefallen: Wenn du hier etwas schreibst, lies deinen Beitrag bitte noch 3 mal durch um die schlimmsten Rechtschreibfehler zu beseitigen!
@ Topic: Wurde bereits alles schön geschrieben, dass jemanden, der noch nie mit Linux zu tun hatte erst ein mal ein Crashkurs machen muss um überhaupt nur ein Programm zu installieren.
Windows wurde so konzipiert um möglichst vielen Anwendern eine einfach Handhabe geben zu können. Und noch ist der Massenmark Windows basiert und bietet daher meist um längen besseren Support.
"Der Bluescreen kann, zwar sehr unwarscheinlich, auch duch unterschiedliche
Sonneneinstrahlungen verursacht worden sein.
Damit meinte ich, dass der Ram gestört wurden sein kann!
Magnetische änderungen im Umfeld führen oft zu abstürzen.
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Sonneneinstrahlungen verursacht worden sein.
Damit meinte ich, dass der Ram gestört wurden sein kann!
Magnetische änderungen im Umfeld führen oft zu abstürzen.
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37482schreibt am 28.10.2006 um 12:09:20 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 12:14:17 Uhr27119schreibt am 28.10.2006 um 12:51:51 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 12:55:58 Uhr27119schreibt am 28.10.2006 um 12:58:23 Uhr27119schreibt am 28.10.2006 um 21:41:59 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 13:01:25 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 13:05:21 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 13:43:13 Uhr37482schreibt am 28.10.2006 um 16:34:32 Uhr27119schreibt am 28.10.2006 um 21:36:15 Uhr37482schreibt am 29.10.2006 um 13:28:37 Uhr37482schreibt am 30.10.2006 um 21:26:27 Uhr27119schreibt am 30.10.2006 um 21:54:54 Uhr37482schreibt am 04.11.2006 um 12:44:50 Uhr