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gelöst Windows 2016 Server geht im Lan offline zum Internet

Mitglied: zeroblue2005

zeroblue2005 (Level 2) - Jetzt verbinden

14.04.2018 um 17:24 Uhr, 841 Aufrufe, 29 Kommentare, 1 Danke

Hallo Zusammen,

seit wochen schlage ich mich mit einem Problem rum wo ich denke, dass gibt es doch garnicht. Ein Consumer-Server, also keine echte Server-Hardware, ist mit Server 2016 und als lokaler-Terminal-Server konfiguriert. Das Teil ist brand neu und läuft auch alles TOP.

Die Maschine hängt an einem Gigabitswitch (Switch wurde schon getauscht), der wiederum an einer Fritz!Box 7490 hängt. Auf dem Server läuft Teamviewer. Lankarte ist eine: Realtek PCIe GBE Family Controller. Lankarte hat feste IP und Google und Fritz!Box als DNS.

Nun zum Problem. Alle zwei bis drei Tage bekomme ich einen Anruf von den Mitarbeitern, dass diese vom Server aus, also in der RDP-Sitzung keinen Zugriff haben. Verbindungsherstellung im Lan zum Server, kein Thema, aber weiter ins Netz geht es nicht!

Der Server wird bei Teamviewer als online angeziegt, ein Zugriff ist jedoch nicht möglich, Verbindung bricht ab. Eine RDP-Verbindung aus dem Netz ins Lan und dann auf dem Server kann aber etabliert werden. Ping zur Fritz!Box auch OK, Wenn man dann den Server neu startet, dann geht es sofort wieder.

Was habe ich bisher versucht, ohne Erfolg?

- Firewall des Servers deaktiviert
- Energieeinstellungen der Lankarte deaktiviert
- Treiber für Lankarte u. Chipset getauscht
- IPV6 in der Reg. im Server und Fritz!Box deaktiviert, so dass auch localhost über IPV4 arbeitet

Das einzige was ich noch nicht gemacht habe ist, die Lankarte Onboard zu deaktivieren und mal eine andere karte zu benutzen, zum Testen!

Hatte jemand schon mal so ein Problem oder hat einen Rat?
29 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
14.04.2018 um 18:40 Uhr
Hallo Zero,

wohl ein Lehrstück, warum man so ein Netz nicht betreibt - kostet deine Troubleshootingzeit (wohl aufgrund der Consumerfrickelei) nichts - oder ist das eine ABM?

Was man probieren kann: andere Karte rein, oder neu installieren, oder ordentliche Hardware - denn "läuft top" stimmt ja wohl nicht.

VG

PS: Kannst natürlich den Server auch alle 2-3 Tage neustarten, bis es mal gar nicht mehr geht.
Bitte warten ..
Mitglied: 133941
14.04.2018 um 18:45 Uhr
Hallo,

da würde ich zu gerne ein Ipconfig /all von allen betroffenen Schnittstellen sehen. Gehen Pings irgendwo hin? Sind Freigaben ereichbar?

Grüße T.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
14.04.2018 um 19:04 Uhr
Moin...
Zitat von zeroblue2005:

Hallo Zusammen,

seit wochen schlage ich mich mit einem Problem rum wo ich denke, dass gibt es doch garnicht. Ein Consumer-Server, also keine echte Server-Hardware, ist mit Server 2016 und als lokaler-Terminal-Server konfiguriert. Das Teil ist brand neu und läuft auch alles TOP.
ach... und warum schreibst du dann hier?

Die Maschine hängt an einem Gigabitswitch (Switch wurde schon getauscht), der wiederum an einer Fritz!Box 7490 hängt. Auf dem Server läuft Teamviewer. Lankarte ist eine: Realtek PCIe GBE Family Controller. Lankarte hat feste IP und Google und Fritz!Box als DNS.

Realtek PCIe GBE Family Controller... Fritzbox..... für eine Intel Nic hat es nicht gereicht?
was für ein Switch?
Nun zum Problem. Alle zwei bis drei Tage bekomme ich einen Anruf von den Mitarbeitern, dass diese vom Server aus, also in der RDP-Sitzung keinen Zugriff haben. Verbindungsherstellung im Lan zum Server, kein Thema, aber weiter ins Netz geht es nicht!
das blech wird echt produktiv genutzt?

Der Server wird bei Teamviewer als online angeziegt, ein Zugriff ist jedoch nicht möglich, Verbindung bricht ab. Eine RDP-Verbindung aus dem Netz ins Lan und dann auf dem Server kann aber etabliert werden. Ping zur Fritz!Box auch OK, Wenn man dann den Server neu startet, dann geht es sofort wieder.

Was habe ich bisher versucht, ohne Erfolg?

- Firewall des Servers deaktiviert
- Energieeinstellungen der Lankarte deaktiviert
- Treiber für Lankarte u. Chipset getauscht
- IPV6 in der Reg. im Server und Fritz!Box deaktiviert, so dass auch localhost über IPV4 arbeitet
hättest besser mal den Server getauscht....

Das einzige was ich noch nicht gemacht habe ist, die Lankarte Onboard zu deaktivieren und mal eine andere karte zu benutzen, zum Testen!
schraub da erstmal eine ordentliche NIC rein...

Hatte jemand schon mal so ein Problem oder hat einen Rat?
wenn ich dir jetzt einen rat geben, bin ich wieder der böse...
aber gut... die arbeitslosenquote ist gesunken, die aussicht einen neuen job zu bekommen ist gut
ich hoffe es war dir eine lehre, und du wirst keinen Consumer-Server mehr zu basteln.. sorry zu verkaufen!
was sagen den die üblichen verdächtigen... also die protokolle?
Eine RDP-Verbindung aus dem Netz ins Lan und dann auf dem Server kann aber etabliert werden.
der satz macht mich etwas hibbelig... mit netz meinst du evtl. Internet & und mit Lan dein Netzwerk?
ist der RDP Port in der fritte offen?
was ist mit dem rest vom netzwerk, alles sauber und geprüft?

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
14.04.2018 um 19:29 Uhr
Lankarte hat feste IP und Google und Fritz!Box als DNS.
...und sowas machen nur noch Dummies heutzutage. Jeder weiss das Google dann Profile der Surf- und Internetnutzung erstellt und diese mit 3ten weiter vermarktet.
Und dann auch noch Google als Primary DNS. Der Fauxpas schlechthin !

Wem also die Privatshäre und Datenintegrität nur einen Funken wert ist lässt das sein mit Google.
Die FritzBox als DNS reicht vollkommen, denn die ist Proxy zum Provider und garantiert damit eine schnelle DNS Auflösung.
Google DNS solltest du vollständig entfernen oder wenn es denn für dich unbedingt sein muss dann einer der nicht trackenden öffentlichen DNS.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Quad9-Datenschutzfreundliche-Alt ...
Den aber IMMER als Secondary. Primary DNS sollte immer die FritzBox sein !
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Mitglied: certifiedit.net
14.04.2018 um 19:30 Uhr
Zitat von aqui:

Lankarte hat feste IP und Google und Fritz!Box als DNS.
...und sowas machen nur noch Dummies heutzutage. Jeder weiss das Google dann Profile der Surf- und Internetnutzung erstellt und diese mit 3ten weiter vermarktet.
Und dann auch noch Google als Primary DNS. Der Fauxpas schlechthin !

Wem also die Privatshäre und Datenintegrität nur einen Funken wert ist lässt das sein mit Google.
Die FritzBox als DNS reicht vollkommen, denn die ist Proxy zum Provider und garantiert damit eine schnelle DNS Auflösung.
Google DNS solltest du vollständig entfernen oder wenn es denn für dich unbedingt sein muss dann einer der nicht trackenden öffentlichen DNS.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Quad9-Datenschutzfreundliche-Alt ...
Den aber IMMER als Secondary. Primary DNS sollte immer die FritzBox sein !

Und in der Fritte ist dann Google Primary

Aber aqui, der Fauxpas fängt hier doch schon wesentlich früher an...
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Mitglied: Vision2015
14.04.2018 um 19:38 Uhr
Aber aqui, der Fauxpas fängt hier doch schon wesentlich früher an...
hm... war das bei der berufswahl, oder bei der auswahl des servers?

Frank
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Mitglied: keine-ahnung
14.04.2018 um 20:09 Uhr
Moin,
Realtek PCIe GBE Family Controller... Fritzbox..... für eine Intel Nic hat es nicht gereicht?
Intel baut nur dumpfe NIC. Mit den Realtek-Dingern dagegen kannst Du die ganze Familie kontrollieren ... unbezahlbar!!

LG, Thomas
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Mitglied: Pjordorf
14.04.2018 um 20:11 Uhr
Hallo,

Zitat von zeroblue2005:
seit wochen schlage ich mich
Warum schlagen, reicht nicht gutes zureden?

Ein Consumer-Server, also keine echte Server-Hardware,
Wenn das dort keine echte Hardware ist, was ist das dann? Bierdeckel? Was hast du für eine Hardware?

läuft auch alles TOP.
Warum dann dein Wochenlanges Prügeln?

Auf dem Server läuft Teamviewer.
Hoffentlich nur als Host

Lankarte ist eine: Realtek PCIe GBE Family Controller.
Im Server? Gruselig

Lankarte hat feste IP und Google und Fritz!Box als DNS.
Lankarte mit fester IP und deiner Fritte macht alles weitere reicht voll und ganz. Und deine Fritte hat kein nur deinen ISP als DNS Forwarder eingetragen bzw. so gelassen.

>Alle zwei bis drei Tage bekomme ich einen Anruf von den Mitarbeitern, dass diese vom Server aus, also in der RDP-Sitzung keinen Zugriff haben.
?!? Vom Server aus oder was denn jetzt? Wie sind denn diese Mitarbeiter dann am Server angebunden? Warum lesen wir hier nichts von VPN? Oder meinst du das diese Mitarbeiter daheim sitzen und eine ungesicherte (kein VPN) RDP Sitzung nutzen um sich am TS (dein TS) anzumelden und damit zu arbeiten?

Verbindungsherstellung im Lan zum Server, kein Thema, aber weiter ins Netz geht es nicht!
?!? Was willst du uns denn nuntatsächlcih sagen? Das ihr doch ein VPN nutzt?

Der Server wird bei Teamviewer als online angeziegt, ein Zugriff ist jedoch nicht möglich,
Teamviewer oder was kann nicht auf den Server zugreifen? Hat sich die IP an deiner Fritte (WAN) geändert?

Verbindung bricht ab.
Welche Verbindung bricht ab? Es kann doch gar keine aufgebaut werden?

Eine RDP-Verbindung aus dem Netz ins Lan und dann auf dem Server kann aber etabliert werden. Ping zur Fritz!Box auch OK
Also ist in eurem LAN alles OK?

Wenn man dann den Server neu startet, dann geht es sofort wieder.
Im LAN hat ja vorher schon alles funktioniert. Du meinst das du den TS jetzt per TV und oder RDP wieder erreichen kannst?

- Firewall des Servers deaktiviert
Warum?

- Energieeinstellungen der Lankarte deaktiviert
Sollten bei einen Server der 24 /7 läuft eh gemacht werden.

- Treiber für Lankarte u. Chipset getauscht
Gegen nicht funktionierende oder was?

- IPV6 in der Reg. im Server und Fritz!Box deaktiviert, so dass auch localhost über IPV4 arbeitet
Nun, nutzt ihr durchgängig IPv6 und IPv4 oder doch nur IPv4 oder IPv6? Da reicht es an der LAN karte IPv6 zu deaktivieren ohen das irgendetwas in Rauch aufgeht. Das setzt aber auch eine durchf´gängige nutzung von IPv4 als gegeben vorraus.
Ist eure Fritte denn per IPv4 oder IPv6 angebunden?

Hatte jemand schon mal so ein Problem oder hat einen Rat?
Du bist jetzt schon so lange hier, aber du lässt immer wieder mehr Fragen offen als für eine einfache Lösung gut ist.

Gruß,
Peter
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Mitglied: zeroblue2005
14.04.2018 um 21:05 Uhr
Also ich denke, dass ich eigentlich mein Problem klar und deutlich erklärt habe. Aber Ok...

Die DNS Verindung vom Server ins Internet läuft nicht bzw. bricht und erst nach Server-Neustart ist die wieder eine Zeitlang da. Ping auf Gateway ist OK. Daher wird es ein DNS Problem sein.

Ihr habt mich aber auf eine Idee gebracht. Die Fritz!Box ist derzeit primärer DNS. Ich setze mal Google als primären DNS. Mal sehen wie es dann aussieht.
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Mitglied: nEmEsIs
14.04.2018 um 21:42 Uhr
Hi

Die statische IP des Servers kollidiert nicht mit dem DHCP Bereich der Fritzbox hoffe ich.

Hast du mal auf den Server geschaut Lokal wenn er das Problem hat?

Ereignisanzeige mal geprüft?

Nslookup lokal gemacht wenn er hängt ?

Mit freundlichen Grüßen Nemesis
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Mitglied: Vision2015
14.04.2018 um 22:21 Uhr
Moin...
Zitat von zeroblue2005:

Also ich denke, dass ich eigentlich mein Problem klar und deutlich erklärt habe. Aber Ok...
natürlich...

Die DNS Verindung vom Server ins Internet läuft nicht bzw. bricht und erst nach Server-Neustart ist die wieder eine Zeitlang da. Ping auf Gateway ist OK. Daher wird es ein DNS Problem sein.
ja...so wird es sein!

Ihr habt mich aber auf eine Idee gebracht. Die Fritz!Box ist derzeit primärer DNS. Ich setze mal Google als primären DNS. Mal sehen wie es dann aussieht.
Fall gelöst...
wir haben alle von dir gelernt...

Frank
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Mitglied: zeroblue2005
14.04.2018, aktualisiert um 22:24 Uhr
Hi Nemesis,

nein das mache ich nie, dass ich feste IP für Maschinen in den DHCP Bereich lege. nslookup hatte ich versucht, konnte aber von der Frite nicht gefunden werden. So mehr ich darüber nachdenke, glaube ich, dass die Frite das Problem ist.

Ich hatte die IP Einstellungen so konfiguriert, dass er Primär die Frite als DNS hatte und Sekundär die beiden Goggle DNS. Mich hatte es nur gewundert, dass wenn der Server die DNS verliert, nicht autom. Auf Google DNS umschwenkt. Aber anscheinend gibt die Frite DNS wohl noch so viel leben von sich das der Server der Meinung war, es ist mit dem DNS alles OK ist. Ich muss die Frite wohl mal neu flashen und dann neu Konfig. Ich glaube das ganze ist ein Software Problem der Frite. Aber warten wir mal ab, was die Umstellung des Primären DNS gebracht hat. Da das Ganze Lan nur aus 10 Terminal- Client und dem Terminal-Server besteht und diese via IP Adresse den Server ansprechen, wird ein lokaler DNS nicht benötigt.
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Mitglied: EvilMoe
15.04.2018, aktualisiert um 10:12 Uhr
Zitat von aqui:

Wem also die Privatshäre und Datenintegrität nur einen Funken wert ist lässt das sein mit Google.
Die FritzBox als DNS reicht vollkommen, denn die ist Proxy zum Provider und garantiert damit eine schnelle DNS Auflösung.
Google DNS solltest du vollständig entfernen oder wenn es denn für dich unbedingt sein muss dann einer der nicht trackenden öffentlichen DNS.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Quad9-Datenschutzfreundliche-Alt ...
Den aber IMMER als Secondary. Primary DNS sollte immer die FritzBox sein !


Da bleibe ich lieber bei Google, als ein DNS Server der Polizei zu benutzen...
Bitte warten ..
Mitglied: anteNope
LÖSUNG 15.04.2018 um 09:52 Uhr
Moin, ist das zufällig ein ASUS Mainboard? Wenn ja, such mal im Bios die Einstellung "EPU-Power-Saving" und deaktiviere diese. Prinzipiell soll die den Energie-Bedarf der Onboard-Geräte optimieren, führt aber teilweise z.B. dazu, dass die Netzwerkkarte oder weitere PCIe Geräte kurze Aussetzer haben. Im Fall der Onboard-NIC verliert diese dann die Fähigkeit zu kommunizieren.
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Mitglied: Pjordorf
15.04.2018 um 12:35 Uhr
Hallo,

Zitat von zeroblue2005:
nein das mache ich nie, dass ich feste IP für Maschinen in den DHCP Bereich lege.
Geht aber und mit einer MAC Reservierung nutzt du einen DHCP um dir immer die gleiche IP zu verbraten - nennt sich Reservierung und wirkt wie eine feste IP - ausser dein DHCP rennt nicht.

nslookup hatte ich versucht, konnte aber von der Frite nicht gefunden werden.
?!? NSLookup ist ein Kommandozeilenprogramm deines Windows, und was hat es mit deiner Fritte zu tun?

So mehr ich darüber nachdenke, glaube ich, dass die Frite das Problem ist.
Ja klar

Ich hatte die IP Einstellungen so konfiguriert, dass er Primär die Frite als DNS hatte und Sekundär die beiden Goggle DNS.
Wenn du keine Verbindung ins Internet hast....

Mich hatte es nur gewundert, dass wenn der Server die DNS verliert, nicht autom. Auf Google DNS umschwenkt.
Du scheints nicht zu wissen wie DNS funktioniert. Nimm mal einen Wireshark und verfolge dies. Erst wenn du die Fritte abklemmst, wird der zweite DNS gefragt - Erst wenn der erste DNS nicht reagiert wird der zweite DNS angefragt.


Aber anscheinend gibt die Frite DNS wohl noch so viel leben von sich
In form von Schokolade oder?

das der Server der Meinung war, es ist mit dem DNS alles OK ist.
Auch wenn der DNS sagt kenn ich nicht ist das eine gültige DNS Antwort.

Ich muss die Frite wohl mal neu flashen und dann neu Konfig.
Und das hilft? dann ist deine Konfig abenteuerlich

Ich glaube das ganze ist ein Software Problem der Frite.
Ich glaube eher das ist ein Konfig Problem deiner Umgebung bzw. evtl ein NIC Problem oder gar Einstellung deines uns unbekannten Mutterbretts.

Da das Ganze Lan nur aus 10 Terminal- Client und dem Terminal-Server besteht und diese via IP Adresse den Server ansprechen, wird ein lokaler DNS nicht benötigt.
Also nur wenn die Clients im LAN selbst kein Internet nutzen tun, dein TS kein kein Internet nutzen darf...

Aber ich frage mich warum du beim TO nichts von DNS erwähnt hast, entweder war es da ein IP Problem oder du hast es vergessen das es auch DNS gibt

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: zeroblue2005
15.04.2018 um 19:13 Uhr
Hallo AnteNope, nein ist kein Asus. Aber das mit dem Bios EPU- Power ist ein guter Tipp.

Lasse den DNS in der Regel immer über die Frite laufen. Ist ja eigentlich auch eine sichere Sache. Aber wie oben gesagt, jetzt mal zur Testzwecke erst mal auf Google stehen lassen und eine Woche abwarten. Dann weiß ich mehr.
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
15.04.2018 um 20:20 Uhr
Moin...
ich frage mich ernsthaft, warum du hier im forum fragen stellst?
du denkst, du weißt alles besser... gehst überhaubt nicht auf unsere fragen, oder bemerkungen ein!
was soll das?
Lasse den DNS in der Regel immer über die Frite laufen. Ist ja eigentlich auch eine sichere Sache
was macht dich so sicher, das dein handeln richtig ist?

Frank
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
15.04.2018 um 20:28 Uhr
Hallo,

Zitat von Vision2015:
ich frage mich ernsthaft, warum du hier im forum fragen stellst?
Er will doch nur Spielen

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
15.04.2018 um 20:33 Uhr
Zitat von Pjordorf:

Hallo,

Zitat von Vision2015:
ich frage mich ernsthaft, warum du hier im forum fragen stellst?
Er will doch nur Spielen
mit Kunden....?!?!?!?!?!

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
15.04.2018 um 21:42 Uhr
Zitat von Vision2015:

Zitat von Pjordorf:

Hallo,

Zitat von Vision2015:
ich frage mich ernsthaft, warum du hier im forum fragen stellst?
Er will doch nur Spielen
mit Kunden....?!?!?!?!?!

Als wenn das noch ne ausnahme wäre.... was man hier so liest macht Angst


Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
15.04.2018 um 21:45 Uhr
was man hier so liest macht Angst
Freunde, Ihr seid die Profis ... was sollen die Kunden sagen ???

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
16.04.2018 um 08:29 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

was man hier so liest macht Angst
Freunde, Ihr seid die Profis ... was sollen die Kunden sagen ???

LG, Thomas

wenns ein gscheiter ordentlich aufsetzen will: "das ist aber alles so teuer...."
Bitte warten ..
Mitglied: zeroblue2005
16.04.2018 um 18:21 Uhr
Danke AnteNope,

dein Tipp war Gold wert. Hatte heutemittag wieder das Problem. Dann im BIOS EPU ausgeschaltet bzw. Energiesparmodus. Jetzt läuft es stabil.

Danke
Bitte warten ..
Mitglied: anteNope
16.04.2018, aktualisiert um 23:13 Uhr
Kein Problem, freut mich, dass ich dir helfen konnte. Hatte das Problem damals bei den ASUS B85M-Boards entdeckt und auch an ASUS kommuniziert. In neueren Bios-Versionen steht EPU bei diesen im Standard nun auf deaktiviert. Ist wohl ein Bug im Chipsatz oder so, trat aber seltsamer Weise nicht bei jedem Board der Baureihe auf.

Und wie hier wieder alle am maulen sind. Habt ihr alle eure Hardware-Kompetenz an die OEMs ausgelagert oder wie? Die bauen teils die letzten Schrott-Rechner und verschanzen sich hinter der Phrase "das ist aber nicht freigegeben, fünününü". HyperV und XenCenter läuft so ziemlich auf allem stabil und die VM bekommt davon nix mit. Nur weil die zu faul zum Testen sind, lassen sich die Leute neue Server aufschwatzen? Ich suhle mich währenddessen in den ganzen Leasing-Rückläufern. Richtig Leistung gibt es schon für schmales Geld.

2x 8 Kern + 128 GB RAM + 2x 500 GB SSD + 2x 4 TB HDD inkl. 3 Jahre Garantie für 1200 €

Und für kleine Firmen tut es auch etwas auf Basis von einem ASUS B85M, B250 Prime oder nun B360 Prime Board. Nach eurer Schwarzmalerei müssten die Teile ja alle Nase lang ausfallen oder Probleme bereiten. Nope, laufen grundsolide 24/7 und ich langweile mich, weil ich nix zu tun bekomme. Ehrlich gesagt, ist es ganz entspannend und stressfrei wenn Sachen einfach, günstig funktionieren ;)

Nicht jeder Kunde braucht gleich Rechenzentrum-Standards oder hohe Performance. In Betrieben <20 Rechner laufen die doch eh dauerhaft im Leerlauf ;)
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
16.04.2018 um 23:49 Uhr
Moin,

sorry, aber genau DAS ist die Einstellung warum ich mittlerweile Angst hätte Firmen einzusetzen die ich nicht kenne. Denn: Was macht dein "Selbstbauserver" in 3 Jahren? Nehmen wir nur mal an der fliegt dir auseinander - Stromschlag im Netz, Putzfrau hat den mitm Staubsauger erledigt,... Beim Einschalten fliegt dir was um die Ohren - wo bekommst du jetzt Ersatzteile her? HP-Server? Kein Ding, ich kann mir jetzt noch problemlos für den DL380G6 den ich zum Testen hier (ausgeschaltet) stehen habe alles holen - Festplatten, Netzteile,... Überwachung (grad bei kleinen Firmen würde ich als Dienstleister da drauf setzen - sowohl für den Servicegedanken als auch um präventiv tätig werden zu können) -> bei richtigen Servern im Zweifel per SNMP oder direkt via iDrac/iLO,... Bei deinen Geräten - Fehlanzeige....

Also: Ja, man kann natürlich alles als Server hinstellen. Ich kann jetzt zu Aldi gehen und mir den 08/15-PC kaufen und den Server nennen. Und ja, auch das Gerät wird vermutlich für einen Zeitraum X in nem kleinem Office locker den Job erledigen - keine Frage. Nur: Was mache ich Mittel- bis Langfristig? Was mache ich bei Problemen, wie bekomme ich den Kunden schnell wieder ans Laufen?

Der einzige Punkt den du für dich hast ist der günstigere Preis - klar kommt kein Systemhaus mit "richtigen" Servern an diese Preise ran. 1200 Euro? In meinem letzten Job wäre das mein Tagessatz gewesen - ohne das ich auch nur ne Hardware angefasst hätte! Und solange es Kunden gibt die eben nur auf den Preis gucken ist es auch völlig berechtigt genau dies anzubieten. Ob das dann immer die Qualität hat die man liefern möchte steht dann auf nem anderem Blatt. Denn für mich ist eben Qualität nicht das ich es jetzt zum Laufen bekomme - sondern eben auch wie kann ich den Betrieb auch langfristig sicherstellen. Und das kannst du eben mit den billigen Geräten nicht da du ganz einfach die Teile nicht mehr bekommst wenn der Händler die Serie wechselt.
Bitte warten ..
Mitglied: anteNope
17.04.2018, aktualisiert um 01:55 Uhr
Was macht dein "Selbstbauserver" in 3 Jahren?
Die B85M sind nun > 4 Jahre im Einsatz, diverse B75 laufen ebenfalls noch fröhlich vor sich hin. Nach 7+ Jahren kommt meist dann etwas neues.
Deckt sich mit der Lebenszeit der WD Red von ca. 65000-70000 Stunden.

Nehmen wir nur mal an der fliegt dir auseinander - Stromschlag im Netz, Putzfrau hat den mitm Staubsauger erledigt
Eher unwahrscheinlich, dass USV, Netzteil und Mainboard-Anti-Surge durch einen Staubsauger o.ä. versagen ... Aber ja, ich hatte schon einen direkten Blitzschlag der so ziemlich alles (auch Clients) gegrillt hat. Dauerte dann tatsächlich 1,5 Tage.

wo bekommst du jetzt Ersatzteile her?
Kein Problem, Anfang des Jahres gab es z.B. die B85M noch beim Großhändler in großer Stückzahl. Wurden dann an einen Restpostenverwerter verkauft und sind nun bei eBay zu finden ... CPUs sind ebenfalls breit verfügbar. RAM, Netzteil und Festplatten sind Standard ... nix exotisches. Nichts was nicht innerhalb von ein paar Stunden zu beschaffen wäre. Das meiste habe ich hier direkt liegen ...

HP-Server? Kein Ding, ich kann mir jetzt noch problemlos ...
Klar, man bekommt so ziemlich für alles Ersatzteile. Die Frage ist der Preis und die Beschaffungsdauer. Viel Spaß beim Beschaffen kompatibler (neuer) 146 GB SAS Festplatten. ;) Hab hier noch ein paar liegen, stehen zum Verkauf ohne Garantie ;)

iDrac/iLO,... Bei deinen Geräten - Fehlanzeige...
Wohl wahr, habe ich bei den Maschinen bislang nie benötigt. Bringt einem bei einem Hardwaredefekt aber auch nicht weiter. Und zum virtuellen Rest-Knopf drücken muss man es nicht unbedingt haben

Überwachung (grad bei kleinen Firmen würde ich als Dienstleister da drauf setzen - sowohl für den Servicegedanken als auch um präventiv tätig werden zu können
Witzig, im Gegensatz zu den RAID-Controllern (die sich erst melden wenn die Festplatte Kernschrott ist), sagt mir mein Monitoring direkt bescheid wenn eine Festplatte bestimmte SMART-Werte aufweist. Dann kann ich präventiv tätig werden und nicht erst dann wenn die Platte gar nicht mehr möchte. Temperatur, Laufleistung, Spinup-Zeit usw. Habe noch keinen RAID-Controller gesehen der diese Werte mitteilt. In den letzten 5 Jahren habe ich vielleicht 3 Festplatten präventiv getauscht. Konkrete Schrott-Defekte hatte ich immer nur bei RAID-Controllern, seltsam ...
Erst letztens haben die beim Kunden Estrich in der Nähe vom Server angerührt ... der Staub hat alle Lüfter zerstört. Server lief passiv gekühlt weiter und hat sich gemeldet. Hat man auch nicht alle Tage ...

Ja, man kann natürlich alles als Server hinstellen. Ich kann jetzt zu Aldi gehen und mir den 08/15-PC kaufen und den Server nennen.
Kann man machen, ist dann aber halt Scheiße. Man kann eben nicht "alles" dafür nehmen. Bei den Rechnern von der Stange, fehlt meist ein durchdachtes Kühlkonzept. Dell, Fujitsu usw. verbauen dann auch noch nicht Standard-Komponenten und sparen jeden möglichen Cent ein. Übrigens interessant zu lesen: https://www.asus.com/Motherboards/PRIME-B360M-C/ Vergleich das Board mal mit einem aktuellen eines OEM-Lieferanten (Tipp Kondensatoren, Spannungsversorgung, Anschlussvielfalt, Standard-Konformität)

Was mache ich Mittel- bis Langfristig?
Was heißt denn Mittel bis Langfristig für dich? Ich lege die Teile auf >7 Jahre aus. Sind schließlich jederzeit austauschbar dank moderner Betriebssysteme und Virtualisierung ...

wie bekomme ich den Kunden schnell wieder ans Laufen?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das Teil schneller wieder ans laufen bekomme als irgend einen Premium Server. Der bootet vermutlich länger als ich für die Reparatur benötige ...

p.s. kleine Erfahrung mit OEM Support: RAID-Controller hat erst gemeckert, als 2 Festplatten defekt waren. Vorgehen vom OEM: "Erstmal fremde Konfig laden, damit wir ins Raid-Bios kommen" - "Macht das dann direkt einen Rebuild?" - "Nein" - Konfig geladen, Rebuild startet direkt auf den defekten Platten, traumhaft. Am nächsten Tag kommt ein "Dell Techniker" vor Ort und bringt (recertified) Festplatten mit. Will zunächst die "predicted failure" tauschen, statt jener mit dem Status "critical failure". Da muss man dann mit denen über die Sinnigkeit dessen diskutieren erst die definitiv zerstöre Festplatte zu tauschen und dann jene die zwar einen schlechten SMART-Status hat, aber noch funktioniert. (Durfte aus Support-Vertrags-Gründen nicht selbst Hand anlegen. Fehlerdiagnose und Behebung hat eine ganze Woche gedauert, ein Traum). (Zugegeben, hier waren 3 Stellen beteiligt, die Kommunikation war ein Graus).

Beispiel 2: Client Rechner defekt, Techniker kommt raus und baut andere Festplatte ein, fährt weg. Festplatte blank... Also dafür, dass mir (oder dem Kunden) einer eine Festplatte "vorbei bringt" brauche ich keinen "Premium-Support" mitkaufen, das bekommt der Postbote auch auf die Kette ... hinfahren muss ich so oder so, da kann ich den Datenträger auch gleich selbst mitnehmen.

Der einzige Punkt den du für dich hast ist der günstigere Preis - klar kommt kein Systemhaus mit "richtigen" Servern an diese Preise ran. 1200 Euro?
Das Beispiel bezog sich auf einen Leasingrückläufer Fujitsu RX200 S7 bzw. aktuell S8. Gebrauchte Hardware mit 3 Jahren Garantie vom Verkäufer. Die "Selbstbau"-Server konkurieren eher mit der Klasse HP-MicroServer. Halt nur besser in Kühlung, Laufzeit, Leistung, Kapazität und Wartbarkeit sowie Preis-Leistungsverhältnis.

1200 Euro? In meinem letzten Job wäre das mein Tagessatz gewesen
Der übliche Klein- / Kleinsbetrieb wird keine 150 €/h für einen IT-ler ausgeben. Das sind Sätze für große Kunden. Hier gelten ganz andere Voraussetzungen und Bedürfnisse.

Und das kannst du eben mit den billigen Geräten nicht da du ganz einfach die Teile nicht mehr bekommst wenn der Händler die Serie wechselt.
Prinzipiell ist das korrekt. Die Laufzeiten von Serien ist extrem kurz geworden, die Verfügbarkeit ist aber dennoch ok und zur Not gibt es dann die neue Version. Zudem bekomme ich zügiger ein Standard-Format-Bauteil als irgend ein speziell zertifiziertes Server-Teil ;)
Billig ist hier übrigens das falsche Wort, korrekt wäre günstig. Dazwischen liegen Welten. Wie gesagt, schau dir die OEM-Client-Boards an; die sind möglichst billig produziert und jeder mögliche Cent wird eingespart. Während z.B. Asus seit Jahren Feststoffkondenstatoren verbaut, findet man bei den OEMs vornehmlich Elektrolyt-Kondensatoren. (Keine Ahnung ob das noch für die aktuellen Serien gilt).

Aber damit wir uns nichts falsch verstehen. Ab bestimmten Firmengrößen kommt man um OEM-Hardware nicht mehr herum und hier macht es auch Sinn (Stichwort Images, Management-Tools). Nur für den Handwerksbetrieb mit 4 PCs und 10 Mitarbeitern braucht es halt keinen Dual-Sockel 6/8 Kerner mit SAS15k Platten und ECC -REG RAM oder Clients die ich per KACE befeuern kann. Und bevor man dann einen der Clients an denen die Mitarbeiter arbeiten als Server missbraucht, stellt man lieber etwas kostengünstiges von den Nutzern abgeschirmtes hin. Und wenn das dann 7-8 Jahre seinen Dienst verrichtet hat, reicht das auch.

Meiner Meinung nach muss man da klar differenzieren und Kosten/Leistung abwägen. Habe ich einen Betrieb mit 100 Clients, gehen Ausfälle richtig ins Geld und es gibt keinen Spielraum für Kompromisse. Beim Betrieb mit 2-3 Leuten an Rechnern, ist das in der Regel nicht so dramatisch, die machen dann in der Zeit etwas anderes.

Meist habe ich hier da Gefühl, dass sich hier überwiegend Admins von großen Firmen tummeln die über den eigenen Bedarf nicht mehr hinausblicken bzw. verstehen, dass es auch gänzlich andere Anforderungen gibt. Sieht man sich z.B. die gegebenen Antworten bei dieser Frage an, sind die wenigsten hilfreich während die meisten eher "draufhauen". Eigentlich schade.
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Mitglied: Vision2015
17.04.2018 um 07:28 Uhr
Moin...

>1200 Euro? In meinem letzten Job wäre das mein Tagessatz gewesen
Der übliche Klein- / Kleinsbetrieb wird keine 150 €/h für einen IT-ler ausgeben. Das sind Sätze für große Kunden. Hier gelten ganz andere Voraussetzungen und Bedürfnisse.

das sehe ich aber ganz anders...
30-50 euro in der stunde, da fehlt in der regel aber auch die kompetenz!
der kunde hat nix davon wenn für einfache arbeiten kleines geld genommen wird, aber dafür 3 X so lange gebraucht wird!
abgesehen das es kaufmännisch keinen sinn macht für 30-50 euro die stunde zu arbeiten... ist es in der regel ja auch so Preis pro Stunde = IQ = Fachwissen
jetzt werden viele aufschreien... nein, ich sage nicht das alle doof sind... aber sehr viele nicht kompetent genug für ihren job! und komm mir jetzt keiner mit jeder hat klein angefangen
und die restlichen kleinen firmen mit komptenz, die für kleines geld arbeiten- da sage ich nur- wo sind die rücklagen, wie werden weiterbildungen bezahlt usw... das ist so nicht zu machen...
70 % aller Kistenschieber sterben doch irgendwann... der Kunde hat das nachsehen. sein Server
ist ein Bastelprojekt von einer 1 Mann One-Man-Show , allerdings nur noch Kernschrott
da stehst du als Systemhaus nur da, und sagst das ist ihr Server?
witzigerweise ist die hardware eigentlich nicht das problem, ja und... lass das Blech doch sterben! die teilweise abenteuerliche und kreative konfiguration von servern und deren diensten sind das problem... das wort datensicherung verdient den namen teilweise nicht mal ansatzweise!

@anteNope
es ging hier weiniger um die hardware, mehr um die kompetenz....

geiz ist geil... und wenn die Fachfirma für kleines geld nicht weiter kommt, weil Fachwissen & teilweise die Basic´s fehlen- gibbet ja noch Administrator.de

Frank
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Mitglied: Pjordorf
17.04.2018 um 10:07 Uhr
Hallo,

Zitat von anteNope:
Erst letztens haben die beim Kunden Estrich in der Nähe vom Server angerührt ...
Die EDV selbst hatte keine Arbeit für dich?

der Staub hat alle Lüfter zerstört.
Wirklich, komplett zerstört? Was hast du denn für Zement genommen? Das Zeug ist wohl Waffenscheinpflichtig, oder? Ich stell mir grad son Lüfter vor wo die Luftblätter nicht mehr existieren oder wo alles Plastik weg genagt ist oder wo die Kabelisolierung vom Zementstaub spröde und angenagt wurde..... Aber wir wissen was du sagen willst.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das Teil schneller wieder ans laufen bekomme als irgend einen Premium Server. Der bootet vermutlich länger als ich für die Reparatur benötige ...
Nur das wird keiner mit dir ausprobieren

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: anteNope
17.04.2018 um 16:18 Uhr
Die EDV selbst hatte keine Arbeit für dich?
Wieso ich? Das war der Fliesenleger der da irgend nen Modder vorm Serverschrank angerührt hat. xD

Ich stell mir grad son Lüfter vor wo die Luftblätter nicht mehr existieren oder wo alles Plastik weg genagt ist oder wo die Kabelisolierung vom Zementstaub spröde und angenagt wurde
Nicht in genau dem Sinne, eher massiver Lagerschaden. So dass man die Lüfter nicht mal mehr von Hand drehen konnte.
Bitte warten ..
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