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GELÖST

mehr als 10 Rechner in XP Netzwerk?

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: 60225

60225 (Level 1)

24.04.2008, aktualisiert 12.05.2008, 11150 Aufrufe, 57 Kommentare

Hallo Forum,
finde leider keine Antwort. Habe ein Netzwerk, indem 11 Rechner stehen. Diese arbeiten alle auf Windows XP. Es ist keine Serveredition und es sind auch keine sonstigen Servereinstellungen vorgenommen worden. Alle Rechner sind in einer Domäne und greifen über verbundene Netzlaufwerke auf einen Rechner zu (der heißt dann Server). Untereinander sollen auch die Druckerfreigaben aktiviert werden. Nur eigentlich können ja nur 10 Rechner in einer Domäne arbeiten... Wie äußert sich das nun? Keine Verbindung zu den anderen Rechnern über den Explorer? Keine Druckerfreigaben? Welcher Rechner wird dann ausgesperrt? Immer der letzte, der gestartet wurde? Vielleicht kann mir ja jemand kurz antworten und/oder einen Link zeigen. Gibt es Möglichkeiten diese Beschränkung (Kostenneutral! ) zu umgehen?
Vielen Dank
Gruß
57 Antworten
Mitglied: 60730
24.04.2008 um 17:14 Uhr
Hi,

ich versuchs mal mit "alten" Sprichwörtern...

Kostenneutral ist nicht mal der Tod, der kostet das Leben....
Jedoch kostet ein NAS, das in den meisten Fällen unter Linux / BDS läuft - heutzutage auch nicht mehr die Welt und hat die "10" Anmeldungsgrenze nicht.

Den letzten beißen die Hunde
Oder - der 11. beißt ins Grass

Reine XP Rechner sind max. in einer Arbeitsgruppe - niemals in einer Domaine - das kann nur der Server.
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 17:17 Uhr
Naja, ob da die "alten" Sprichwörter helfen? Kenne NAS nur als Festplatte (mit paar mehr Funktionen) Im Netzwerk. Diesen haben wir auch noch, aber der ist extra nicht in die Domäne eingetragen. Für die automatisierte Datensicherung braucht man das ja auch nicht.
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Mitglied: 60730
24.04.2008 um 17:25 Uhr
sorry, was soll ich dir denn nun noch schreiben?

Und nochmal, ein XP Netz ist immer eine Arbeitsgruppe niemals eine Domain

Du bist 24 Tage zu spät, um mich in den April zu schicken
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 17:28 Uhr
In den Einstellungen von XP steht aber Domäne: daher meine Beschreibung.
Was du schreiben könntest? Hmmm..... z.B. dass es nicht geht oder dass es doch geht und zwar mithilfe XXXX oder oder oder
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Mitglied: 60730
24.04.2008 um 17:30 Uhr
Was du schreiben könntest? Hmmm.....
z.B. dass es nicht geht oder dass es doch
geht und zwar mithilfe XXXX oder oder oder


Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Jedoch kostet ein NAS, das in den meisten Fällen unter Linux / BDS läuft - heutzutage auch nicht mehr die Welt und hat die "10" Anmeldungsgrenze nicht.

Jedoch kostet ein NAS, das in den meisten Fällen unter Linux / BDS läuft - heutzutage auch nicht mehr die Welt und hat die "10" Anmeldungsgrenze nicht.


xxx

Edit es heißt natürlich BSD
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 17:35 Uhr
laut Wikipedia ist FreeNas nicht für wichtige Daten geeignet, weil noch zu instabil. Außerdem wie soll ich das verstehen? Ein Nas, der alle Rechner miteinander verbindet? Komische Sache: muss ich dann alles neu einrichten? Und mit Linux arbeiten? Ich vermute, dass deine Lösung nicht die einfachste ist!
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Mitglied: 60730
24.04.2008 um 17:42 Uhr
Spass beiseite -

geh zu Ebay und besorg dir ne Serverversion, wenn du ein Problem mit dem 11. System hast.
Dann mußt du auch kein Linux lernen
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 17:52 Uhr
dank dir! Aber die Serverversion von Windows erfordert letztendlich ja auch ein komplettes Redesign der Arbeitsgruppe. Und das ist völlig übertrieben. Es handelt sich um eine Arztpraxis, bei der alle Funktionen mehr als ausreichend durch XP bereitgestellt werden. Nur der 11. Rechner in der Arbeitsgruppe will nicht so.
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Mitglied: thekingofqueens
24.04.2008 um 18:31 Uhr
Auf Dauer geht das eh nicht gut, ich seh schon den ersten Mitarbeiter der einen Anfall bekommt, weil sein Rechner ausgerechnet jetzt nicht geht wo er doch drucken muss oder sonstwas. Es gibt genug freie Server, die auch auf älterer Hardware laufen.
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 18:34 Uhr
heißt das, ich installiere auf einem Rechner diese Serverversion? Muss ich dann alle Rechner neu 'installieren'? Letztendlich: ist das viel Arbeit und den Aufwand wert?
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Mitglied: 60730
24.04.2008 um 18:35 Uhr

Die Artzhelferinnen sind ruckzuck überpünktlich - den letzten (11.) beissen ja bekanntermassen die Hunde.
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Mitglied: 60730
24.04.2008 um 18:43 Uhr
heißt das, ich installiere auf einem
Rechner diese Serverversion? Muss ich dann
alle Rechner neu 'installieren'?
Letztendlich: ist das viel Arbeit und den
Aufwand wert?

So nun mal tacheless..

11 Rechner, davon werden 11 als Arbeitsplätze benutzt?
Richtig
[Ja]
[Nein]

Ein Server sollte immer im "Anmeldemodus" sein - da hat ein normaler User nichts dran zu werkeln
Richtig [JA]

So ein System bekommst du (Hardware) für 300 Öhre zusammen.
Ein NAS, auf das x User gleichzeig kommen, um Ihre Daten abzulegen - kostet 80 Öhre.

Linux auf der zusätzlichen Kiste kostet dich einen Rohling und etwas googlen
Windows Server kostet x Öhre abzüglich der nicht notwendigen Linux Kentnisse kann sich das rentieren.

Du mußt keinen der vorhandenen Rechner neu installieren, lediglich aus der Arbeitsgruppe in die Domain verschieben und einen Neustart machen.
Die User aus der Arbeitsgruupe in der Domain anlegen
Die Profile der User in die Domain übernehmen.
Ein ordentliches Laufwerksmapping machen.
Vielleicht auch noch einen WSUS aufsetzen, damit die Rechner auch Windowspatche bekommen.

Wieviel Arbeit das ist?

Ein "Profi" macht das an einem Tag - also rechne mal mit 3 und du bist auf der gaaanz sicheren Seite.

Fragen und Nebenwirkungen gibts dann auch Hier in diesem @@Kino@@ Forum
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Mitglied: thekingofqueens
24.04.2008 um 18:50 Uhr
heißt das, ich installiere auf einem
Rechner diese Serverversion? Muss ich dann
alle Rechner neu 'installieren'?
Letztendlich: ist das viel Arbeit und den
Aufwand wert?

Für Windows Server empfehl ich dir http://www.serverhowto.de zu lesen.
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 18:56 Uhr
auch ein guter ansatz....
meinst du das ironisch mit deinem Wikipedia-Verweis?
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 19:25 Uhr
Dank dir für deine Antwort. Ja wir brauchen 11 Arbeitsplätze und bislang ist der "Server" auch Arbeitsplatz. Besser wäre aber nicht. Der Punkt ist ja: es handelt sich um eine Arztpraxis, d.h. alle Rechner greifen auf den "Server" zu und dieser muss auch ab und zu aktualisiert werden. Außerdem sind diverse Verknüpfungen eingerichtet, die dann alle aktualisiert we4rden müssen. Weiterhin bleibt die Frage, wie das abläuft. Wenn ich nun diesen Server habe, stellt der dann eine Domäne zur Verfügung, an der sich beliebig viele Rechner anmelden können? Und habe ich dann weiterhin alle bekannten Dienste, wie Freigaben im Explorer und Druckerfreigabe? Sorry, bin da halt sehr unbedarft, da ich noch nie ein Serversystem brauchte. Möglichst einfach für mich bitte: kann ich mir einen recht einfachen PC aufsetzen, auf dem z.B. Windows Server 2008 installiert wird (Edit: Nas mit Linux), dann Arbeitsgruppen und Domäne ändern s. oben und schon habe ich kein Rechnerproblem mehr? Müsste ich denn die zentralen Programminhalte des Praxisprogramms auf den Server zur Verfügung stellen oder kann ich das nach und nach machen, d.h. erst mal gar nichts ändern und dann später die Datenbank usw. auf den zusätzlichen Rechner stellen. Verwirrende Fragen von mir, ich weiß!
Reicht es einen Linux-NAS ins Netzwerk zu klemmen, der die Domäne organisiert und ich nicht viel weiter ändern muss (aber kann)?
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Mitglied: wiesi200
24.04.2008 um 20:15 Uhr
laut Wikipedia ist FreeNas nicht für
wichtige Daten geeignet, weil noch zu
instabil. Außerdem wie soll ich das
verstehen? Ein Nas, der alle Rechner
miteinander verbindet? Komische Sache: muss
ich dann alles neu einrichten? Und mit Linux
arbeiten? Ich vermute, dass deine Lösung
nicht die einfachste ist!

Nur so nebenbei FreeNas IST Linux.

Aber in einer Arztpaxis wie du schreibst kauf einen SBS Server mit RICHTIGER Serverhardware.
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Mitglied: geTuemII
24.04.2008 um 20:40 Uhr
Aber die Serverversion von Windows erfordert letztendlich ja auch ein komplettes
Redesign der Arbeitsgruppe. Und das ist völlig übertrieben. Es handelt sich um eine
Arztpraxis, bei der alle Funktionen mehr als ausreichend durch XP bereitgestellt werden.

Könntest du mir bitte kurz mitteilen, in welcher Stadt der Arzt werkelt, der elf Rechner in einer Workgroup betreibt und die Sicherheit in dieser Konstellation für "mehr als ausreichend" hält? Nur, damit ich weiß, ob ich meine Ärzte mal unter die Lupe nehmen muß.

Wenn ich mir vorstelle, wie in einer solchen Umgebung zb. Passworte (wenn überhaupt) gehandelt werden, packt mich das kalte Grausen! Schon mal was von Datensicherheit gehört? Die haben da in ihrer Praxis hochsensible Patientendaten, die vernünftig abgesichert gehören!

Und zu einem vernünftigen Sicherheitskonzept gehört eine Domain, nein, die hast du nicht. In der aktuellen Konstellation werden Benutzer und Passwörter pro Maschine verwaltet und sind entsprechend unsicher.

Ich glaubs nicht...
geTuemII
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Mitglied: Arch-Stanton
24.04.2008 um 20:44 Uhr
Moin,

was ist denn das für eine Praxis? Behandeln da die Sprechstundenhilfen? Vielleicht solltest Du jemanden beauftragen, der sich mit der Materie auskennt. Also, lass da herumdoktern dem Doktor...

Gruß,
Arch Stanton
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Mitglied: 54487
24.04.2008 um 20:53 Uhr
Windows XP Prof ist kein Serverbetriebssystem und auf 10 , XP Home auf 5 gleichzeitige Sessions beschränkt.

http://support.microsoft.com/kb/314882

Es handelt sich um eine Arztpraxis, bei der alle Funktionen mehr als ausreichend durch XP bereitgestellt werden.

Der arme Arzt, kein Geld, sich vernüftige Hardware anzuschaffen. Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich ihn auch bedauern, versprochen.
Die Kosten, die fressen den ganzen Reibach auf. Am Monatsende bleibt gerade mal soviel, dass man einmal im Restaurant essen gehen kann.
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 20:58 Uhr
@Arch und getuem

Vielen Dank für eure Beiträge. Sowas macht mich stinksauer! Nichts zum Thema beitragen, aber erst mal rummeckern! Echt ätzend. Bin der Sohn eines Arztes, der das natürlich semi-professionell macht. Studiere eigentlich etwas ganz anderes. Habe das Netzwerk aufgebaut und auch alle Rechner angeschlossen: Alles funktioniert super und alle externen Geräte sind super eingebunden (Facharztpraxis). Die Sicherheit ist meines Erachtens hoch genug. Und jetzt zum Thema: Profis sollten solche Arbeit verrichten:
Mein Vater arbeitet in einem Ärztehaus, indem natürlich alle einen "Profi" angestellt haben.
1) Der Eine hat in seinem Router die Firewall nicht aktiviert und das Standardpasswort (0000: stand auch daneben im Browserfenster) noch aktiviert.
2) Der andere hat seinen Server im Flur stehen und jeder kann daran rumpfuschen, wenn er möchte.
3) Keiner hat auch nur ein Passwort für die Rechner bzw. für das Praxisprogramm

Daher finde ich eure Aussagen einfach nur peinlich! Natürlich könnte man das besser abschotten, aber "mein" Netzwerk (durch einen Studenten errichtet) ist sicher genug und besser als alle anderen im Haus.....
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Mitglied: 60225
24.04.2008 um 21:04 Uhr
Danke für den ersten Teil deines Beitrags. wie schon unten gesagt, haben alle Praxen indem Ärztehaus XP oder 2000 und wurden alle durch IT-Profis eingerichtet.

Zu dem Link: Das hört sich doch gut an, einfach die Abbruchzeit runtersetzen und schon werden die meisten Probleme wegfallen, weil der Bedarf an Netzwerkaktivität ja sehr gering ist, aber die Rechneranzahl durch die Funktionsräume leider sehr hoch ist.
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Mitglied: 54487
24.04.2008 um 21:06 Uhr
Ich finde Schmarotzer peinlich. Und du bist in meinen Augen ein Schmarotzer, der mit Fragen in einem Forum die Kosten für professionelle Arbeit sparen möchte. Ich finde es schon bedauerlich, dass du überhaupt Antwort bekommen hast.
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Mitglied: geTuemII
24.04.2008 um 21:54 Uhr
@Arch und getuem
Sowas macht mich stinksauer! Nichts zum Thema beitragen, aber erst mal rummeckern! Echt ätzend.
Vielleicht solltest du mal die Texte lesen, dann würde dir evtl. auffallen, daß ich der Meinung bin, eine vernünftige Absicherung der Patientendaten ist nur durch eine Domaininstallation und strenge Passworte möglich. Und nein, das ist kein Spaß, laut Bundesdatenschutzgesetz sind persönliche Daten besonders abzusichern, Verstöße können hart bestraft werden. Bei Patientendaten ist der Schutz natürlich besonders wichtig.

Mein Vater arbeitet in einem Ärztehaus, indem natürlich alle einen "Profi" angestellt haben.
1) Der Eine hat in seinem Router die Firewall nicht aktiviert und das
Standardpasswort (0000: stand auch daneben im Browserfenster) noch aktiviert.
2) Der andere hat seinen Server im Flur stehen und jeder kann daran rumpfuschen, wenn
er möchte.
3) Keiner hat auch nur ein Passwort für die Rechner bzw. für das Praxisprogramm
Alle diese Punkte sagen nichts darüber aus, wie solch ein System aufzubauen und zu sichern ist, sondern nur darüber, daß du den "Profi" mitrecht in Anführungszeichen schreibst. Die genannten Beispiele sind haarsträubend, ändern aber nichts an meinen Argumenten zur Sicherheit in deinem System.

Natürlich könnte man das besser abschotten, aber "mein" Netzwerk (durch
einen Studenten errichtet) ist sicher genug und besser als alle anderen im Haus.....
Was genau möchtest du mir denn mit der Aussage "durch einen Studenten errichtet" sagen?

geTuemII
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Mitglied: 60225
25.04.2008 um 00:25 Uhr
@54487
Deine Sprüche sind einfach frech! Wenn es allerdings hier Konsens ist, dass Fragensteller in einem Forum als Schmarotzer gelten und man lieber einen "Profi" bezahlen soll, dann war das mein letzter Besuch hier. Bin in vielen Foren unterwegs und vor allem in den Mac-Foren ist mir so eine dumme Anmache noch nie vorgekommen! Vielleicht kann ja da auch mal ein Admin drüberschauen.


@getuem
Die Datensicherheit ist in unserer Praxis vollkommen gesetzeskonform und ausreichend. Da kannst du gerne nochmal betonen, wie wichtig Datensicherheit ist, das ändert daran aber gar nichts. Vor allem, da wir darüber nie gesprochen habe... Ich glaube kaum, dass ein Netzwerk durch eine Domäne alleine sicherer wird bzw. das Arbeitsgruppen per se unsicher sind.
Wenn hier gesagt wird, dass bezahlte Facharbeiter Sicherheit herstellen können und auch nur diese solche Arbeiten verrichten sollen, dann frage ich mich, warum es diverse Firmen in diesem Fall nicht geschafft haben und eklatante Sicherheitsmängel in Kauf nehmen?! Da bin ich doch ehrlich froh, dass ich mich in der Materie halbwegs auskenne und mich weiterbilde (zwar nicht mehr hier, aber woanders) und mich selbst um die Sicherheit kümmere.
Durch die Aussage "durch einen Studenten" wollte ich wie oben schon erwähnt mitteilen, dass ich die Sicherheit in unserem System offensichtlich besser herstelle, als das ausgebildete Fachleute tun. Obwohl es sicherlich auch gute gibt!

Thema in diesem Thread war auch nicht die Sicherheit in unserem System, aber manche Menschen hier fühlen sich, offensichtlich durch Neid hervorgerufen, genötigt Fragesteller zu diskreditieren und zu diffamieren. Diejenigen sollen in meinen Augen einfach "die Klappe halten und weitergehen"! Wenn es euch nicht passt, dass ich als Nicht-Profi hier Fragen stelle, dann müsst ihr dieses unsoziale Gedankengut wirklich nicht auch noch hinausposaunen! Vielleicht solltet ihr mal über eurer Verhalten allgemein in Foren nachdenken und dieses oberlehrerhafte Getue abstellen. Das könnt ihr gerne untereinander machen, aber mich als Schmarotzer und riesiges Sicherheitsrisiko darzustellen ist lächerlich und zeugt von eurer fehlenden sozialen Intelligenz!

Wie man merkt, bin ich stinksauer.....!
Gute Nacht
Bitte warten ..
Mitglied: 54487
25.04.2008 um 04:33 Uhr
@Arch und getuem
Vielen Dank für eure Beiträge.
Sowas macht mich stinksauer! Nichts zum Thema beitragen, aber erst mal rummeckern!
Echt ätzend. Bin der Sohn eines Arztes,
[..]
Daher finde ich eure Aussagen einfach nur peinlich!

@Nachdenker
Deine Sprüche sind einfach frech!

Peinlich bist nur du, frech, schlecht erzogen und anmaßend.
Bitte warten ..
Mitglied: 8644
25.04.2008 um 07:50 Uhr
Guten Morgen,

@lapetz:

Glaub mir, hier will dich niemand ärgern, diskreditieren, diffamieren oder sonst irgend was.
Was man dir sagen möchte, ist, dass diese Aufgabe definitiv zu hoch für dich ist und nur von einem wirklichen Profi gemacht werden darf!
Und die Anmerkungen bezüglich Arbeitsgruppe / Domäne, Datensicherheit etc. haben nichts mit Neid oder was du noch alles in den Raum gestellt hast, zu tun, sondern sind ernst gemeinte Ratschläge, die du beherzigen solltest.
Ich kann mich geTuemII nur anschliessen; zu diesem Arzt möchte ich auch nicht müssen!
Beruhige dich einfach wieder und denk nochmal intensiv drüber nach, ob es sich lohnt an diesem Ende zu sparen, wenn man sich mal Folgeschäden vor Augen halt!

Gruß Psycho
Bitte warten ..
Mitglied: 60225
25.04.2008 um 09:03 Uhr
> @Arch und getuem
> Vielen Dank für eure
Beiträge.
> Sowas macht mich stinksauer! Nichts zum
Thema beitragen, aber erst mal rummeckern!
> Echt ätzend. Bin der Sohn eines
Arztes,
> [..]
> Daher finde ich eure Aussagen einfach
nur peinlich!

> @54487
> Deine Sprüche sind einfach frech!


Peinlich bist nur du, frech, schlecht
erzogen und anmaßend.

großartiger Beitrag! (und das als Neuling in diesem Forum!)
Bitte warten ..
Mitglied: 60225
25.04.2008 um 09:08 Uhr
schon interessant, wie das Arztsein hier so in den Vordergrund gestellt wird. Zum Glück ist das Wartezimmer voll. Aber woran erkennst du, dass die Daten nicht sicher sind?! Verstehe das immer noch nicht! Dann kann ich nur für dich hoffen, dass du nie krank wirst, da offensichtlich kaum ein Arzt deinen Ansprüchen genügen wird. Aber ich habe an dieser Stelle auch einfach keine Lust mehr, so blöd rumzudiskutieren. Zum Glück gibt es genug Foren, in denen der Umgangston wesentlich besser ist.....
und das müsst ihr euch leider vorhalten lassen!
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
25.04.2008 um 10:36 Uhr
auch ein guter ansatz....
meinst du das ironisch mit deinem
Wikipedia-Verweis?
Moin ich dachte das wäre ersichtlich.

Zum Thema Wikipedia - du hast das wohl sehr oberflächlich gelesen siehe die darin stehenden Links Heise & Asbach uralter Beitrag

Wenn man weiß, wie Freenas funktioniert rudimentär in Wikipedia so beschreiben:
FreeNAS ist eine Minimal-Version der FreeBSD-Distribution auf Basis von m0n0wall und belegt 32 MB
nicht ausgereift, daher ist ein Backup und eine Neuinstallation von CD möglicherweise einfacher, als das integrierte Upgrade.
Dann weiß man auch, das mit Beta die Weboberfläche gemeint war.
Die verwendeten Dateitreiber [Ext2 oder FAT32] haben sich bestens bewährt.
Wenn du mal etwas googelst "könnte" FreeNAS eine Alternative sein.

Nun zu deinem Post:

Ja wir brauchen 11 Arbeitsplätze
- also brauchst du für eine Windows Lösung 11 Lizenzen.
Nun sind bei einem Server "typischerweise" 5 Lizenzen dabei - und weitere gibts AFAIK auch nur im 5er Pack.

d.h. alle Rechner greifen auf den "Server" zu und dieser muss auch ab und zu aktualisiert werden

So, das kann vieles bedeuten - erspare mir die Tipperei und sage, was dort läuft.
1) Reine Dateiablage oder 2) eine Datenbank, wie unter Windows läuft-

Wenn 1 dann würde ein Linuxserver grundsätzlich funktionieren
Wenn 2 dann hat sich Linux / BSD erledigt.

Wie man merkt, bin ich stinksauer.....!

Jau, bloss warum? Nimm deine Energie - beschreib dein Problem ausführlich und wir helfen dir eine Alternative zu finden.
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Mitglied: 60225
25.04.2008 um 11:01 Uhr
Vielen dank für deine Antwort. Ja, habe den Wiki-Artikel nur sehr oberflächlich überflogen.... *schäm*
Werde mich da mal ein bisschen einlesen!
Eigentlich geht es nur um eine reine Dateiablage, d.h. das Praxisprogramm hat auf dem Hauptrechner sein Archiv und alle Rechner greifen auf die Dateien ständig zu.
Mit Windows kann das ja recht teuer werden, wenn ich 15 Lizenzen brauche....
Habe ich das Serverprinzip denn richtig verstanden: Der Linuxserver koordiniert die Dateizugriffe zwischen allen Rechnern und verbindet diese (durch eine Domäne) auch untereinander. An den Clients kann ich dann weiterhin XP nutzen und auch alle anderen Rechner "sehen"?
Da ich noch eine Icy Box hier rumstehen habe, könnte ich das ja mal am WE testen. Wäre es denn grundsätzlich erst mal möglich, die bisheriger Dateistruktur (sprich ein Rechner ist für alle anderen der "Server") beizubehalten und dem NAS die Netzwerkkoordination zu überlassen? Letztendlich sind die Netzwerkaktivitäten sehr gering.
Ich glaube, mein grundlegendes Problem ist, dass ich nicht verstehen, wie dieser NAS arbeitet. Für mich war ein NAS bislang "nur" ein Client, der verschiedene Dienste (Print, Dateien usw.) bereitstellt.
Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
25.04.2008 um 11:19 Uhr
Vielen dank für deine Antwort. Ja, habe
den Wiki-Artikel nur sehr oberflächlich
überflogen.... *schäm*

schon ok, aber nun verstehst du evtl. was ich gestern gedacht habe....
Und warum sich andere auch nicht grade erfreut gemeldet haben.

Werde mich da mal ein bisschen einlesen!
mach das
Eigentlich geht es nur um eine reine
Dateiablage, d.h. das Praxisprogramm hat auf
dem Hauptrechner sein Archiv und alle
Rechner greifen auf die Dateien ständig
zu.
Perfekt.
Mit Windows kann das ja recht teuer werden,
wenn ich 15 Lizenzen brauche....
Yupp

Habe ich das Serverprinzip denn richtig
verstanden: Der Linuxserver koordiniert die
Dateizugriffe zwischen allen Rechnern und
verbindet diese (durch eine Domäne) auch
untereinander. An den Clients kann ich dann
weiterhin XP nutzen und auch alle anderen
Rechner "sehen"?
Da ich noch eine Icy Box hier rumstehen
habe, könnte ich das ja mal am WE
testen. Wäre es denn grundsätzlich
erst mal möglich, die bisheriger
Dateistruktur (sprich ein Rechner ist
für alle anderen der "Server")
beizubehalten und dem NAS die
Netzwerkkoordination zu überlassen?

Nein, die Daten liegen dann auf dem NAS - erinnerst du dich an die 10 max. Zugriffe, die XP erlaubt?

Letztendlich sind die
Netzwerkaktivitäten sehr gering.
Ich glaube, mein grundlegendes Problem ist,
dass ich nicht verstehen, wie dieser NAS
arbeitet. Für mich war ein NAS bislang
"nur" ein Client, der verschiedene
Dienste (Print, Dateien usw.) bereitstellt.

Ein "typisches" NAS gibt es in diesem Zusammenhang nicht, jeder kocht da sein eigenes Süppchen, benutzt aber immer Zutaten aus dem BSD/Linux Ersatzteillager.
Freenas wäre ein System, das bereits eine Oberfläche hat und das man auch ändern kann.
(Wenn Linux Kenntnisse, englische Sprache und Googeln in den Linuxforen kein Problem darstellt)

Ansonsten schau mal was mein anderer Favorit (128 MB) anbietet.

Gruß

zurück
Bitte warten ..
Mitglied: Arch-Stanton
25.04.2008 um 11:43 Uhr
Moin,

Arztsöhne und Professorentöchter, naja...

Wenn man mit so einem gefährlichen Halbwissen herumdoktert und sämtliche Empfehlungen ignoriert, dann muß es einen doch nicht wundern, daß hier alle etwas Häme in Ihre Beiträge einfließen lassen. Quacksalber!

Gruß,
Arch Stanton

p.s.: ein vernünftiges NAS-System bietet neben einer Dateiablage auch die Funktion eines etwas beschnittenen Domänencontrollers. Ein vernünftiges Konzept sollte man aber haben. Eine zweite Meinung einzuholen ist grundsätzlich nicht schlecht.
Bitte warten ..
Mitglied: thekingofqueens
25.04.2008 um 15:01 Uhr
Da der Thread nun völlig am fachlichen vorbei geht und ich finde, dass erstmal alle ein Stückchen runterkommen sollten, bitte ich einen Moderator hier zuzuschliesen. Danke.
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
25.04.2008 um 15:06 Uhr
Da der Thread nun völlig am fachlichen
vorbei geht und ich finde, dass erstmal alle
ein Stückchen runterkommen sollten,
bitte ich einen Moderator hier zuzuschliesen.
Danke.

Servus,

ich hoffe nicht - wenn du dir den heutigen verlauf ansiehst - ist das fachliche ganz sicher öfters durchgedrungen, als moderationswürdige Aussagen.

Und wegen Moderator - hier kann jeder seine eigenen Beiträge selber editieren.
Ich denke - hier sind alle Erwachsen - und brauchen dazu hoffentlich keinen Moderator.
Am Aufruf an sich - gibt allerdings nicht zu mäklen.
Bitte warten ..
Mitglied: Atti58
25.04.2008 um 18:09 Uhr
.
.
.
Link zeigen. Gibt es Möglichkeiten diese
Beschränkung (Kostenneutral! ) zu
umgehen?


... dieser Thread gehörte eigentlich vom ersten Beitrag an geschlossen, die oben zitierte Frage zielt klar auf eine Verletzung der Microsoft-Lizenzbedingungen und ist damit gemäß unserer Forumsregeln verboten, nachzulesen hier:

http://www.administrator.de/index.php?mod=rules

Ansonsten schließe ich mich den fachlichen Aussagen an, die Sicherheit kann in einem solchen Netz nicht gewährleistet werden, der Einsatz eines Profis ist dringend anzuraten.

Gruß

Atti,

Moderator und Administrator von administrator.de
Bitte warten ..
Mitglied: 60225
25.04.2008 um 18:46 Uhr
ne, dachte eher an so eine Geschichte: der elfte Rechner bekommt eine eigene Arbeitsgruppe oder so. Halt irgendwie ein Trick, mit dem man legal weiterarbeiten kann.

2.) Heißt das, alle Netzwerke, die keine Domäne haben, sonder eine Arbeitsgruppe sind per se unsicher. Komische Aussage von einem "Profi"! Hört sich mir irgendwie nach einer Aussage von einem Wichtigtuer an....

Dass du als Moderator mir hier unterstellst, dass ich ich an einer illegalen Lösung interessiert bin ist nach "typisch Arztsohn" und "lass' den Fachmann ran" mit Abstand die größte Unmöglichkeit, die ich in diesem Thread erlebt habe. Traurig, aber das kann für mich nur bedeuten, wie weiter oben schon gesagt, dass andere Foren da einen viel freundlicheren und netteren Umgangston haben als ihr hier. Dort habe ich es beispielsweise noch nie gemacht, jemanden, der eine normale Frage stellt (siehe 1. Beitrag), einfach anzupöbeln, dass er keine Ahnung hätte usw. Entweder möchte ich dem Threadersteller helfen oder ich lasse es sein, trolle mich dann aber auch nicht in dem Thema weiter rum!
Bitte warten ..
Mitglied: wiesi200
25.04.2008 um 19:45 Uhr
ne, dachte eher an so eine Geschichte: der
elfte Rechner bekommt eine eigene
Arbeitsgruppe oder so. Halt irgendwie ein
Trick, mit dem man legal weiterarbeiten kann.

Das mit der Arbeitsgruppe bringt dir auch nichts. Entweder ein Windows Server oder Linux in irgendeiner Variante. Wie z.B FreeNas die Leistung ist zwar gut aber die Sicherheit kann ziemlich schwanken je nach deinen Einstellung

2.) Heißt das, alle Netzwerke, die
keine Domäne haben, sonder eine
Arbeitsgruppe sind per se unsicher. Komische
Aussage von einem "Profi"!
Hört sich mir irgendwie nach einer
Aussage von einem Wichtigtuer an....

Ne, ist wirklich so

Der Vorteil von der Servervariante ist dabei auch das du die Daten relativ zentral ablegen kannst und damit relativ einfach die Datensicherung planen kannst.
Wenn du wirklich "günstig" arbeiten musst dann nen kleinen Rechner mit FreeNas das reicht für das nötigste.

Ansonsten nen einigermaßen vernünftigen Server (richtige Serverhardware) mit Windows SBS
da solltest du mit ca. 800-900 € hinkommen

ein Maxdata PLATINUM 100 I oder soetwas würde für dich warscheinlich reichen.

Auf jeden Fall der unterschied zu deiner Lösung wäre dann das alle Daten auf dem Server liegen und nicht verstreut. Programme werden wie gewohnt auf den normalen PC's installiert.

Bei einem Windows Server wird einfach noch die Benutzerverwaltung zentral geregelt.

Und das mit dem Umgangston in dem Forum musst du leider verstehen. Viele sind hier Dienstleister in der IT-Branche somit sehen sie mehr oder weniger mit solchen Fragestellungen das für sie Aufträge verlohren gehen können.
Bis auf hNe, ist wirklich so

Der Vorteil von der Servervariante ist dabei auch das du die Daten relativ zentral ablegen kannst und damit relativ einfach die Datensicherung planen kannst.
Wenn du wirklich "günstig" arbeiten musst dann nen kleinen Rechner mit FreeNas das reicht für das nötigste.

Ansonsten nen einigermaßen vernünftigen Server (richtige Serverhardware) mit Windows SBS
da solltest du mit ca. 800-900 € hinkommen

ein Maxdata PLATINUM 100 I oder soetwas würde für dich warscheinlich reichen.

Auf jeden Fall der unterschied zu deiner Lösung wäre dann das alle Daten auf dem Server liegen und nicht verstreut. Programme werden wie gewohnt auf den normalen PC's installiert.

Bei einem Windows Server wird einfach noch die Benutzerverwaltung zentral geregelt.

Und das mit dem Umgangston in dem Forum musst du leider verstehen. Viele sind hier Dienstleister in der IT-Branche somit sehen sie mehr oder weniger mit solchen Fragestellungen das für sie Aufträge verloren gehen können.

Ansonsten sind hier wirklich alle sehr Net. Es kommt zwar schon zu manchmal Meinungsverschiedenheiten.

Aus es kommt einer mit ner Illegalen Frage aber dann sind sich hier wirklich alle einer Meinung

Also gib dem Forum noch ne kleine Chance.
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Mitglied: 60225
25.04.2008 um 19:49 Uhr
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Dann will ich mich mal ganz schnell für das "Wichtigtuer" entschuldigen! D.h. letztendlich jetzt halt, dass unser Netz so nicht bleiben kann, weil es nicht sicher genug ist. Habe auch einen Profi an der Hand, der mir mal ne kleine Einführung und nen guten Rat geben wird und dann schauen wir mal, welche Lösung er empfiehlt. Schönes Wochenende
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Mitglied: wiesi200
25.04.2008 um 19:55 Uhr
D.h. letztendlich jetzt halt, dass unser Netz
so nicht bleiben kann, weil es nicht sicher
genug ist.

Sicher genug musst du wissen.
Ich würde sagen es ist schwer die gesätzlichen Auflagen so zu halten aber sicher möglich.
Aber wenn man das neue Datenschutzgesetz Ansieht finde ich es eigentlich sogar generell schwer.
Es ist nur von Microsoft nicht gewollt das auf diese Weise ein Netzwerk in dieser Größe zu betreiben. Die möchten ja auch die teueren Serverlizenzen verkaufen deshalb die Grenze.
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Mitglied: geTuemII
25.04.2008 um 21:10 Uhr
ne, dachte eher an so eine Geschichte: der elfte Rechner bekommt eine eigene
Arbeitsgruppe oder so. Halt irgendwie ein Trick, mit dem man legal weiterarbeiten kann.
Die Anzahl der Verbindungen errechnet sich nicht aus der Anzahl der Mitglieder der Arbeitsgruppe, sondern aus den tatsächlich aufgebauten Verbindungen, da helfen keine Tricks. Dadurch bleiben also nur NAS oder (Windows) Server. Ein NAS läuft normalerweise unter Linux, damit hast du keine Probleme mit der Anzahl der Verbindungen. Für eine benutzerfreundliche Konfiguration liegt über dem Betriebssystem aber meist eine Konfigurationsoberfläche, sodaß du mit dem Linux (ähnlich wie beim Mac) nicht wirklich was zu tun hast. Du kannst dir ja mal verschiedene Handbücher aus dem Netz laden und sehen, ob was symphatisches dabei ist.

2.) Heißt das, alle Netzwerke, die keine Domäne haben, sonder eine
Arbeitsgruppe sind per se unsicher.
Darauf ein klares JEIN. Es geht ja nicht nur um die Sicherheit nach extern (du hast du ja offenbar konfiguriert), sondern auch die interne Sicherheit. Zwischenzeitlich ist der interne Datenklau ein immer größeres Prolem, nach außen sichern die Leute ihre Netze ab, intern übersehen sie das oder ignorieren es ("Bei uns ist sowas nicht notwendig, da passiert nichts"). Dieses Problem ist übrigens umso größer, je kleiner die Firmen sind.

Wenn ihr elf Rechner im Netz habt, stehen sicher auch einige (unbeaufsichtigt) in den Behandlungszimmen, in denen Patienten warten. Solch eine Konstellation abzusichern, ist eine Gradwanderung zwischen notendiger Sicherheit und Arbeitsbehinderung. Das sollte gut geplant werden. Patientendaten sind nun mal sehr sensibel, auch wenn das für jemanden, der täglich damit umgeht, schwierig zu verstehen ist.

Die Sicherheit der Daten kannst du mit einem NAS mit Domainfunktionen und vernünftiger Rechtevergabe vermutlich gut darstellen. Eine Windows Domain bietet darüber hinaus noch einige weitere Features:
  • zentrale Passortverwaltung und -änderung
  • Windowsupdates vom lokalen Server (dadurch könnte evtl. der Internetzugriff der Einzelrechner ganz oder teilweise entfallen)
  • zentralisierte Softwareinstallation (gleicher Softwarestand auf allen Rechnern, ohne sich die Hacken abzulaufen)
  • zentrale Konfiguration der Oberfläche für die einzelnen Benutzer (nur sichtbar schalten, was wirklich benötigt wird)
  • Konfiguration des Servers und er Arbeitsplätze sowie Fehleranalyse und -behebung über Remotezugriff (falls du nicht am Heimatort studierst) usw.

Welche Funktionen in eurem Netz notwendig oder wünschenswert sind, kann nur jemand entscheiden, der die Arbeitsabläufe in eurer Praxis und die Möglichkeiten verschiedener Systeme kennt , in diesem Fall also zb. dein Vater (für die Abläufe) und du (wegen der Möglichkeiten).

Komische Aussage von einem "Profi"!
Hört sich mir irgendwie nach einer Aussage von einem Wichtigtuer an....
Nun mach mal langsam! Ich habe dir oben zugestimmt, als du die "Profis" der anderen Ärzte in Anführungszeichen gesetzt hast, in diesem Fall hier empfinde ich es als Frechheit.

Dass du als Moderator mir hier unterstellst, dass ich ich an einer illegalen Lösung
interessiert bin
Es ist Aufgabe der Mods, auf solche Anfragen zu achten und sie frühzeitig zu unterbinden. Wenn du mit deiner Frage derartiges nicht im Sinn hattest, ist das ok.

"typisch Arztsohn"
Wer hat das denn gesagt? Ich habe den Thread nochmals durchsucht und nichts dergleichen gefunden.

"lass' den Fachmann ran"
Angesichts der Umgebung, von der wir hier reden, stehe ich auch weiterhin zu dieser Aussage. Natürlich kannst auch du dieser Fachmann sein, wenn du dich in die Materie etwas tiefer einarbeitest. Die gestzlichen Bestimmungen zum Datenschutz sind nicht ohne.

geTuemII
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Mitglied: 60225
25.04.2008 um 21:38 Uhr
Danke für deine ausführungen. Wie gesagt, das "Wichtigtuer" nehme ich auf jeden Fall zurück und entschuldige mich dafür, da ich falsch lag!
Ich werde mal meine Frage als geklärt markieren, da ich mich nun weiter in die Materie einarbeiten werde und dann wahrscheinlich (weil das doch recht 'hoch' ist) mit einem Profi zusammen das weitere Vorgehen klären. Auf jeden Fall weiß ich nun, was möglich ist und wie so eine Serverkonfiguration zu laufen hat.
Um nochmals kurz auf die Sicherheit zu kommen: nach außen sind die Daten (hoffentlich) genug abgesichert und das Problem der internen Datensicherheit, was du ansprichst, ist bislang noch nie Thema gewesen, sollte es aber!
Wahrscheinlich ist der Windowsserver das richtige Mittel, durch die weiteren Features und die nicht vorhandenen Linuxkenntnisse.
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Mitglied: geTuemII
25.04.2008 um 21:54 Uhr
Gut, dann haben wir es ja wiedermal!
<beiseite> Puh, war das schwierig </>

Falls du dich ein wenig über den (oben angesprochenen) SBS informieren willst, da liefen gerade einige Webcasts: http://www.microsoft.com/germany/technet/webcasts/default.mspx?keyword= ...
Die kannst du online ansehen oder downloaden, sind als Überblick sicher ganz ok. Ob du wirklich die Features eines SBS benötigst, mußt du selbst entscheiden, das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist jedenfalls äußerst interessant, wenn man zb. auch den Exchange nutzen will.

geTuemII
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Mitglied: 60225
29.04.2008 um 08:38 Uhr
Danke, allerdings sind das aber fast alles Funktion, die in unserem kleinen Netzwerk zuviel des Guten wären! Domäne, DHCP und Zugriffsrechte mehr brauchen ich nicht.
Was ist eurer Meinung besser Windows 2003 oder 2008? "008 ist ja im Grunde 2003 mit beiden Servicepacks, aber jetzt habe ich gelesen, dass die eine komplett andere Architektur benutzen. Muss es 2008 sein, oder sollte es aus Stabilitätsgründen 2003 sein?
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Mitglied: wiesi200
29.04.2008 um 09:23 Uhr
Was ist eurer Meinung besser Windows 2003
oder 2008? "008 ist ja im Grunde 2003
mit beiden Servicepacks, aber jetzt habe ich
gelesen, dass die eine komplett andere
Architektur benutzen. Muss es 2008 sein, oder
sollte es aus Stabilitätsgründen
2003 sein?

Der 2008 baut auf Vista auf.
Wenn du viele Vista Clients hast oder umstellen willst, dann 2008 Server.

Ansonsten der 2003 läuft wirklich nicht schlecht.
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Mitglied: Arch-Stanton
29.04.2008 um 09:34 Uhr
Moin,

ich dachte der Beitrag wäre nun erledigt. Warum holst Du Dir nicht professionelle Unterstützung ins Haus. Das spart Zeit und Nerven.

Gruß,
Arch Stanton
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Mitglied: Hosenpupser
05.05.2008 um 09:36 Uhr
Hallo,
laut Lizenzbedingung sind in einer Arbeitsgruppe nur 10 Clients mit Netzwerkzugriffe möglich.
Grundsätzlich beißt immer der Client (hier Rechner) ins Gras, welcher sich als letztes anmeldet.
Abhilfe schafft man dadurch, in dem man sich Linux Rechner als Domainen Controller in Netzwerk stellt, oder sich billig einen W2k Standard Server bei ebay mit 15 CALs (CAL Lizenzen gibt es nur minimal in Fünfer Lizenzen) besorgt. Mit dieses MS W2k Standard Server läßt sich eine lokale Domaine einrichten und jeder Client muß vom DomainAdmin an dieser Domaine angemeldet werden. Dann lassen sich auch die Pinters oder MFPs im Active Directory publizieren und sind in diesem Netzwerk immer im Verzeichnis des ADs erreichbar.

Man muß auch berücksichtigen, daß der Rechner, welcher als Domainen Controller laufen soll, auch LEISTUNGSSTARK ist! Einen alten Server mit zwei PIII Xeon CPUs mit 500 MHz wäre doch ziemlich SCHWACH im Netzwerk. Dieses würde zwar generell funktionieren, aber man hätte mit längeren Latenzzeiten im Netzwerk zu rechnen.

Man fährt mit einen preiswerten Compaq Server DL 360 oder 380 der zweiten Generation recht gut im Leistung/Preis Verhältnis. So eine Kiste mit Zwei 2 – 3 GHz CPUs und ist schon ab 400 Euro mit 1GByte RAM (deutlich besser sind 3 GByte RAM) und einem CPU – Takt von etwa 2,2 GHz zubekommen.

Weitere Hilfeanfragen zum Thema Domainen Controller und Server Aufbau und Konfiguration können gegeben werden, wenn es meine FREE TIME es ermöglicht.
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Mitglied: 60225
05.05.2008 um 09:57 Uhr
Vielen Dank. Habe mich da mal ein bisschen eingelesen und es wird wohl ein Win2003 Server werden mit 15 Lizenzen. Da sind wir dann auch für die Zukunft gut gerüstet. Den Rechner haben wir schon: Intel Core2Duo mit 2,66 und 4GB. Das sollte für unsere Anforderungen reichen. Sollten wir eine extra LAN Karte nehmen oder reicht die eingebaute? Habe gelesen, dass es wohl wichtig sei, ob ein Intelchip eingebaut ist...
Der Server ermöglicht ja auch ganz neue Sicherheitsaspekte. Er soll zwar keine Email-ordner oder so übernehmen, aber z.B. die Internetnutzung einzuschränken scheint mit doch alleine schon ein sehr großer Sicherheitsfaktor zu sein. Werde hier auf jeden Fall mal berichten, ob es geklappt hat. (Muss dafür aber nen freies Wochenende einplanen, weil Montag die Geräte wieder laufen müssen und da brauche ich auf jeden Fall einiges an Zeit.)
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Mitglied: Hosenpupser
05.05.2008 um 11:02 Uhr
Man kann zwar einen PC als Server benutzen, aber man bleibt hier auf den PCI - Slots immer bei 32 Bit bzw. 33 MHz Takt. Ein richtiger Server besitz auch 64 Bit PCI mit 33 bzw. 66 MHz Takt einige wagen sich sogar an die 99,9 MHz Takt auf die 64 Bit PCI Slot heran. Man muß Hierbei bedenken, das das berühmte Nadelohr nicht nur die RAMs sind, sondern auch die Karten auf den PCI Bus!

Bei der Server Software ist man nicht immer auf der richtigen Seite, wenn man immer das aktuellste als Stand nimmt. Man muß hier den Kosten - Nutzenfaktor betracht.

Generell werden bei uns auch Windows Database Server 2003 betrieben, aber auch W2k Server, dieses hängt natürlich von der Software ab, welche auf dem Server betrieben wird. Der aktuellste Stand wäre der Windows 2008 Server, welchen ich hier im Testcenter laufen lasse.

Um auf der zukunftsicheren Seite zu sein, ist es wohl ratsam, sich auf einen neuen Server als Hardware bzw. auch als Software Seite her zu investieren.

Wieso?

Die neuen Server sowie das neue MS System ist nicht mehr nur Windows als OS sondern das "Hyper Vi"! Nach dem heutigen Stand ist es so, bei der Virtualisierung wird ein OS System meistens Windows Server als Host OS betrieben und darauf aufbauend den virtuellen Server, um darauf z. Bsp. ein Windows 2000 Server virtuell laufen zulassen, wenn man für die anderen Prozesse eben Windows Server 2003 / 2008 benötigen. Bei Hyper Vi geht man einen anderen Weg, nämlich schon auf der Hardware Ebene einer virtuellen Maschine aufzubauen.
Hierzu müssen allerdings die CPUs, Chipsätze sowie die Erweiterungskarten virtualisierungsfähig sein. Die ersten Ansätze sind bei den Duo2Core CPUs mit der Typenbezeichnung größer 4700 und den Chipsätzen (bin mir hier nicht ganz sicher bei der Typenbezeichnung) größer I945 gegeben.

Also in den nächsten 2 Jahren wird es einen Technologiesprung im Bereich der Server Hardware (BESONDERS hier) und in den Softwares geben.

Deshalb, würde ich erst einmal einen kleinen preiswerten Server bereitstellen und darauf einen preiswerten Server Software installieren. Später so etwa in 4 bis 5 Jahren einen neuen Server mit der Virtualisierungsmöglichkeit und Hyper Vi sowie die Server Software.

Ich habe selbst in meinen eigenen Testcenter das Hyper Vi am laufen und lassen hierauf W2k, W2k3 und W2k8 als virtuelle Maschinen gleichzeitig auf einer Server Hardware laufen.

Es ist jetzt schon in der Beta Phase phantastisch.

OEMs

Grundsächlich kann ich nur eins Sagen.

Man fährt immer besser auf der Intel Seite, wenn es um Chipsätze und CPUs geht.
Ich bin kein Intel Fetischist, aber ich habe so meine Erfahrung im AMD, SYS und VIA etc., etc..
Und bin nach dem Spießrutenlauf reumütig zu Intel zurückgekehrt.
Die Preisvorteile, welche man bei den Chipsätzen bzw. CPUs ergeben, mögen zwar Kaufentscheidend sein, aber man muß mit höheren Latenzzeiten bei den Chipsätzen rechnen (ausgenommen sind Chipsätze wie Serverworks etc.) und bei den CPUs sind die AMD CPUs halt Kochplatten, welche man hierzu höhere Energiekosten für den Einsatz von Klimaanlagen im Gegensatz stehen.
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Mitglied: 60225
05.05.2008 um 11:23 Uhr
Danke, hatte schon viel von den "neuen" Virtualisierungsmöglichkeiten gehört, aber deine Ausführungen haben da doch einiges an Licht reingebracht!
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Mitglied: wiesi200
05.05.2008 um 11:25 Uhr
Man kann zwar einen PC als Server benutzen,
aber man bleibt hier auf den PCI - Slots
immer bei 32 Bit bzw. 33 MHz Takt. Ein
richtiger Server besitz auch 64 Bit PCI mit
33 bzw. 66 MHz Takt einige wagen sich sogar
an die 99,9 MHz Takt auf die 64 Bit PCI Slot
heran.

Es gibt viele richtige Server die nur PCI 32Bit haben.
Aber eigentlich sind wir ja auch schon bei PCI Express.

Wobei ich auf jeden Fall auch der Meinung keinen AldiPC einzusetzten sondern richtige Hardware.
Alleine schon wegen der Festplatte, Raidcontroller usw. die sind einfach für den Dauerbetrieb ausgelegt und Leistungstechnisch auch besser sind.
Und es gibt auch Server in der Preisklasse 500-600€
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Mitglied: Hosenpupser
07.05.2008 um 15:43 Uhr
Nun ja,
wenn man halt einen PC als Server bezeichnet, mad dies so sein!
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Mitglied: Hosenpupser
07.05.2008 um 15:44 Uhr
Nun ja,

wenn man eine PC halt als Server bezeichnet, dann ist dieses halt SO!
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Mitglied: wiesi200
07.05.2008 um 17:11 Uhr
Für ne kleine Arztpraxis tuns die leicht. Da ist ein Server mit 2 Quad Xenon und SAS Platten leicht überdimensioniert.

http://www.maxdata.de/Onlineshop/server.jsp?node=19

Und ich hab auch einige 5000€ Server mit PCI Express!
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Mitglied: Creator1981
12.05.2008 um 19:15 Uhr
Der Beitrag ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich komme nach dem Lesen nicht drum herum hier was zu schreiben, auch wenn ich hier recht neu bin.

Meine bescheidene Meinung nach, hätte die Diskution hier nich beginnen dürfen.
Ich möchte niemanden hier angreifen aber einen selbsternannten Admin in einem Forum zu unterstützen, der ein Netzwerk in einer Arztpraxis administriert und den Unterschied zwischen einer Domain und einer Arbeitgruppe in keiner weise kennt, das ist aus meiner sicht schon grob fahrlässig.

Andersrum gesehen, das der Arzt oder sonst wer dir die Aufgabe zugeteilt hat sich um die Verwaltung der PCs oder dem Netzwerk zu kümmern, ist weit entfernt von Grob Fahrlässig.

Nur meine frei Meinung:

Ein Arzt der sowas in Auftrag gibt, an einer nicht nachweislichen ausgebildeten Person, dem gehört schnellsten die Lizenz entzogen.

Unglaublich sowas. Diesen Beitrag sollten man auf Daualarm veröffentlichen. *xd

Nur noch Kopfschüttel
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Mitglied: 60225
12.05.2008 um 19:26 Uhr
hehe
keine sorge, die behandlung ist besser!
reg dich mal nicht so auf, gibt wirklich schlimmeres!
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Mitglied: Creator1981
12.05.2008 um 19:56 Uhr
Wie gesagt ist ja nur meine Meinung.

Andersrum habe ich auch mal ne Frage an dich:

Würdest du dich von einem Industriemechaniker am Herzen Operieren lassen, weil der eine Antwort in einem Forum bekommen hat, wie er am besten den Brustkorp öffnen kann?

Ich gehe mal stark davon aus das du das nicht machen würdest.

Warum ist das dann bei diesem Thema so anders warum ist das erlaubt?
Die meisten Menschen scheinen einfach nicht zu verstehen oder wollen es nicht verstehen, Ihr arbeitet mit meinen Daten, diese können missbraucht und / oder verändert werden.

Der gezielte Angriff spielt da wohl eher nur in den seltenen fällen eine Rolle, aber diese halbstarken Menschen die der Meinung sind das sie da mit nur jemanden ärgern, die können richtig unangenehm sein.

Mein Erlebnis bei einer Arztpraxis.

Ich bin zur einer Praxis gefahren die Probleme hatte mit irgend einem PC kann mich nicht mehr genau dran erinnern.
Meine erste Frage:
"Wann das letzte mal eine Datensicherung gemacht?"
Antwort:
Was ist das? Achso haben wir noch nie gemacht! Wie geht das ? Was müssen wir den Sichern?

Nach weiteren gesprächen lief das Netzwerk ca 8 Jahre ohne Probleme.
Ein USB Stick (defekt) weil eine Mitarbeiteren der anderen Urlaubsfotos zeigen wollte, hat so ziemlich alles am System nieder gemacht.
Das eingesätzte BS war Win ME auch ein Win ME Rechner mal Dateisystem misbraucht.

Ich habe nach einer Umfangreichen Fehleranalyse. Mein Geld kassiert und gesagt da gehe ich nicht bei bevor die einzelnen Firmen der Softwarehersteller es nicht geschaft haben die Daten zu Sichern.

Der Praxis hat es richtig Geld gekostet. Und die Praxis war glaub genau 4 Tage geschlossen weil ein Arbeiten nicht mehr möglich war.

Daher muss dieses aus meiner sicht wirklich immer und ausschließlich von einer Person gemacht werden die es gelernt hat, sonst ist früher oder später der große mega dau immer da.
Und bei Firmen kostet der Ausfall weitaus mehr Geld als Regelmäßig die EDV von einer Fachperson prüfen und warten zu lassen. Auch wenn der 120€ die STD nimmt.
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Mitglied: Biber
12.05.2008 um 19:59 Uhr
Ich schließe mal diesen Thread,

bevor ich selber in Versuchung komme, diesen... diesen...Sachverhalt zu kommentieren.

@60225: Falls aber dieser Arzt in Bremen praktiziert, schick mir bitte seine Adresse per PN.
Keine Angst, ich geh da nicht hin, ganz im Gegenteil...

Grüße
Biber
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