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GELÖST

2x Internet mit je einer FritzBox in Netzwerk SERVER SBS2003

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: Grj0505

Grj0505 (Level 1) - Jetzt verbinden

29.12.2012 um 00:13 Uhr, 6439 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo,

ich habe mich hier im Forum bezüglich meines Problems und dafür leider nichts so richtig Passendes gefunden.

Folgendes

Ich habe ein kleines Unternehmen in dem (noch) ein alter Server mit SBS2003 steht und darin 4 PC`s sowie ein Notebook über Domain eingebunden.

Bis dato letzter Woche hatte ich über eine FritzBox7270 von Außen Zugriff auf den Server, da mir damals über meinen Internetanbieter eine feste IP-Adresse zugeteilt wurde, welche ich beantragt hatte.
Dies funktionierte immer einwandfrei.
Nachdem in unserem kleinen Ort vom Internet her leider nur DSL-light mit Sage und Schreibe max. 384kbs möglich, habe ich mich entschlossen DSL via Sat von tooways mit 18000kbs zu beantragen. Hauptsächlich wegen so manchen Downloads, Updates und etc.
Nun auch dies funktioniert soweit sehr gut. Ich habe hier nach dem SAT-Modem zusätzlich eine FritzBox3370 über WAN (LAN 1 mit Umstellen auf WAN), die Daten von der alten FritzBox 7270 gesichert und somit auf die neue Fritzbox3370 wieder eingespielt. Wie gesagt, hat so sehr gut funktioniert und momentan bin ich auch über DSL via Sat online. Vielleicht ist aber dazu noch zu sagen, dass ich derzeit noch die alte FritzBox7270 vom Netzwerk ausgesteckt habe, wegen wo möglichen Problemen über Gateway mit beiden Boxen. Schließlich sind diese ja durch die Datensicherung gleich Konfiguriert, außer eben der Zugangsdaten

Nun würde ich eben gerne wieder diese alte FritzBox7270 mit dem vorhandenen DSL-Light Anschluss zusätzlich in das Netzwerk bzw. Server einbinden. Grund dafür ist wie schon gesagt die feste IP-Adresse, somit der Zugang von Außen. Außerdem soll es fürs normale Internet an manchen Client`s-Rechnern dienen, da bei diesen kein schneller Zugang benötigt.
Schließlich handelt es sich bei dem neuen DSL via Sat um einen begrenzten Volumentarif, d.h. es sollte damit gearbeitet werden, wenn tatsächlich notwendig um das Volumen nicht unnötig aufzubrauchen.

Was muss ich also einstellen bzw. wie sollte die Konfiguration im Server sein, um beide Boxen mit den jeweiligen Internet im gleichen Netzwerk zu haben?

Grundsätzlich wäre mein Vorhaben so geplant, dass es weiter so bleibt mit dem alten Internet wie es war, also der Zugang von Außen darüber, der Server selbst seine Updates ebenfalls daraus zieht (Updates werden ohnehin nur Nachts ausgeführt) etc.
Der einzigste Unterschied soll sein, dass man die Möglichkeit hat, bei den Client`s-Rechnern manuell auf die schnellere Internetleitung schalten zu können und trotzdem noch als Domain auf dem Server zugreifen kann bzw. in der Domaine zu sein.
Ich weiß allerdings nicht ob das so funktionieren kann.

Hier mal ein paar Daten von meinem System.

SERVER SBS2003
IP-Adresse: 192.168.2.1
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router bzw. Standard-Gateway: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1


FRITZ!BOX 7270 - alte Internetverbindung DSL-Light
IP-Adresse: 192.168.2.10

FRITZ!BOX 3370 -neue Internetverbindung via SAT
IP-Adresse: 192.168.2.11

CLIENT´S-PC

PC 1
IP-Adresse: 192.168.2.101
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1

PC 2
IP-Adresse: 192.168.2.102
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1

PC 3
IP-Adresse: 192.168.2.103
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1

PC 4
IP-Adresse: 192.168.2.104
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1

Notebook
IP-Adresse: 192.168.2.105
Teilnetzmaske: 255.255.255.0
Router: 192.168.2.10
DNS-Server: 192.168.2.1

Wie gesagt, könnte ich eine zusätzliche Netzwerkumgebung bei den Client`s konfigurieren, so dass manuell hin und her geschalten werden könnte, sofern von Seitens des Servers überhaupt möglich.

Für Hilfe wäre ich sehr sehr dankbar.

Grüße aus der Oberpfalz

P.s. Entschuldige bitte für die vielleicht schlecht geschriebenen EDV-Begriffe. Was Server und deren Einstellungen anbelangt, bin ich wirklich ein absoluter Amateur.
Mitglied: Dobby
29.12.2012 um 01:00 Uhr
Hallo Grj0505,

also ohne Dir zu nahe treten zu wollen, versuch doch bitte Dir einen Dual WAN Router oder Firewall
zu organisieren und gut ist es. Die werden von verschiedenen Herstellern angeboten und für jede
Preiskategorie und jeden Geldbeutel ist da auch was dabei. Dann hast Du Ruhe und/oder lange Zeit
etwas davon, aber irgend wie eine saubere Lösung. Ein Router mit Dual WAN und "Laod Balacing" Funktion
wäre doch denke ich zumindest das richtige für Dich/Euch.

Die Fritz!Box lässt sich in den so genannten "Bridge Modus" schalten und fungiert nur noch als Modem
und für den anderen Internetzugang hast Du ja schon das Satellitenmodem.

Draytek Vigor 2920
TP-Link TL-R4299G
Netgear FVS336Gv2
Cisco Small Business RV042G Dual Gigabit WAN

Alternativ aber mit zusätzlicher UMTS Funktion.
bintec RS232bu+

..dass man die Möglichkeit hat, bei den Client`s-Rechnern manuell auf die schnellere Internetleitung schalten zu können und trotzdem noch als Domain auf dem Server zugreifen kann bzw. in der Domaine zu sein.
Warum manuell, Du kannst das denn so einstellen das die Downloads und das Surfen über die eine
Internetverbindung läuft und Email und die VPN Einwahl über die andere, langsamere.

Das ist alle Male besser als mit zwei Routern zu agieren und/oder manuell etwas schalten zu wollen!
Mag sein das einige Leute gut und gerne mit zwei Leitungen und zwei Routern arbeiten wollen würden,
aber heutzutage gibt es für so etwas wie gesagt Dual WAN Router.

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber wenn ich hier zwischen den Zeilen lese, wirst Du mit einer
sauberen DUAL WAN Lösung besser bedient sein und es wird auch mit weniger Konfigurationsaufwand
zu erledigen sein.

Gruß und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Dobby
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Mitglied: Grj0505
29.12.2012 um 01:13 Uhr
Hallo Dobby,

danke dir erst mal für die schnelle Antwort.

Nur ist es eben so das zum einen die beiden FritzBoxen schon vorhanden und das nächste Problem ist, dass die beiden Anschlüsse unterschiedlich platziert

Der normale DSL-Light Anschluss mit der FritzBox7270 befindet sich im Wohnhaus wonach nur eine Netzwerkleitung von dort zum Server führt.
Und der neue DSL-Anschluss mit der FritzBox3370 direkt neben dem Server.

Gibt es also trotzdem irgendwie noch eine andere Möglichkeit?
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
29.12.2012 um 02:17 Uhr
Moin,

da ich weiss, wie es sich ohne vernünftigen Internetanschluss lebt ... mecker ich mal heute nicht über die Fritten. Warum hängst Du nicht die zweite Fritte als "Bedarfsgateway" ins Netz? Wenn ein Client auf die SAT-Anbindung zugreifen soll, wird einfach am Client auf das zweite Gateway umgestellt und gut ist es. Nicht elegant, aber machbar ...

LG, Thomas
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Mitglied: Dobby
29.12.2012, aktualisiert um 08:52 Uhr
Hallo Grj0505,

Der normale DSL-Light Anschluss mit der FritzBox7270 befindet sich im Wohnhaus wonach nur eine Netzwerkleitung von dort zum Server führt.
Naja das wäre schon schön vorab zu wissen.

Und der neue DSL-Anschluss mit der FritzBox3370 direkt neben dem Server.
Jo auch schön zu wissen.

Dann würde ich tatsächlich dazu übergehen und nur den SAT Internetanschluss für die Firma nutzen.
Aber der anderen Seite auch bei DynDNS einen Account einrichten und gut ist es.

Die 348KBit/s merkst Du im Betrieb kaum und hast jetzt aber auch eine Feste IP via DynDNS,
das spart auf jeden Fall das ganze Einrichten und Konfigurieren, aber trennt Privat und Arbeit
korrekt von einander.

Gruß
Dobby

P.S. Leute wie keine#ahnung richten so etwas schnell ein und kennen auch Tricks und Kniffe, so etwas schnell
und sauber abzuwickeln, aber ich bezweifele, dass Du das genau so galant erledigst und daher habe ich noch zwei
Sachen die ich gerne los werden würde.

1. Für die Arbeit:
Bitte erkundige Dich mal nach UMTS mit HSPA Tarifen bei Euch in der Gegend, denn die "wuppen" schon 21 MBit/s
zu normalen Konditionen an.

2. Für zu Hause:
Wenn Du Kable Deutschland hast, die bieten meist für 19 - 29 € Internetanschlüsse mit 32 MBit/s an.
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
29.12.2012 um 11:48 Uhr
Im Grunde ist deine Grundkonfiguration schon richtig wie du sie oben angegeben hast und sieht so aus:

a0cbe9ec6bf58c59ab23c270a327e2f1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Das ist ein klassisches Banaldesign wie es immer aussieht wenn man mit 2 Internetzugängen und 2 separaten Routern arbeitet.
Solche Designs haben aber immer mehrere gravierende Nachteile:
  • Keine dynamische Lastverteilung auf BEIDE Internetzugänge
  • Kein Dynmaisches Failover auf die andere Leitung bei Ausfall einer der Internet Zugänge
  • Kein Intelligentes Load Balancing möglich wie z.B. remote Zugang über Leitung 1 und der Rest über 2 oder eine andere Verteilung.
Es gibt noch einige mehr.
Mehr oder weniger ist das also ein sehr schlechtes Design denn es erfordert immer ein manuelles und starres Umkonfigurieren der Default Gateways in den Endgeräten um die eine oder andere Verbindung zu nutzen.

Kollege Dobby hat also schon Recht wenn er einen Dual WAN Load Balancing Router wie z.B. einen Draytek 2910 empfiehlt, denn der hat diese Nachteile eben nicht !
http://alt.draytek.de/Beispiele_html/Ethernet_WAN_LAN/Dual_WAN.htm
Auch dein Verkabelungsargument ist ziemlich schwach und eher eine faule Ausrede wenn du dein Probem richtig und sauber lösen willst.
Alle Kabel führen doch zum Server ?!! Wo ist denn da dein Problem ?? Dann plazierst du da den Dual WAN Port Router, steckst ein Kabel in WAN Port 1 (Sat), eins in WAN Port 2 (Bauern DSL) und fertig ist der Lack !
Einfacher gehts ja nun wirklich nicht, oder ??
Damit hättest du deine Anforderungen am technisch elegantesten gelöst und nutzt deine beiden leitungen optimal aus für die du ja teuer bezahlst.
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Mitglied: Grj0505
29.12.2012 um 15:00 Uhr
Erstmal großen Dank an alle für die Informationen.

Nun habe ich mich mit einem neuen Dual-WAN-Router Breit schlagen lassen, wenn dies die perfektere Lösung ist. Schließlich soll es ja nicht nur eine kurzfristige Lösung sein, sondern auf nicht absehbare Zeit.

Nun zu solch einem Router. Welchen nimmt man da am besten bzw. welcher ist am einfachsten in der Konfiguration und vor allem auf Deutsch?
Kenne mich derzeit ja nur mit der Fritz!Box aus und die ist von den Einstellungen sehr einfach zum Handhaben.
Hatte lange Zeit zuvor mal eine Box von TP-Link, mit welcher ich überhaupt nicht klar gekommen bin, da zumal alles auf Englisch bei den Einstellungen.

Und kann ich einen ebenfalls vorhandenen Fritz-Repeater für eine bzw. den neuen Router weiter verwenden oder geht das nur Fritz intern?
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Mitglied: aqui
29.12.2012, aktualisiert um 15:13 Uhr
Warum muss die Konfig auf Deutsch sein ?? Übersetzte Setup GUIs sind meist kontraproduktiv da missverständlich. Das ist in einem Englisch dominierten IT Umfeld nun auch wirklich ziemlich weltfremd und naiv und sollte wahrlich das allerletzte Kriterium sein !
Abgesehen davon gibt es zu entsprechenden Produkten auch sehr gute Handbücher die alles erklären.
An deutschen Produkten ist sehr übersichtlich und gibt es Lancom und Bintec/Funkwerk die allerdings auch ihren Preis haben.
Im Midrange Bereich machst du mit den Draytek 29ern sicher nix falsch zumal es die auch mit einem deutschen GUI gibt. NetGear wäre auch noch zu nennen.
TP-Link und andere haben meist keine Dual WAN Port Systeme oder wenn doch mit eingeschränktem Featureset und in Englisch weil sie am alleruntersten Blödmarkt Niveau operieren wie es für billige China Massenware üblich ist wo es ja nix kosten darf ! Mit entsprechenden Nachteilen inklusive.
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Mitglied: keine-ahnung
29.12.2012 um 15:59 Uhr
Hi,

wenn ich mir das setup und die Kenntnisse des TO vor Augen halte, dann - sorry - sind sowohl Lancom als auch Bintec oversized, es sei denn, er hat jemanden, der ihm die Büchsen konfiguriert ... Die GUI's sind für Einsteiger viel zu komplex, um die Teile zu konfigurieren und nur mit den Assistenten bekommst Du beide Truhen nicht wirklich gut eingerichtet.

Insofern ist die Idee mit den zwei Fritten so schräg nicht, und bedarfsweise das Gateway von Hand am PC zu wechseln ist nicht wirklich schweisstreibend

LG, Thomas
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Mitglied: Grj0505
29.12.2012 um 19:41 Uhr
Hallo Thomas,

vielen dank auch für deinen Kommentar.

Wie würdest du dann des mit den zwei Fritten einstellen?

Hättest du da ne kurze Anleitung?
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Mitglied: keine-ahnung
29.12.2012 um 20:03 Uhr
Im Wesentlichen hast Du ja schon alles gemacht.
Du arbeitest - zumindest für die Fritten und die Clients - mit statischen Adressen. DHCP ist in beiden AVM deaktiviert, für Drucker und anderes Gedöhns macht das Dein SBS.
Es bleibt alles so, wie es bisher ist - d.h., Exchange, remote etc. geht weiterhin über die DSL-Fritte mit der festen WAN-Adresse, die SAT-Fritte tuckert nur nebenher. Wenn grösserer Traffic ins Haus steht, stellst Du einfach in den NIC-ipv4-Einstellungen des jeweiligen Clients das Standardgateway auf die SAT-Fritte um und danach halt wieder retour ...
Wichtig: der SBS behält prinzipiell das Standardgateway mit dem DSL-Anschluss, um die Erreichbarkeit von aussen und die Funktion des Exchange (wenn mx-record gesetzt) nicht zu gefährden.

Mit der "firewall-Funktion" der DSL-Fritte bleibt im wesentlichen alles beim Alten, so vernünftig eingestellt, bei der neuen Fritzbox schraubst Du das noch nach - Portweiterleitungen wirst Du ja dort nicht benötigen.

Ist jetzt nicht so die Top-Lösung, aber in Deinem kleinen Umfeld durchaus mach- und IMHO auch verantwortbar, wenn Du die Fritzboxen möglichst dicht machst und evtl. zusätzlich die Firewall des SBS laufen lässt.

LG, Thomas
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Mitglied: Grj0505
29.12.2012 um 20:09 Uhr
Muß ich also für die neue Fritte keine weiteren Gateway im SBS2003 einstellen. Also der Standard bleibt weiterhin auf der 192.168.2.10 wie früher
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Mitglied: keine-ahnung
29.12.2012 um 20:13 Uhr
Yep, der SBS muss ja nicht alles wissen . Für dessen Aufgaben sollte der DSL-Light-Zugang noch ausreichen ... Nichts desto trotz kannst Du den Zugang via SAT als alternatives Gateway im SBS-NIC hinterlegen.

LG, Thomas
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Mitglied: Grj0505
29.12.2012 um 21:18 Uhr
Habe das soeben mal so probiert und den ersten Router wieder ans Netzwerk gesteckt, aber irgendwie geht dann gar nichts mehr.
Sobald beide Router (Ip 192.168.2.1 & 192.168.2.11) im Netzwerk sind, kann ich mich nicht mehr an der Domaine anmelden bzw. komme auch nicht mehr ins Net.
Irgendwie überschneidet sich da etwas bzw. ist falsch eingestellt.
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Mitglied: aqui
29.12.2012, aktualisiert um 21:57 Uhr
Bleibt ihm ja noch der Draytek, der hat ein Klicki Bunti Interface für Winblows Knechte und das sogar in Deutsch. Damit sollte es ja problemlos hinzubekommen sein.
Immerhin hat er als blutiger Amateur ja auch einen SBS zum Fliegen gebracht !

@Grj0505
Kein Wunder das "garnix mehr geht" !!
Du hast vermutlich auf beiden Routern den DHCP Server laufen, damit kommt es zu einem IP Adresschaos mit einem zusätzlichen Gateway Chaos im Netzwerk logischerweise !
Also: Auf der 2ten Bauern DSL Frittenbox zwingend den DHCP Server im Setup AUSSCHALTEN !! und dann erst beide zusammenstecken !
Sollte man eigentlich auch als Amateur drauf kommen, denn bei DHCP Servern ist es wie beim Highlander "Es kann nur einen geben !"
Außerdem kannst du auf dem SBS KEINE mehreren Gateways eintragen bzw. das ist sinnlos, denn 2 Default Gateways ist technischer Unsinn und Windows kann damit eh nix anfangen.
So wirds dann auch was mit deinen beiden Fritten im Netz !!
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Mitglied: keine-ahnung
29.12.2012 um 23:12 Uhr
Ei, ei, ei ... ,

das mit den DHCP-Servern hatte ich eigentlich oben geschrieben? Die haben auf *keiner* Fritzbox was zu suchen, das soll der SBS machen. Das mit dem alternativen Gateway macht nichts ... im doppelten Wortsinn. Ist nur bequem, falls mal das Standardgateway wegkickt und man sich keine Adressen merken kann.

Also: Die Fritzboxen mal direkt an einen PC hängen, so dass die Geschichte ausserhalb der Domäne stattfindet. DHCP an beiden Fritzboxen ausschalten, DHCP und DNS macht der SBS. Fritten wieder ins Netz ...

Und jetzt: DHCP- Server auf dem SBS wieder starten, der hat sich nämlich schlafen gelegt , und schon ist wieder schön.

Funktioniert 100 pro. Ob Du das mit dem Draytec hingebogen bekommst ...?

LG, Thomas
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Mitglied: aqui
30.12.2012 um 10:25 Uhr
...stimmt wenns schon an solchen Kinkerlizchen scheitert bekommt man etwas Bauchschmerzen....aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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Mitglied: Grj0505
30.12.2012 um 22:58 Uhr
Guten Abend,

erstmal vielen Dank an alle, vor allem keine-ahnung.

Habe alles so gemacht wie keine-ahnung hier beschrieben und es hat wirklich super funktioniert.
Dadurch das die Client`s-Rechner alle Apple Mac`s sind, klappt das auch mit dem Umstellen von der einen Box auf die andere problemlos, superschnell und nur mit einem Klick. Ok, zwei sind es

Das einzigste was ich noch nicht gemacht habe, ist das Umstellen des alternativen Gateway im SBS-NIC. Dies habe ich leider nicht gefunden bzw. weiß nicht wo man das einstellt.

Vielleicht hier noch einen kleinen Tip oder Anleitung.

Ansonsten perfekt.

Danke nochmal.
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Mitglied: keine-ahnung
30.12.2012 um 23:43 Uhr
Hi,

mit dem alternativen gateway ist es wie aqui gesagt hat ... Du kannst es im NIC hinterlegen oder Dir die Adresse auf einem post it an den Sever kleben - manuell eingreifen musst Du im Fall des Falles eh ... Wenn Du auf post it's verzichten willst, in den erweiterten IPv4-Einstellungen ..., ist halt nur funktionslos.

LG, Thomas
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Mitglied: aqui
31.12.2012, aktualisiert um 16:25 Uhr
Beim SBS ist das kinderleicht wie bei allen Winblows Rechnern: Systemeinstellungen, Netzwerk, Rechtsklick auf dem Adapter oder
Netzwerk und Freigabecenter -> Adaptereinstellungen -> IPv4 und da findet man alles Settings auf Mausklick !
Mit einem 2 Port WAN Router wärs einfacher und vor allen Dingen intelligenter....aber egal !
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Mitglied: Grj0505
02.01.2013 um 12:10 Uhr
Hallo,

also nochmals danke an alle, welche mir hier weiter geholfen haben. Hat alles prima funktioniert.

Dann hätte ich noch eine kurze Frage bezüglich Server, welche aber womöglich nicht hierher gehört.
Habe geplant, dass ich meinen alten Server mit SBS2003 in den Ruhestand schicke. Was wäre euerer Meinung nach für mich sinnvoller? Wieder einen Windows-Server SBS2011 oder gleich auf den Apple Mini Server mit OS X Server?
Schließlich sind wir von den Clients eh schon auf Mac übergegangen. Der Apple Server wäre eben sehr platz- u. energiesparend.
Gibt es eigentlich beim dem Apple-Server auch so etwas wie Exchange? Und ist es möglich, ein paar Windows-Programme darüber laufen zu lassen z.B. Lexware premium für Buchhaltung. Bei den Clients ist das durch Einsatz vom Programm Parallels problemlos möglich, also Virtuell.
Bitte warten ..
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