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2x Uplink mit Load Balancing an unmanaged Switch möglich?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: embedded

embedded (Level 1) - Jetzt verbinden

18.03.2008, aktualisiert 20.03.2008, 9470 Aufrufe, 17 Kommentare

Hallo!

Ich habe einen unmanaged Switch, den HP PRO CURVE SWITCH 2124, der im Zentrum einer Sterntopologie mit einem Server und 19 Clients steht.

Nun soll ein weiterer kleiner Gebäudekomplex mit 4 Clients an das Netzwerk angeschlossen werden. Aus bautechnischen Gründen konnten nur zwei Kabel von dem neuen Bereich zum Switch gezogen werden.

Nun bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, die 4 Clients über die zwei Kabel mit dem Switch zu verbinden. Die neuen Rechner werden einen nicht gerade unerheblichen Traffic verursachen, weswegen ich sie ungern über nur ein Kabel schicken möchte.

In dem Bereich kenne ich mich (noch) nicht so gut aus, habe aber gelesen, dass es die Trunktechnologie gibt, jedoch scheint der Pro Curve diese nicht zu unterstützen, und es müssten wenn doch beide tun, oder?

Ich bin also, wenn es so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe, auf der Suche nach einem neuen Switch für den neuen Gebäudekomplex (4 Ports für Clients + 2x "Uplink"), der optimalerweise mittels einer Art Load Balancing den Traffic über beide Kabel verteilt.

Gbit es solch eine Möglichkeit? Könnt ihr mir ein kostengünstiges Endgerät empfehlen?

Danke im Voraus!
Mitglied: nils-0401
18.03.2008 um 11:24 Uhr
Hallo,
da der Switch nur 100 Mbit hat, kannst Du 2 Ccomputer an ein Kabel anschließen. 100 Mbit benutzt nämlich nur die Adern 1,2,3,6. Man kann also 2 Dosen pro Kabel anschließen.
Nachteil: Ein späterer Umstieg aug Gigabit ist damit nicht möglich. Aber als Notlösung könnte man es evtl in Betracht ziehen.
Dabei wird der neue Switch gespart.

Nils
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Mitglied: embedded
18.03.2008 um 11:46 Uhr
erst einmal Danke für Deine Antwort!

Wie würde das denn dann aussehen? Zwei kleine Switches an jedem Kabel, an dem dann die zwei Rechner hängen?

Ein Umstieg auf Gigabit ist mittelfristig unumgänglich, was wäre da momentan zu empfehlen?
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Mitglied: rony-x2
18.03.2008 um 12:45 Uhr
also du willst sozusagen 200Mbit nutzen... sowas wäre auch für mich interesannt, nur bei mir wären es 2Gbit....
deswegen werd ich das hier weiter verfolgen...

aber man könnte doch (um auch mal an die zukunft zu denken) LWL legen und dann erstmal mit konverternarbeiten... so haste dann zwar immernoch deine 100Mbit, aber die leitung üst für 10Gbit und mehr gerüstet....
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Mitglied: embedded
18.03.2008 um 13:36 Uhr
Wir müssen leider die vorhandenen Kabel benutzen und können dort keine Lichtwellenleiter durchziehen - das ist bautechnisch so schwierig zu realisieren, dass es den Kostenrahmen sprengen würde...

Gibt es denn wirklich keine kleinen Switches, die die Last über zwei Uplinks auf ein Unmanaged Switch verteilen können ohne das dabei Schleifen entstehen?
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Mitglied: aqui
18.03.2008 um 13:37 Uhr
Der Tipp von nils-0401 ist unbrauchbar für dich, denn er hat nicht ganz verstanden was du willst, vermutlich. Deinen Ausführungen zu folgen möchtest du mit deinen Clients ein sog. Teaming von Netzwerkkkarten machen, also 2 Netzwerkkkarten oder 2 oder mehr Ports bei einer Netzwerkkkarte bündeln und auf einem Switch terminieren, richtig ?

Was bei PC/Server Netzwerkkkarten meist Teaming heisst beschreibt man in der Switchwelt meist als Trunking oder Link-Aggregation (Bei Cisco heisst es EtherChannel).
Dafür gibt es einen weltweiten Standard nämlich IEEE 802.3ad nachdem das gemacht wird.
Zum automatischen Erkennen solcher Links wird dann meistens auch noch das LACP Protokoll (Link Aggregation Control Protokoll] verwendet.
Ein sehr gängiges und weitverbreitetes Verfahren in der Switchwelt um Uplinks zu aggregieren oder auch Serverlinks zu aggregieren.
Mit den 2 mal 1 GiG von rony-x2 funktioniert das natürlich auch problemlos !

Zwingende technische Voraussehtzung dafür ist aber das man mindestens:
a.) Teaming oder aggregierbare Netzwerkkarten (Treiberfeature) bei PC oder Server und
b.) einen Switch hat, der IEEE 802.3ad supportet.

Was den Punkt b.) anbetrifft können das heute sehr viele Switches, zunehmend auch die im Billigsegment (HP, Longshine, D-Link, NetGear & Co.)
Leider gehört dein 2124 als nicht mangebarer Billigswitch nicht dazu, denn in den Features ist kein 802.3ad Support vermerkt wie du auf der HP Seite selber sehen kannst:

http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF06a/23523-23535-23535-23535-1 ...

Generell macht der Einsatz auch nur bei mangebaren Switches Sinn, da man die Ports die solche Aggregierung supporten sollen im Setup konfigurieren muss ! Analog muss man das ja auch auf der PC/Serverseite machen und ein Teaming aktivieren in den Treibersetups.

Fazit: Mit einem anderen Switch aus der HP Reihe (oder anderer Hersteller..) kannst du das problemlos umsetzen !
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Mitglied: embedded
18.03.2008 um 14:10 Uhr
Was ist genau machen möchte:

Ich habe zwei physisch getrennte Netzwerke, bei als Sterntopologie mit einem Switch in der Mitte. Das eine Netzwerk beinhaltet 20 Rechner, das Andere 4.
Nun möchte ich diese beiden Netzwerke möglichst performant verbinden. Das einzige was ich zur Verfügung habe sind zwei Netzwerkkabel von einem Netzwerkstandort zum Anderen und ein Budget von knapp 250€. Das Problem ist, dass alle vier Clients gleichzeitig viele Daten mit dem Server austauschen, der sich am Switch des anderen Netzwerkes befindet. Mit dem Switch den ich momentan habe, entsteht an der Stelle ein Bottleneck, welches einen Betrieb der vier Clients gleichzeitig in den Haupttrafficphasen nicht gewährleisten kann.

Um das Problem zu lösen könnte ich an jedes dieser Netzwerkkabel jeweils zwei der vier Clients hängen. Lieber hätte ich jedoch eine Lösung, bei der die durch beide Kabel gegebene Bandbreite je nach Auslastung auf die vier Clients verteilt werden kann.

Wenn es eine Lösung gäbe, bei der der HP ersetzt, und gleichzeitig in dem 250€ Budget noch ein kleiner Switch enthalten ist, der dies schafft, wäre dies natürlich auch kein Problem.
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Mitglied: nils-0401
18.03.2008 um 14:36 Uhr
Der Tipp von nils-0401 ist unbrauchbar
für dich, denn er hat nicht ganz
verstanden was du willst, vermutlich.

Ich wollte jeden Der Rechner direkt mit 100 Mbit an dem Hauptswitch anbinden. bei 4 Rechnern und 2 Kabeln würde das noch gehen.

Wenn 100 Mbit pro Rechner nicht reichen, liegst Du mit deiner Interpretation natürlich richtig.
Aber dann müssten die ja auch Gbit karten haben bzw mehrere 100er. Ob das der Fall ist?

Nils
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Mitglied: embedded
18.03.2008 um 14:42 Uhr
die 100MBit reichen - und GBit karten haben die Rechner auch (noch) nicht.

Mein Problem ist, wie in meinem letzten Post beschrieben, die Anbindung eines großen Netzwerkes mit 20 Clients an ein anderes Netzwerk über nur ein Kabel, wo die Bandbreite dann rapide absinkt
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Mitglied: nils-0401
18.03.2008 um 14:59 Uhr
ich würde es erstmal so machen, dass ich die 4 Rechner über die 2 Kabel laufen lasse. Damit hätte jeder einen direkten Port am 2124. (hab ich oben erklärt mit 1,2,3,6)

Wenn es dann Gigabit gibt: muss man jeweils 8 Adern auf eine Dose legen anstatt 4 und kann dann 2x Gigabit über die Strecke fahren.

Klar, das ist nur ein Behelfsschuh. Aber wenn es mittelfristig eh Gigabit gibt.

Fazit: Ich würde direkt am Ende der Strecke Dosen setzen und von da aus zu den Rechnern schonmal jeweils ein eigenes Kabel legen. Dann kann man das ganze hinterher relativ zügig auf Gigabit umbauen und muss keine neuen Kabel verlegen. (mann muss nur 2x 4 Adern an einer LSA Leiste umlegen und dann bei den 4 Rechnern einen Gigbit switch hin)

Nils
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Mitglied: aqui
18.03.2008 um 15:02 Uhr
Ok, dann ist das ein etwas anderes Szenario und du hast es nur etwas holperig beschrieben. nils' Trick mit der Sparverkabelung ist dann möglich erfordert aber etwas Bastelei und ist nicht mehr standardkonform !
Mit deinen Billigswitches ist eine Aggregierung der Verbindung ja technisch sowieso nicht möglich und mit 250 Euro Budget kannst du keine Wunder vollbringen

Aber die Lösung dafür ist ganz einfach:

Wenn die Netze 2 unterschiedliche IP Ranges haben setzt du einfach für 10 Euro eine 2te Netzwerkkkarte in den Server und verbindest beide Netze über den Server. Damit sind dann beide Netze direkt am Server und du solltest auch keine Performanceeinbussen haben.

Dein Netzwerk sieht dann so aus:

265d84a1cf4c35abcbf13e74c31649e7-2lans - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wenn du auch eine Verbindung zwischen den LANs benötigst, dann musst du auch das Routing auf dem Server aktivieren.
Wie das geht steht in diesem Tutorial:

http://www.administrator.de/Routing_mit_2_Netzwerkkarten_unter_Windows_ ...

Ohne Routing ist nur eine Verbindung im jeweiligen LAN und mit dem Server aus jedem LAN möglich.
Wichtig ist das beide Netze in unterschiedlichen IP Segmenten arbeiten !!! Also z.B. der eine in 172.16.10.0/24 und der andere in 172.16.20.0/24.
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Mitglied: embedded
18.03.2008 um 16:23 Uhr
das klingt erst einmal gut, danke dafür!

es wird auf jeden fall auch die verbindung zu anderen clients benötigt, wenn auch nur gelegentlich.
vorraussetzung ist auch, dass die clients alle weiterhin per dhcp ihre adressen bekommen.
ist es mit win2kserver möglich, abhängig von der netzwerkkarte, von der die anfrage kommt, ein andere ip range zu vergeben?
wie performant ist das Routing wenn man bedenkt, dass der Server nur eine 100MBit Karte hat (und der Switch auch nicht mehr kann)?
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Mitglied: rony-x2
18.03.2008 um 22:28 Uhr
mensch das wird hier ja immer komplexer ;)

und jetzt werf ich auch mal mein eisen ins feuer

ich habe im keller einen switch, und dann nochmal im weiter oben einen switch (einmal 16 und einmal 5 Port Gbit) diese sind bisher nur mit einer leitung verbunden gibt es denn auch da eine möglichkeit diese eitwas zu "pushen"... zwar gibt es jetzt noch keine engpässe, aber muss ja mal für die zukunft planen ;)

Der kleine switch ist ein GS105
der große: GS116
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Mitglied: aqui
19.03.2008 um 10:28 Uhr
@rony-x2
Nein, da hast du keine Chance es sei denn du machst beide Switches zu GiGE Switches also gradest deine HW up. Mit einer Link Aggregation wird da nichts zu machen sein, da du vermutlich unmangebare Billigswitche einsetzt die sowas nicht supporten.
Du hast also dann keine weitere technische Chance mehr ausser auf GiGE auf beiden Switches zu gehen !

@embedded
Ja, natürlich kann dein Windows DHCP Server beide Netze bedienen. Du trägst einfach einen 2ten Scope für das 2te Netz ein und das wars.
Ggf. musst du einen DHCP relay agent aktivieren, wenn der DHCP Server nur auf eine NIC gebunden ist. Wie das geht beschreibt dir die Microsoft Knowledgebase:

http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/de/library/929704d8-0e1c-4b ...
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Mitglied: embedded
19.03.2008 um 11:03 Uhr
Hallo,

ich habe das Konzept mit dem Server mit den Entscheidungsträgern durchgesprochen, allerdings waren die nicht gerade begeistert. Der Server ist in der letzten Zeit bereits zweimal ausgefallen, und wenn dann nicht zu dem Ausfallserver und den anderen Clients geroutet werden kann, ist kein Arbeitsbetrieb mehr möglich.

Was würdet ihr denn konkret für Geräte empfehlen, die ich - wie in meiner Anfangsfrage - mit zwei normalen Netzwerkkabeln als gebündenter Uplink verbinden kann (1x 24 Ports inkl. Uplink, 1x 8 Ports inkl. Uplink)

Danke und Grüße
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Mitglied: aqui
19.03.2008 um 14:19 Uhr
Komische Entscheidungsträger... ?! Vermutlich sind das Kaufleute oder ?? Wieso bist DU nicht der Entscheidungsträger wenn DU das technisch umsetzen sollst ??? Komische Firma... naja zurück zum Problem.

Du musst natürlich nicht über den Server routen, du kannst auch einen 20 Euro Baumarkt Router nehmen und beide Netze darüber routen.

Um das Problem zu lösen musst du erstmal eine Grundsatzfrage klären zu der du hier auch noch gar nichts geschrieben hast !!
Arbeiten beide Netze in einem IP Segment oder haben sie unterschiedliche IP Netzadressen ???

Je nach Ergebnis hast du dann folgende Alternative:

1.) IP Netzwerke sind unterschiedlich
Dann benötigst du in jedem Falle einen Router der dir beide Netze koppeln muss. Der Router kann wie oben beschrieben ein Server (wollt ihr ja komischerweise nicht ) oder ein externer Router oder, technisch am besten, ein Layer 3 fähiger (routingfähiger) LAN Switch sein.
Mit einem Layer 3 Switch kannst du dann auch wieder beide Links wie oben nach 802.3ad aggregieren und dann eine größere Bandbreite erzielen wenn du die Netze koppelst über die Switches.
Allerdings setzt dann das auch voraus das du zwingend den 2ten Switch 802.3ad fähig machst. Im Zweifelsfall bedeutet das also 2 neue Switches kaufen. Mindestens aber einen L3 fähigen (dann ohne Link Aggregation weil dein 2124 das nicht supportet !) wenn du nicht über externe Devices routen willst !

2.) IP Netzwerke sind nicht unterschiedlich
Das ist dann relativ einfach: Du kannst mit einem der vorhandenen Kabel einfach und banal eine Verbindung stecken zwischen den beiden Switches und schon ist das Netz eins.
Achtung: Wenn du in beiden Netzen DHCP Server oder statische IP Adressen benutzt musst du unbedingt aufpassen das es nicht zu Adress Überschneidungen kommt bzw. die Nutzung von doppelten IPs oder das 2 DHCP Server gegeneinander arbeiten !
Das musst du IP technisch ggf. etwas kosmetisch anpassen und koordinieren.
Ohne das du 2 neue Switches kaufst, die Link Aggregation wie oben beschrieben supporten, bist du auch hier auf die Verwendung von einem einzigen Kabel verdammt.
Wenn du Switches hast in beiden Netzen, die Link Aggregation (802.3ad) supporten, dann kannst du wieder beide Kabel aggregieren und damit die Bandbreite erhöhen sofern natürlich die Ports auf den Switches dafür eingerichtet sind in der Konfig ! Bedeutet aber dann auch: Neukauf von 2 Switches !

Das sind die Optionen die du hast ! Nicht mehr und nicht weniger !
(Hoffentlich verstehen das dann auch deine "Entscheidungsträger"... ??!)
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Mitglied: embedded
19.03.2008 um 15:16 Uhr
Momentan liegen die Rechner alle im selben IP Range. Sie sind momentan durch ein einziges Patchkabel verbunden - was wie gesagt ein Bottleneck bei maximaler Auslastung ist.

Würde es denn also funktionieren, um Aqui's Vorschlag aufzugreifen, wenn ich den HP mit diesem Switch ersetzen, und zusätzlich diesen hier kaufe, also (falls die Links nicht funktionieren) den Netgear FSM726 anstatt des HP und den Linksys SLM2008 für das neue Netzwerk, und jeweils zwei Ports mit normalen, ungekreuzten Kabeln verbinde und der Traffic vom und zum Linksys dann über beide Adern verteilt würde?

Danke für eure Bemühungen!
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Mitglied: aqui
20.03.2008 um 12:13 Uhr
Die Frage hättest du dir nach den Forumsbeiträgen selber beantworten können:
Antwort: Ja, das sollte klappen ! Der NetGear supportet Trunking wie du im Handbuch

ftp://downloads.netgear.com/files/700_switch_manual_sw_v2.pdf

auf Seite 46 ff. ja unschwer selber sehen kannst. Beide vorhandenen GiGE Ports kannst du trunken und auf dem Linksys enden lassen, der auch Trunking supportet.

Damit hast du dann 2 GiG (4 GiG Fullduplex) Link Bandbreite und genügend Performance für das Netz vermutlich.
Wenn du dann den Server noch mit einem GiGE an den Linksys hängst dann hast du auch einen adäquaten Server Uplink der alles Clients performant bedienen kann.
Denn was nützt dir ein 2 GiG Trunk wenn die Daten aller Clients nur mit 100 Mbit zum Server tröpfeln !

Wenns das war bitte
https://www.administrator.de/index.php?faq=32
nicht vergessen !
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