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36 J., möchte einsteigen in die IT-Branche, gibt es Chancen?

Frage Weiterbildung

Mitglied: 81220

81220 (Level 1)

31.07.2009, aktualisiert 14:43 Uhr, 8543 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo,

ich bin ein wenig verzweifelt und hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

Ich habe 1996 meine 3,5 Jahre Elektroinstallateur Ausbildung mit Abschluss beendet,

habe aus gesundheitlichen Gründen den Beruf 1999 aufgegeben und eine einjährige Fortbildung zum TV-Assistent Fachrichtung Tontechnik mit Abschluss beendet.

Jetzt war ich 8 Jahre in einer (Porno-)Videoproduktionsfirma tätig, die nun nach Berlin verzogen ist. Da ich nicht mitkommen wollte nach Berlin,

hat mich die Firma gekündigt.

Seit 01.06.2009 bin ich nun Arbeitslos und da ich mich in meiner Freizeit seit 9 Jahren mit dem PC/Internet beschäftige,

habe ich gehofft das ich eine Umschulung in diesem Bereich durch das Arbeitsamt bekomme, da der Tontechniker ein aussterbender Beruf ist.

Leider bringe ich keiner lei professionelles Wissen mit, da ich immer nur an der Oberfläche der Programmiersprachen gekratzt habe.

Naja, jedenfalls nach einem Psychologischen Eignungstest beim Arbeitsamt, den ich überdurchschnittlich gut abgeschlossen habe,

bezahlt mir das Amt laut meiner Arbeitsberaterin aber nur ein 7 monatiges Basiszertifikat.

Als Beispiel zeigte Sie mir das hier...
BFZ-Essen

24.06.2009 bis 27.01.2010 - Dauer : 7 Monate - Fachinformatiker Systemintegration Basiszertifikat

Nur leider kann ich in der Berufswelt mit so einem Zertifikat nicht viel anfangen. Eine weiterführende Finanzierung sei nicht möglich laut Arbeitsamt.

Die Begründung, warum ich nur 7 Monate bezahlt bekomme und nicht eine vollwertige mit IHK-Abschluss, sei mein Alter (36) und das ich kein Abitur hätte.
Am Rande erwähnte Sie noch das die Bildungsgutscheine für dieses Jahr sowiso aufgebraucht sind und ich mich deshalb im 6-Wochen Rythmus melden soll,
ob es neue Bildungsgutscheine gibt.

Meine Arbeitsberaterin verwies mich unter anderem auf den Rententräger (LVA), das ich dort mal versuchen soll eine Finanzierung zu bekommen.

Daraufhin beschwerte ich mich beim Arbeitsamt über diese Mitarbeiterin und nun habe ich eine neue Arbeitsberaterin.

Die sagt mir das Sie selbst Abitur, Mediengestalter Digital und Print studiert und ihr Studium mit 1.0 bestanden hat.

Laut ihrer Aussage hat Sie auf dem Arbeitsmarkt trotzdem keine Stelle bekommen und arbeitet nun beim Arbeitsamt als Beraterin.

Die Frau rät mir, mich in autodidaktischer Eigenregie zu hause selbst fort zu bilden und dann die Prüfungen abzulegen. Um an Arbeit in der IT-Branche zu kommen, müßte ich "ein Freak" sein, da würden mir IHK Abschlüsse auch nicht viel bringen, sagte Sie mir. Als Freak würde ich immer Arbeit bekommen.

Ihr seht die ausweglose Situation mit dem Arbeitsamt.

Ich interessiere mich für die folgenden Berufsarten, gerne aber auch andere Tätigkeiten im IT-Bereich.
- Fachinformatiker Systemintegration
- Mediengestalter Digital und Print
- IT-System-Elektroniker
- Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Was nun wo verlangt wird, ist sehr unterschiedlich und im Endeffekt immer vom Auszubildenden Betrieb selbst abhängig.

Manchen reicht eine abgeschlossene Ausbildung und manche wollen Abiturienten.


Gibt es vielleicht irgendwelche Gesetzeslücken, andere Kostenträger oder kennt Ihr eine Schulungsinstitution,

wodurch ich eine vollwertige Umschulung bekommen könnte bzw. vielleicht sogar wo ich weitere Infos und Tipps bekomme?

Welchen Weg würdet ihr an meiner Stelle einschlagen?

Ich würde ja gerne auch als Tontechniker arbeiten, denn ich habe immerhin 8 Jahre Synchron Erfahrung. Guckt man sich aber den Arbeitsmarkt an, sieht man wie sehr

der Beruf am sterben ist. Ein zusätzliches Problem ist die Branche aus der ich komme. Da sagt jedes Tonstudio/Fernsehanstalt/Musikproduktion "Nein, danke!"

Mit der Selbstständigkeit habe ich es auch probiert. Ich habe ein Gewerbe angemeldet, 5000 Flyer drucken lassen und knapp die Hälfte hier im Stadtteil verteilt. Nicht einmal ein einziger hat angerufen. Die Flyer habe ich mit Gimp selber erstellt und sahen natürlich nicht so professionell aus wie von einem Grafiker.

Irgendwie soll es wohl nicht sein mit der Selbstständigkeit.

Mit freundlichen Grüßen
mrgreen1973
Mitglied: 60730
31.07.2009 um 15:16 Uhr
Servus,

Chancen - die gibt es - aber nicht wie Sand am Meer.

Ein Problem - das mir auch erst durch meine Aktivität hier im Forum so richtig klar geworden ist:

  • "billich" muß es sein.

Wieviele - die hier schreiben, Sie wären der Chef Ihrer Firma - wollen Hier ein "Problem" gelöst haben, dass für einen "gelernten" keines ist - tummeln sich im "Markt"?

Genau diese "Chefs" - wenn es wirklich Chefs sind - sind dann aber auch diejenigen, die keinem externen (seis selbst oder ständig Verfügbar) die "Chance" geben etwas sinnvoll zu lösen.

Die "Zettel" - egal welche - sind immer max. ein Ansatzpunkt - außer es handelt sich um "echte" Zertifikate - wie z.B von Cisco, die der "Händler" vorweisen muß - um mit Cisco ins Geschäft zu kommen.

Jetzt wechseln ist immer schlecht - aber vom Status "gar kein Job" ist das was anderes.

Von daher würde ich dir raten - nimm den tontechniker und versuche daraus was zu machen.
Tontechniker und Computerwissen können sich prima ergänzen.

Aber ich kenn da auch nur (Lieferanten von uns) - die in berlin beheimatet sind - aber auch woanders gibts Tonstudios.

Versuch dein Glück lieber da, wo dir am wenigsten Leute reinreden können, weil du Erfahrung gesammelt hast.

Good Luck
Bitte warten ..
Mitglied: 81220
31.07.2009 um 15:29 Uhr
Dann kommen wir aber wieder zu diesem Problem Ein zusätzliches Problem ist die Branche aus der ich komme. Da sagt jedes Tonstudio/Fernsehanstalt/Musikproduktion "Nein, danke!"

Glaube mir ich habe mich in ganz NRW beworben und es kommt immer die gleich Antwort. Verschweige ich die Firma im Lebenslauf, will der Arbeitgeber spätestens beim Vorstellungsgespräch wissen wo man solange gearbeitet hat und dann auch noch die Firma verschweigt.

Meistens höre ich.."wohl nicht im guten auseinander gegangen.." Ich habe gehofft vielleicht einige Tipps zu bekommen wie ich in die IT-Branche kommen kann.

Vielleicht seid ihr ja der Meinung... "Mach ein MSCE und Cisco Zertifikat und du bekommst Arbeit in der Branche."

Vielleicht lässt sich sowas dem Arbeitsamt ja entlocken.

Klar, werde ich es weiterhin versuchen aber so langsam gehen mir die Adressen aus wo ich mich noch nicht beworben habe.
Bitte warten ..
Mitglied: godlie
31.07.2009 um 16:06 Uhr
Hoi,

naja wie wärs denn mit Live Produktionen?
Die Veranstaltungstechnik sucht eigentlich immer Leute und da kommts net so auf die
Vorgeschichte an, du glaubst nicht was do so alles arbeitet

Aber zurück zum Thema IT.
Wenn du dich selbst hinsetzt und anfängst dir Sachen beizubringen ist mit Sicherheit
schon mal ein guter Anfang, kannst ja mal am AMS anfragen ob nicht ein Praktikum
bei einem Systemhaus doer sowas sich organiseren leise, damit ein wenig
Einblick bekommst, natürlich kannst auch selber mal anfragen.

Offenheit im Bezug auf die Bewerbung wird von vielen gern gesehen, aber leider
sind einige sehr Brüde in der Hinsicht wenn jemand in einem P...studio gearbeitet hat.
Ich verstehs nicht aber naja.

Mein Tipp:
Fang an zu lesen, Fang an zu basteln, probier und probier und wenn nicht weiter kommst
nimm google und suche und wenn dann auch nciht weiterkommst frag einfach mal hier nach

Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: papasod
31.07.2009 um 16:57 Uhr
Chancen gibt es sicher...

Du schreibst, du mußtest aus gesundheitlichen Gründen aufhören! Welche gesundheitlichen Einschränkungen sind das? Hast du deswegen schonmal eine medizinische Reha bekommen?

Ich frage deswegen, weil ich mit 34 Jahren mehrere Bandscheibenvorfälle in meinem alten Beruf erlitten habe und deswegen aufhören mußte. Wurde deswegen gekündigt und das Arbeitsamt hat mich auch "ausgesondert" (nur noch Helfertätigkeiten). Da ich aber über die Rentenversicherung eine medizinische Reha hatte, übernehmen die auch die berufliche Reha, d.h. ich mache jetzt gerade eine Umschulung zum IT-Fachinformatiker Systemintegration mit IHK Abschluß (quasi nochmal eine normale Lehre). Da ich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung habe, wird dir das erste Lehrjahr geschenkt. Du bekommst Übergangsgeld von der DRV (75% deines vorigen Gehaltes + Fahrtkosten + Verpflegungspauschale).

Einfach mal einen Antrag stellen und sehen, was die sagen! Anträge direkt bei der DRV Bund, Berlin oder evtl. über deine Krankenkasse!

Hoffe etwas geholfen zu haben!
Bitte warten ..
Mitglied: mrtux
31.07.2009 um 17:24 Uhr
Hi !

Zitat von 81220:
Vielleicht seid ihr ja der Meinung... "Mach ein MSCE und Cisco
Zertifikat und du bekommst Arbeit in der Branche."

Das kann man so nicht sagen. Ich habe Kunden, da rennen auch Leute mit MSCE oder CNE herum. Das sind die Ersten, die mir über die Schulter schauen und mich mit Fragen bombardieren, wenn ich dort im Hause bin. Und warum machen die das? Weil ihnen die praktische Erfahrung fehlt! Ich denke es ist zu spät mit 36 Jahren in die IT einzusteigen. Wenn ich meine Ausbildungszeit und meine private IT Bastelei hinzurechne, habe ich mehr als 20 Jahre IT auf dem Buckel und lerne immer noch täglich dazu.

Wenn Dich jemand einstellt, dann musst Du die Erfahrungen, um IT-Probleme lösen zu können, schon mitbringen und da sehe ich das Problem. Wie Timo schon schreibt, je nach Firma wollen viele "Chefs" nicht mehr viel bezahlen und stellen lieber einen jüngeren (und meist auch unerfahreneren) Mitarbeiter ein, um den "Preis" zu drücken. Wenn Du jetzt eine Ausbildung beginnst, dann benötigt die Zeit. Bist Du damit fertig, hast Du nur Grundwissen aber keine Erfahrung. Bis Du die dann hast, vergeht auch wieder Zeit. Und es kann einfach nicht jeder vor den PC sitzen und Softwareentwickler werden, so funktioniert das nicht. Ich denke ohne Vitamin B und viel Glück, wirst Du keinen rentablen Einstieg schaffen. Du möchtest ja auch von dem Job leben können und in einer kleinen PC-Klitsche wird man oftmals nur ausgenutzt.

Könnte ich das Rad der Zeit nochmal zurückdrehen, dann würde ich niemals mehr in die IT Branche gehen! Irgendwas mit Bank, wäre ganz nett. Den Bätschler of Moneyverprassing machen, die Kohle der anderen Leute verzocken, dann jammern und sich die Kohle vom Staat wieder zurückholen. Läuft was schief, dann die "grosse Verantwortung" übernehmen und sich mit 40 Millionen abfinden lassen, so sehen Bilderbuchkarrieren aus!

mrtux
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Mitglied: 81220
31.07.2009 um 17:29 Uhr
Ich habe den Tontechniker als Reha von der LVA bekommen da ich den Elektroberuf aufgrund Rückenprobleme aufgeben mußte. Die Landesversicherungsanstalt ist ja der/ein Rententräger.

Das Arbeitsamt sagte mir auch ich soll mal versuchen bei LVA nachzufragen und soll das ganze so auslegen das ich einen psychischen Schaden von meinem Beruf als P.-Tontechniker bekommen habe und deswegen eine erneute Reha brauch.

Ich weiß nicht ob das der richtige Weg wäre.
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Mitglied: tb1611
31.07.2009 um 20:21 Uhr
Hier kann ich mrtux nur Recht geben, ohne Vitamin "B" und Glück wird das nichts. In der Branche tummeln sich viele "ältere" Kollegen, ob mit oder ohne Zertifikat ist oftmals ohne Belang. Die meisten sind aber von "klein" auf dabei und verfügen über ein immenses Wissen, das sie über Jahre aufgebaut haben. Als ich damit anfing gab es keine Ausbildungen in dieser Richtung, Microsoft war ja noch in einer Garage , und ein Informatikstudium beschränkte sich im Wesentlichen auf Lochkarten stanzen (ich hoffe ich trete keinem auf den Schlips).
Bedenke das die Problemstellungen sich nicht immer nur auf aktuelle Hard- oder Software beziehen können, sondern du oftmals mit Problemen konfrontiert wirst, die du eben nicht in aktuellen Lehrgängen vermittelt bekommst. Wie es der Teufel will, passiert dir das gleich zu Anfang deiner Karriere als ITler, dann ist diese schnell wieder beendet und du hast die Zeit vertan.
Konzentrier dich auf das was du hast, und bau darauf auf

Gruss Tom

PS. So und nun muss ich los, SyadminDay feiern
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Mitglied: 81220
01.08.2009 um 23:20 Uhr
Das baut auf, Jungs. OK, ich werd mal gucken in welche Richtung und in welchen Job es mich verschlägt und wenn ihr wollt, halte ich euch mal auf dem laufenden.
Bitte warten ..
Mitglied: crashzero2000
02.08.2009 um 08:38 Uhr
Moinsen ,

ich muß meinen Vorredner da schon recht geben.
Ohne einschlägige Erfahrungen nützen dir Zertifikate wie MCSA,MCSE,CNE usw. nicht wirklich viel.
Macht sich vielleicht gut in der Bewerbung aber in der Praxis wirst du Schwierigkeiten bekommen.
Du hast bereits einen Schwerpunkt mit Erfahrungen, auf diesen solltest du aufbauen.

Ich fing bereits mit dem 10 Lebensjahr an mich mit PC´s [Wenn man die überhaupt so nennen konnte] auseinander zu setzen.
Hab noch Lochkarten-Programme/Datagramme gestanzt [IBM].
Ich arbeite hier mit einigen Admins zusammen die massenhaft Zertifikate haben [Ich im Laufe der Jahre auch] und es scheitert an den rudimentärsten Dingen ....
Die Zertifikate vermitteln dir lediglich eine Einsicht sind aber kein Fahrschein in die IT.
Da kann man noch nicht mal große Unterschiede machen [Studierte Informatiker oder Fachinformatiker - wobei mir die letzten lieber sind - Am liebsten sind mir die mit enormen Praxiswissen,scheiß auf Zertifikate und wir prüfen das durch Praktika an den Testmaschinen/Entwicklungsumgebung].

Dazu kommt die heutige Marktsituation wie TimoBeil schon sagte.
Die kleinen Klitschen wollen , wenn überhaupt, nur billig,billig,billig - oder Posten ihren Kram hier rein und versuchen sich selbst am System bis die Büchse dann abraucht und nix mehr geht - Dann kommt der prof. Support einer Firma, das wird dann meißt teuer ....

Widerrum Supportfirmen benötigen IT´ler [Am besten 20 Jahre jung, alle Zertifikate, alles können und kein Geld verlangen ....] die enorme Praxiserfahrungen haben, denn vor Ort ist oftmals nicht viel mit Googel & Co und der Kunde steht direkt daneben [Will ja auch wissen was los war/ist].
Je öfter du dann beim Chef anrufst desto bepisster wird er dann, will sagen erst dann Erfahrungen zu sammeln ist teils schwieriger als vorher zu haben ....
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Mitglied: 81220
18.08.2009 um 11:58 Uhr
*UPDATE*

Das A-Amt hat mich vor 4 Tagen angerufen und gemeint das man sich nochmal mit Experten beraten hat und der Meinung ist mir keine berufliche Förderung/Umschulung zu gewährleisten mit der Begründung:

1. Ich sei zu alt (ich bin 36)
2. wegen meines Ergebnisses beim psychologischen Dienstes (ich habe überdurchschnittlich gut abgeschlossen)

Beides total banale Gründe die bei den Haaren herbei gezogen sind.

Jetzt bin ich total verzweifelt und weiß überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Es gibt ums verrecken keine Tontechnik Jobs bei den Jobbörsen und als Elektrokeule auf dem Bau geh ich auch nicht mehr.

Vielleicht eine Weiterbildung im Elektrobereich oder im Tontechnikbereich. Aber wer kann mir da helfen/mich beraten was es da so gibt. Wer bezahlt Weiterbildungen? Ich bin ja schon seit 1996 raus aus dem Elektroberuf.

Vielleicht kann man gegen die Entscheidung vom Arbeitsamt \"klagen\". Vielleicht bringt es ja was wenn eine höhere Instanz von dieser Geschichte hört. Aber wo beschwert man sich da?

Ich hoffe Ihr könnt mir da gute Tipps geben.
Bitte warten ..
Mitglied: papasod
18.08.2009 um 12:10 Uhr
A-Amt drückt sich gerne davor!

1. Mit 36 bist du insofern zu alt, wenn du eine Umschulung machst und fertig bist, bist du 38-39 und dann würde dich niemand mehr einstellen....lol
2. Da du überdurchschnittlich abgeschlossen hast (war bei der DRV auch bei mir so), sehen die es nicht ein, sich um dich zu "kümmern", sprich - du bist in der Lage, dich selbst zu bewerben...lol

Also hartnäckig bleiben, den Klageweg nur als letzte Instanz und auch nur, wenn du ne Rechtsschutz hast, die das unterstützt!

Wähle den Weg der DRV, das bringt m.E. mehr - auch wenn du schonmal bei denen was bekommen hast! Normal gibt es in jeder größeren Stadt ein DRV Team, das sich auch um berufliche Reha kümmert, die sind meist auch sehr offenohrig für diese Problematiken. Versuch mal da einen Termin zu vereinbaren und eine Berufsfindungsmaßnahme zu bekommen!
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Mitglied: 81220
18.08.2009 um 12:54 Uhr
Berufsfindungsmaßnahme? Beim A-Amt oder beim Rententräger? Was bringt mir diese Maßnahme?
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Mitglied: papasod
18.08.2009 um 13:07 Uhr
Die bekommst du nur über die Rentenversicherung! Du kannst dir 2-3 Jobs mal angucken (testen), die dich interessieren und die Testen dich dabei ob du geeignet bist, mit Gutachten, ärztlichen Tests etc - dadurch ist es "amtlich" und du kannst problemlos eine Umschulung machen, die die DRV zahlt!
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