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Abschluss Projekt Fachinformatiker Systemintegration sommer 2005

Frage Netzwerke

Mitglied: fisi-scooter

fisi-scooter (Level 1) - Jetzt verbinden

28.10.2004, aktualisiert 26.04.2007, 41135 Aufrufe, 28 Kommentare

Ich muss ein Projekt zu meiner Abschlussprüfung machen und möchte mal eure Meinung dazu wissen.
Ich wollte 5 clients mit xp aufsetzten dazu ein SUS-Server mit einer Testumgebung dazu automatische SW-Verteilung und Servergespeicherte Profile und ein Zweiten server als Bachup mit ein Bandlaufwerk
Was haltet ihr davon ist das ein sinnvolles projekt?
Danke schon mal im voraus für eure Beiträge

gruß fisi-scooter
28 Antworten
Mitglied: platinum03
28.10.2004 um 16:03 Uhr
Als Abschlussprojekt eines Fachinformtikers Systemintegration sieht das Projekt etwas billig aus. Sorry, aber so etwas haben viele schon in ihrem Heimnetzwerk. (Jedenfalls ist das meine Erfahrung.) Es ist zwar nicht immer unbedingt einfach mit der Softwareverteilung, aber die servergespeicherten Profile anlegen können auch Nicht-Fachinformatiker. Die Sache mit 2 Server ist eine gute Grundlage, auch kann auf dem 2. Server auch das Bandlaufwerk verwendet werden. Als Tipps was man verwenden kann, damit es ziehmlich professionell aussieht: Active Directory Service, DHCP-Server, DNS-Server, Reserve-Domänen-Controller, Netzwerklastenausgleich, Schattenkopien, Sicherheitskonzepte, FTP-Server, RIS-Server... also alles was ein Server leisten kann würde ich versuchen einzubinden, damit man bei deiner Arbeit erkennen kann, daß du fähig bist mit dem Thema umzugehen und zeigst ein paar Möglichkeiten auf was alles so möglich ist.
Viel Erfolg bei deiner Arbeit.
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Mitglied: fisi-scooter
29.10.2004 um 08:54 Uhr
okay habe ich nicht erwähnt aber FTP, Active Direktory,DHCP und DNS wollte ich mit reinbringen
aber mit dem rest was du geschrieben hast ist ganz gut kann ich gut mit integrieren, das mit den RIS.Server und den Sicherheitskonzepten usw.
werde nn noch mal alles überdenken

Danke für dein Vorschlag
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Mitglied: Azazel
31.10.2004 um 10:54 Uhr
... Das alles klingt ja ganz schön platinum... du solltest nur eins bedenken: es gibt ein festes zeitfenster von 35 stunden... und wozu brauche ich bei einer sus teststellung schattenkopien, ftp services, netzlastenausgleich oder gar einen ersatz dc?? wenn du da alles ordentlich installieren UND vor allem SICHER konfigurieren willst was du aufgezählt hast kommst du da leicht drüber. Besonders da in den 35 stunden auch noch x stunden für dokumentationen, beschreibungen und in dem fall einer ausgeprägten testphase eingeplant werden müssen...

also mein vorschlag: lieber etwas weniger reinpacken, bei den clients unterschiedliche ausgangssituationen (win 2k sp3 und 4, winxp ohne sp1 mit sp1) und dafür das ganze dann sauber aufgezogen, konfiguriert, getestet und beschrieben - im gegenteil die ihk reagiert äußerst allergisch darauf, wenn projekte unglaubwürdig groß für 35 stunden werden. du mußt dein projekt ja auch erst genehmigen lassen - wenn du da genau definierst was du machen willst und die es genehmigen, ist das projekt keinesfalls zu mager!
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Mitglied: platinum03
31.10.2004 um 15:07 Uhr
Mein Gott, es waren nur Vorschläge was man alles machen kann. Ich hab ja nicht gesagt, daß man alles auf einmal machen soll.

Ich denke es ist ein Projekt? Nach Teststellung hatte sich das nicht angehört. Und ich als normal Sterblicher meine, in einem Projekt kann man ruhig zeigen was möglich ist. Daß er nur 35 Stunden Zeit hat konnte ich nicht wissen, ich selbst habe noch kein Projekt machen müssen.
Die Sache mit den unterschiedlichen Clients ist mir leider nicht eingefallen. Ist aber eine gute praxisnahe Idee.
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Mitglied: N899FGG
04.11.2004 um 20:54 Uhr
Hallo Torsten Mayer,
hört sich gut an. Von der Gliederung her würde ich mit einem.
1. Konzept
2. Ausarbeitung
3. Implementation
4. Test
5. Dokumentation
6. Sicherheit und Gesundheit
7. Budget
8, Links
9. Glossar
vorgehen. Manchmal ist weniger mehr. Zeig den Prüfern erst einmal den roten Pfaden. Den Rahmen und dein Ziel sowie deine Schwerpunkte. Grobe Ziele sind Qualität, Service, Kundenorientierung, Stand der Technik, Stabilität , Integrität, Authentität und das du ein zukünftiges Potential hast. Sprich nicht nur Arbeit sondern auch Weiterbildung und Weiterentwicklung. Wichtig sind manchmal auch aktuelle Themen und das natürlich vorhanden Handwerkszeug im EDV Bereich. 35 Stunden sind dabei wichtig aber manchmal gibt es auch wichtigeres im Leben. z.B. die Gesundheit. Gerade im EDV Bereich wird die Sicherheit z.B. Security und die Gesundheit kaum erwähnt. Aber auch Prüfer sind Menschen. Einfache Dinge wie CAT7, Brandschutz, heterogenen Systeme, passive Kühlung von Netzteilen, WLAN und Sicherheit, Hardware und Sicherheit, REFA im EDV Bereich.
Ach ja selbst wenn die Prüfung nicht klappt, was keiner hofft, meiner Meinung nach hast du schon jetzt bestanden denn wer fragt und sich vorsichtig ran tastet ist immer auf der guten Seite.
marc
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Mitglied: fisi-scooter
05.11.2004 um 09:42 Uhr
habe nun mein Projekt eingereicht, ihr könnt ja mal unten schauen
ich danke euch aber für die vorschläge.

Marc na hoffe doch das ich die prüfung schaffe is meine einzige chance, ich mache eine Umschulung und zahle alles selber und ich hoffe das ich dann auch ein job bekomme aber danke Marc

so nun der antrag
Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag):
Einrichten eines Client-Server Netzwerk, mit einem Windows Server 2003 als File-, Print-, DHCP-, SUS-Server und Windows XP Professional Clients

Kurze Projektbeschreibung:
Es soll ein Windows 2003- File-Server bei der Firma xxxxxx eingerichtet werden, der den Mitarbeitern der Firma erlaubt, ihre Dateien auf diesem Server abzulegen. Um die Daten der Mitarbeiter zu sichern wird eine Datensicherung zu einer festgelegten Zeit auf ein Bandlaufwerk mit der Software Veritas Backup Exec durchgeführt. Die Daten sollen von jedem Arbeitsplatz aus verfügbar sein. Zusätzlich soll der am Server angeschlossene Drucker als Netzwerkdrucker verwendet werden. Die IP-Adressvergabe soll automatisch vom DHCP-Server erfolgen. Mit dem SUS (Software Update Service) ist es möglich, aktuelle Servicepacks und Sicherheitsupdates automatisiert an interne Clients zu verteilen und dort zu installieren.
Auf den Clients wird Windows XP Professional mit SP2 und Microsoft Office 2003 Small Business installiert.

Projektumfeld:
In den Räumlichkeiten der Firma xxxxxxxxxxx
Server: 2 PC mit Windows 2003 Server, Internetzugang (ADSL)
Client: 5 PC mit Windows XP Professional und Microsoft Office 2003 Small Business, Internetzugang


Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden:

Projektplanung 3,0 Std. Installation und Konfiguration 7,5 Std.
Ist- Aufnahme und Ist-Analyse 2,0 Std. Konfiguration der Windows- Clients 2,5 Std.
Soll-Konzept 3,0 Std. Qualitätssicherung 3,0 Std.
Kosten Nutzen Analyse 2,0 Std. Schreiben der Projektdokumentation 8,0 Std.
Aufstellen und Verkabeln der Hardware 3,0 Std. Abnahme durch den Projektleiter 1,0 Std.
------------------------------------------------------------------

Gesamtzeit 35,0 Std.

Dokumentation zur Projektarbeit (Nicht selbständig erstelle Dokumente sind zu unterstreichen!):

Inhaltsverzeichnis
Beschreibung des Projekts
Ist/Soll/ Kosten-Nutzen Analyse
DHCP/File/Print/SUS Installation und Konfiguration
Installation und Konfiguration
Datensicherung auf externen Laufwerk
Funktionsfähigkeit der Testumgebung und Projektfazit
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Mitglied: 6035
16.11.2004 um 14:21 Uhr
Boah... Da hat sich aber einer mühe gemacht, hört sich aber gut an... Respekt, Ich habe ein ähnliches Projekt woll wir hoffen, daß die beiden genehmigt werden

L
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Mitglied: fisi-scooter
22.11.2004 um 08:04 Uhr
ja L schauen wir mal was die IHK davon hält aber du weißt ja alles wird gut und mehr als ablehnen können sie s nicht

schau scooter
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Mitglied: fisi-scooter
13.12.2004 um 08:50 Uhr
so habe letzte Woche Bescheid bekommen von der IHK-FL und mein Projekt is angenommen odene auflagen is auch besser so da ich ja schon fast fertig bin und nun kommt das größere Problem die Doku aber naja wird schon
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Mitglied: N899FGG
13.12.2004 um 09:02 Uhr
Hallo fisi-scooter,
Ich würde mit :
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Grundlagen
1. Konzept
2. Ausarbeitung
3. Implementation
4. Test/Probleme/Schwachstellen
5. Dokumentation
6. Sicherheit und Gesundheit/Massnahmen
7. Ausblick
8. Budget
9. Fazit
10, Links
11.Literatur
9. Glossar

Dann hast du schon viel geschaft. Mal eine Zeichnung mit Visio, Mal ein Bild, einige Graphiken und das ganz mit Humor und ohne Rechtschreibfehler. Also Carpe Diem.
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Mitglied: fisi-scooter
04.01.2005 um 12:16 Uhr
so habe nun das projekt hintermir und es war erfolgreich bin nun dabei die Doku zuschreiben
N899FGG habe das Inhaltsverzeichniss ungefähr so übernommen wie du geschrieben hast naja mit visio habe ich netzwerkplan gemacht und ich denke es wird schon gut werden habe ja auch noch ein wenig zeit dafür

also euch allen noch mal schönen Dank für die guten Ratschläge hier
am 3 Mai ist es soweit da beginnt der erste teil der prüfung
jetzt gehts bald los wieder alles aufzubereiten

also in dem Sinne
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Mitglied: N899FGG
04.01.2005 um 13:39 Uhr
Hallo Fisi Scouter,
visio ist gut. War damals ein nicht Mircosoft IT Tool. Wir in 80% der Unternehmen genutzt. Kann man auch unter anderen Betriebsystemen nutzen.Damit habe ich einige Netzwerkpläne mit gemacht. Leider hab ich nicht deine e-mail Addresse sonst könnte ich dir mal einige gute
schicken.
marc
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Mitglied: platinum03
04.01.2005 um 13:48 Uhr
Hallo N899FGG,
wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gern auch ein paar gute Netzwerkpläne erhalten wollen.
Ich stecke selbst mitten in Prüfungen zum Netzwerktechniker und bin an unterschiedlichste Netzwerkpläne sehr intereesiert.
Meine Emailadresse: service@i-pc.de
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Mitglied: fluffy17
02.02.2005 um 14:48 Uhr
Hallo,
ich habe auch in paar Monaten meine Abschlussprüfung und da hier das Programm Visio genannt wurde wollte ich fragen ob mir das auch einer per email schicken kann. Weil ich kenne das Programm nicht und so würde mein Netzwerkplan bestimmt auch besser aussehen.

email: fluffy17@web.de

Weiß einer von euch ob man auch eine Benutzerliste dem Projekt beifügen muss?

Mit freundlichen Grüßen
Fluffy
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Mitglied: N899FGG
02.02.2005 um 19:49 Uhr
Hallo Fluffy,
per e-mail ist schwierig. Sind runde 700MB. Die Software sollte denke ich in deinem Ausbildungsbetreib zur Verfügung stehen. Denn in den meisten EDV IT Betrieben wird Visio über Jahre schon eingesetzt und als Dokumentationstool verwendet. War ursprünglich ein nicht Mircosoft Produkt. Wurde dann aufgekauft. Aber auch das alte Visio ist gut. Natürlich ist ein Netzwerkplan wichtig. Mit Visio kannst du aber mehr. Da kann man komplette Installationen mit machen. Vom Bau bis zum System. Auch in der Berufschule haben wir das verwendet. Frag mal die Kollegen. Benutzerliste alleine ist nur halbe Arbeit. Es sollten auch die Gruppenstruktur, Profile, User Templates und Location und.... machen. Es ist doch ein Abschlussprojekt und da sollte der Prüfer doch alles sehen was du kannst. Oder wolltest du keine gute Note.
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Mitglied: fluffy17
03.02.2005 um 12:09 Uhr
hi,
in der Schule hatte unser Lehrer mal ein Programm von Cisco, das hieß Packet Tracer,

mit dem könnte man Netzwerkpläne erstellen und die Verbinungen testen ob es so klappen würde.

Leider habe ich das auch nicht aber ich werde mal Nachfragen wegen Visvio.

Danke für die Antworten

Mit freundlichen Grüßen
Fluffy
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Mitglied: basarke
08.02.2005 um 22:46 Uhr
Servus, wie findet Ihr folgenden Antrag:

Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag):
Installation und kundenspezifische Anpassung eines Microsoft Exchange 2003 bei einer Microsoft Small Business Server 2003 Installation

Projektbeschreibung / Art und Umfang:
Ein Unternehmen aus der Fashion-Branche (KuM-Betrieb mit 8 Mitarbeitern) will sein Netzwerk modernisieren. Dieses Unternehmen hat sehr viel E-Mail Korrespondenz mit Lieferanten im Asiatischen Raum. Die zuverlässige Funktion der E-Maildienste ist daher von vitaler Bedeutung. Das bestehende Peer-to-Peer Netzwerk des Unternehmens soll aus Modernitäts- und Operabilitätsgründen vom Stand Windows NT 4.0 auf Microsoft Small Business Server 2003 Premium Edition migriert werden.

Ziel des Unternehmens ist es, den Administrationsaufwand des Netzwerkes zu senken, eine zentralisierte Messagingfunktion einzusetzen und eine automatische Virenschutz-funktion für E-Mails und Clients einzuführen. Besonderes Gewicht kommt bei der Installation und kundenspezifischen Anpassung des Exchange 2003 Servers den beste-henden Postfächern einschließlich der gespeicherten Kontakte, Termine und Aufgaben zu. Des Weiteren soll eine einfache E-Mail Verteilerfunktion eingerichtet werden, die eine flexible Anpassung an die geschäftlichen Erfordernisse und Strukturen erlaubt.

Projektumfeld:
In den Räumlichkeiten des Unternehmens .
Server: 1 Server mit Small Business Server 2003, Internetzugang (ADSL) .
Client: 14 Clients mit Windows XP Professional und Microsoft Office 2003 Small Business

Projektablauf / Zeitplanung:
Ist- Aufnahme und Ist- Analyse 2,0 Std.
Soll-Konzept 2,0 Std
Projektplanung 3,0 Std.
Kosten- Nutzen Analyse 1,5 Std.
Sicherung Altdaten 4,0 Std.
Installation und Konfiguration 10,0 Std.
Datenimport und Validierung 5,0 Std.
Qualitätssicherung 3,0 Std.
Projektdokumentation 3,5 Std.
Abnahme durch den Projektleiter 1,0 Std.


Gesamtzeit 35,0 Std.


Geplante Dokumentationen zur Projektarbeit:
Inhaltsverzeichnis
Beschreibung des Projekts
Ist/Soll Analyse
Kosten-Nutzen Analyse
Exchange 2003 Installation und Konfiguration
Installation und Konfiguration Trend Micro Client Server Suite for SMB
Bericht zur Inbetriebnahme, den Reaktionen der Mitarbeiter des Hauses und Projektfazit



Mich interessiert mal Eure Meinung dazu!
Komme ich damit durch? Taugt das so was?
Oder fehlt da was?
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Mitglied: N899FGG
09.02.2005 um 10:30 Uhr
Ein solides System wäre in diesem Fall Lotus Notes.
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Mitglied: basarke
09.02.2005 um 11:03 Uhr
Das mag schon sein. Hat aber auch Nachteile.
Es wären z.B. Extra Kosten für die Lotus Infrastruktur fällig.
Der Kunde wollte explizit Exchange.
Aus Kostengründen gab es halt dann den SBS2k3 PE.
(Sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis).
Außerdem ist Exchange nicht unbedingt das schlechteste System...

Aber mal abgesehen davon: Wie sieht das Projekt aus?
Kann man das so abgeben?
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Mitglied: N899FGG
10.02.2005 um 09:28 Uhr
Jedes System hat Nach- und Vorteile. Ich würde erst mal hier bei der Hardware anfangen. Ein Router, neue flotte Netzwerkkarten, nicht ein sondern zwei Server im Cluster, die Trennung von ausgehendem und eingehendem Mailverkehr, ein heterogenes System mit redundantem Ansatz wäre gut. Hardware ist günstiger geworden. Exchange und MS Exchange sind zwei Unterschiedliche Produkte. Ob Kostengründe in einem Abschlussprojekt nach kurzer Zeit aussagekräftig sind da hab ich so meine Zweifel. Ich denke man kann so was erst nach 1,2, oder 3 Jahren erkennen. Das Budget, die Arbeitszeit, die Sicherheit, die Ausfälle, den Datenverlust, die Kundenerreichbarkeit, die weiteren Anforderungen der Kunden sind auch Punkte die Kosten erzeugen und einsparen können. Der Kunde kann ja auch zwei Vorschläge bekommen. Es sollte auf jeden Fall ein Backup Server vorhanden sein. Falls der Mail Server ausfällt sollten die Clients auch ohne den Mail Server eine alternative bekommen an die Mails zu kommen und Mails zu verschicken. Ziel des Unternehmens den Administationsaufwand zu minimieren hört sich gut an. Bei Lotus Notes was der Kunde nicht will wird der Server eingerichtet und er läuft. E-Mail verteilerufnktionen kann man mit Gruppen ermöglichen. Neue Erfordernisse erzeugen neue Gruppen. Das Projektumfeld ist eindeutig zu mager. Mach mal einen Netzwerkplan und Dolumentation. Welche Komponenten Switch, Hub, Katalyst, Router, Firewall, Proxy .... werden verwendet. Welche Protokolle und Dienste werden angeboten. Was geschieht mit dem alten System. Was geschieht mit den Daten und E-Mails. Kann man die Sicherung der Altdaten in 4 Stunden bei einem Server und 14 Clients druchführen oder braucht man nicht mehr Zeit. Was geschieht innerhalb der 35 Stunden. Wohin gehen die Mails wird während der Zeit ein Ersatzserver eingerichtet oder bleibt der alte Server im Netz. Werden die Kunden vorher über die Umstellung informiert. Geschieht diese am Wochenende...
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Mitglied: basarke
10.02.2005 um 21:16 Uhr
Also, nur um keine Verwirrung aufkommen zu lassen:
Ich bin ein ehemaliger SaZ12, der sich über Bfd zuerst den MCSE2k3 inkl. MCT hat finanzieren lassen und anschließend eine normale 3 jährige Ausbildung zum FISI begonnen hat. Ich bin also nicht ganz ahnungslos im MS-Bereich, kann aber aus eigener Erfahrung (BW lässt grüßen) nur von LOTUS abraten. Aber das ist lediglich eine persönliche und daher subjektive Meinung. LINUX kann ich kaum mitreden, da fehlt mir die Erfahrung?
Ich habe aber in den letzten 24 Monaten mehrere (auch größere) Projekte allein bei Kunden realisiert. Ich habe mich seit einiger Zeit auf den SBS2k und SBS2k3 eingeschossen, da dieses Produkt (Preis/Leistung) auf dem Markt wohl ungeschlagen ist.

Das war übrigens auch der Grund, warum der o.g. Kunde einen SBS2k3 wollte.
Es gab dabei im übrigen mehrere Parameter, die in der tat für das Microsoftprodukt gesprochen haben.
Folgende Umgebung existiert:
E-Maildomäne des Kunden ist nur POP3 fähig.
ISP: T-Online mit ADSL
Router: Bintec X1200
Geplant: Perimeternetzwerk (172.16.0.x /24)
Server: DUAL P3 1GHz mit 1024MB, SCSI-RAID (1x RAID 5, ~ 180GByte), 2 x NIC?s (1 x GBit, 1 x 100).
Firewalls:
1 x X1200 (Externe)
1 x ISA (Intern)

Installierte Dienste:
- WSS (Companyweb)
- SBS-Fax (BOS-Routing)
- Exchange2K3
- ISA2K

Remoteadmin für Server & alle Clients mittels Remotedesktop
Serverstatus via Web abrufbar.
Remoteanbindung (E-Mail) mittels OWA, OMA & RPC over http (geplant)
Remoteanbindung mittels Terminalserverdienste ist geplant.

Zur Info: Clustering ist bei SBS nicht möglich.
Sicherung der Altdaten (E-Mail) ist problemlos in 4 Stunden drin, Rücksicherung via XMerge ebenso.

Die Mails bleiben beim Provider, während der Server installiert wird.
Der Kunde hatte im übrigen vorher keinerlei zentrale Messagingdienste?

Die Kostengründe sind bei diesem Projekt meiner Meinung durchaus aussagekräftig.
Es ist dabei zu bedenken: Der Kunde hat ein klar umrissenes Budget, in dessen Rahmen ich mich bewegen kann. Ein Umstieg auf LOTUS ist dem Kunden definitiv nicht schmackhaft zu machen. Er will Outlook, kein Lotus.
Um eine ähnliche Funktionalität wie mit Exchange hinzubekommen, währe außerdem ein Dominoserver fällig gewesen. Und das wäre dem Kunden sowieso nicht zu vermitteln gewesen.
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Mitglied: fisi-scooter
09.06.2005 um 10:39 Uhr
habe es nun bald geschafft am 21.06 ist meine Präsentation und Fachgespräch angesetzt theorie habe ich durch und denke auch bestanden die präsi steht wir werden denn ja sehen wie ich daraus gehe hoffe ich kann mich am 21 dann fachinformatiker nennen
problem dabei ist das ich prüfungsangst habe

aber wird schon werden

ich danke ich aber für eure viel Beiträge hier

bis denn gruß ein fast angehenden FISI
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Mitglied: N899FGG
09.06.2005 um 10:52 Uhr
Hallo FiSI,
wir sind alle nur Menschen. Auch die Prüfer wissen man an solchen Tagen nervös ist. Am Tag zurvo nichts mehr tun ausser ausschlaffen. Ein sogenanntes Scheiss egal Gefühl haben denn das wichtigste ist die Gesundheit und nicht die Prüfung im Leben. Fachinformatiker ist erst die erste Hürde im Leben. Gerade im EDV Bereich wird es noch viele geben und permanente Weiterbildung genauso wie bei den Amateurfunkern www.darc.de Dort wird jedoch nicht nur Software sondern auch Hardware entwickelt. und ein WLan namens PR High Speed sowie Hilfe in Not und Katastrophenfällen bemacht. Wenn du mal nichts zu tun hat mach die Prüfung zum Funkamateur. Die Welt ist gross vielleicht trifft man sich ja mal auf der Kurzwelle oder im Gespräch über irgendwelche interessante Themen auf einem Relais oder einem Digipeater.
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Mitglied: 6035
22.06.2005 um 08:45 Uhr
Nur zur euren Information:

Fisi-Scooter und ich sind seit dem 21.06.2005 IHK-Zertifizierte Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration.

Sooter ich gratulier dir nochmal dazu....
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Mitglied: N899FGG
22.06.2005 um 09:51 Uhr
Hallo EDV Kollegen, FIsi-Sooter und Praktikant,
die besten Wünsche zur bestanden Prüfung. Ihr habt die erste Prüfung von vielen gemacht. Im EDV Bereich ist eine permanente Weiterbildung wichtig sprich 80 Prozent Arbeit, 10 Prozent Weiterentwicklung, 10 Prozent Weiterbildung dann habt ihr eine gute Regel. Hoffe ihe macht noch eine Abschlussfeier und vielleicht einen Urlaub damit die Gesundheit wieder gefördert wird. Wichtig ist auf jeden Fall die Dokumentation das ihr die Unterlagen mal an die Kollegen aus den unteren Jahrgängen weitergebt, dann haben die es etwas leichter und die Lehrer und Prüfer müssen sich mal wieder was anderes ausdenken und updaten und nicht wie im Handels und Handwerksbereich 100 Jahre die selbe Technik verwenden. Eine Liste mit den e-mail addressen der Klassenkollegen ist nie weg damit man sich wenn man mal was spezielles hat noch mal kontaktieren kann oder gute Software oder Tips verschicken oder für die die keinen Job haben vielleicht einen neuen Betrieb oder einen Job zu vermitteln. Man kennt die Kollegen ja. Auch solltet ihr bei der Zertifizierung darauf achten das ihr neben dem IHK STempel auch den ITIL Stempel auf der Urkunde erhaltet. Dann habt ihr auch international ein Anerkanntes Zertifikat. Ein DQS Zertifizierung bringt ausserhalb von DL nicht viel. Der Rest kommt im Laufe der Jahr. Zeugnisse neben der Deutschen auch in Englischer Sprache ausstellen lassen. Immer Flexible sein sprich mehrer Betriebsysteme,. heterogen Systeme und redundante Systeme. Neben Unix, LInux, Windows gibt es auch noch MVS, Omnics, AS400, Citrix, OS390, ... also es geht weiter. Carpe Diem.
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Mitglied: fluffy17
22.06.2005 um 11:05 Uhr
hi,
auch herzlichen Glückwunsch von mir Fisi-Scooter,
ich habe am 15.07. erst meine Präsi + Fachgespräch und ich hoffe es geht bei mir auch so gut aus.

Mit freundlichen Grüßen
Fluffy
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Mitglied: fisi-scooter
22.06.2005 um 16:33 Uhr
ich danke euch

und dir fluffy17 alles gute für deine prf bei uns waren die püfer richtig gut drauf aber der stress davor war richtig heftig

jetzt ist erstmal urlaub angesagt und hoffe auch das jetzt im anschluss ein job finde warte eigentlich nur noch auf antworten

und dir N899FGG danke ich für deine guten beträge und weiterbildung ist bei uns ja alles

so nun wird gefeiert und freitag ist zeugnissübergabe
grins
freu freu
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Mitglied: CharlY17
26.04.2007 um 15:21 Uhr
Hey Leute!
Bin jetzt im 2. Lehrjahr zum Fachinformatiker/Systemintegration und würde von euch gern mal ein paar Vorschläge haben was ich als Abschlussprojekt in meinem Praktikumsbetrieb machen könnte!
Hier ein paar Infos:
Also es ist ein Internetcafé, welches einen eigen Server hat auf dem die Seiten www.neustrelitz-party.de und www.cafe-inter-net.de liegen! Sie laufen auf Linux Basis mit ClarkConnect und über Webmin.
Ein Praktikant hat jetzt als Abschlussprüfung einen 2. Server aufgesetzt als Backup-Server.
Und ein anderer hat jetzt als Abschlussprojekt eine Webcam installiert dei übers Internet steuerbar ist und einen Webcam-Server hat er auch aufgesetzt!
Das Café hat 8 Rechner die auf Windows 2000 basis laufen und eine Cafe-Suite besitzen.....
Ich hab im moment noch kein plan was ich machen könnte.
Die Mittel die ich benötige werden mir gestellt.
Also ich würde euch gern bitten mir mal ein paar Vorschläge zu machen was ich als Projekt machen könnte!
Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
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