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GELÖST

Administration und Personal- u. Zeitaufwand

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: olaf2014

olaf2014 (Level 1) - Jetzt verbinden

26.03.2014, aktualisiert 21:05 Uhr, 2606 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo!
Arbeite in einem kleinen Betrieb mit derzeit 30 PC-Arbeitsplätzen im Netzwerk.
Unsere Firmenkette nutzt eine individuelle Warenwirtschaftsanwendung, die durch einen externen IT-Dienstleister bedient wird. Der Dienstleister administriert per Fernwartung den Server und die Warenwirtschaftsanwendung. Die Hardware liefert er auch.
Vor Ort laufen auf den Windows-PCs neben der speziellen Warenwirtschaftsanwendung Office-Anwendungen und Mail- sowie Browser-Programme. Teilweise zudem spezielle Programme von Lieferanten etc.
Die örtliche Administration inkl. Einweisungen, Hardware-Einkauf, Installation und Troubleshooting, Ec-Cash, Fax etc., also alles jenseits der WWS-Anwendung, führe ich durch.
In den letzten Jahren wurden aus den simplen Terminals für die WWS-Anwendung eigenständige PC-Arbeitsplätze und folglich sukzessiver Mehraufwand.
Suche nun Orientierungswerte für meine Tätigkeit bzgl. Personal- und Zeitaufwand, weil ich alleine diese Tätigkeit, zudem neben meinem eigentlichen Job als Industriekaufmann im Unternehmen, ausführe und langsam ein Zeitproblem bekomme.
Mitglied: certifiedit.net
26.03.2014 um 21:53 Uhr
Hallo,

in wie fern suchst du dafür Orientierungswerte? Soll ausgesourced werden oder was ist das Ziel davon?

Beste Grüße,

Christian
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Mitglied: olaf2014
26.03.2014, aktualisiert um 22:32 Uhr
Hi Christian,

suche zum einen Orientierungswerte für eine realistische Aufwandseinschätzung, wenn ich diese Aufgabe vielleicht einem neuen Mitarbeiter übertragen kann und zum anderen auch als Basis einer Abwägung für ein Outsourcing. Wobei ich sehe, dass die inhouse Lösung für Probleme im Tagesgeschäft, inkl. Anwendersupport, effektiver ist, da sofort und vor Ort verfügbar.
Dadurch, dass ich seit über zehn Jahren diese Aufgabe nebenbei mache und auch gerne, fehlt mir das Gefühl für eine sachliche Aufwandseinschätzung. Wie erwähnt, trotzdem gewinnt der Zeitmangel an Überhand. Auch der Versuch konsequent Zeiten zu planen - durch das Troubleshooting und Support ist das kaum möglich.

Danke.
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Mitglied: certifiedit.net
26.03.2014 um 23:33 Uhr
Hi Olaf,

das ist die Zwickmühle. Wenn du jetzt die Arbeiten abgibst wird das erledigte Pensum vermutlich erstmal absinken.
1. Weil du eben "sowieso immer vor Ort warst" und
2. Weil du es, wie du es gesagt hast - bereits eine lange Zeit machst und "drin bist" und die Angewohnheiten kennst.

Natürlich wäre dann auch noch abzuklären, wie das "Auftragspensum" zu Stande kommt. Wenn alle 25 Minuten ein MA mit einem 5 Minuten Problem zu dir kommt sind mit 10 Problemen der Arbeitstag gut gefüllt und du hast praktisch kaum etwas gearbeitet, weil es sich einfach ergibt, das man auf dem Weg noch hier und dort etwas bespricht. Da wäre dann der Ansatz dies effektiver zu machen um auch das gesamte Pensum zu senken/optimieren, was du bereits angesprochen hast. Momentan scheinst du etwas in der "ich habe überall Hilfe angeboten und das überrollt mich nun" Rolle gefangen zu sein.

Genau lässt sich das natürlich nicht messen, da es Firmen gibt, in denen nur auf Nachfrage Probleme mitgeteilt werden (außer die kritischen) und in manchen wird wegen jedem Staubkorn auf der Tastatur eine Nachricht geschickt.

Alles in allem musst du nun eben die Weichen stellen und sagen "ich will nur Kaufmann" oder "ich will nur IT".

Beste Grüße,

Christian

PS: Ob In House sinnvoller ist kommt immer darauf an wo die Probleme liegen und wie man an sie herangeht. Man kann auch aus 500km Entfernung bei nicht Hardware bedingten Problemen gut Support leisten.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 27.03.2014, aktualisiert um 21:03 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

PS: Ob In House sinnvoller ist kommt immer darauf an wo die Probleme liegen und wie man an sie herangeht. Man kann auch aus 500km
Entfernung bei nicht Hardware bedingten Problemen gut Support leisten.

Es gibt aber auch manche Mitarbeiter, die gern vor Ort "Händchen gehalten" bekommen wollen.


Ansonsten muß ich den Ausführungen zustimmen. Du könntest als ersten Ansatz mal einfach mal über Deine Zeit buchführen, d.h. aufschreiben wann Du wieviel Zeit wofür aufgewendet hast. Das muß ja keine doppelte Buchführung sein., reicht auch einfache nur für Dich allein.

Das gibt dann zumindest mal einen groben Anhaltspunkt, wofür Deine Zeit draufgeht. Manchmal reicht das schon, um besser zu planen, gibt aber zumindest einen Anhaltspunkt welche Aufgaben es sind, die zusätzlich belasten.

lks
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Mitglied: olaf2014
27.03.2014 um 07:42 Uhr
Danke für Eure Antworten.
Eine gute Idee, die Einsatzzeiten einfach mal zu notieren, wobei der Zeitraum dafür länger sein muss, da manche Arbeiten nicht wö. oder monatl. anfallen.
Was mir nich fehlt ist neben Euren Einschätzungen eine nur ungefähre Schätzung wieviele Mannstunden üblicherweise für eine solche Tätigkeit anzusetzen sind (Telefonanlage und andere techn. Geräte betreue ich auch).
Klar muss vielleicht eine Entscheidung getroffen werden, Kaufmann oder "IT-Mann", aber die trifft auch mein Chef und dem möchte ich dann fundierte Werte, Einsatzzeiten nennen können.
Outsourcing ok, doch wer schließt neue Komponenten an oder prüft mal eben ein Problem im Tagesgeschäft.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.03.2014, aktualisiert um 08:36 Uhr
Zitat von olaf2014:

Was mir nich fehlt ist neben Euren Einschätzungen eine nur ungefähre Schätzung wieviele Mannstunden
üblicherweise für eine solche Tätigkeit anzusetzen sind (Telefonanlage und andere techn. Geräte betreue ich
auch).

Das ist sehr schwierig abzuschätzen ohne zu wissen, wieviel Arbeitsstationen und wieviel Benutzer da sind und welche Hard- und Software zu betreuen ist. Das kann von 1h/d für einen 100-Mann-Betrieb bis zu 4h/d für einen 10-Mann-Betrieb gehen. Oder ganz andere Zahlen. Ein EhDo-Mitarbeiter aus meinem bekanntenkreis, der eigentlich auch Verkauf und Rechnungsstellung in einem 10-Mann-Betrieb macht, ist ca. 3h/Woche mit Händchenhalten beschäftigt. Manchmal auch etwas mehr, wenn ernstere Vorkommnisse sind.

lks
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Mitglied: certifiedit.net
27.03.2014 um 08:11 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

> Zitat von certifiedit.net:
>
> PS: Ob In House sinnvoller ist kommt immer darauf an wo die Probleme liegen und wie man an sie herangeht. Man kann auch aus
500km
> Entfernung bei nicht Hardware bedingten Problemen gut Support leisten.

Es gibt aber auch manche Mitarbeiter, die gern vor Ort "Händchen gehalten" bekommen wollen.

Kommt natürlich immer auf die Firma an und wie der Support geleistet wird. Aber natürlich hast du Recht.

In Bezug auf das Outsourcing - entweder der Partner oder ein Ansprechpartner intern. Dies ist so flexibel regelbar, wie ihr das braucht. Soweit herrscht in Deutschland ja noch Vertragsfreiheit.
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Mitglied: chiefteddy
LÖSUNG 27.03.2014, aktualisiert um 21:03 Uhr
Hallo,

ich gehe mal die Frage von einer anderen Seite an.

So vor 10 Jahren, als das Thema TCO auf der Agenda stand, gab es eine amerikanische Studie über den Aufwand bei der Betreuung eines vernetzten Büro-PCs mit Office-Anwendungen. Im Ergebnis dieser Studie kam man auf Wartungs-(Personal-) Kosten von 2500 US$ pro Jahr und Arbeitsplatz. Unter Berücksichtigung von Inflation, Umtauschkurs und techn. Entwcklung setze ich mal 2500€ an. Das sind dann bei 30 PC-Arbeitsplätzen ein Jahres-Etat von 75.000€. Unter Berücksichtigung der Arbeitgeber-Kosten ist das etwa 1 Planstelle für einen "ITler".

Natürlich muß man die Wartungskosten für das WWS noch abziehen und FAX/ Telefon wieder hinzurechnen. Es wird aber sicher bei einer Person bleiben.

Es stellt sich natürlich die Frage, welches Budget die Firmenleitung für die Betreuung der IT eigentlich geplant hat. Und damit meine ich nicht die Kosten für den Wartungsvertrag über das WWS.

Im Ergebnis stellt sich für Dich aber die Frage: IT oder Kaufmann. Beides wird bei dem Umfang der Arbeiten nicht gehen. Du merkst es ja schon, daraus resultiert ja sicher Deine Frage. certifiedit hat das ja schon angesprochen.

MfG

Jürgen
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Mitglied: olaf2014
27.03.2014 um 21:04 Uhr
danke Euch!
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