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Anmeldebeschränkung Windows XP Professional

Frage Microsoft Windows XP

Mitglied: FalconTR

FalconTR (Level 1) - Jetzt verbinden

08.09.2009, aktualisiert 23:20 Uhr, 4452 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo an die Forenleser,

ich habe mir bei Microsoft den Artikel http://support.microsoft.com/kb/314882/de durchgelesen, leider bin ich nicht zu 100% schlau draus geworden.
Daher mal das ganze an einem Beispiel skizziert:

Kunde hat auf Grund von Anforderungsprofil eines Softwareherstellers einen "File-Server" mit Windows XP Prof. SP3 stehen.
Kunde startet über Netzwerkfreigabe von seinen Clients die Warenwirtschaft, 1. Rechner läuft ohne Probleme und auch schnell.
Kunde startet 2. Rechner und die WaWi, steht ist übertrieben aber triffts...

Auf dem Server ins Log bzw. in die aktiven Verbindungen geguckt, 1. Rechner macht 16 Dateien auf, 2. Rechner tut dann das selbe...

Kann es da sein, dass der Server hier einfach an einer Software Limitierung krankt und das Problem mit einem "Server" Betriebssystem behoben sein sollte?

Vielen Dank

FalconTR
Mitglied: oagkbln
09.09.2009 um 00:32 Uhr
guten morgen,

ein wenig ausfühlicher könntest du schon mal werden. zum beispiel: wenn der 2te rechner gestartet ist, läuft dann die ww auf dem ersten weiter ohne probleme oder geht gar nichts mehr ?
locked die erste instanz (rechner1) möglicherweise die offenen 16 dateien und rechner2 kann nur noch lesenderweise zugreifen ?
ist das wws denn überhaupt eine netzwerkfähige version ?
welches wws ist es denn überhaupt ? (oft findet sich schon in den foren des herstellers die passende antwort).

g o aus b
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Mitglied: mrtux
09.09.2009 um 02:29 Uhr
Hi !

Zitat von FalconTR:
Kunde hat auf Grund von Anforderungsprofil eines Softwareherstellers
einen "File-Server" mit Windows XP Prof. SP3 stehen.

Ohjee und Du bist dir sicher, dass es eine Vorgabe des Softwareherstellers war, aus XP einen "Fileserver" zu machen? Das war vielleicht die Mindestvoraussetzung aber sicherlich keine Vorgabe.

Und wie oben schon angemerkt wurde, warum fragst Du zur Problemlösung nicht den Hersteller der Software? Der hat das ja schliesslich auch verbrochen oder vielleicht doch nicht?

mrtux
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Mitglied: FalconTR
09.09.2009 um 23:21 Uhr
OK, wenn man in der Sache drin steckt, dann vergisst man scheinbar die Hälfte...

Wenn Rechner 2 gestartet wird, dann läufts auf Rechner 1 & 2 schlecht, erst wenn man beide Instanzen der WaWi schließt, wird bei wiederum nur einer gestarteten WaWi, ob nu auf Rechner 1 oder 2 egal, wieder schnell.
Die WaWi ist lt. Programmierer/Ansprechpartner natürlich netzwerkfähig und sollte daher nur die gerade in Bearbeitung befindlichen Datensätze sperren und nicht die gesamt Datenbank.
Forum des Herstellers gibt es leider nicht, Hersteller möchte ich hier nicht unbedingt rein schreiben, bei Bedarf per PM.
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Mitglied: FalconTR
09.09.2009 um 23:30 Uhr
Ohjee und Du bist dir sicher, dass es eine Vorgabe des
Softwareherstellers war, aus XP einen "Fileserver" zu
machen? Das war vielleicht die Mindestvoraussetzung aber sicherlich
keine Vorgabe.

Ja da bin ich mir sicher!
Kunde ist mit Anforderungsschreiben des Herstellers gekommen, bitte Angebot für folgendes 4 Client + Server Betriebssystem jeweils XP Pro....
Hätte da gestanden 4 Client + Server Betriebssystem Client XP Pro, Server Server 200x dann würde ich da nicht nach dem Motto wird schon gehen XP Pro aufspielen...

Softwarehersteller sagt zur Problemlösung folgendes:
Darum verkaufen wir keine Hardware, der Netzwerker muss sich ja damit auskennen und dem Kunden sagen das er Server Betriebssystem braucht.

Meine netzwerkfähige WaWi läuft im Fehlerfall (Server tot) auch notfalls auf nem XP Client, da nur eine Datei geöffnet wird, daher habe ich mich nciht weiter gewundert.

"Fileserver" war vielleicht auch das falsche Wort, eher WaWi Server, macht aber im grunde nix anderes als Daten von WaWi für Clients vorhalten, daher das Wort "Fileserver".

Mir ging es grundsätzlich nur um die Frage was passiert da im Hintergrund?
Wenn ein Client 16 Dateien aufmacht, der 2 versuchts dann auch, scheitert dann aber am Windows XP Pro Limit von 10 gleichzeitigen Verbindungen, dann brauche ich nicht weiter nach Software- oder Hardwarefehler suchen, sonder installiere halt nen Server 200x (welchen kläre ich dann mit dem Programmierer) und Thema durch.
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Mitglied: oagkbln
09.09.2009 um 23:41 Uhr
wie hält die kiste denn die daten vor ? läuft da noch irgendein dienst oder programm drauf ? oder ist das ein simples fileshare auf dem nem paar dateien liegen ? was steht denn auf dem "server" im ereingnisprotokoll ? sowas wie "verbindungslimit" erreicht ? was sagt den filemon ? finden da irgendwie gleichzeitige schreibzugriffe auf die gleichen files statt, sind die files nun locked....... fragen über fragen.....

du merkst, wir können dir nicht wirklich helfen ohne fundierte info. ich schliesse mal aus dem fragment "der Netzwerker muss sich ja damit auskennen und dem Kunden sagen das er Server Betriebssystem braucht." das ein serverbetriebsystem zwingend ist......
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Mitglied: FalconTR
09.09.2009 um 23:50 Uhr
Im Ereignisprotokoll kann ich leider nichts in diese Richtung finden. Filemon hab ich mir noch nicht angeguckt werde ich dann aber mal machen und gucken was passiert, da die Software aber eine netzwerk Version ist sollte es da eigentlich keine Probleme geben.
Die Daten sind ganz simpel per Netzwerkfreigabe zugänglich, sprich Freigabe drauf, Netzwerklaufwerk verbunden, Verknüpfung mit Startparamter lt. Programmierer eingerichtet, fertig.

Programmierer hat mir und Kunde gegenüber heute am Telefon folgende Aussage getroffen:
bis 4 Rechner Windows XP als Server, ab 5 Rechner bitte Server Betriebssystem.
Auf dem damaligen Auftragsschreiben, bzw. Anforderungsschreiben stand nichts!!!!! von Server 200x
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Mitglied: 81825
09.09.2009 um 23:54 Uhr
Wenn du Auftragnehmer bist und der Kunde Laie, bist du in der Verantwortung, den Kunden aufzuklären. Wenn er dann trotzdem keinen Server möchte, hättest du dir das schriftlich bestätigen lassen müssen. So bist du imo in den Bewussten gekniffen und must nachbessern, auf deine Kosten. Wenn dein Kunde das auch so sehen sollte, hast du schlechte Karten.
Windows XP ist kein Server-Betriebssystem.
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Mitglied: oagkbln
09.09.2009 um 23:56 Uhr
wenn das nen simples share ist, dann sollte es eigentlich keine probleme geben. das handbuch zu der software hast du aber mal gewälzt ? nicht, dass du tatsächlich noch irgendwas installieren mußt oder irgendwelche nutzer mit freigabe und filesystemrechten einrichten musst ? oder noch irgendwelche datenbankkomponenten nachinstallieren ?
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Mitglied: FalconTR
09.09.2009 um 23:59 Uhr
Zitat von 81825:
Wenn du Auftragnehmer bist und der Kunde Laie, bist du in der
---
Windows XP ist kein Server-Betriebssystem.



Sehe ich ein ganz klein wenig anders, ich habe dem Kunden genau das geliefert, was der Programmierer auf dem Auftragsschreiben gefordert hat...
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Mitglied: FalconTR
10.09.2009 um 00:02 Uhr
Leider auch hier keine Erfolge verbuchbar, Handbuch scheint es nicht zu geben, zumindest konnte ich noch keines ergattern...
Programmierer ist sehr hilfbereit, sagt aber im 2. Atemzug das er sich mit Netzwerk nicht auskennt...
Programmierer ist jetzt in seinem Kundenstamm auf der Suche nach einem Kunden der XP "Server" und mindestens 2 Clients dran hat, bislang ist er noch nicht fündig geworden...

Darf ich aber hier nochmal an meine eigentlich Frage erinnern....

Was passiert da im Hintergrund? Bin ich bei einem verbundenen Rechner (wie oben geschrieben, dabei werden 16 Dateien geöffnet) schon am Maximum dessen was ich bei Windows XP Pro machen kann, oder kann im Extramfall 10 Verbindungen â 16 Dateien geöffnet werden?
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Mitglied: 81825
10.09.2009 um 00:07 Uhr
Du bist (angeblich oder für den Kunden) Fachmann und hast eine Aufklärungspflicht, wenn du Fehler erkennst. Von mir aus kannst du das sehen, wie du möchtest, aber im Eventualfall bist du dran.
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Mitglied: FalconTR
10.09.2009 um 00:14 Uhr
Besser?
Danke für die hinreichend belegte Antwort ;)
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Mitglied: oagkbln
10.09.2009 um 00:29 Uhr
ich lasse mich da jetzt gerne eines besseren belehren, aber soweit ich das weiß (hatte das problem allerdings noch nie, da für mich clients immer clients bleiben) gilt das pro verbundenem user und die anzahl der offenen dateien pro user ist eigentlich egal. du kannst aber mal "net statistics server" auf dem "server" ausführen(möglichst wenn beide clients laufen) und ggf. das ergebnis hier posten.
ist vielleicht ganz erhellend.
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Mitglied: 81825
10.09.2009 um 00:31 Uhr
Besser?
Ja.

Danke für die hinreichend belegte Antwort ;)
Die hinreichende Belegung kannst du im BGB unter Werkvertragsrecht bzw. falls ihr beide, dein Kunde und du Vollkaufleute seid, im HGB nachlesen.
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