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GELÖST

Anschluss von ISDN Telefonen an Anlage

Frage Netzwerke ISDN & Analoganschlüsse

Mitglied: elknipso

elknipso (Level 2) - Jetzt verbinden

30.09.2009 um 14:17 Uhr, 8803 Aufrufe, 27 Kommentare

Hallo,

wie kann ich am besten ISDN Telefone (3 ISDN) an eine Telefonanlage mit einem internen S0 Anschluss anbinden?
Wenn ich die Raumverkabelung nutze habe ich ja eine sternförmige Verkabelung, also wie bekomme ich das ganze so angeschlossen, dass es in Reihe läuft und ich dann mit dem einen Kabel an die Anlage kann?

Welche Möglichkeiten habe ich da?
27 Antworten
Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 14:45 Uhr
Hallo,
einfach die Dosen hintereinander schalten, bei der letzten die Terminierung nicht vergessen. ISDN ist ja ein Bus-System.
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Mitglied: IT-Kean
30.09.2009 um 14:49 Uhr
lese dich mal hier ein,da wird es gut beschrieben mit guten anleitungen http://www.telefon.de/manuals/ISDN.html#ISDN-TA
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Mitglied: manuel-r
30.09.2009 um 15:09 Uhr
Bei einer klassischen strukturierten und damit sternförmigen Gebäudeverkabelung muss du auf 2 DA hin zum Gerät (TE) und auf zwei anderen DA wieder zurück zum Sternpunkt. Das Ganze dann so oft, bis du an jedem TE einmal vorbei gekommen bist. Dabei darfst du aber die maximale Buslänge von (im Normalfall) 120m nicht überschreiten. Und das geht sehr schnell, weil jede Strecke ja doppelt zählt.
Wenn die TE-Endpunkte nicht so weit vom Sternpunkt entfernt sind kann es auch einfach so auf 2 DA funktionieren, da der S0-Bus Stichleitungen zur TE von 10m Länge tolleriert. Wenn das also entfernungsmäßig hin kommt kannst du einfach am Sternpunkt zusammenführen und hast dann halt einen 0m langen Bus mit einigen Stichleitungen. Das ist aber allgemein recht wackelig, weil sehr nah am Rand der Spezifikation.

Manuel
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Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 15:13 Uhr
Hallo,
meine Erfahrung ist, dass Stichleitungen zumindest in kleineren Installationen bis 10 Teilnehmern auf anständigen Kabeln (Cat 5e aufwärts) auch bei 20-30m Länge noch problemlos funktionieren, wahrscheinlich stabiler als ein "Zick-Zack-Bus". Aber außerhalb der Spezifikation ist es schon, das stimmt.
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 15:33 Uhr
In den Räumen sind keine TAE Dosen sondern normale "Netzwerkdosen" vorhanden, also RJ45 welche unten am Patchfeld ankommen und beliebig verwendet werden können.
Habe den Artikel gelesen und soweit auch verstanden. Nur ist mir noch nicht ganz klar wie dieses in Reihe schalten der Dosen konkret ablaufen soll. Kann ich nicht die Dosen auf einen gewöhnlichen ISDN Verteiler zusammen laufen lassen, und mit dem einen Kabel des ISDN Verteiler dann an den S0 der Anlage gehen?
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Mitglied: manuel-r
30.09.2009 um 15:41 Uhr
Diese gewöhnlichen "ISDN-Verteiler" sind genau das, was ich oben als "0m langen Bus" bezeichnet hatte. Und TAE-Dosen haben in einer ISDN-Installation auch nichts verloren. Deswegen ist es gar nicht schlimm, dass keine da sind
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Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 15:45 Uhr
Was meinst Du mit ISDN-Verteiler? Aber im Prinzip geht das so, wie Du das meinst (wenn ich Dich richtig verstanden habe):

Einen S0-Bus bauen (ISDN-Verteiler?), man kann auch ein Cat5-Patchfeld nehmen, die Pins 3-6 von Buchse 1 mit der Anlage verbinden (3: 2a, 4: 1a, 5: 1b, 6: 2b) und die Pins 3-6 jeweils auf die nächste Buchse weiterschalten. Bei der letzten Buchse die Terminierung nicht vergessen.
Dann kannst Du die ISDN-Telefone per Patchkabel anschließen, ist, wie gesagt, außerhalb der Spez., genau diese Konstruktion mit Stichleitungen (vom Patchfeld zum Telefon) von 20-30m läuft bei uns sehr stabil.
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 15:48 Uhr
Meinte damit auch eher, dass eben keine speziellen ISDN Dosen liegen .
Ah ok, also es könnte funktionieren die Kabel aufs Patchfeld zu führen, und von da auf den ISDN Verteiler zu gehen.

Es handelt sich dabei um ein kleines Wohnhaus, weiss jetzt aber nicht ob das mit den 120 Meter insgesamt trotzdem hin kommt. Wie hoch ist denn bei den Angaben so die übliche Toleranz?
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 15:51 Uhr
Mit ISDN Verteiler meinte ich so was:

http://www.kab24.de/shop/images/artikel/detail/30203.jpg
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Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 15:53 Uhr
Ja, geht. Entspricht meiner Selbstbauanleitung von oben, macht weniger Arbeit, hat aber auch weniger Anschlüsse (mein Patchfeld hat 24! freu, stolz )
ISDN-Dosen unterscheiden sich von Netzwerkdosen (Cat-was-auch-immer) nicht im Stecker (beides RJ45), sondern dadurch, dass in ISDN-Dosen in der Regel die Buchsen parallel geschaltet sind, man also ein Kabel für zwei Endgeräte hat, bleibt aber noch die Terminierung (es gibt auch ISDN-Dosen als letzte-in-der-Reihe mit eingebauter Terminierung). Netzwerkdosen haben jede Buchse einzeln beschaltet.
So, wie Du das planst, wird das funktionieren.
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 15:57 Uhr
Das wäre ja prima wenn das so funktioniert. Also einfach vom Patchfeld auf den Verteiler und vom Verteiler mit dem einen Kabel an die Anlage. Ist die Adern Belegung wie ich die 4 Adern dann auf der Anlage anschließen muss standardisiert, bzw. wie werden die dann aufgelegt?
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Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 16:05 Uhr
Genau. Belegung s. mein Post von 15:45:21, mit Farbcode:

Pin_ RJ45 Farbe ISDN Pin_ISDN
3 schwarz 2a
4 rot/braun 1a
5 grün 1b
6 gelb 2b
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 16:17 Uhr
Terminieren muss ich in dem Szenario dann doch nichts mehr, oder?
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Mitglied: jhinrichs
30.09.2009 um 16:35 Uhr
So ein ISDN-Verteiler sollte terminiert sein (da ist ja der Bus zu Ende, die Leitungen zu den Endgeräten sind schaltungstechnisch nur gaaaaanz laaaaaaange Anschlußkabel an den Bus)
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Mitglied: elknipso
30.09.2009 um 18:46 Uhr
Wie terminiere ich den am besten im ISDN Verteiler? Gibts dafür nen fertigen Adapterstecker der dann nur in die letzte RJ45 Buchse rein muss?
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Mitglied: jhinrichs
01.10.2009 um 07:58 Uhr
Hallo,
vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
Ein ISDN-Verteiler hat in der Regel eine Terminierung eingebaut. Bei der Selbstbaulösung muss man in der letzten Dose jeweils 1a/1b und 2a/2b mit einem 110-Ohm Widerstand terminieren.
Hier habe ich eine schöne Übersicht gefunden:
http://www.mathematik.uni-marburg.de/~gasi/Div/elek-isdn/index.html
Viel Erfolg!
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Mitglied: elknipso
01.10.2009 um 09:40 Uhr
Danke.
Dann brauche ich für meinen Fall also keine Terminierung.
Werde mir den Link trotzdem durchlesen. Schaden wird er sicher nicht .
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Mitglied: elknipso
07.10.2009 um 13:44 Uhr
Mal noch was anderes. Bin mit der aktuellen Konstellation nicht ganz so glücklich da ich mir Sorgen mache, dass es eben nachher nicht so läuft wie es soll.
Gibts denn nicht einfach eine günstige Telefonanlage die mir die Möglichkeit bietet gleich dort alle ISDN Telefone anzuschließen? Dann bräuchte ich mir um die Problematik mit der Sternverkabelung etc. keine Gedanken machen.
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Mitglied: manuel-r
07.10.2009 um 14:05 Uhr
Jetzt wird's interessant
Über wieviele Endgeräte bzw. S0-Ports reden wir denn? Die verfügbare Auswahl verhält sich nämlich umgekehrt proportional zu diesen Anforderungen bei gleichzeitigem proportionalem bis exponentiellem Anstieg der Einstandskosten.
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Mitglied: elknipso
07.10.2009 um 14:14 Uhr
Es sind 3 ISDN Geräte die dran sollen.

Und noch ein Gedanke, der Kunde will unbedingt ISDN Geräte weil er die Funktion anklopfen und Anrufe "abgreifen" bzw. weiterleiten nutzen will. Das sollte aber doch auch genauso gut mit analogen Geräten funktionieren. Oder ist diese Funktionalität mit ISDN Geräten wirklich einfacher nutzbar?

Und dann ist ihm noch der Aspekt wichtig, dass er keine "Adaptern" in den Räumen hat sondern bei ISDN der ISDN-Stecker ja direkt in die RJ45 Dose der Raumverkabelung gehen würde.
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Mitglied: manuel-r
07.10.2009 um 14:29 Uhr
Anrufen, Weiterleiten und PickUp ist genausogut mit analogen Nebenstellen zu realisieren. Komfortabler ist es in aller Regel mit ISDN-Endgeräten, weil man keine mehr oder weniger komplizierten Prozeduren über die Tastatur eingeben muss.
Wenn keinerlei Adapter verbaut werden dürfen scheiden a/b-Geräte aber schon mal aus. Auch wenn ich nicht weiß, was das soll.
In Bezug auf deinen anderen Beitrag bräuchtest du also 3 S0-Ports. Die günstigen Anlagen haben meist nur einen oder mit viel Glück zwei. Ab dem dritten wird es teurer. Am besten schaust du dich mal bei den üblichen Verdächtigen wie bspw. Agfeo und Auerswald um und siehst dann bei Distri deines Vetrauens nach den Preisen dafür.
Ich weiß nicht, was es kosten darf, aber das ist dann nicht mehr mit 300 oder 400 EUR gemacht.
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Mitglied: elknipso
08.10.2009 um 12:19 Uhr
Das mit den 3 internen S0 Ports lasse ich. Die Anlagen die dies bieten sind viel zu teuer für den Kunden.
Wird wohl auf den Einsatz eines ISDN Hubs hinaus laufen. Damit sollte ich auch auf der sicheren Seite sein, dass das ganze auf jeden Fall funktioniert.
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Mitglied: manuel-r
08.10.2009 um 12:26 Uhr
Je nach örtlichen Gegebenheiten kannst du auch noch einen sogenannten abgesetzten ISDN-Bus bauen.
Das sieht dann so aus, dass du nicht bspw. vom Keller am Sternpunkt drei Stichleitung von je 30m Länge zu den Endgeräten führst sondern erst mal 30m vom Keller ins Büro. Dort dann auf diesen ISDN-Verteiler/Hub und von dort aus mit vielleicht nur 5m zu den jeweiligen Endgeräten. Dieses Konstrukt macht die Sache etwas weniger störanfällig, weil du den Sternpunkt dichter an die Geräte bringst. Das wird von der Spezifikation sogar so vorgesehen.
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Mitglied: elknipso
08.10.2009 um 12:45 Uhr
Diese spezielle Konstellation ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht umsetzbar. Trotzdem danke für den Hinweis.
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Mitglied: jhinrichs
08.10.2009 um 13:41 Uhr
Hallo,
Du kannst natürlich auch analoge Endgeräte über Cat5-Kabel anschließen, da sind die Leitungslängen recht unproblematisch. Neuere analoge Geräte haben ja meist auch keine feste Verkabelung, sondern haben eine RJ11-Buchse, in die ein Kabel mit RJ11-Stecker am Endgerät und TAE-Stecker zur Wand angeschlossen wird. Nimmt man ein Kabel RJ11-RJ11, kann man das auch in die RJ45-Buchse stecken, belegt sind die mittleren Adern, also Pin 4 und 5. An der Anlage dann per Patchfeld die analogen Leitungen auf die Verkabelung legen. Haben das bei uns so installiert und können so per Patchkabel die Buchsen im Gebäude mit analog/ISDN/Ethernet belegen, läuft ohne Störungen.
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Mitglied: elknipso
08.10.2009 um 13:55 Uhr
Das wäre natürlich die einfachste Lösung da ich mit den analogen Geräten dann gleich auf die a/b Ports der Anlage gehen könnte. Aber der Kunde will explizit nur ISDN Geräte und keine analogen Telefone.
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Mitglied: elknipso
12.10.2009 um 14:43 Uhr
Nur für hier noch eine kurze Rückmeldung zu geben, der Kunde ließ sich nun doch davon überzeugen dass der Einsatz von analogen Geräten und nur einem ISDN Telefon sinnvoller ist (da es für ihn sonst teurer geworden wäre).
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