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APC Back-UPS mit Windows Server 2003 bzw. 2008

Frage Hardware Peripheriegeräte

Mitglied: SarekHL

SarekHL (Level 3) - Jetzt verbinden

24.11.2013 um 20:07 Uhr, 3566 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung, ob man (unabhängig von der offiziellen Aussage von APC) eine Back-UPS (die laut APC nur mit der Personal-Edition von PowerChute läuft) mit einem Server 2003/2008 (auf dem laut APC nur die Professional-Edition von PowerChute läuft) betreiben kann? Oder genauer gefragt, ob mit dieser Kombination auch das automatische Herunterfahren des Servers bei Stromausfall funktioniert?


Für zielführende Antworten Danke im Voraus,
Sarek
Mitglied: keine-ahnung
25.11.2013 um 08:20 Uhr
Moin,

ich habe gestern die personal edition auf einem 2008R2 installiert (Proliant Microserver Gen8), der auf einem ESXi 5.5 läuft. Das Teil steht bei mir zu Hause und soll eigentlich nur ein privates DMS beherbergen ...
Ich sage mal so: die Software lässt sich problemlos installieren, die Schnittstelle des Back-UPS bekommst Du auch in die VM durchgereicht. Der Windows-Server liesst das Teil auch aus ... Allerdings läuft der manuell auslösbare Selbsttest nicht zu 100% durch. Ob das Teil es dann auch bei Stromausfall tut, werde ich am Wochenende mal probieren.
Allerdings bietet APC die Software zum Download ja auch für einen "Homeserver" an ... was immer das sein soll

LG, Thomas
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Mitglied: killtec
25.11.2013 um 09:00 Uhr
Hi,
warum nicht die Windowseigene USV Funktion verwenden?
Oder APC USPD ?

Gruß
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Mitglied: SarekHL
26.11.2013 um 22:13 Uhr
ich habe gestern die personal edition auf einem 2008R2 installiert (Proliant Microserver Gen8), der auf einem ESXi 5.5 läuft.

Ich habe gerade mal versucht, die Software auf einem Server 2003 zu intstallieren, was aber daran scheiterte, dass keine USV angeschlossen war - daher kann ich es hier leider überhaupt nicht testen

Der Windows-Server liesst das Teil auch aus ... Allerdings läuft der manuell auslösbare Selbsttest nicht zu 100% durch. Ob das Teil es dann auch bei Stromausfall tut, werde ich am Wochenende mal probieren.

Das wäre super ...


Allerdings bietet APC die Software zum Download ja auch für einen "Homeserver" an ... was immer das sein soll

Der Windows-Home-Server basiert auf dem Windows Server 2003-SP2-Kernel ... klingt gut, da es momentan in der Tat um den Einsatz auf einem Server 2003 geht.
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Mitglied: SarekHL
26.11.2013, aktualisiert um 22:36 Uhr
warum nicht die Windowseigene USV Funktion verwenden?

Weil ich die nicht vernünftig konfigurieren kann. Oder habe ich nur noch nicht rausgefunden, wo?


Oder APC USPD ?

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das eine Drittanbieter-Software zum Ersatz der Original-Software von APC? Was kann diese Software denn besser? Und vor allem: Ist sie idiotensicher einzurichten? Denn leider scheint sie (wie auch PowerChute selbst) nur auf Englisch vorzuliegen. Da ich die ganzen Fachtermini rund um das Thema Unterbrechungsfreie Stromversorgung kaum auf Deutsch verstehe, verstehe ich sie auf Englisch erst recht nicht. Das heißt, die Software muss per Default vernünftig laufen ...


Und apropos Fachtermini: Versteht irgendjemand, was APC mir damit sagen will:

Wir empfehlen generell eine Back-UPS bzw. eine Smart-UPS SC nicht mit einem Netzteil zu verwenden, welches einen aktiven PFC-Filter enthält. Dies hat zwei Gründe:

1. Die vorgenanten Modelle liefern am Ausgang keinen sinusförmigen Strom sonderen eine stufenweise Annäherung an die Sinuswelle (step approximated to a sine wave), d.h. die Spannungsform, welche die USV liefert kann von einem aktiven PFC-Filter im Netzteil des PC’s/Servers als unzureichende Spannung erkannt werden. Der darauf einsetzende Korrekturversuch des Filters kann die USV überlasten.

2. Netzteile mit einem aktiven PFC-Filter können, obwohl im Normalbetrieb ein Bruchteil der Kapazität genutzt wird, potenziell die volle Last abrufen, wenn die USV von Netz- aus Batteriespannung umschaltet oder umgekehrt. Dies hängt damit zusammen, daß die Umschaltzeit der vorgenannten Modelle bis zu 8-10 Millisekunden dauern kann. Dieser Zeitraum kann aureichen, das Netzteil von der Stromversorgung zu trennen. Der danach Auftretende Einschaltstrom des Netzteils kann die USV überlasten.


Verwendet der ProLiant ML110 G6 ein solches Netzteil mit "PFC-Filter"? Auf diversen WebSites steht, daß der ML350 G6 ein Netzteil mit PFC-Filter verwendet, aber zum ML110 G6 finde ich nichts dazu (weder positives noch negatives).
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Mitglied: killtec
27.11.2013 um 08:01 Uhr
Hi,
ohen zu sagen, ob der ML110 G6 ein solches Netzteil hat:
Ich habe einen ML110 mit 2008R2 laufen. Daran hängt eine APCh Smart UPS (kleine Ausführung, 650 oder max. 750VA) per USB. Ich habe keine APC Software installiert sondern nutze das Windows.Eigene System. Man stellt das ganze dann ein, als wäre es ein Laptop (Akkubetrieb).
Das dass meiste in Englisch ist, wird in allen Bereichen sein. Das ist (manchmal leider) so.

Gruß
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Mitglied: SarekHL
27.11.2013, aktualisiert um 11:00 Uhr
Zitat von killtec:
ohen zu sagen, ob der ML110 G6 ein solches Netzteil hat:
Ich habe einen ML110 mit 2008R2 laufen. Daran hängt eine APCh Smart UPS

Smart UPS ist wohl auch nicht das Problem. Wenn ich den Text von APC halbwegs richtig verstanden habe, erzeugt die SmartUPS eine sinusförmige Ausgangsspannung und die BackUPS nicht. Und bei Netzteilen mit "PFC-Filter" braucht man wohl unbedingt eine echte Sinusspannung. Warum das so ist, weiß ich nicht, ich bin kein Physiker ...


Ich habe keine APC Software installiert sondern nutze das Windows.Eigene System. Man stellt das ganze dann ein, als wäre es ein Laptop (Akkubetrieb).

Und wo regelt man dann, nach wieviel Minuten Stromausfall der PC herunterfahren soll et cetera?


Das dass meiste in Englisch ist, wird in allen Bereichen sein. Das ist (manchmal leider) so.

Naja, in den meisten Bereichen ist das allenfalls lästig, weil man zum lesen der Texte zehn mal so lange braucht, als wenn sie auf Deutsch geschrieben wären. Aber man versteht sie immerhin. Aber bei diesem Thema würde ich sie auf Deutsch schon kaum verstehen, da mir die physikalischen Zusammenhänge nicht geläufig sind. Und dann ist das ganze auf Englisch gar nicht mehr zu verstehen
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