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Apple-Mini-Server (Mac) oder Microsoft Server SBS

Frage Apple Mac OS X

Mitglied: Grj0505

Grj0505 (Level 1) - Jetzt verbinden

04.01.2013 um 18:26 Uhr, 8208 Aufrufe, 31 Kommentare

Bezüglich Neuanschaffung eines Servers hätte ich mal diverse Fragen hier.

Habe geplant, dass ich meinen alten Server mit SBS2003 in den Ruhestand schicke.

Was wäre dann euerer Meinung nach für mich sinnvoller? Wieder einen neueren Windows-Server SBS2011 oder gleich auf den Apple Mini Server mit OS X Server?

Schließlich sind wir von den Clients (4x iMac, 1x MacBook, 3x iPhone) eh schon auf Mac übergegangen. Also keinen Windows-Rechner mehr.
Was den Apple Mini Server angeht, wäre dieser soviel ich gelesen habe sehr platz- u. energiesparend.
Gibt es eigentlich beim dem Apple-Server auch so etwas wie Exchange (hauptsächlich Email-, Terminverwaltung)?
Und ist es möglich, ein paar Windows-Programme darüber laufen zu lassen z.B. Lexware premium für Buchhaltung. Bei den Clients ist das durch Einsatz vom Programm Parallels problemlos möglich, also Virtuell.

Wie ist es dann mit der Konfiguration? Eher schwierig?

Mit der Bitte um Antwort.
31 Antworten
Mitglied: keine-ahnung
04.01.2013, aktualisiert um 19:04 Uhr
Hi,

die Frage kann man so weder sinnvoll stellen noch sinnvoll beantworten. Ist halt eine Frage, was für eine Anwendungsumgebung man hat - setzt man auf hpts. Windowsprogramme, würde ich immer eine Windowsumgebung aufbauen.

Schick kann mittlerweile auch die Windowswelt .

Der aktuelle SBS ist für kleine Umgebungen voraussichtlich die letzte Möglichkeit, eine Kombination aus Server und Exchange zu einem halbwegs schmerzfreien Preis zu erstehen - ich habe den jetzt schon über ein Jahr in der Schublade und werde das Gerassel migrieren.

Wenn Dich MacOS interessiert, gibt es hier einen schicken Abriss ... aus Deinem letzten thread heraus würde ich aber glauben, dass Du solche Sachen lieber von einem Dienstleister machen lassen solltest.

LG, Thomas
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Mitglied: aqui
04.01.2013, aktualisiert um 19:18 Uhr
Na ja die Frage hat sich ja schon beantwortet. In einer reinen Mac Umgebung ist OS-X Server für dich dann logischerwesie die erste Wahl zumal man das schick auf einem Macmini installieren kann. Mal ganz abgesehen von den Kosten die mit der neuen MS SBS Lizensierung und den Zwang zur Cloud ja mittlerweile indiskutabel sind. Da ist es sogar besser alles auf eine Linux_Plattform zu migrieren zumal die nun auch AD Dientse beherrscht aber darum gehts ja hier nicht...
Die allgemeine Frage ist aber ob du überhaupt einen Server brauchst und ob es nicht auch ein komfortables SoHo NAS im Netz tut wie ein QNAP TS 110 oder 210 usw. oder entsprechende Modelle von Synology.
Die haben auch alles Apple spezifische an Bord von TimeMachine, iTunes Server, Multimedia für iOS usw. usw.
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Mitglied: Grj0505
04.01.2013 um 19:26 Uhr
Ja, aber wie sieht es beim Mac Server mit Email oder Terminverwaltung aus? Ist das auch so komfortabel wie beim SBS bzw. einzustellen?

Von den Kosten her würde ich den Apple-Mini mit Mac Server als annehmbar einstufen. Da denke ich das die Kosten damals für den alten Server mit Software wesentlich höher waren. Außer ich benötige für den Mac noch weitere Programme, welche mir momentan nicht bekannt wie Zusatzprogramm f. Exchange oder so
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Mitglied: keine-ahnung
04.01.2013 um 20:00 Uhr
Ich fass das mal so zusammen (): Nimm den SBS, lass Dir den schick einrichten und freu Dich. Läuft der einmal, ist das genau die richtige Umgebung für Dich. Apropos Umgebung: die Frage nach Deinen genutzten Anwendungsprogrammen hast Du irgendwie ignoriert ...
Wenn Du das Gedöhns zum Geldverdienen brauchst, guckt man zunächst nach so Trivialem wie: Was ist am besten geeignet? Kann ich damit halbwegs problemlos umgehen? Und erst danach: Was kostet das und wo kann ich eventuell was sparen ...

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.01.2013 um 20:25 Uhr
Zitat von Grj0505:
Ja, aber wie sieht es beim Mac Server mit Email oder Terminverwaltung aus? Ist das auch so komfortabel wie beim SBS bzw.
einzustellen?


Einfach bei Apple nachlesen.

lks
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Mitglied: Grj0505
04.01.2013 um 23:34 Uhr
@aqui

Was deinen Tip auf Nas-Server anbelangt, könnte man dort drauf auch den Datenbankserver von Lexware laufen lassen oder eher nicht?
Gibt es auch beim NAS sowas wie Email und Terminverwaltung? Wie sieht es mit VPN aus?

Ansich sofern das alles auch auf diesen möglich wäre, wäre es alternativ auch eine gute Vorschlag.
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Mitglied: AKillerInHell
05.01.2013, aktualisiert um 12:17 Uhr
Guten Tag ^^

Also bei Mac hast du die Möglichkeit die Server App für 17,99€ zu kaufen. Dort hast du Mail, Wiki, Web, DNS usw. was LKS schon geschrieben hatte. Einfach mal nachlesen.

Was den Exchange angeht, hast du ja Kalender, Kontakte, eMail usw. in der Server App. Also kannst du das direkt übers Netz an deine Clienten schicken lassen.

Da du eigentlich nur noch Apple Hardware verwedenst wäre ein OS X Server gar nicht mal so übel. Vor allem weil du Profile Manager benutzen kannst um direkt die Einstellungen auf deine Clienten zu bekommen. Soweit ich weiß geht das unter Windows auf Mac nicht. Nur von Mac zu Mac.

Was die NAS Lösung angeht, denke ich wird das hier nichts für dich weil du ja scheinbar stark auf eMail und Terminverwaltung aus bist. Soweit ich weiß lohnt sich da ein OS X Server mehr.

Die Frage die ich mir jetzt stelle, man benutzt den Server ja auch für Time Maschine/Backups... Du benötigst Festplattenkapazitäten die möglicherweise nicht für den Mac alleine reichen werden. Da wirst du dann noch über Thunderbold (Apple) oder einer anderen Schnittstelle ein weiteres Gerät kaufen müssen. Dafür bietet sich ein NAS wiederum an.


Also Fazit meinerseits:
Kauf dir nen Mac Server für Exchange usw. und nen NAS (falls überhaupt nötig) für die Datensicherung.

Was da aus Preislicher Sicht nun das beste wäre will und weiß ich jetzt nicht zu sagen.


Ich hoffe ich konnte dir da etwas helfen.


Gruß
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Mitglied: Grj0505
05.01.2013 um 12:26 Uhr
Danke AKillerinHell

Ich denke auch das es womöglich das sinnvollste ist, einen Mac-Server zu verwenden. Allerdings steht dann noch die einzigste Frage in Bezug Datenbankserver bei Lexware.
Kann ich da auf dem Server wie auch schon bei den Client`s die Software Parallels verwenden, um eben den Lexware-Datenbankserver laufen zu lassen.

Ist es beim Mac-Server auch ähnlich wie bei Windows mit Domäne, Anmeldung usw.
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Mitglied: keine-ahnung
05.01.2013, aktualisiert um 13:55 Uhr
Zitat von AKillerInHell:
Guten Tag ^^
Moinsens,
ich mische mich zwar ungern in Eure Fachgespräche, aber:
Da du eigentlich nur noch Apple Hardware verwedenst wäre ein OS X Server gar nicht mal so übel.
Weshalb das? Ich habe zwar keine-ahnung, aber der Apfel wächst bereits seit 1 oder 2 Wochen auf INTEL-Hardeware, wie Windows auch - insofern spielt die verwendete Hardware für die Fragestellung des TO erst einmal sowas von keine Rolle ...

Also Fazit meinerseits:
Kauf dir nen Mac Server für Exchange usw.
Das ist erst einmal ein schickes Fazit. Nur wie kommt der Exchange auf den Mac??

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
05.01.2013 um 14:24 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
> Zitat von AKillerInHell:
> ----
> Guten Tag ^^
Moinsens,
ich mische mich zwar ungern in Eure Fachgespräche, aber:
> Da du eigentlich nur noch Apple Hardware verwedenst wäre ein OS X Server gar nicht mal so übel.
Weshalb das? Ich habe zwar keine-ahnung, aber der Apfel wächst bereits seit 1 oder 2 Wochen auf INTEL-Hardeware, wie Windows
auch - insofern spielt die verwendete Hardware für die Fragestellung des TO erst einmal sowas von keine Rolle ...


Sofern man keinen Hackintosh machen will, braucht man auch Apple-Hardware für Apple-betriebssysteme. Auch wenn die nichts anderes als ordinäre x86-Systeme sind.

>
> Also Fazit meinerseits:
> Kauf dir nen Mac Server für Exchange usw.
Das ist erst einmal ein schickes Fazit. Nur wie kommt der Exchange auf den Mac??


Mit einer Lizenz und einer VM (z.B. Virtualbox).

lks
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Mitglied: keine-ahnung
05.01.2013 um 14:33 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Mit einer Lizenz und einer VM (z.B. Virtualbox).
Korrekt. Mit einer Windows-Server-Lizenz (kostet) und mit einer Exchange-Lizenz (kostet). Jetzt schauen wir einmal auf die freds des TO: MacServer hat zunächst akzeptable Kosten ... Da beisst sich was

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
05.01.2013, aktualisiert um 14:41 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> ----
> Mit einer Lizenz und einer VM (z.B. Virtualbox).
Korrekt. Mit einer Windows-Server-Lizenz (kostet) und mit einer Exchange-Lizenz (kostet). Jetzt schauen wir einmal auf die freds
des TO: MacServer hat zunächst akzeptable Kosten ... Da beisst sich was


Notfalls kann man ja die UCS-ct-Edition nehmen, die für kleine Firmen nur den heftpreis der c't kostet und genausoviel bietet wie ein normaler SBS inklusive Exchange.

lks
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Mitglied: aqui
05.01.2013, aktualisiert um 14:44 Uhr
.. ."Ja, aber wie sieht es beim Mac Server mit Email oder Terminverwaltung aus? Ist das auch so komfortabel wie beim SBS bzw. einzustellen? "
Das ist auf dem ML Server sogar noch einfacher einzurichten. Sieh dir das doch einfach mal an, dann weisst du mehr:
https://help.apple.com/advancedserveradmin/mac/10.8/#
Ansonsten eben NAS und oder UCS ct Edition !
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Mitglied: AKillerInHell
05.01.2013 um 14:58 Uhr
Zitat von aqui:
.. ."Ja, aber wie sieht es beim Mac Server mit Email oder Terminverwaltung aus? Ist das auch so komfortabel wie beim SBS
bzw. einzustellen? "

Das ist auf dem ML Server sogar noch einfacher einzurichten. Sieh dir das doch einfach mal an, dann weisst du mehr:
https://help.apple.com/advancedserveradmin/mac/10.8/#
Ansonsten eben NAS und oder UCS ct Edition !

Danke Aqui!

Genau das war mit meiner Aussage "Echange auf dem MAc" gemeint.
Er wollte wissen ob Mac sowas in der Art hat. Ja den OS X Server bringt so etwas gleich mit sich. Das wollte ich nur verdeutlichen in dem ich einfach gesagt nur "Exchange ist bei Mac" drin meinte.
Man muss ja nicht jedes Wort dreimal umdrehen... -.-

Und wie LKS bereits gesagt hat, OS X ist Apple... Apple gehört auf Apple und nicht auf Nicht-Apple. Man kann es machen, das war aber nicht die Frage. Wir helfen hier keinem nen Hackintosh zu bauen. Wollt ich nur mal gesagt haben.

So nun wieder zum eigentlichen...
Du besitzt eigentlich nur Apple-Geräte also wäre ein Apple Server gleich viel angenehmer...
Solltest du dann doch nen Windows Rechner im Netz haben kommt auch der mit OS X (verbindung zum Server, kein Hackintosh... Muss ja aufpassen was man schreibt -.-) klar.
Notfalls benutzt ihr Windows auf na VM per Parallels/VMWare/VirtualBox etc.


Sooo gruß
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Mitglied: keine-ahnung
05.01.2013 um 16:28 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Notfalls kann man ja die UCS-ct-Edition nehmen, die für
kleine Firmen nur den heftpreis der c't kostet und genausoviel bietet wie ein normaler SBS inklusive Exchange.
Das ist nur ein Stück der Wahrheit, nach einem Jahr wird das kostenpflichtig ... Preisrechnungen waren IMHO ebenfalls in einer der letzten ct zum Thema recht schick dargestellt. Zumal das Dings auch nicht nativ auf MacOS läuft sondern dann ebenfalls auf dem MAc-Server virtualisiert werden müsste.
Da ich mal vermute, dass der TO keine ausreichende Kenntnisse besitzt, um die nicht unauffwändigen Konstruktionen zu erstellen, den alten SBS zu migrieren und zu unterhalten ... ich würde ihm zu so einem Gefrickel nicht raten. Zumal die Systemkonsistenz ja auch wieder nicht vorhanden wäre. Nicht umsonst hat Heise das das Thema deswegen so gepusht, weil der SBS nicht neu aufgelegt wird. Aktuell haben wir noch einen relativ stabilen und unaufwändigen SBS auf dem Markt.

Aber jeder lernt aus seinen eigenen Erfahrungen, gelle

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
05.01.2013 um 17:15 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> ----
> Notfalls kann man ja die UCS-ct-Edition nehmen, die
für
> kleine Firmen nur den heftpreis der c't kostet und genausoviel bietet wie ein normaler SBS inklusive Exchange.
Das ist nur ein Stück der Wahrheit, nach einem Jahr wird das kostenpflichtig ... Preisrechnungen waren IMHO ebenfalls in
einer der letzten ct zum Thema recht schick dargestellt.

Selbst wenn man die Univention-preise nimmt, ist das UCS noch recht günstig.


Zumal das Dings auch nicht nativ auf MacOS läuft sondern dann
ebenfalls auf dem MAc-Server virtualisiert werden müsste.

man muß das auf dem Macserver nicht virtualisiernen. Sondern einfach nativ installieren.

Da ich mal vermute, dass der TO keine ausreichende Kenntnisse besitzt, um die nicht unauffwändigen Konstruktionen zu
erstellen, den alten SBS zu migrieren und zu unterhalten ... ich würde ihm zu so einem Gefrickel nicht raten.

Deswegen gibt es spezialisten, die sowas ordentlich machen können.

Zumal die
Systemkonsistenz ja auch wieder nicht vorhanden wäre. Nicht umsonst hat Heise das das Thema deswegen so gepusht, weil der SBS
nicht neu aufgelegt wird. Aktuell haben wir noch einen relativ stabilen und unaufwändigen SBS auf dem Markt.

Dessen Tod aber schon abzusehen ist.


Aber jeder lernt aus seinen eigenen Erfahrungen, gelle


Klar. Abgesehen davon war das UCS ja auch als Notlösung vorgeschlagen, wenn er weder mit SBS noch mit Mac OS X Server glücklich werden sollte.


lks
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Mitglied: AKillerInHell
05.01.2013, aktualisiert um 21:00 Uhr

war das UCS ja auch als Notlösung vorgeschlagen, wenn er weder mit SBS noch mit Mac OS X Server
glücklich werden sollte.


lks

Also, OS X Server kaufen.
________________________


Bisher wurde meine Frage aber noch nicht beantwortet bzw. ich habe sie nur indirekt gestellt.
Und zwar: Brauchst du ordentlich Speicherkapazität für die Backups oder willst du deine Mac's nicht sichern lassen?
Du solltest dir Gedanken darüber machen damit du die Kosten im Auge hast. Möglich wäre es das ein SBS dann doch mehr Speicher für einen akzeptablen Preis hätte als ein MAc Mini mit zusätzlichem NAS (falls nötig!).

Gruß


PS: Ich weiß nicht ob das Hilfreich wäre aber du könntest dir auch Gedanken darüber machen ob du nicht einen deiner Mac's mit der Server App (17,99€) ausstattest und nen NAS kaufst. Dann sparst du dir nen weiteren Rechner und eben das Geld für dessen Anschaffung. Dann kommt nur der NAS und die Server App dran.
Nur son Gedanke von mir. Ich habe auch nen iMac als Server, jedoch nur für 2 Mac's, 1 iPhone, 2 Androids und 3 Windows Rechner. Kommt immer auf den Aufwand der Server Dienste drauf an.
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Mitglied: Grj0505
06.01.2013 um 17:59 Uhr
Hallo,

leider hab ich keinen Mac frei, welcher als Server verwendet werden kann. Außerdem haben die ja alle nur eine Festplatte. Lt. Beschreibung hat der Apple-Mini-Server zwei Festplatten, um eben diese zu Spiegeln.
Das ist mir da schon wichtig dabei. Das einzigstes was da noch eine Überlegung wäre, im Server gleich SSD-Platten zu verwenden. Eben zwecks Schnelligkeit und Haltbarkeit.

Welchen Arbeitsspeicher würde ihr in so einen Server empfehlen? 4, 8 oder gleich 16gB. Bin grad am Konfigurieren über MacTrade. Dort haben ich einen Gutschein in Höhe 100,-€.
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Mitglied: AKillerInHell
06.01.2013 um 19:03 Uhr
Kommt auf den Aufwand der Dienste drauf an.
Und der Mini hat 2 Festplatten? Wow ok das wusste ich noch nicht.. Schön zu wissen ^^

Du kannst die Platten per Software RAID im OS laufen lassen. Aber dazu gibt es nen haufen an Meinungen ob dies gut wäre oder schlecht. Ich benutze Software RAID in meinem Server und bin zufrieden damit.
Wenn du nen Hardware-RAID eh schon im Mac hast, dann würd ich den aber auch eher benutzen.

Also bei mir reichen 8 GB für meine Time Maschine, VPN Dateifreigaben, Kalender, Kontakte, Nachrichten und fürs Open Directory. Ich verwende auch Parallels um Windows virtuell auszuführen. Ich habe meistens noch so 1-2GB frei.

Wenn du nur das OS X nimmst ohne VM's dann denke ich sind 8GB genug. Da hast du dann sogar noch was für die Zukunft wenns mal mehr werden soll.

Vllt hat aber noch jemand anderes hier ne Meinung dazu.


Gruß
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Mitglied: Grj0505
06.01.2013 um 19:17 Uhr
Ja das habe ich mir auch so gedacht das 8gb reichen sollten. So extrem wird der Server durch unseren Kleinbetrieb eh nicht hergenommen.
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Mitglied: VGem-e
06.01.2013 um 22:36 Uhr
Hallo,

auch wenn ich aus der Windows-Schiene komme:

Nicht übersehen, ein RAID ersetzt kein Backup!! Vor allem, da Du ja im gewerblichen Bereich tätig bist; die Suche hier spuckt bestimmt was in der Richtung aus.

Gruß
VGem-e
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Mitglied: firefly
07.01.2013, aktualisiert um 14:02 Uhr
Hi,

so hier meine Erfahrungen, da wir genau die Umgeben des Autors haben: Hauptsächlich Apple Rechner, iPads und iPhones. Also war der Mac Mini Server für uns die erste Wahl. Hier unsere Lösung:

  • Mac Mini Server (mit Raid 1 für das System, Server Version, alles verschlüsselt)
  • Time Maschine Backups für zeitliche Sicherung (verschlüsselt)
  • QNap NAS als Datenspeicher im Raid 6 (verschlüsselt)

  • File-Server Dienst vom Mac OS X (Server Version)
  • Mailserver vom Mac OS X (Server Version)
  • Kalender Server vom Mac OS X (Server Version)
  • Adressbuch Server vom Max OS X (Server Version)
  • VPN (Server Version)
  • GIT Server (von der Xcode Erweiterung)

Fertig ist der SBS-Ersatz (und mehr). Man sollte auch nicht vergessen, das es hier keine User- oder sonst was Beschränkungen im Server gibt. Also keine ACLS usw. Mann kann so viele User etc. anlegen wie man will und zahlt keine weiteren Lizenzen. Da bei uns alle Mitarbeiter sowieso Apple Rechner haben lebt sich innerhalb dieser Welt sehr einfach (wir benutzen auch alle die Apple Software vom Mac OS X: Safari, Mail, Kalender, Adressbuch). Die Administration ist kinderleicht und kann auch per Remote vorgenommen werden (SSH oder VNC oder Mac Remote Client). Wichtig für uns war auch die einfache und schnelle Verschlüsslung aller Platten (auch der vom Backup).

Seit wir 2006 komplett auf Apple umgestellt haben, ist keine einzige Maschine (MacBook Pros, iMacs, Mac Minis) ausgefallen oder war in irgendeiner Weise defekt (ich konnte es auch kaum glauben). Auf allen Apple Rechnern läuft das aktuelle MacOS (der Mac Server verteilt das automatisch) und wir haben fast keinen Administrationsaufwand für den Server oder der Qnap (außer natürlich kontrollierte Updates).

Die Geräte funktionieren einfach. Mir ist aber klar, das sich unser Admin in dieser Umgebung ein wenig langweilt (nix zum Reparieren, nix zum Basteln, nix zum fluchen, etc). Daher programmiert er jetzt auch ein wenig mit.

Der Mac Mini Server läuft bei uns jetzt seit ca. 3 Jahren (ohne Fehler) und ich kann ihn uneingeschränkt für kleine Firmen empfehlen (bis 30 Leute). Danach sollte man auf den Mac Pro wechseln (das bestehende Mac OS X kann man ganz einfach per Firewire Kabel umkopieren, keine Neu-Konfiguration des neuen Servers etc.). Einfacher geht es nicht.

So, dass waren die Fakten, hier noch eine persönliche Meinung:

Jemand hatte geschrieben, das es keinen Unterschied zwischen der Apple Hardware und den "anderen" Intel Server/Machinen gibt (da ja alle sowieso Intel haben). Tja, der hat dann wohl noch nie über einen langen Zeitraum mit einem Apple Rechner gearbeitet.

Das ist ein Qualitätsunterschied, der so groß wie die Entfernung zwischen uns und dem Mond ist. Zum Beispiel ist der Mac Mini sehr klein, leise, schnell und spart gewaltig bei der Stromrechnung. So kompakt, in dieser einwandfreien Qualität und mit dieser Leistung habe ich keinen "nornalen" PC mehr gesehen. Ähnlich ist es auch beim iMac: Man nimmt den gesamten Rechner nur als Monitor war, super Leise, schnell (je nach Modell) und es ist wirklich alles eingebaut, was man braucht. Hinzu kommen die iPhones und die iPads und fertig ist das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter.



Gruß
Firefly
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2013 um 01:56 Uhr
Ohhhmm. Und Amen.

LG, Thomas

Edith: Das Zeugs, was Du nimmst, gibts das auch auf Rezept?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.01.2013, aktualisiert um 09:28 Uhr
Zitat von firefly:
Jemand hatte geschrieben, das es keinen Unterschied zwischen der Apple Hardware und den "anderen" Intel Server/Machinen
gibt (da ja alle sowieso Intel haben). Tja, der hat dann wohl noch nie über einen langen Zeitraum mit einem Apple Rechner
gearbeitet.

Man darf auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Es gibt, sofern man die Hardware sorgfältig aussucht auch Nicht-Apple-Hardware, die genausogut oder besser ist, als die Qualität von Apple. Die meisten machen halt nur den Fehler, die Qualität von Grabbeltischangeboten mit Apple-Hardware zu vergleichen.

Nur - Qualität hat halt Ihren Preis. Da spart man nur wenig, wenn man gleiche Qualität haben will.

lks
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Mitglied: firefly
07.01.2013, aktualisiert 01.07.2013
Hi @Lochkartenstanzer,

Es gibt, sofern man die Hardware sorgfältig aussucht auch Nicht-Apple-Hardware, die genausogut oder besser ist, als die Qualität von Apple.

da stimme ich Dir natürlich zu. Man kann keinen 5000 Euro Rack-Server mit einem 999 Euro Mac Mini vergleichen. Die Linux-Server bei uns sind alle direkt von Intel und da hat Apple nichts vergleichbares (auch nicht der Mac Pro). Aber das ist auch ein ganz anderer Bereich.

Nur - Qualität hat halt Ihren Preis. Da spart man nur wenig, wenn man gleiche Qualität haben will.

richtig, daher ist der Preis bei uns auch kein Kriterium bei Apple Hardware gewesen. Wirklich vergleichbare Hardware kostet auch in der PC-Welt gutes Geld.

Gerade bei Software Lizenzen ist ein Mac Rechner (Desktop) bei uns auf Dauer sehr viel günstiger. Einmal hat Mac OS X jede Software, die wir brauchen, mit an Board und zum anderen halten sich die Preise (auch dank dem Appstore) recht niedrig. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, das Programme aus dem Appstore auf mehreren Rechner laufen dürfen (ich glaub es waren bis zu 5 Rechnern). Also brauchen wir z.B. für MacBook und Desktop eines Mitarbeiters nur eine Lizenz kaufen.

Gruß
Firefly
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.01.2013 um 14:42 Uhr
Zitat von firefly:
Hi @Lochkartenstanzer,

> Es gibt, sofern man die Hardware sorgfältig aussucht auch Nicht-Apple-Hardware, die genausogut oder besser ist, als die
Qualität von Apple.

da stimme ich Dir natürlich zu. Man kann keinen 5000 Euro Rack-Server mit einem 999 Euro Mac Mini vergleichen.

Es gibt auch "mini-Server" für <1000 Euro, die mit der Qaulität eines Apple mithalten können. Rackserver sind ein ganz andere Liga.



Gerade bei Software Lizenzen ist ein Mac Rechner (Desktop) bei uns auf Dauer sehr viel günstiger. Einmal hat Mac OS X jede
Software, die wir brauchen, mit an Board und zum anderen halten sich die Preise (auch dank dem Appstore) recht niedrig. Ein
weiterer Vorteil ist die Tatsache, das Programme aus dem Appstore auf mehreren Rechner laufen dürfen (ich glaub es waren bis
zu 5 Rechnern). Also brauchen wir z.B. für MacBook und Desktop eines Mitarbeiters nur eine Lizenz kaufen.

Da würde ich mir nochal genau die Lizenzbedingungen Eurer Software anschauen, ob das auch im kommerziellen Umfeld gilt und auch dann, wenn 5 verschiedene leute die Software benutzen. nicht daß Ihr euch selbst ein Ei legt.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: firefly
08.01.2013, aktualisiert um 15:37 Uhr
Es gibt auch "mini-Server" für <1000 Euro, die mit der Qaulität eines Apple mithalten können. Rackserver sind ein ganz andere Liga.

Was auch immer du mit "mini-Server" meinst. Letztendlich ist der MacMini Server eigentlich ein Desktop-Rechner. Nur das "Raid1" und der "Quadcore" ist der Vorteil gegenüber dem Desktop-Modell. Ansonsten, kann man sich sicher auch einen Server für unter 1000 Euro selbst zusammen basteln/stellen. Aber das hat dann nie im Leben die Qualität eines Mac-Rechners. Es sind die Feinheiten (wie die Kompaktheit und das Gewicht, der fast nicht hörbare Lüfter, der geringe Stromverbrauch, die einfach Verschlüsselung per UEFI, die einfache Wiederherstellung von Daten oder OS, etc.) die das Gerät ausmachen. Es sind nicht, die reinen technischen Daten, die kann man sehr leicht kopieren und selbst zusammenstellen. Aber das meinte ich nicht und diesen Fehler begehen viele Leute.

Hier mal ein Anbieter der den Mac Mini Server sogar professionell betreibt: http://www.macminivault.com/datacenter/ (gut, soweit würde ich jetzt nicht gehen, als Office Server ist der Mac Mini ok, als Internet Server gibt es bei uns nur Linux).

Da würde ich mir nochal genau die Lizenzbedingungen Eurer Software anschauen, ob das auch im kommerziellen Umfeld gilt und auch dann, wenn 5 verschiedene leute die Software benutzen. nicht daß Ihr euch selbst ein Ei legt.

Von verschiedenen Leuten habe ich gar nichts gesagt (MacBook und Desktop eines Mitarbeiters). Natürlich gilt die Lizenz nur für den entsprechenden User. Aber dieser hat, jedenfalls bei uns einen MacBook und einen iMac Arbeitsplatz (evtl auch mehrere). Und genau da, braucht die Firma keine neue Lizenzen mehr zu kaufen. Egal wo er sich intern anmeldet, immer und überall kann er aus dem Appstore die Software installieren.

Gruß
Firefly
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Mitglied: aqui
08.01.2013 um 16:43 Uhr
Rackserver andere Liga ?? Für 145 Euronen gibts da doch schon was Feines:
http://www.ebay.de/itm/1HE-Supermicro-Server-Celeron-1-6GHz-512MB-80GB- ...
Deine Definition was ein "Server" ist hinkt aber gewaltig und ist so nicht haltbar, da wie immer im Leben relativ. Man muss das also in ein entsprechendes Umfeld einordnen.
In sofern ist es Unsinn den Macmini Server als Desktop zu bezeichnen, Dann wäre ein NAS egal welcher Couleur auch ein Desktop Rechner. Und ein "Server" wie dieser_hier was wäre der denn ? Spielzeug ?? Desktop ?
Ein "Server" ist alles was irgendwas bedient egal mit welchem OS wie der Name schon sagt. Den Rest definiert die Anwendung.
Aber egal...zu dem Thema ist ja nun alles gesagt. Grj0505 ist vermutlich genau so schlau wie vorher (und hat vermutlich eh das Interesse an der Diskussion verloren hier ?!) und sollte den Thread nun langsam schliessen bevor das ausufert...
http://www.administrator.de/faq/32
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
08.01.2013 um 16:54 Uhr
Zitat von aqui:
Rackserver andere Liga ?? Für 145 Euronen gibts da doch schon was Feines:

Ich meinte die 5000€-rack-Server, die in die diskussion eingebracht wurden.Da sind ganz andere Punkte wichtig als die für eine "popeligen" Mac-Mini-Server.

Aber ansonsten gibt es natürlich auch in der Miniliga genügend Rackserver.

lks
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Mitglied: keine-ahnung
08.01.2013 um 17:02 Uhr
@firefly: wenn ich mir Deinen Avatar so anschaue .... .... .... Steve?? ... Bist Du das?

LG, Thomas
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Mitglied: firefly
08.01.2013 um 17:27 Uhr
@keine-ahnung ja man hat mir diverse Ähnlichkeiten zu Steve schon nachgesagt. Aber ich halte das für übertrieben
Aber im Vergleich zu Steve mag ich alle Betriebssystem, auch Windows und gerade Linux.

@aqui das mit dem "Desktop" war nur das Aufzeigen der Unterschiede zwischen dem Modell, dass Apple als "Desktop" und dem Modell das sie als "Server" bezeichnen. Ich gebe Dir vollkommen recht, jedes noch so kleine "Platinchen" kann ein Server sein. Alles eine Sichtweise.

@Grj0505 wenn Du noch Fragen hast, dann stelle sie jetzt oder setze den Beitrag bitte auf gelöst.

Gruß
Firefly
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