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GELÖST

Array-Recovery bei BUFFALO TeraStation

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: LKaderavek

LKaderavek (Level 2) - Jetzt verbinden

31.10.2010 um 10:05 Uhr, 7792 Aufrufe, 12 Kommentare

RAID1 Recovery

Hallo,

jemand hat die TeraStation auf Werkseinstellungen gesetzt.

Kann man die Daten vom NAS noch retten?

Bitte um Hilfe.

Danke

Ciao

Lukas
Mitglied: aqui
31.10.2010 um 10:45 Uhr
Ja, entweder einfach das ursprüngliche Setup wieder einspielen. Hast du ja sicher Gesichter vorher.
Alternativ Platte ausbauen und mit einem Universal USB Adapter an ein von CD bootbares Live Linux wie z.B. Knoppix
http://www.knoppix.org/
hängen und dann die Daten sichern.
Bitte warten ..
Mitglied: LKaderavek
31.10.2010 um 11:08 Uhr
Hallo,

wie heisst dieses Live-Linux?

Danke

Ciao

Lukas
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Mitglied: goscho
31.10.2010 um 15:19 Uhr
Hallo Lukas,
die Daten werden beim Reset der Terastation nicht angefasst.
IdR musst du dich nur wieder mit der Freigabe verbinden und hast die Daten noch genauso wie vorher.

Allerdings gibt es 2 Punkte im Zurücksetzen-Menü der Terastation
Einmal wird die Terastation auf Werkseinstellung zurückgesetzt und
beim 2. Punkt wird das Raid formatiert.

Daher ist es schon wichtig zu wissen, wie ihr vorgegangen seid.
Könnt ihr euch auf die Web-Konsole verbinden?
Bitte warten ..
Mitglied: LKaderavek
31.10.2010 um 15:32 Uhr
Hallo,

leider hat das der alte EDV-Betreuer mutwillig gemacht und ich nehme an er hat den 2ten Punkt gewählt.

Die Tera-Station hat eine neue IP und die Shares sind nicht mehr verfügbar.

Gibt es da noch Chancen?

Danke

Ciao

Lukas
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Mitglied: goscho
31.10.2010 um 16:02 Uhr
Zitat von LKaderavek:
Hallo,

leider hat das der alte EDV-Betreuer mutwillig gemacht
Da frage ich mich natürlich, warum er das so tun sollte?
und ich nehme an er hat den 2ten Punkt gewählt.
Wenn er die Festplatte 8oder das RAID) neu formatiert hat, wird es für dich extremst schwer, noch irgendwelche Daten zu rekonstruieren.
Die Formatierung dauert relativ lange (abhängig von der Partitionsgröße).
Die Tera-Station hat eine neue IP und die Shares sind nicht mehr verfügbar.
Gibt es da noch Chancen?
Wenn die Shares nicht verfügbar sind, könnte dies auch heißen, dass dieses in der Weboberfläche gelöscht wurden.
Hier könnte das erneute anlegen der gleichlautenden Shares helfen.

Wenn diese Daten extremst wichtig sind, sollte eine Sicherung existieren.
Ohne Sicherung kann man es mit einer Linux-Live (Knoppix, etc) versuchen oder schickt die HDDs zu bspw. Kroll Ontrack.
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Mitglied: LKaderavek
01.11.2010 um 08:05 Uhr
Hallo,

warum er das getan wüsste ich gerne, diese Tera-Station ist das Sicherungs-Laufwerk.

Das Array am Server wurde auch gelöscht und neu aufgebaut!!!

Ich werde einmal mit Knoppix versuchen die Platte zu mounten.

Danke

Ciao

Lukas
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Mitglied: H41mSh1C0R
01.11.2010 um 11:56 Uhr
LÖL nichts für ungut, aber ich hatte mal gelernt das nen NAS zwar als Speicher genutzt werden kann aber NIE als Backup-Lösung benutzt werden sollte.

Wir Duplizieren zwar unser SAN1 auf das SAN2 wegen Verfügbarkeit, aber gepuffert wird zusätzlich auf -> nen Array und das wird jeden Tag auf Band (~400GB) gesichert und jeder Tag hat sein eigenes Band.

Sollte also einer der Administratoren (egal ob intern oder extern) auf die Idee kommen mit der Axt durch die Arrays zu marschieren sind max. die Daten des aktuellen Tages verloren die vor der Sicherung neu ins System gelangt sind.

Sollte die Platten wirklich formatiert worden sein, dann wie gonscho schon schrieb --> KROLL ONTRACK oder eine andere Firma die auf Datenrettung spezialisiert ist.


Um was für eine Datenmenge handelt es sich denn? In dem einen Post hast du geschrieben Festplatte 8, dann könnten das ja durchaus einige TB sein oder liege ich da falsch?
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Mitglied: goscho
01.11.2010 um 12:31 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:
LÖL nichts für ungut, aber ich hatte mal gelernt das nen NAS zwar als Speicher genutzt werden kann aber NIE als
Backup-Lösung benutzt werden sollte.
Das kann ich so nicht stehen lassen.

Ein NAS ist sehr wohl als Backup-Lösung geeignet, sollte nur nicht der einzige Backupspeicherort sein. Man sichert ja auch nicht nur auf ein Band.
Wir Duplizieren zwar unser SAN1 auf das SAN2 wegen Verfügbarkeit, aber gepuffert wird zusätzlich auf -> nen Array und
das wird jeden Tag auf Band (~400GB) gesichert und jeder Tag hat sein eigenes Band.

Sollte also einer der Administratoren (egal ob intern oder extern) auf die Idee kommen mit der Axt durch die Arrays zu marschieren
sind max. die Daten des aktuellen Tages verloren die vor der Sicherung neu ins System gelangt sind.
Dieser Dienstleister hat wohl vollständigen Zugriff auf alles gehabt.

Bei euch hätte er mit vergleichbaren Pivilegien wohl die Daten beider SANs und alle Bänder zerstört.
Natürlich darf bei Euch kein Admin Zugriff auf alle diese Speicherorte haben, aber wenn doch...
Sollte die Platten wirklich formatiert worden sein, dann wie gonscho schon schrieb
Goscho ist mein Name, nicht gonscho

Schöne Grüße aus dem Eichsfeld
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Mitglied: LKaderavek
01.11.2010 um 13:11 Uhr
Hallo,

es handelt sich ca. um 120 GB Daten.

Eine Band-Sicherung ist an diesen Standorten nicht sinnvoll, da es niemand wechseln würde.

Somit haben wir uns für eine RAID 5-Verfügbarkeit und eine RAID-1 2TB Sicherung entschieden, wobei auf dem NAS auch noch ein Image für die Betriebssystem-Wiederherstellung gelegen ist.

Die Sicherung wurde mit Backup-Exec 2 Disc durchgeführt und wir hatten 10 Tage Rücksicherungs-Möglichkeiten.

Der Dienstleister hatte noch VPN-Verbindungen zu diesem Standort und hat über diese das NAS auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, sowie über das ILO des Servers das Array zerstört und neu aufgebaut.

Somit ist an diesem einen Standort ALLES verloren.

An einem anderen Standort gibt es eine Bandsicherung nur 10 Bänder katalogisieren dauert seine Zeit, somit kann ich hier noch nicht sagen, wieiviele Daten verloren gegangen sind.

Am dritten Standort, gab es ein Backup-2-Disc wo gesagt wurde, dass die Platte nicht mehr angeschlossen werden muss und ich zum Glück noch ein Image vom Mai hatte.

Somit sind hier "nur" 1/2 Jahr verloren.

Ich hoffe OnTrack kann aus den Server und dem NAS noch Daten retten, sonst sieht's wohl übel für den Dienstleister und die Firma aus.

Danke euch für die Hilfe.

Werde mal mit KROLL sprechen und mir einen KV machen lassen.

Ciao

Lukas
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Mitglied: H41mSh1C0R
01.11.2010 um 13:28 Uhr
sry fürs Name falsch schreiben, hab heute irgendwie nen Knick in der Optik hatte echt gonscho gelesen =).

Wir haben nicht alle Bänder(reines Backupmedium sind die Bänder, aber wir sichern nicht nur auf EIN Band) im Haus, Wochenweise werden die Bänder im Banktresor gelagert und gewechselt. Wobei die Mi-Sa-So Bänder andere Rotationen haben als die restlichen Wochenbänder.

Das die Daten auf einem Array noch vorgehalten werden ist ein positiver Nebeneffekt damit die Sicherung Parallel zum Tagesgeschäft laufen kann und die SANs nicht so belastet werden.

Dazu kommt das SAN1 und SAN2 an 2 Standorten stehen und so zumindestens so eine Person physisch so mindestens beide Zugangskennungen haben müsste, das ist nicht der Fall.

Denke wir sind gut aufgestellt gegen Data-Massaker, denn wenns einer durchziehen könnte würden ~200 Leute auf einen Schlag nicht mehr arbeiten und das würde auffallen. =)

In der Nacht kann das auch kein Admin von aussen machen, da wir über unseren Netzdienstleister den Zugang Nachts abschalten lassen.

Zum NAS:
Gut wenn man ein NAS als Backup einsetzt, dann würde ich zumindestens kein RAID wählen wo 1-2 Platten den evtl. Verlust der Daten bedeuten, auch wenn das bedeuten würde das man sich die Kapazität minimiert.
Nichts destotrotz schützt einem auch das nicht davor, wenn einer anfängt rumzulöschen, dann sind bei den Spiegelungen halt auch die Info's platt, im Falle eines Mutwilligen Löscheinsatzes.
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Mitglied: LKaderavek
01.11.2010 um 14:03 Uhr
Hallo,

Nichts für ungut - aber, können wir bitte beim Thema bleiben.

Danke

Ciao

Lukas
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Mitglied: H41mSh1C0R
01.11.2010 um 14:08 Uhr
Öhm zum Thema ist doch bereits alles genannt.

Ich hatte bloss auf "Goscho" geantwortet und so ganz ohne interessanten Inhalt ist ja kein Post. =)
Bitte warten ..
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