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GELÖST

Auerswald 5020 hinter Fritzbox direkt betreiben

Frage Netzwerke Voice over IP

Mitglied: Odde23

Odde23 (Level 1) - Jetzt verbinden

30.09.2014 um 08:11 Uhr, 13618 Aufrufe, 24 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe vor einigen Wochen den meinen Telefonanschluss gewechselt, da hier vom Energieversorger das Telefonnetz per Outdoor-DSLAM ausgebaut wurde und ich so VDSL 50.000 bekommen kann und zuvor bei der Telekom nur ADSL mit 1.024 kbits bekommen konnte (Leitungslänge). Bei der Telekom hatte ich einen ISDN-Anschluss mit ADSL, heute habe ich vom Energieversorger einen VoIP Anschluss mit 50.000 kbits, der auch voll synchronisiert.

Derzeit habe ich meine Auerswald VoI5020 per S0 an die Fritzbox angebunden, was soweit auch ganz ordentlich funktioniert, mit der Einschränkung, dass ich T.38 beim Faxen so nicht nutzen kann. Hierzu müsste ich das Fax aus der Telefonanlage ausgliedern und direkt an die Fritzbox anschließen, was ich aufgrund baulicher Gegebenheiten eigentlich in der Form nicht kann. Daher dachte ich mir, ich richte die Fritzbox und die TK-Anlage so ein, dass die Fritzbox mit der Telefonie nichts mehr am Hut hat, sprich, die Auerswald TK-Anlage soll sich direkt mit dem SIP-Server des Energieversorgers verbinden ohne den Umweg über den S0-Port der Fritzbox zu gehen. Die Zugangs Daten zum VoIP habe ich bekommen, Support für die Einrichtung dieser Konstellation gibt es vom Energieversorger jedoch nicht, man soll halt die Fritzbox nutzen.

Nun ist meine Frage, wie ich das Ganze am besten Abbilden kann. Insbesondere welche Ports ich in der Fritzbox auf die Telefonanlage durchschalten muss, da ich dazu im Internet sehr unterschiedliche Ansätze gefunden habe. Diese betreffen auch ausschließlich die großen Anbieter, wie Telekom, 1&1, Sipgate etc. was ja auch irgendwie logisch ist.

Aus der Fritzbox habe ich daher mal die Porteinstellungen aus der "voipcfg" ausgelesen, mit folgendem Ergebnis:
01.
dnsport = 7077; 
02.
rtpport_start = 7078; 
03.
sip_srcport = 5060;
Kann mir jemand sagen, was ich da in der Fritzbox einstellen müsste, sprich welche Ports ich durchleiten müsste? Gerade das "rtpport_start" irritiert mich. Was bedeutet dieses "Start"?

Viele Grüße
Odde23
Mitglied: Lochkartenstanzer
30.09.2014, aktualisiert um 08:31 Uhr
Moin,

Warum hängst Du Deine Auerswald nicht einfach als SIP-Client an dieFritzbox. Geht ganz schnell und braucht keine 5 Minuten. Außerdem mußt Du Dich dann nicht mit ofenen Ports rumärgern.

Sehe gerade, daß dann Fax nicht möglich ist. Also doch üebr NAT-Traversal.

lks

PS: Ansonsten sind sip behind nat die richtigen Stichwörter.
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 08:34 Uhr
Hi Lochkartenstanzer,

kann ich denn in diesem Fall T.38 nutzen? Bei dem Umweg über die S0 geht es ja nicht.

Gruß
Odde23
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Mitglied: killtec
30.09.2014 um 08:38 Uhr
Hi,
was für ein Fax ist es denn? Bei meinen Eltern hatten wir auch das Problem mit dem Faxen an einem VoIP Anschluss. Da haben wir dann beim Faxhersteller nachgefragt. War dann eine Einstellung und nun klappt es. Evtl. hilft das auch hier weiter.

Gruß
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 08:43 Uhr
Hi killtec,

ist ein HP Multifunktionsfax. Das läuft auch so weit ganz gut, nur kommt es eben zwischendurch zu Übertragungsfehlern bei eingehendem Fax bzw. man kommt nicht raus, wenn in der Fritzbox das T.38 eingeschaltet ist (Verbindung fehlgeschlagen), das vom Provider jedoch extra für Fax empfohlen wird.

Soweit ich das Überblicke ist die einzigste dauerhafte und stabile Lösung wohl das VoIP von der Auerswald statt von der Fritzbox machen zu lassen.

Gruß
Odde23
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Mitglied: killtec
30.09.2014 um 08:47 Uhr
Hi,
Genau das hatten wir auch. Ruf mal beim Support an und lass dir die Einstellungen nennen, aber bleib hartnäckig. Evtl. kennt diese nicht jeder. Wir hatten den Officejet 6500.
Ich selbst habe da leider nicht angerufen. Das war mein Vater, der hat sich das leider nicht notiert, sonst hätte ich dir gesagt, was du einstellen musst. Wir hatten auch permanent Übertragungsfehler.

Gruß
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Mitglied: aqui
30.09.2014 um 08:54 Uhr
Die ganzen Voice Einstellungen auf der Fritzbox sind für dich bei Direktkopplung der VoIP Anlage an den Provider ja völlig irrelevant. Klar, denn die FB hat ja dann logischerweise mit Voice nichts mehr zu tun. Die kannst du also geflissentlich ignorieren wichtiger noch...du musst ALLE Voice Funktionen auf der FB im Setup komplett deaktivieren, denn sonst "denkt" die FB bei jedem eingehenden SIP oder RTP Paket das sie selber gemeint ist.
Sie darf ja jetzt nur noch durchreichen !
Gute Router können das automatisch ohne jegliches Customizing aber billige Consumer Systeme haben oft ein Problem wegen der dynamischen Port Auswahl von SIP.
Das allereinfachste ist du benutzt einen STUN Server sofern der Provider sowas hat. Mit STUN
http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT
Musst du keinerlei Einstellung am Router vornhemen, denn STUN sorgt dafür das SIP problemlos über die NAT Firewall des Routers passieren kann.
Der Anlage solltest du immer eine feste statische IP Adresse außerhalb des DHCP Bereichs der FB in deinem Netz vergeben !
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 09:01 Uhr
Hi aqui,

das mit dem STUN Server weiß ich leider nicht. Der Anbieter hat die Fritzbox geschickt und das wars. Beim Support habe ich auch angerufen, dort ist die Aussage aber, dass man nur das VoIP über die Fritzbox supportet, die ja uch gestellt wird. Für andere Lösungen wird keien Hilfestellung angeboten. Daher wohl auch kein STUN-Server .

Ich muss irgend wie diese dumme Fritte dazu bewegen, dass sie kein VoIP mehr macht und alles an die Auerswald durchleitet. Eine statische IP für die TK-Anlage habe cih schon eingerichtet.

Gruß
Odde23
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Mitglied: Lochkartenstanzer
30.09.2014, aktualisiert um 09:07 Uhr
Zitat von Odde23:

Ich muss irgend wie diese dumme Fritte dazu bewegen, dass sie kein VoIP mehr macht und alles an die Auerswald durchleitet. Eine
statische IP für die TK-Anlage habe cih schon eingerichtet.

Einfach IP-Telefonie in der Fritzbox abschalten; Unter Telefonie alles was als "eigene (IP-)Rufnummer" eingetragen ist rauswerfen.

lks
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Mitglied: killtec
30.09.2014 um 09:25 Uhr
Ich kann nur wieder das mit dem HP Support empfehlen Bei meinen Eltern hängt das Fax auch an einer TK-Anlage hinter der FB.

Gruß
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Mitglied: keine-ahnung
30.09.2014 um 09:28 Uhr
Moin,
Ich muss irgend wie diese dumme Fritte dazu bewegen, dass sie kein VoIP mehr macht und alles an die Auerswald durchleitet.
wieso, wenn Du auf einem anderen Gerät die VOIP-Anschlüsse nicht synchronisiert bekommst? Ganz ohne Telefon ist ja auch irgendwie doof .

Lass die VOIP-accounts an der Fritte auflaufen und biete die Fritte der C5020 über ISDN als Amt an --> sollte eigentlich gehen ...

LG, Thomas
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Mitglied: aqui
30.09.2014, aktualisiert um 09:37 Uhr
Würde ich immer andersrum machen, denn warum die Fritte noch als "Durchlauferhitzer" daziwschen wenn man es mit der Auerswald direkt machen kann ??
Das ist allemal besser !
Richte doch erstmal ein simples Port Forwarding für SIP und für RTP ein auf der FB und bringe die Auerswald dahinter direkt zum Fliegen.
Versuch macht kluch....

das mit dem STUN Server weiß ich leider nicht. Der Anbieter hat die Fritzbox geschickt
Aha also auch ein provider Zwangsrouter und keine eigene Hardware von dir ?! Denk dran das du dort sofern vorhanden dann die TR-069 Schnüffelfunktion und Fernwartung deaktivierst !
Aber du schreibst zum Thema Voice doch selber das du ALLE Voice Zugangsdaten bekommen hast vom Provider ?? Dazu gehören dann ja:
  • SIP Server Adresse
  • SIP Account Daten
  • STUN Server Adresse
  • SIP Proxy Adresse
Wo ist dann also genau dein Problem beim Setup der Auerswald und des Routers ??
Daten eintragen und fertisch....?!
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 09:49 Uhr
Also ich habe folgende VoIP Daten:

- Internetrufnummer(n)
- Benztzername
- Passwort
- Registrar (SIP-Server)

Mehr habe ich nicht. Zudem die Zugangsdaten für VDSL (Kennung). Einen Proxy gibt es wohl nicht, dieser Eintrag ist in der Fritzbox ebenfalls leer. Zu einem STUN-Server gibt es keine Angaben.

Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, welche Ports ich in der Fritzbox auf die Auerswald durchschalten soll. Insbesonder bei den RTP-Ports, da in der Fritze nur drin steht: rtpport_start = 7078;

Ja, ist ein Zwangsrouter wenn man so will. Ich habe zum Spaß mal eine andere Fritte, die ich noch im Schrank hatte identisch mit den mir zur Verfügung gestellten Daten konfiguriert (ohne Schnüffel Schnittstelle TR-069), das hat funktioniert.

Muss ich denn überhaupt irgend was forwartden, wenn ich in der Fritte die VoIP raus werfe?

Gruß
Odde23
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 09:49 Uhr
Moin Thomas,

so habe ich es ja derzeit konfiguriert. Der Nachteil ist halt, dass das Faxen nicht wirklich "zuverlässig" ist.

Gruß
Odde23
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Mitglied: killtec
30.09.2014 um 10:20 Uhr
Hi,
hast du bei HP mal nachgefragt?
Glaube mir, es liegt an Einstellungen im Gerät.

Gruß
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 10:33 Uhr
Nein, noch nicht, da ich erst schauen will, ob eine direkte Anbindung der VoIP-Telefonanlage auch möglich ist. Das wäre ja auch sauberer. Dieses hin und her über verschiedene Geräte und Protokolle gefällt mir ohnehin nicht so richte (Fehleranfälligkeit). Sollte sich das alles als nicht umsetzbar herausstellen, werde ich das mit dem HP-Support versuchen. Ich vermute aber sogar zu wissen, um welche Einstellung es geht: Dürfte die Übertragungsgeschwindigkeit sein. Denn viel mehr lässt sich in dem Menü nicht einstellen (bin es eben durchgegangen). Dreht man die sehr niedrig, dann ist es durchaus möglich, dass das Faxen auch über G711 klappt. T.38 wäre halt die Kür, wen es gehen würde. Dazu muss das Fax aber direkt an die Fritzbox oder die Auerswald direkt an den SIP-Server.

Gruß,
Odde23
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Mitglied: keine-ahnung
30.09.2014 um 11:01 Uhr
Der Nachteil ist halt, dass das Faxen nicht wirklich "zuverlässig" ist.
Versuch mal, über das Faxproblem über die TK abzufackeln, wenn Du ein VOIP-Modul in dem Teil stecken hast. Das rettet auch den Regenwald ein Stück weit .

LG, Thomas
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 11:07 Uhr
Ein VoIP Modul habe ich leider keins drin,daher komme ich da nicht weiter .
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 30.09.2014, aktualisiert 02.10.2014
Muss ich denn überhaupt irgend was forwartden, wenn ich in der Fritte die VoIP raus werfe?
Nein, erstmal solltest du es ohne ausprobieren. Wenn alles klappt, und das sollte es, ist gut.
SNOM, Grandstream, Aastra Telefone hinter eine Fritzbox z.B. auf einen SIPgate Account arbeiten ohne Probleme und spezielle Settings.
Falls nicht oder die Telefonie nur einseitig funktioniert ist das immer ein Indiz das wan an der NAT Firewall des Routers hängenbleibt.
Dann einfach UDP und TCP 5060 auf die Anlage forwarden.
Falls die FB das anmeckert musst du z.B. die 5061 nehmen, das aber dann auch in der Auerswald entsprechend einstellen !
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Mitglied: keine-ahnung
30.09.2014 um 12:18 Uhr
Hi aqui,

das wird das Faxproblem vermutlich auch nicht lösen - willkommen in der Welt der Zwangsvoipisierung . Eigentlich schleicht den Auerswald-Truhen der Ruf nach, dass sie t38 recht stabil implementiert haben ... ich musste mich damit noch nicht rumärgern. Bei jacotec.de wird trotzdem ab und an gemeckert. FOIP scheint mir irgendwie so eine Art Blaulicht-Technologie zu sein: Geht, geht nicht, geht ...

LG, Thomas
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 12:50 Uhr
Ich werde mir das mal am kommenden Freitag anschauen, da ist ja Feiertag und die TK-anlage wird dann hier im Büro nicht benötigt. Evtl. geht es ja tatsächlich ohne irgend welche Port-Öffnungsgeschichten, wäre mir am liebsten, das dumpfe Öffnen von Ports ist ja auch immer ein Sicherheitsrisiko.

Gruß,
Odde23
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 12:52 Uhr
Ich werde das mal testen mit dem T.38 aus der Auerswald raus. Persönlich wäre es mir auch lieber ich hätte noch lange ISDN behalten können. Aber selbst mit dem Schmalband DSL-Anschluss der Telekom wäre 2018 der ISDN-Ofen aus gewesen, leider.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 30.09.2014, aktualisiert 02.10.2014
Bei Auerswald ist beschrieben, wie man eine Fritzbox passend konfiguriert. ist zwar für 161-Anschlüsse, solte aber mit jedem andere provider genauso funktionieren.

lks
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Mitglied: Odde23
30.09.2014 um 14:10 Uhr
Hallo Lochkartenstanzer,

danke für den Link, der ist schon mal sehr aufschlussreich. Also müssen die Ports in der Fritte wohl doch durchgeschaltet werden. Die Frage ist nun, welche der RTp-Port benötigt werden, in der Fritten.cfg steht nur ja nur der Start-Port (rtpport_start = 7078). Hat da jemand Erfahrung bzw. Ideen?

Gruß
Odde23
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Mitglied: Odde23
02.10.2014 um 19:12 Uhr
Hallo zusammen,

also, ihr hattet alle irgend wie recht. Ich habe es nun zum laufen bekommen. Man muss in der Fritte zusnächst alles mit VoIP abschalten, dann wie beschrieben die Port-Freigaben in der Fritte einrichten, wie auf der Seite von Auerswald (http://www.auerswald.de/de/service/112-faq/274-faq-einrichten-1und1-ans ...) beschrieben. Anschließend die VoIP-Zugangsdaten in der Auerwald hinterlegen und es rennt.

Nachteil, der Sache ist, dass man die gesamte Anlagenkonfig, die man mal für den S0 gemacht hat, auch für den VoIP-Account tätigen kann (Rufverteilung etc.). Damit werde ich mich wohl am morgigen Feiertag ausgiebig beschäftigen.

Gruß,
Odde23
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