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GELÖST

Aussenstandort in Datenbank einbinden

Frage Netzwerke

Mitglied: FachfremderNutzer

FachfremderNutzer (Level 1) - Jetzt verbinden

16.09.2014, aktualisiert 15:46 Uhr, 1618 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo!

Vielen Dank bisher.

Habe nicht gefunden, wie ich selber auf meine Frage antworten kann.
Deshalb hier oberhalb meiner eigentlichen Anfrage:

Pjordorf und Dobby stellen es doch sehr unterschiedlich dar, was den Aufwand angeht.

Habt Ihr eine Gefühl, welche Kosten ich da habe (vor den Rechnern abgesehen).

Und nach welchem IT-Dienstleister soll ich Ausschau halten, wenn ich einen möglichen Aussenstandort gefunden habe?
IT-Systemhaus?

Gruss
Martin





Hallo!

Eine sehr unspezielle Frage, die alle beantworten können, die beruflich mit standortübergreifenden Netzen zu tun haben.
Brauche keine detaillierte Anleitung wie etwas en detail geht, sondern nur die Aussage, dass das geht (oder auch nicht) und wonach man gogglen muss um den richtigen Realisierungspartner zu finden.
...und wie es grundsätzlich gemacht wird.

Wir sind ein Kleinunternehmen mit wenigen Mitarbeitern und platzen aus allen räumlichen Nähten.

Wir überlegen nun, Büro und Lager/Versand räumlich zu trennen.

Wichtig ist uns natürlich, dass Lager/Versand Zugriff auf die relevanten Daten haben (z.B. Rechnungen / Auftragsbestätigungen), die im Büro erstellt werden.
Dort steht der Server (zur zeit non-dedicated, ist also gleichzeitig eine von 4 Arbeitsstationen)

Ich stelle mir das laienhaft so vor, dass es keinen Unterschied macht, ob die Arbeitsstationen physikalisch in einem Gebäude stehen oder ob ein Stück Straße dazwischen ist, dass man also ein Netzwerk einfach standortübergreifend aufbauen kann, ohne dass man ein Weltkonzern ist.

Ist das so?

Was braucht man dafür?
An dem zweiten Standort einen Internetanschluss z.B. von der Telekom und einen Hub + Rechner.

Oder ist spezielle Hardware notwendig?

Am bisherigen Standort ist Internet 50 MB/s verfügbar.

Da der neue Standort noch unklar ist, ist dort die Netzgeschwindigkeit auch unklar. Würden auch 16 MB/s gehen?

Was wird gemacht?
Es werden nur wenige Daten übertragen.
Gewünscht ist ein Zugriff auf die Auftragsverwaltung (dahinter steht eine SQL Firebird Datenbank) mit einigen zehntausend Einträgen und weiterhin eine Access-Datenbank mit einigen tausend Einträgen.
Weiterhin sollten bestimmte PDF-Dokumente im Zugriff sein.

Nach meiner Einschätzung gibt es keine besonderen Anforderungen an die SQL-Datenbank bzw. dem davorliegenden Auftragsprogramm, oder?

Man löst das nicht mit einer Art Fernwartung / Remote - Zugriff (langsam?), oder doch?

Lösbar, oder?

Könnte man das selbst lösen, wenn man kein Netzwerkspezialist ist, aber schon mit IT und Technik ein wenig vertraut?

Danke für Hinweise.

Martin
Mitglied: brammer
LÖSUNG 16.09.2014, aktualisiert 17.09.2014
Hallo,

dein Thread schreit nach 3 Buchstaben : VPN

Die Bandbreiten mit 16 und 50 MBit/s reichen für die Standardanwendungen vollkommen aus.

Ob du das einrichten kannst, hängt von deinem Wissen ab...

Anleitungen rund um Netzwerke

brammer
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
16.09.2014 um 14:02 Uhr
Hallo,

Zitat von FachfremderNutzer:
...und wie es grundsätzlich gemacht wird.
VPN und Terminal Server bzw. RDS

Wichtig ist uns natürlich, dass Lager/Versand Zugriff auf die relevanten Daten haben (z.B. Rechnungen /
Welche Datenmengen pro Vorgang? Welche LAN Geschwindigkeit mindestens von eurer Software als Vorgabe?

Dort steht der Server (zur zeit non-dedicated, ist also gleichzeitig eine von 4 Arbeitsstationen)
Ein No Go für Anbindung von Außenstellen.

stehen oder ob ein Stück Straße dazwischen ist
Nur wenn deine Leitung auf der Straße in beiden (beiden) Richtungen deine geforderte Geschwindigkeit bietet. Du hast asymmetrische Leitungen, eine Richtung (Down) ist immer ein vielfaches schneller als dein (wichtiger) Upload.

dass man also ein Netzwerk einfach standortübergreifend aufbauen kann, ohne dass man ein Weltkonzern ist.
Kann auch eine Imbissbude treffen....

Was braucht man dafür?
VPN, Schelle Uploads und ein RDS bzw. Terminalserver wo alle Aufgaben Zentral abgefackelt werden. Die Software muss aber auf einen TS bzw. RDS laufen können (Hersteller kann dazu mehr sagen)

und einen Hub + Rechner.
HUBs sind schon seit Jahren nicht mehr neu zu kaufen. Museums ausgeplündert? Switch sind seit langem die Schalter im Netz....

Oder ist spezielle Hardware notwendig?
Ja.

Am bisherigen Standort ist Internet 50 MB/s verfügbar.
Und der Upload? Nur der ist entscheidend in deinem Fall....

Würden auch 16 MB/s gehen?
Wenn der Upload schnell genug ist....

Es werden nur wenige Daten übertragen.
Glaub ich nicht... weil du ja selbst behauptest SQL....

SQL Firebird Datenbank) mit einigen zehntausend Einträgen
Hast du nicht was von WENIG Daten gefasselt?

und weiterhin eine Access-Datenbank mit einigen tausend Einträgen.
Schon wieder so ein Killer im LAN.....

Weiterhin sollten bestimmte PDF-Dokumente im Zugriff sein.
OK.

Nach meiner Einschätzung gibt es keine besonderen Anforderungen an die SQL-Datenbank bzw. dem davorliegenden Auftragsprogramm, oder?
Kommt drauf an. Soll es lokal auf jeden Rechner rennen (Datenvolumen der Leitung zu groß) oder Zentral (Geringes Datenvolumen welches deiner Internetleitung nutzt) auf einen (echten) Server als TS bzw. RDS?

Man löst das nicht mit einer Art Fernwartung / Remote - Zugriff (langsam?), oder doch?
Nein. Wie der Name schon sagt. FernWartung. Du kannst ja auch Teamviewer kaufen und auf allen Rechner im Außenstandort pappen und die Rechner in der zentrale fernbedienen (4 Leute in der Zentrale, 5Lleute Außenstandort = 9 Rechner Online in der zentrale...)

Lösbar
Klar.

Könnte man das selbst lösen
Ja.

wenn man kein Netzwerkspezialist ist,
Wird dann eher ein Basteln und viele Versuche werden scheitern. Ob euer Betrieb das wegstecken kann? Du kannst ja auch ein Auto selber bauen....

aber schon mit IT und Technik ein wenig vertraut?
Du hast also den Ein- Ausschalter gefunden und kannst Setup.exe aufrufen? Dann nein.

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: killtec
16.09.2014 um 14:10 Uhr
Hi,
kann mich nur meinen Vorrednern anschließen.
1. ein Eigener Server muss her. Am besten als zwei Vserver. einer für die AD und der zweite für dein ERP. Das ganze dann per VPN anbinden und die Nebenstelle per Remotedesktop arbeiten lassen.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
LÖSUNG 16.09.2014, aktualisiert um 15:17 Uhr
Hallo Martin,

Ich stelle mir das laienhaft so vor, dass es keinen Unterschied macht, ob die Arbeitsstationen
physikalisch in einem Gebäude stehen oder ob ein Stück Straße dazwischen ist, dass man
also ein Netzwerk einfach standortübergreifend aufbauen kann, ohne dass man ein Weltkonzern ist.
Klar geht das mittels eine VPNs und zwei Internetzugängen die eine eigene öffentliche IP Adresse
haben oder aber mittels DynDNS.

Was braucht man dafür?
An dem zweiten Standort einen Internetanschluss z.B. von der Telekom und einen Hub + Rechner.
- Zwei Internetanschlüsse mit einer statischen öffentlichen (festen) IP Adresse
Oder aber zwei DynDNS Accounts
- Zwei Router die VPN fähig sind und am besten eine VPN Hardwareunterstützung mitbringen
Nimm ordentliche Router und der Durchsatz wird ungleich besser ausfallen
- Frag mal nach Small Bussiness Internettarifen der Telekom, die kosten nicht sehr viel mehr
als die beiden die Ihr jetzt habt, aber sie bringen gleich eine statische öffentliche IP Adresse
mit und haben auch eine andere Reaktionszeit bei Problemen und auch einen anderen Support.
Des weiteren sind solche Anschlüsse auf jeden Fall nicht gedrosselt und sind auch daher
zuverlässiger.

Oder ist spezielle Hardware notwendig?
1 VPN Router und ein Switch auf jeder Seite!
Hubs benutzt man schon lange nicht mehr und bei der Anzahl der Geräte ist
es auch mit einem 5 Port oder 8 Port Switch getan und die kosten dann auch
nur noch ~25 € oder ~35 € und ein VPN fäiger Router mit Hardwareunterstützung
sollte auch nicht über ~350 € liegen, dann stimmt aber auch der Durchsatz und
wenn man zum Beispiel einen Cisco RV325 benutzt hat man auch gleich einen
14 Port Switch mit dabei.

Am bisherigen Standort ist Internet 50 MB/s verfügbar.
Reicht dicke wenn nicht viele Daten übertragen werden müssen, nur wegen der Drosselung und
der Verfügbarkeit würde ich halt zuerst mal nach einem Small Businessanschluss fragen.

Da der neue Standort noch unklar ist, ist dort die Netzgeschwindigkeit auch unklar.
Würden auch 16 MB/s gehen?
Klar nur sollte dann sichergestellt werden das nicht gedrosselt wird.

Weiterhin sollten bestimmte PDF-Dokumente im Zugriff sein.
Wird viel über das VPN gedruckt?

Nach meiner Einschätzung gibt es keine besonderen Anforderungen an die SQL-Datenbank bzw.
dem davorliegenden Auftragsprogramm, oder?
Naja es sollte schon mit IP Adressen umgehen können und nicht nur mit den freigegebenen
Laufwerksnamen.

Man löst das nicht mit einer Art Fernwartung / Remote - Zugriff (langsam?), oder doch?
VPN und langsam kann es sicherlich werden wenn zuviele Daten und Dienste über eine
zu schwache bzw. ungenügende Leitung "gehen" oder aber der Router keine VPN
Hardwareunterstützung mitbringt.

Könnte man das selbst lösen, wenn man kein Netzwerkspezialist ist, aber schon mit
IT und Technik ein wenig vertraut?
Klar. Mit zwei statischen öffentlichen IP Adressen, einem VPN fähigen Router wo gleich ein
integrierter Switch enthalten ist singt der Verwaltungsaufwand natürlich noch einmal.

Gruß
Dobby


P.S.
Wenn die Entfernung so wie die Umgebung es zulässt könnte man sicherlich auch über eine
WLAN Verbindung nachdenken.
Bitte warten ..
Mitglied: MichaeI
21.10.2016 um 12:22 Uhr
Es ist zwar schon langer her, aber trotzdem nochmal zur Info:

Sollte jemand eine webbasierende Software für Datenbankanwendungen suchen. Ich habe eine entwickelt.

Es kann die Oberfläche mittels einfacher Konfigurationsdateien für das Unternehmen, bzw. bis hin zum Benutzer individuell angepast werden.

So lassen sich betriebseigene Begriffe schnell auf der Oberfläche anpassen. Es gibt eine Kunden-, Material-, Geräte-, Lohn- und Leistungs-Stammdaten. Die Tabellen sind beispielsweise einsetzbar für:

Auftragserfassung
Reparaturannahme
Zeitenerfassung
Materialerfassung
Belegerstellung für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Vertrag, Briefe etc.
Firmenbriefbogen wird einfach als PDF-Dokument hinterlegt und bei den Ausdrucken verwendet.
Kostenrechnung mit Kostenträger und Kostenarten für Objektverwaltung bis hin zur Schlußrechnung, speziell für das Bauhandwerk
Buchhaltung Debitoren, Kreditoren, Sachkonten
Hausverwaltung besthend aus Haus, Wohnung, Mieter, Vertrag bis hin zur Nebenkosten-Abrechnung.
Mehrfirmenfähig, speziell für Unternehmen, die mit mehreren Unternehmen mit einem System arbeiten wollen

Dieses System besteht aus 3 verschiedenen Komponenten
1. Sichten (beliebige Beschriftung, Sortierung und Filtermöglichkeit für jeden Benutzer möglich)
2. Masken (Aufgliederung der Daten anhand von Bereichen, ähnlich einer 5 auf einem Würfel, freie Beschriftung und Positionierung)
3. PDF-Druck (Freies Erstellen neuer Ausdrucke, anhand von Konfigurationsdateien)
Bitte warten ..
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