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GELÖST

Austausch Server - gleicher Domänename?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: elknipso

elknipso (Level 2) - Jetzt verbinden

03.12.2010 um 09:41 Uhr, 5913 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,

wenn man in einem Netzwerk mit nur einem Server diesen ersetzt, spricht irgendetwas dagegen dem neuen Server den gleichen Domänennamen zu geben?
Natürlich fällt in dem Szenario der alte Server bei der Umstellung weg.
Mitglied: goscho
03.12.2010 um 09:50 Uhr
Morgen elknipso,

du solltest dich ein bisschen mehr mit Domänen beschäftigen.

Meine Fragen:
Wie viele Clients gibt es in der Domäne?
Ist diese sauber eingerichtet und läuft auf dem bisherigen Server (welches BS) das AD so, wie es sollte (AD, DNS, WINS, etc)?

Du kannst einen neuen Server in die Domäne hinzufügen, diesen hochstufen (dcpromo) und hättest 2 DCs. Dies ist die empfohlene Vorgehensweise.
Beachte bitte, dass du eine Domäne mit Stand vor dem hinzuzufügenden DC erst auf das entsprechende Level bringst (ist alles nicht schwer).
Schau mal hier rein:
http://blog.dikmenoglu.de/PermaLink,guid,735ae625-042f-4144-b926-de761d ...

Man kann am Ende auch den alten Server (wenn ohne Exchange) herunterstufen und aus der Domäne entfernen. Abhängig von der Zahl der Clients solltest du jedoch überlegen, diesen als 2. DC weiterlaufen zu lassen.
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
03.12.2010 um 10:34 Uhr
Moin,

ich kaufe des Goschos Zeilen noch zwei Buchstaben und eine zusatzzeile:

Unabhängig von der Zahl der Clients solltest du jedoch überlegen, diesen als 2. DC weiterlaufen zu lassen.
Außer die Zahl der Clients wäre 1 und das ganze System eine reine Spielwiese und kein produktiv System.

Gruß
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Mitglied: ultiman
03.12.2010 um 10:38 Uhr
Hallo,

basierend auf den Angaben (ersetzen) ist es am einfachsten ein Image zu erzeugen und ein hardware unabhängiges Recovery durchzuführen. Bsw. Acronis, StorageCraft oder O&O Software um einige zu nennen. Das sollte natürlich zeitnah geschehen .

elknipso hat vollkommen recht !!! der "alte" Server sollte mit einem ähnlichen Serverprodukt zur Sicherheit als Backup DC mitlaufen. Nur ein Server und der Tag mit den Namen "oh kaputt" kostet sehr viel Zeit und Nerven.

Zudem kann die Image Software auch nach dem "ersetzen" Sinnvoll weiterverwendet werden um inkrementelle Images des Servers zu erzeugen. Bei einigen Produkten geht das runter bis auf alle 15 Min. In der Zeit läuft auch die Domäne nicht aus den Fugen...

gruss
ulti
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2010 um 11:19 Uhr
Hallo an alle Großadministratoren und Danke, liebe Wartungsarbeiter, daß ich den Beitrag noch mal schreiben darf,

ich werde in den nächsten Tagen (Wochen?) meinen SBS 2003R2 Standard gegen einen SBS 2008 oder 2011, ebenfalls Standard auf neuer Hardware tauschen. Der Server läuft rund, trotzdem möchte ich nicht migrieren, um mal alle AD-Leichen endgültig loszuwerden. Ich habe hier maximal 10 Clients am Netz, darauf maximal 5 User gleichzeitig (um Nachfragen vorzubeugen: nach der CEBIT geht der Trend zum Zweit-PC ). Aufgrund der wenigen User ist das AD und der Exchange schnell wieder von HAnd eingestrickt, ich sichere an Tag X den Server und kopiere den Exchange-Inhalt lokal aus den cache-mode- Dateien zur eventuellen späteren Weiternutzung. Für den Fall der Fälle bleibt der alte ProLiant auch noch ein - zwei Jahre in der Ecke stehen ...

Per se kann ich den alten SBS ja nicht in der Domäne behalten, also: was spricht eigentlich dagegen, Namen und Adresszuweisung des alten Servers in den neuen zu übernehmen??

Danke für Eure Meinungen, LG Thomas
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Mitglied: goscho
03.12.2010 um 11:44 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Danke für Eure Meinungen, LG Thomas

Hallo Thomas,
wieso sollte mein seine Domäne neu aufsetzen, um Ad-Leichen (wie sehen diese Leichen denn aus?) zu entfernen?

Aufgrund der wenigen User ist das AD und der Exchange schnell wieder von HAnd eingestrickt, ich sichere an Tag X den Server und kopiere den Exchange-Inhalt lokal aus den cache-mode- Dateien zur eventuellen späteren Weiternutzung.
Hier machst du deinem Nick alle Ehre.
Wenn dein SBS richtig eingerichtet ist und auch der Exchange läuft, dann ist deine Vorgehensweise die, mit welcher du selbst bei 5 Clients mehr Arbeit hast.
Überdenke dies noch einmal.


Wenn du dem SBS Migrationsleitfaden von MS folgst, ist die Migration kein wirkliches Problem mehr.

Wenn du alles neu aufsetzt, wirst du hinterher viel Freude haben, wenn deine User nach bestimmten Einstellungen fragen, die du dann neu vornehmen darfst.


@TimoBeil,
in sehr kleinen Netzen (ca. 3-10 User), mit einem vernünftigen Recovery-Konzept, braucht man keine 2 DCs. Der 2.DC schadet aber nicht.

Ich habe in einem anderen Board schon unzählige Diskussionen diesbezüglich durch.
Mein Begründung ist folgende:
Wenn der Haupt-DC (meist SBS) ausfällt, ist auch die Branchenlösung und (so genutzt) der Exchange nicht nutzbar. Was bringt es den Firmen, wenn sich die Mitarbeiter am PC zwar anmelden können (hurra, es gibt ja einen 2.DC), außer surfen aber nichts läuft. Nicht mal ein lokales Dokument bekommt man ausgedruckt, weil der Printserver down ist.
Hier ist es viel sinnvoller, diesen Haupt-DC schnell wieder zum Laufen zu bekommen.
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Mitglied: 60730
03.12.2010 um 13:11 Uhr
@ Goscho:

ok ok ok...
Soweit gebe ich dir Recht:

Wenn es eh nur einen Server gibt, ist es wenig Ratsam einen 2. Server nur als Dc mitlaufen zu lassen.
  • wobei - wenn wir nicht von Admins und deren Umgebung sprechen - die beim abmelden das lokale Userprofil in die Tonne treten -
es für eine lokale Anmeldung ausreicht, wenn der User sich mal erfolgreich an dem Client angemeldet (also ein mal gültiges Profil gezogen) hat.

Gruß
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Mitglied: goscho
03.12.2010 um 13:29 Uhr
Zitat von 60730:
@ Goscho:

ok ok ok...
Soweit gebe ich dir Recht:
Danke schön.
Wenn es eh nur einen Server gibt, ist es wenig Ratsam einen 2. Server nur als Dc mitlaufen zu
lassen.

  • wobei - wenn wir nicht von Admins und deren Umgebung sprechen - die beim abmelden das lokale Userprofil in die Tonne treten
-
es für eine lokale Anmeldung ausreicht, wenn der User sich mal erfolgreich an dem Client angemeldet (also ein mal
gültiges Profil gezogen)
hat.
Wird das noch gemacht (außer in Schulen)?
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2010 um 14:47 Uhr
Hallo, goscho,

wieso sollte mein seine Domäne neu aufsetzen, um Ad-Leichen (wie sehen diese Leichen denn aus?) zu entfernen?


Die sehen schon manchmal ganz gruselig aus, da es hier keine Altersbeschränkung gibt, kann ich Dir auch kein entsprechendes Bild hochladen ....


Hier machst du deinem Nick alle Ehre.


Wie kommst Du auf nick-name? Das ist eine Zustandsbeschreibung!

Im Ernst: ich werde mich noch mal mit der Migration auseinandersetzen, aber wer möchte wirklich gern einen Server mit Migrationshintergrund haben ?

Die Arbeit, AD und Exchange neu aufzusetzen, ist wirklich überschaubar und lockert die Handgelenke, und meine user sind meine Angestellten - die dürfen mich eh nichts fragen, erst recht nicht nach Einstellungen

Da ich eh recht viele Nischenprogramme benutze, die einen Server nur als Datenbewahrer ansprechen, ist Handarbeit an den Clients eh angesagt, per start-batch melde ich nur die Netzwerkdrucker an ....

Aber warum beantwortet mir keiner die Frage, ob es schaden kann, die "neue" Domäne genau so zu benennen wie die alte??

LG, Thomas
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Mitglied: 60730
03.12.2010 um 15:00 Uhr
moin,

Aber warum beantwortet mir keiner die Frage, ob es schaden kann, die "neue" Domäne genau so zu benennen wie die alte??
naja - weil sich unter Profis die Frage ansich schon von alleine beantwortet....

Ja - kann es wird es auch. Wobei es natürlich auch viele Ärzte gibt,. die selber rauchen...

  • die Clients müssen umgezogen werden
  • man kann keine Abfrage machen - welche schon umgezogen wurden - da der Domainname in der die stecken ja identisch ist
  • man muß alt und neu trennen
  • man muß die clients erst in eine Arbeitsgruppe stecken und die dann in die neue Domain umheben - jeweils ein Boot danach zund kann die nicht von dom.1 nach Dom2 schieben und spart sich so einen Boot.
  • man kann das nicht in ruhe mit einem bestehenden Netz parallel aufbauen und client für Client verschieben, sondern muß es auf einen Schlag machen.
  • ergo kaum Testmöglichkeiten

btw: mit der Hand wirste krank nur mit dem Mund ist gesund...


Gruß
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2010 um 15:32 Uhr
@TimoBeil

Ja - kann es wird es auch. Wobei es natürlich auch viele Ärzte gibt,. die selber rauchen...

Woher kennst Du mich ??

Danke erst mal für die Antwort. Wie Du das beschreibst, ist schon korrekt und bekannt. Das bedeutet aber nur Arbeit, keinen Schaden ...

Ich habe hier in der Praxis 10 Clients, der Aufwand die an einer neuen alten Domäne wieder anzumelden, hält sich mithin im Rahmen von, ich sage jetzt mal, einer Stunde +/- und das stetige hin und her laufen beugt Krampfadern vor ...

Praxisbetrieb ist ab Freitag nachmittag eingestellt, habe ich also gemütlich Zeit bis Montag früh, die Büchsen zu bemutteln. Testmöglichkeiten gibt es natürlich: Server aufsetzen, switch dahinter, einen Client probehalber verheiraten und gucken.

Vorteil: Server aufsetzen werde ich hinkriegen (schon gemacht und ich kann mir Zeit für meine Fehler nehmen - der 2003'er läuft ja noch), Clients anmelden werde ich hinkriegen (ja auch schon gemacht).

Nachteil: AD und Exchange einrichten (werde ich hinkriegen, dauert aber 2 Stunden +/-)

ABER: Migration habe ich noch nie gemacht - und das Handbuch von MS macht einen recht umfänglichen Eindruck ....

Die serverseitige Software muß ich doch, ob Migration oder Neugeburt, eh händisch aufsetzen (CTI, Branchensoftware etc.), oder sehe ich das falsch??

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
03.12.2010 um 17:47 Uhr
Hallo keine#ahnung,

wie ist denn der Exchange eingerichtet?
Existieren öffentliche Ordner, Verteilergruppen etc.?

Die serverseitige Software muß ich doch, ob Migration oder Neugeburt, eh händisch aufsetzen (CTI, Branchensoftware etc.), oder sehe ich das falsch??
Zum Großteil wird das so sein, sollte aber leichter sein, als alles in einer anderen Domäne einzurichten (auch wenn diese den selben Namen erhält).
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2010 um 18:57 Uhr
Hallo goscho,

ich habe genau 2 Distributionsgruppen, zwei Sicherheitsgruppen und eine mutierte Hand voll ÖO - alles halt sehr überschaubar und, wie schon gesagt, aus meiner Sicht recht schnell nachzustricken .... keine Ahnung halt

LG, Thomas
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Mitglied: elknipso
09.12.2010 um 10:23 Uhr
Es handelte sich bei dem Netz um ein kleines Netzwerk mit 5 Clients. Den alten Server als Backup Domaincontroller weiter laufen zu lassen fiel aus 2 Gründen weg. Erstens war der Server ur-uralt und sowieso kurz vor seinem Ende, daher auch der Austausch. Und zweitens was nützt es, wie bereits auch von jemand anderem hier im Thread angesprochen, wenn sich die Nutzer zwar bei Ausfall des Hauptservers dank zweitem Domaincontroller anmelden können, aber absolut NICHTS arbeiten können, da ihnen alle Branchenlösungen nicht zur Verfügung stehen aufgrund des Ausfalls?

Da halte ich es auch für wesentlich sinnvoller die Zeit zu nutzen, den primären Server wieder ans laufen zu bringen.


Und noch ein Wort zu keine#ahnung:
_DAS_ will ich wirklich sehen, wie Du eine komplette neue Domäne mit Clients und allem drum und dran selbst in einer Minimalkonfiguration in 2 Stunden ans laufen bringst. Das ist meiner Einschätzung nach völlig unmöglich.
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Mitglied: keine-ahnung
09.12.2010 um 12:56 Uhr
@ elknipso: mal sehen. Wenn es dafür einen Eintrag ins Guinessbook gibt??

Allerdings habe ich - s.o. - 3 Stunden +/- angesetzt und meine damit ausschließlich Einrichtung des Servers + Exchange und Anknüpperung der Clients an die Neualtdomäne.

Nicht dabei eingerechnet ist die Installation des Servers ...., das werde ich gemütlich im Vorfeld machen, zumal ich schauen muß, wie ich den WSUS wieder gefüllt kriege, an meinem WIMAX-Anschluß würde das ca. 1 Jahr dauern, da ich bei über 5 Gbyte / Monat runtergebremst werde ...

Werde aber mal auf die Uhr sehen, wenn es soweit ist ....

LG, Thomas
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