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Backup, Differentielles o. Inkrementelles, wann ist welches von Vorteil

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: 21136

21136 (Level 1)

12.04.2007, aktualisiert 20.04.2007, 8285 Aufrufe, 17 Kommentare

Vor und Nachteile in der Anwendung von Inkrementel- oder Differentiell-Backup, NICHT was das ist

Wer kann mir in der praktischen Anwendung den Vorteil dieser unterschiedlichen Sicherungen klar machen?
Ist es von Vorteil zweigleisig zu fahren und regelmäßig ein HDD-Image zu machen und parallel dazu ein File-Backup von sich ständig ändernden Dateien?
Wie führe ich dann solche unterschiedliche B-U wieder zusammen, um ein neues Backup-Image zu erstellen?
Ich suche nur Praxisorientierte Hilfe, keine Begriffsbestimmungen der Sicherungsart!
Danke für Unterstützung im Voraus!
Würde auch gern Tel. darüber fachsimpeln wenn es Sinn macht!
Mit freundlichen Grüßen -T.Ze-
Mitglied: Iwan
13.04.2007 um 09:11 Uhr
wenn man Google richtig befragt, kommen da haufenweise gute Ergebnisse bei raus...

Vollständig: Jeden Tag werden alle Daten gesichert
Inkrementell: Alle Daten, die seit der letzten Sicherung geändert wurden
Sonntag: Gesamtsicherung
Montag: alles was sich seit Sonntag geändert hat ...
Dienstag: alles was sich seit Montag geändert hat ...
Mittwoch: alles was sich seit Dienstag geändert hat ...
Zum Zurückspielen brauchst also: Die Gesamtsicherung, die Sicherung vom Montag, die vom Dienstag und die vom Mittwoch

Differenziell: Alle Daten, die seit der letzten Gesamtsicherung geändert wurden.
Sonntag: Gesamtsicherung
Montag: alles was sich seit Sonntag geändert hat ...
Dienstag: alles was sich seit Sonntag geändert hat ...
Mittwoch: alles was sich seit Sonntag geändert hat ...
Zum Zurückspielen brauchst also die Gesamtsicherung vom Sonntag + die Sicherung vom Mittwoch

http://www.cool-web.de/software/windows/coolzipbackup/hilfe/index.htm?h ...

wann man welches Verfahren einsetzt, hängt hauptsächlich von der Datenmenge und den Speichermöglichkeiten ab
Bitte warten ..
Mitglied: AndreasHoster
13.04.2007 um 09:12 Uhr
Vorteil der differentiellen liegt nur darin, daß ich nur vom Full-Backup und der differentiellen abhängig bin, beim inkrementellenen brauche ich ja noch alle dazwischen.
ABER: Wenn ich meinen Sicherungen nicht trauen kann, daß sie wiederherstellbar sind, dann stellt sich die Frage, ob meine Sicherungshardware, -software und -startegie die richtige ist.
-> Ich mache inkrementelle, weil ich der Meinung bin, das meine inkrementellen Sicherungen auch tun.

HDD-Images bieten sich zusätzlich an um eine schnelle K-Fall Recovery zu ermöglichen. Falls das Filebackup kein ASR unterstützt muß man ja erstmal Windows installieren, die Backup Software installieren und dann das Backup zurückspielen. Dauert schon etwas. Wobei es dafür reicht, die Systemplatte mit der Backupsoftware per Image zu sichern.
Und natürlich macht es Sinn, den Backup-Server per Image zu sichern, weil wenn der stirbt, muß man erstmal an die Backups wieder rankommen.
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Mitglied: 21136
13.04.2007 um 09:44 Uhr
Veilen Dank, das ist sehr lieb, das steht ja auch im Handbuch!
Jedoch die Paxisanwendung in Kombination mit Image und Filesicherung , Inkrim. oder Different. und die spätere (zunächst paralell laufende Sicherung) Zusammenführung interessiert mich, Und angewandte Erfahrung!!!!!!!
Thanks -T.Ze-
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Mitglied: 21136
13.04.2007 um 10:02 Uhr
Hallo, Hallo!
Danke für die Antwort!
Jedoch muß ich da auf meine Antwort an Iwan und auf meine Fragestellung rückverweisen,
hilft mir in sofern nicht weiter!!
Thanks -T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
13.04.2007 um 10:48 Uhr
>Wer kann mir in der praktischen Anwendung den Vorteil dieser unterschiedlichen Sicherungen
>klar machen?
Kommt schlichtweg darauf an was Du als Vorteil siehst.
Ich mache keine differenziellen Sicherungen, weil der Vorteil, daß ich nur die Full und die differenzielle brauche nicht als Vorteil ansehe, da ich der Meinung bin, meine inkrementellen sind sicher genug, so daß ich im K-Fall auch mit einer Full und zig inkrementellen ein Restore hinbekomme.
>Ist es von Vorteil zweigleisig zu fahren und regelmäßig ein HDD-Image zu machen und
>parallel dazu ein File-Backup von sich ständig ändernden Dateien?
Ich dachte, man kann aus meinen Ausführungen rauslesen, daß ICH es für einen Vorteil halte.
>Wie führe ich dann solche unterschiedliche B-U wieder zusammen, um ein neues Backup-
>Image zu erstellen?
Gar nicht. Im K-Fall HDD-Image zurückspielen und dann mit der Backup Software die restlichen geänderten Dateien zurückspielen. Deshalb muß man das HDD Image auch nicht so oft machen, es dient nur dazu, schnell ein System wieder zu haben von dem man den Rest des Recoverys machen kann.

Besser so?
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Mitglied: 21136
13.04.2007 um 12:54 Uhr
Ja,!!, besser so! DANKE!!
ABER?
Was ist wenn ich einen Systemabsturz habe!, Wiederherstellen muß und kann mit meinem letzten Image,
und,
die Daten zerstört sind!?? oder der Speicherbaum oder Struktur in die ich aus allen Anwendungen speicher zerstört ist?
Wie rekonstruiere ich dann mit Hilfe der Filebackups, ob Inkri. oder Diff., die Daten in meinem wiederhergestellten neuem System?
Vieleicht ist jetzt meine Intuition der Fragestellung auch verständlicher!?!
Mit freundlichen Grüßen -T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
13.04.2007 um 13:42 Uhr
K-Fall: Server bootet nicht mehr
Schritt 0: Hardwaredefekte, falls vorhanden, reparieren
Schritt 1:
HDD Image auf die Festplatte spielen (würde bei uns folgendermassen aussehen: Per PXE Boot aus dem Netzwerk die Imaging Software booten, das Netzwerkbootimage hat Zugriff auf die Image Sicherungen)
Schritt 2:
Server booten und die normale Backup-Software starten und den neuesten Filestand auswählen und zurückspielen.
Schritt 3:
Neu booten

Unsere File BackupSoftware verwaltet die ganzen Sicherungen selbstständig, ich muß also nicht mit den Full und inkrementellen rumarbeiten, sondern sage nur, ich will den Stand am xx.xx um yy.yy Uhr und bekomme dann die Daten der letzten Sicherung an bzw. vor diesem Zeitpunkt. Wieviele inkrementelle er dazu laden muß bekomme ich nicht mit (außer das es länger dauert wenn es mehr inkrementelle sind).
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Mitglied: 21136
16.04.2007 um 13:07 Uhr
Hmmm..., Erst mal Danke!!
Da habe ich doch!!BIN LEIHE!! Fragen!
Schritt 1 ist klar,
Schritt2
Image auf die Festplatte Spielen: d.H. Vollsicherung vom Image auf Sicherungsplatte auf den PC zurückspielen? Heißt bei Acronis "wiederherstellen" OK
Aber was heißt per PXE Boot ?
Schritt3
Backupsoftware Starten? Heißt das das der PC von dem CD-Laufwerk starten muß?
Oder muß ich vorher eine Wiederherstellungs(Boot-CD) erstellen?
Und wie stelle ich wenn nötig den PC um das er von der CD (so es notwendig ist) Startet?
Oder ist die Programm-CD so eingerichtet das der PC auf jedenfall auf diese CD zugreift?
Vielleicht könnten wir ja mal tel. , ich glaube das ist einfacher!
Ich würde auch zu vorgegebener zeit anrufen!
Meine adresse ist -T.Ze-@web.de
Danke im Voraus! Ich hoffe das ich das so managen darf ohne jemanden auf den Zeh zu treten
Soory -T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
16.04.2007 um 15:28 Uhr
Verleihen tun wir hier nichts, Laien helfen wir schon
Also PXE Boot heißt PreExecution Environment Boot und ist eine Variante um ohne lokale Platten aus dem Netzwerk zu booten. So mach wir das (unsere User haben keine Disketten oder CD Laufwerke), als Heimanwender mit z.B. Acronis würdest Du die Acronis Boot CD ins CD Laufwerk einlegen und von der CD booten.
Um von CD zu booten muß im BIOS natürlich die CD vor der Festplatte in der Bootreihenfolge kommen oder bei modernen BIOSen gibt auch die Möglichkeit über eine Tastenkombination (z.B. bei unseren F8) in ein Bootmenü zu kommen, wo man das Bootdevice auswählen kann.
Nachdem das Image auf dem PC ist, PC booten.
Windows startet, anmelden und jetzt das Programm, welches zur File Sicherung verwendet wird starten. Nach Deinem ersten Posting gehen wir ja davon aus, daß wir eines auf Fileebene und eines auf Partitionsebene verwenden und die Image Sicherungen selten gemacht werden.
In diesem Programm jetzt die neuesten Dateistände zurücksichern und dann Windows nochmals rebooten. Fertig.

Eine für den Laien einfacher Variante wäre es, ein Image Programm zu nehmen, welches auch Inkrementelle Backups kann. Symantec LifeState Recovery, Norton Ghost können das, Acronis sicherlich auch, nur kenne ich Acronis nicht und kann es daher nicht mit Sicherheit sagen.
DIese machen dann ein Image und sichern Zeit oder Eventgesteuert die Änderungen nach, so daß man mit einem Programm zu einem bestimmten Zeitpunkt recovern kann. Auch können die im Normalfall einzelne Dateien aus Ihren Imagen rausziehen, so daß ein File basiertes Backup nicht unbedingt noch zusätzlich nötig ist.

Das mit dem Telefonieren kann man schon machen, wobei auch die Lösungen / Erklärungen ins Forum gepostet werden sollen, damit andere es nachlesen können, falls sie das gleiche Problem haben.
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Mitglied: AndreasHoster
16.04.2007 um 15:37 Uhr
Verleihen tun wir hier nichts, Laien helfen wir schon
Also PXE Boot heißt PreExecution Environment Boot und ist eine Variante um ohne lokale Platten aus dem Netzwerk zu booten. So mach wir das (unsere User haben keine Disketten oder CD Laufwerke), als Heimanwender mit z.B. Acronis würdest Du die Acronis Boot CD ins CD Laufwerk einlegen und von der CD booten.
Um von CD zu booten muß im BIOS natürlich die CD vor der Festplatte in der Bootreihenfolge kommen oder bei modernen BIOSen gibt auch die Möglichkeit über eine Tastenkombination (z.B. bei unseren F8) in ein Bootmenü zu kommen, wo man das Bootdevice auswählen kann.
Nachdem das Image auf dem PC ist, PC booten.
Windows startet, anmelden und jetzt das Programm, welches zur File Sicherung verwendet wird starten. Nach Deinem ersten Posting gehen wir ja davon aus, daß wir eines auf Fileebene und eines auf Partitionsebene verwenden und die Image Sicherungen selten gemacht werden.
In diesem Programm jetzt die neuesten Dateistände zurücksichern und dann Windows nochmals rebooten. Fertig.

Eine für den Laien einfacher Variante wäre es, ein Image Programm zu nehmen, welches auch Inkrementelle Backups kann. Symantec LifeState Recovery, Norton Ghost können das, Acronis sicherlich auch, nur kenne ich Acronis nicht und kann es daher nicht mit Sicherheit sagen.
DIese machen dann ein Image und sichern Zeit oder Eventgesteuert die Änderungen nach, so daß man mit einem Programm zu einem bestimmten Zeitpunkt recovern kann. Auch können die im Normalfall einzelne Dateien aus Ihren Imagen rausziehen, so daß ein File basiertes Backup nicht unbedingt noch zusätzlich nötig ist.

Das mit dem Telefonieren kann man schon machen, wobei auch die Lösungen / Erklärungen ins Forum gepostet werden sollen, damit andere es nachlesen können, falls sie das gleiche Problem haben.
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Mitglied: 21136
17.04.2007 um 13:59 Uhr
Hi, , Hier ist der Laie!!
Hast mir geholfen, habe auch eine Möglichkeit der Inkrimentellen Backup`s!
Werde Image Imkrimentell vom System machen und zusätzlich die Zielspeicherordner der Ablagedokumente zusätzlich diff. sichern!
Dank. Und Gott zum Gruße
-T.ze-
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Mitglied: 21136
18.04.2007 um 22:21 Uhr
Hallo! Hr. Hoster
Habe doch noch 2 Fragen zu Acronis 10, respektieve generell zur Sicherung!
1."Mit Hilfe von Acronis Startup Recovery Manager können Sie Acronis True Image Home vor dem Start des Betriebssystems ausführen und den Computer in den ursprünglichen Zustand wiederherstellen." Beim booten mit der F11-Taste!
Aber beim Aktivieren diese Managers muss ich die Festplatte auswählen, auf der ich den Manager mit der SecureZone erstellen will! Nun habe ich auf einer Festplatte 3 partitionen, eine mit dem Betriebssystem! Muss dieser Manager oder diese Zone in die Partition des Betriebssystems?
2.Wenn ich ein Vollimage mache, muß ich dann immer die gesamte Festplatte auswählen? Oder kann ich auch nur die Betriebspartition nehmen?
Weil, wenn ich dann Rücksichere? Kann es dann passieren das die Wiederherstellung die Partitionen zestört?
Ich weiß, ABER das sind für mich doch Problemüberlegungen!!
Dank im Voraus für Hilfe
-T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
19.04.2007 um 08:55 Uhr
Zu 1.: Ich selbst kenne Norton Ghost und LiveState Recovery, Acronis habe ich selber nie benutzt und kann DIr daher auch nicht sagen, wie Acronis das machen will.
Und wenn es die Möglichkeit gibt es von einer Boot CD zu machen, würde ich das einer Festplatteninstallation vorziehen.
Zu 2.: Bei Ghost / LiveState kann ich auch nur die OS Partition sichern (denke daher, das Acronis das auch kann). Allerdings muß dann beim Rücksichern schon eine Partitionstabelle existieren, die muß man Notfalls halt selber anlegen. Ansonsten spricht nichts dagegen.
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Mitglied: 21136
20.04.2007 um 11:55 Uhr
Ja, danke!
Die Startup Recovery, die auf die Bootpartition muß, haut mit Speicherplatz von 10 GB rein!!!!
Daher habe ich das nicht angelegt!, sondern ein Image auf der Sicherungs HDD angelegt(Vollsicherung=Image).
Wie ist das eigentlich?
Habe gehört??? wenn ich vom der (einzigenHDD im PC, aufgeteilt in 3 Part.), nur von der Parti. mit dem Betriebssystem ein Image mache und dies dann wieder rückspiele?, haut diese Sicherung mir dann die restlichen 2 Parti. kaputt? oder tastet er sie nicht an?
Ist wichtig zu wissen, ob bei einem Image zur Wiederherstellung des Beriebssystems immer alle Parti. zu sichern sind, das kostet viel Zeit und die Daten die anfallen werden bei mir ehe auf seperatem Parti.-Teil abgelegt und dann Inkrim. seperat gesichert??
Dank für Antwort -T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
20.04.2007 um 12:25 Uhr
Wenn die Partitionen noch existieren und nur die Daten der BS Partition korrupt sind, dann kannst Du einfach die Partitionssicherung in die Partition zurückspielen, ohne das die anderen beiden Partitionen davon in Mitleidenschaft gezogen werden.
-> Es reicht also nur die BS Partition zu sichern.
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Mitglied: 21136
20.04.2007 um 12:47 Uhr
Die 3 Parti. sind auf dem PC-HDD noch vorhanden, wie der Zustand beim Image der einen Parti.!
Aber
Was ist BS-Partition? und dann noch korrupt?
Ich bin ein ganz Anständiger User!
Mit freundlichen Grüßen -T.Ze-
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Mitglied: AndreasHoster
20.04.2007 um 13:29 Uhr
BS heißt Betriebssystem und korrupt heißt das die Daten auf der Platte nicht mehr in einem einwandfreien Zustand sind. Wenn sie einwandfrei wären, gäbs ja auch kein Grund das Image zurückszuspielen.
Also nochmals:
Du kannst eine Partition, von der Du ein Image hast, zurückspielen ohne die anderen Partitionen zu beeinträchtigen.
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