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Backup-Konzept für dieses Szenario

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: haendchen2

haendchen2 (Level 1) - Jetzt verbinden

08.12.2005, aktualisiert 09.03.2006, 6473 Aufrufe, 7 Kommentare

Hallo,
gesichert werden sollen die Daten dreier im Netz hängender Server, Datenmengen völlig unterschiedlich von ganz wenig bis 80 GByte. Mir ist nun nicht ganz klar, wie man idealerweise verfährt bzw. auf welche Medien man sichert.

Zum einen wünsche ich mir einen schnellen Zugriff auf die Sicherung vom Vortag, falls bspw. versehentlich eine Datei gelöscht wurde etc. Beim daily-Backup reicht inkrementell völlig aus. Einmal pro Woche hätte ich dann gern ein Vollbackup - aber welches Medium nimmt man hier?
Autoloader ist schon sehr interessant, aber ist das in diesem Fall eine praktikable Variante? Oder machen Wechselfestplatten (die irgendwo im Netz hängen) mehr Sinn? Ist das zuverlässig? Hat jemand Erfahrungen mit diesen Teilen gemacht? Wenn die "irgendwo" stehen könnte, wäre das praktsich, dann hätte man gleich eine räumliche Trennung ... was meint ihr?

Danke,
Herbert
Mitglied: meinereiner
09.12.2005 um 00:15 Uhr
Ich würde versuchen beides zu machen. Erstmal eine Sicherung auf Platte dann auf Band.

So hast du die schnelle Wiederherstellung von der Platte, kannst aber auch problemlos auf viele Stände zurüchgreifen. Manchmal dauert es halt ne Weile bis der Datenverlust bemerkt wird. Die Bänder kannst du dann auch in einem anderen Raum/Gebäude aufbewahren, was eine Versicherung u.U. sogar verlangt.
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Mitglied: Uwe82
09.12.2005 um 00:16 Uhr
Am meisten kommt es drauf an, wieviel Du ausgeben willst. Fuer eine professionelle Backup-Software musst Du erstmal ein paar Tausend Euro einrechnen, je nachdem welche Software und welche Module gewuenscht werden bzw auch wieviele Clients.

Fuer reine Windows-Umgebungen empfehle ich im Moment BackupExec, ist relativ einfach zu bedienen. Relativ weil die anderen meist viel schlimmer sind ;) (ich teste gerade ausser BackupExec noch Legato und NetVault). Wenn es aber eine gemischte Umgebung ist, dann musst Du was anderes suchen, genau das tun wir gerade.

80GB als maximales sind sehr wenig, daher duerfte fuer Dich wohl ein einfaches SAN bzw NAS mit RAID5 reichen. Tapes wuerde ich nicht mehr empfehlen, erstenes sind sie teuer, zweitens nicht so praktikabel. Die Software sollte Festplatten natuerlich direkt als Medium unterstuetzen, das tun eigentlich alle, aber in verschiedener Art und Weise.

Wenn Du in das NAS sagen wir 6 250GB reinhaust, dann kannst Du schon mal mit 1 - 1.25TB speichern und kannst jede Menge Backups behalten. Empfehlen wuerde ich dann am Wochenende ein FullBackup und jede sonstige Nacht ein inkrementelles. Aufbewahrungszeit reicht fuer die meisten Dinge eigentlich 4 Wochen. So gut wie jede Backupsoftware unterstuetzt entsprechende Mechanismen fuer eine bestimmte Vorhaltezeit.
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Mitglied: haendchen2
09.12.2005 um 00:21 Uhr
Die Server sind linux-Server. Windows will ich aus der Server-Umgebung unbedingt heraushalten, schon wegen der Kosten.

Zum zweiten: NAS benutzen hieße, ich könnte die Backups nicht einfach wie bei Bändern mit nach Hause nehemn ... oder doch? Wie siehts da aus? Mir ist es sehr wichtig, das Backup der letzten Woche irgendwo anders zu lagern.

Und drittens, weil ich hier immer Veritas lese: Hat jemand Erfahrungen mit Bacula? Mir erscheint das vom Aufbau recht solide und sinnig, und was schlechtes habe ich auch noch nicht drüber gelesen (im Gegensatz zu bspw. Arkeia).

Dankeschön,
Herbert.
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Mitglied: Uwe82
09.12.2005 um 00:54 Uhr
OK, unter Linux wird das etwas schwieriger. Im Moment testen wir dafuer gerade NetVault von Bakbone. Das scheint dort recht gut zu sein.
Es hat zwar ein paar Macken, aber scheint sowohl unter Win und unter Linux gut zu laufen (das ist fuer uns wichtig).
Der groesste Nachteil ist die Tatsache, dass NetVault nur ein Festplatten-Plugin hat und diese damit wie Baender anspricht. D.h. Du musst eine Virtual Library erstellen und dort Tapes erstellen, die dann sofort den Platz auf der Platte belegen. Das ist im Handling ein wenig unschoen, aber ansonsten hat das Teil vielfaeltige Moeglichkeiten (wenn man sich mal durchgebissen hat). Aber wir sind noch am testen, wie wir das alles automatisieren, weil wir auch eine OffSite-Sicherung haben wollen. Nur gibt es uns ein wenig mehr zu sichern mit rund 1TB.

Du solltest bei den meisten NAS auch die Platten mit nach Hause nehmen koennen, dank HotPlug. Alternativ kannst Du aber auch ein TapeDevice anschaffen, alles auf NAS machen und diese Sicherung dann auf Band "kopieren", damit Du eine Sicherung OffSite hast.

Eine NAS selbst kann ja irgendwo stehen, es muss nur eine ausreichend schnelle Verbindung (am besten eine dedizierte Netzwerkverbindung) bestehen, dann kannst Du sie hinstellen, wo Du willst (auch in den Kuehlschrank *g*).
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Mitglied: haendchen2
12.12.2005 um 19:15 Uhr
Okay, soweit verstanden. Vielen Dank bis hierhin.

Aus Kostengründen ist es für uns naheliegend, auf ein Tape zu verzichten.
Ist es denn mit NAS machbar, jeweils

- täglich onsite inkrementell zu sichern
- einmal die Woche eine Vollsicherung zu machen und
- jeweils eine Spiegelung dieser Sicherung offsite zu haben?

(Also, ich stelle mir das irgendwie so vor, dass ich einfach eine Platte rausnehme, auf der die Vollsicherung ist und eine andere Platte, mit einer älteren Sicherung, einlege, auf die dann wieder die nächste Vollsicherung läuft.)

Und was ich auch noch gar nicht weiß: Läuft so ein NAS stand-alone? Ich habe nirgends Angaben über CPU oder sowas gefunden. Wie geht man vor? Installiert man zunächst ein Linux drauf, konfiguriert das dann oder wie? Oder bekommt es nur eine IP-Adresse, über welche man dann remote die Platten einbindet?

Danke für eure Hilfe,
Herbert
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Mitglied: eidgenosse-848
28.12.2005 um 11:18 Uhr
NAS läuft stand-alone. Du kannst es ansteueren wie eine Netzwerkfreigabe an einem Computer (\\NAS\Home). Man muss kein Linux drauf instalieren, es hat ein OS drauf das man über den WEB Browser konfigurien muss.

http://www.fastora.com
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Mitglied: ratzla
09.03.2006 um 23:55 Uhr
Kann bacula nur empfehlen. Sowohl die 1.36 als auch die neuere 1.38 laufen extrem problemlos. Der tägliche Aufwand (nach ArcServe 7 for Linux) wurde mittels bacula von durchschnitlich 4 Stunden auf ca. 20 Minuten gesenkt (2 TB Volumen - 4 Backupserver - 10 Tapedrives / dazu 4 Filialen im Ausland mit jeweils einem Tape drive).

Als Benachrichtigung erhalte ich noch eine Email die mit einem kleinen Perl Script erzeugt wurde.
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