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Welche Backup Methode ist zu empfehlen???

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Nico.Star

Nico.Star (Level 1) - Jetzt verbinden

15.11.2004, aktualisiert 24.11.2004, 5539 Aufrufe, 4 Kommentare

Brauch dringend einen Rat. Ich soll ein kleines Netzwerk (7) Clients auf den neuesten Stand bringen. Zu meinem entsetzen stellte ich fest, dass bisher noch nie eine Datensicherung erfolgt ist, was ich natürlich ändern möchte. Die Datenmenge hält sich bei so einem kleinen Netzwerk in Grenzen. Welche Sciherungsmethode ist zu empfhelen (Brennen auf DVD, externe Festplatte, Ghost Image, Hardware Raid u.s.w.) Die Kosten sollten sich in Grenzen halten. Bin auch am überlegen was ich für Software benutzen soll (Windows 2000 Server oder 2003 Server, Windows xp oder Windows 2000, ist ein Exchagen Server für 7 Clients wirklich erforderlich) Es wäre nett wenn Ihr mir von Euren Erfahrungswerten berichten könntet. Vielen Dank
Mitglied: moenni
15.11.2004 um 21:38 Uhr
Backup ist immer eine Bauchentscheidung - wobei fühle ich mich am wohlsten.

Eine Raid1 System ist schnell wieder hergestellt, solange nicht das ganze Raid hobs geht.

Ein Backup mit Windows Bordmittel auf eine externe Platte oder ähnlich ist vom Betriebssystem abhängig. So kann z.B. ein Backup von NT4 nicht von 2003 gelesen werden.

Ich habe mich für eine doppelte Lösung entschieden:
Internes Raid1 und externe Festplatte.
Die ext. Platte beschreibe ich mit rReplikator, eine Software die spiegeln kann, auf wunsch historisch die geänderten Daten festhält und Ordner Zeitgesteuert kopiert. Das ganze für nicht mal 100 ?!

Beim Server Betriebssytem würde ich mich für 2003 entscheiden. Wenn keine Gruppenemail oder gruppenübergreifendes Arbeiten erforderlich ist, kann auf Exchange verzichtet werden. Hier sei nur erwähnt, das MS die SBS Variante billiger anbietet als die reine Server Software.

Außerdem finde ich, dass SBS einfacher zu administrieren ist.

Bei den Clients ist XP und Office 2003 im Zusammenspiel mit SBS 2003 optimal. Allerding sollte die Rechnerleistung mindestens 800 Hz und 256 MB betragen. Darunter ist WIN 2000 schneller.

Ich hoffe Dir ein wenig geholfen zu haben. Wie gesagt - alles reine Ansichtssache
Bitte warten ..
Mitglied: Nico.Star
15.11.2004 um 23:01 Uhr
Vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke eine Small Business Server langt völlig aus. Was das Mail System angeht überlege ich David von Tobit einzusetzten, da hier das Preis Leistung Verhältniss sehr gut ist.

An ein Raid 1 hatte ich auch schon gedacht. Ich nehme an, dass Du intern mit einem Software Raid arbeitest, oder?

Ist es bei rReplikator erforderlich, dass die externe Festplatte so gross wie die interne ist, oder ist dass Schnuppe.

Vielen Dank im voraus
Bitte warten ..
Mitglied: linkit
16.11.2004 um 09:25 Uhr
Also eine Sicherung auf ein anderes Medium als eine Festplatte ist auf jeden Fall zu empfeheln, außer du hast einen Sack Wechselplatten.


Stell dir vor, ein Benutzer ändernt etwas in einer Datei oder Datenbank, dann wird bei der nächsten Sicherung die alte überschrieben. Jetzt wird aber die alte Version benötigt, dann kannst du diese nicht mehr rücksichern. Natürlich kann man mehrere Sätze erstellen, aber dann müssen alte wieder gelöscht werden, das geht nicht ohne etwas Aufwand oder von hand.

Auch stellt die Platte immer die Gefahr dar, daß sie druch andere Einflüsse softwareseitig oder hardwaretechnisch Schaden nimmt. Beispiel Viren, Strukturfehler, Brand, Überspannung, Überhitzung, Leitungsrohrbruch, oder ganz simple, daß (was leider gar nicht so selten vorkommt) beide Platte im Raidverbund abrauchen.


Auch sollte immer eine nicht eine zu alte Sicherung extern aufbewahrt werden.


Bandsicherung ist derzeit immer noch die Lösung, wenn man den pro Megapreis vergleicht, denn Bändern gibt es bis zum einem Terrabyte hoch zu vertretbaren preisen. Außerdem gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Backupprogrammen wie dem Windowseigenen realtiv unkompliziert und ohne hohen täglichen Aufwand... Band rein Band raus.

Wenn es nicht zuviele Daten sind und der Aufwand für dich nicht zu groß ist, kann auch auf DVD gesichert werden, allerdings stellt sich hier die Frage, ob sich das lohnt. Zeitaufwand + Rohlingkosten.


Häufig angewandt ist die 10 + 3 Sicherung beispielsweise, wie sie von Veritas empfohlen wird. Hierbei sicherst du 4 Tage die Woche nur Daten. Am Freitag machst du eine große Sicherung mit Systemstatus etc. Mit nochmals 5 Bändern machst du das dann die nächste Woche. So hast du immer Bänder für ungerade und gerade Wochen (nach Kalender)
Zusätzlich sicherst du jeden Monat (2 Bänder abwechselnd) mit einem Band.
Ein Adminband enthält die Systeme, Einstellungen, Software etc oder und dient als Quartalssicherung.

Je nach Wichtigkeit der Daten und wie hoch der Aufwand der Wiederherstellung bei total Verlust ist, wird das Freitagsband oder das Monatsband extern aufgehoben.
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Mitglied: moenni
24.11.2004 um 21:15 Uhr
Wenn Du Windows SBS einsetzt ist Exchange inklusive. Damit erübrigt sich eigentlich eine zweites Email System. Außerdem hat Exchange auch einen Web Client in Outlook Form. Auf diesen kann man z.B. zugreifen, wenn ein externer Zugriff auf dem Server möglich ist (z.B. VPN). Einfach bei bestehender Verbindung http://(Servername)/exchweb eingeben und anmelden, dann kann man auf Email, Kalender etc. zugreifen.

Beim rReplikator ist die Größe der Festplatte nur von den zu sichernden Daten abhängig.
Wenn 20 GB gesichert (repliziert) werden sollen und man 3 Versionen in der Historie einstellt, sind dies 4 x 20 GB Daten = 80 GB die max. gesichert werden. Die Dateien können mit dem Windows Explorer verwaltet werden, da sie nicht verändert werden. D.h., dass ich zum Lesen der Daten keine extra Software benötige.
Ein Kunde von mir setzt 2 externe Platten im Wechsel ein, und nimmt Abends eine mit nach Hause.

Zum Raid System: Der Nachteil beim Software Raid ist, dass Windows die Platten anders konfiguriert als ein Hardware Raid. Somit ist die Platte nur unter dieser Windows Version lesbar. Daher setzte ich nur Hardware Raid ein. Ich habe mit 3Ware beste Erfahrungen.

Meine Erfahrungen mit Bandsicherungen sind nicht so gut, da ich in mehreren Fällen einen Ausfall der Hardware wie auch der Bänder hatte, und speziell bei den Bändern keine Fehlermeldung bekommen habe, dass die Sicherung nicht in Ordnung war.

Außerdem ist es sinvoll, regelmäßig ein Image der Betriebssystem Platte zu erstellen. Dann ist nach einem Totalausfall (hatte ich gerade letzte Woche) auch ein Server innerhalb von ca. 4 Std. wieder voll betriebsfähig.
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