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Frage Microsoft Windows Server

Backup scripte

Mitglied: kookaburra

kookaburra (Level 1) - Jetzt verbinden

27.10.2004, aktualisiert 28.10.2004, 11202 Aufrufe, 2 Kommentare

Hallo,

man hat mich vor kurzem auf drei Windows 2003 Server losgelassen. Einer der Server soll komplett als backup Server dienen. Als beckup Software stehen mir die Win2003 bordmittel und Acronis True Image 8.0 für Server zur Verfügung. Auf einem Server befindet sich eine MS SQL Datenbank.
Kann mir jemand Tips zur effektiven Sicherung geben. Habt Ihr Beispielscripts die ein Backup und eine Logdatei mit Überprüfung und Datum erstellen? Kennt Ihr eine Gute Homepage die sich mit dem Thema Backup mit Win 2003 befasst?

Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar

Gruss
Chris
Mitglied: linkit
27.10.2004 um 21:41 Uhr
Über Server hinweg ist es nicht so einfach mit den onboard Tools.... hier eignen sich Programme wie Arcserve und Veritas besser, aber heutzutage, wo alles Freeware ist, darf ja nichts mehr etwas kosten.... also versuchen wir es mal so hinzukriegen.

Der SQL Server ist ständig im Betrieb, das heißt du mußt die Datenbanken online sichern. Das geht am besten mit dem Wartungsassitenten im SQL Enterprise Manager. Diesen richtest du so ein, daß er deine Datenbanken und Transaktionsprotokoll sichert und alle 3 Tage die älteste Datei löscht. Das Problem ist, daß du nicht auf ein Netzlaufwerk mit dem SQL Wartungsassitenten sichern kannst, also muß du es umdrehen und das Verzeichnis freigeben.

Somit würde der SQL Server schon mal lokal sichern. Den NT Backup Dienst kannst du per Befehlszeile oder Skript gut konfigurieren, hier bringt die Onlinehilfe eigentlich alles mit was du hierfür brauchst. Falls der SQL Server auf einem anderen Server ist, muß du eben das freigegebene Verzeichnis mitsichern.



NtbackupMit dem Befehl ntbackup gefolgt von verschiedenen Befehlszeilenparametern können Sie Sicherungsvorgänge über die Eingabeaufforderung oder mithilfe von Batchdateien ausführen.

Syntax
ntbackup backup [systemstate] "@BKS_Dateiname" /J {"Auftragsname"} [/P {"Poolname"}] [/G {"GUID_Name"}] [/T { "Bandname"}] [/N {"Medienname"}] [/F {"Dateiname"}] [/D {"Beschreibung"}] [/DS {"Servername"}] [/IS {"Servername"}] [/A] [/V:{yes|no}] [/R:{yes|no}] [/L:{f|s|n}] [/M {Sicherungsart}] [/RS:{yes|no}] [/HC:{on|off}] [/SNAP:{on|off}]

Parameter
systemstate
Legt fest, dass die Systemstatusdaten gesichert werden sollen. Bei Auswahl dieser Option wird darüber hinaus in jedem Fall die Sicherungsart Normal oder Kopieren verwendet.
@BKS_Dateiname
Gibt den Namen der Sicherungsauswahldatei (BKS-Datei) für den Sicherungsvorgang an. Dem Namen der Sicherungsauswahldatei muss das @-Zeichen vorangestellt werden. Eine Sicherungsauswahldatei enthält Informationen zu den Dateien und Ordnern, die für die Sicherung ausgewählt wurden. Diese Datei muss mit der GUI-Version des Sicherungsdienstprogramms erstellt werden.
/J {"Auftragsname"}
Gibt den Auftragsnamen an, der in der Protokolldatei verwendet werden soll. Der Auftragsname beschreibt in der Regel die zu sichernden Dateien und Ordner im aktuellen Auftrag und enthält das Datum und die Uhrzeit der Sicherung.
/P {"Poolname"}
Gibt den Medienpool an, aus dem die Medien entnommen werden sollen. In der Regel ist dies ein Teilpool des Sicherungsmedienpools, beispielsweise 4-mm-DDS. Bei Auswahl dieser Option können die Befehlszeilenoptionen /A, /G, /F und /T nicht verwendet werden.
/G {"GUID_Name"}
Ermöglicht das Überschreiben des Bandes bzw. das Anhängen an das Band. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.
/T {"Bandname"}
Ermöglicht das Überschreiben des Bandes bzw. das Anhängen an das Band. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.
/N {"Medienname"}
Gibt den neuen Namen für das Band an. Verwenden Sie diesen Parameter nicht zusammen mit /A.
/F {"Dateiname"}
Gibt den logischen Pfad und den Dateinamen an. Verwenden Sie diesen Parameter nicht zusammen mit den folgenden Parametern: /P /G /T.
/D {"Beschreibung"}
Gibt eine Bezeichnung für die einzelnen Sicherungssätze an.
/DS {"Servername"}
Sichert die Verzeichnisdienstdatei für den angegebenen Microsoft Exchange Server.
/IS {"Servername"}
Sichert die Informationsspeicherdatei für den angegebenen Microsoft Exchange Server.
/A
Hängt die Objekte an. Bei diesem Parameter muss /G oder /T verwendet werden. Verwenden Sie diese Option nicht zusammen mit /P.
/V:{yes|no}
Überprüft die Daten nach Abschluss der Sicherung.
/R:{yes|no}
Beschränkt den Zugriff auf dieses Band auf den Besitzer und auf Mitglieder der Gruppe Administratoren.
/L:{f|s|n}
Gibt den Dateityp für die Protokolldatei an: f=vollständiges Protokoll, s=Zusammenfassung, n=keine (eine Protokolldatei wird nicht erstellt).
/M {Sicherungsart}
Bezeichnet die Sicherungsart. Die folgenden Werte sind zulässig: normal (Normal), copy (Kopieren), differencial (differenziell), incremental (inkrementell), daily (Täglich).
/RS:{yes|no}
Sichert die im Remotespeicher befindlichen migrierten Datendateien. Die Befehlszeilenoption /RS ist nicht erforderlich, um die lokale Wechselmediendatenbank zu sichern (die die Platzhalterdateien des Remotespeichers enthält). Beim Sichern des Ordners %systemroot% sichert das Sicherungsdienstprogramm automatisch auch die Wechselmediendatenbank.
/HC:{on|off}
Verwendet die Hardwarekomprimierung (falls vorhanden) des Bandgeräts.
/SNAP:{on|off}
Gibt an, ob es sich bei der Sicherung um eine Volumeschattenkopie handelt.
/M {Sicherungsart}
Bezeichnet die Sicherungsart. Die folgenden Werte sind zulässig: normal (Normal), copy (Kopieren), differencial (differenziell), incremental (inkrementell), daily (Täglich).
/?
Zeigt Hilfe an der Eingabeaufforderung an.
Hinweise
Mit dem Befehl ntbackup ist es nicht möglich, Dateien über die Befehlszeile wiederherzustellen.
Die folgenden Befehlszeilenoptionen werden auf die Werte eingestellt, die Sie mit der GUI-Version des Sicherungsdienstprogramms festgelegt haben, sofern Sie die Werte nicht mit einer Befehlszeilenoption ändern: /V /R /L /M /RS /HC. Wenn Sie beispielsweise die Hardwarekomprimierung im Dialogfeld Optionen im Sicherungsdienstprogramm aktiviert haben, wird diese Komprimierung verwendet, wenn Sie den Parameter /HC in der Befehlszeile nicht angeben. Wenn Sie jedoch /HC:off in der Befehlszeile angeben, wird die Einstellung im Dialogfeld Optionen überschrieben, so dass keine Komprimierung erfolgt.
Wenn Windows Media Services auf dem Computer ausgeführt werden und Sie die zugehörigen Dateien dieser Dienste sichern möchten, finden Sie weitere Informationen in der Onlinedokumentation zu den Windows Media Services im Kapitel über die Ausführung des Sicherungsprogramms mit den Windows Media Services. Befolgen Sie die Anweisungen in der Onlinedokumentation zu den Windows Media Services, damit Sie die Dateien der Windows Media Services sichern oder wiederherstellen können.
Die Systemstatusdaten können lediglich auf einem lokalen Computer gesichert werden. Es ist nicht möglich, die Systemstatusdaten auf einem Remotecomputer zu sichern.
Wenn Sie die Medien mit dem Wechselmediendienst verwalten oder die Speicherung der Daten mit dem Remotespeicher vornehmen, sind die Dateien in den nachfolgend aufgeführten Ordnern in regelmäßigen Abständen zu sichern:
Systemroot\System32\Ntmsdata

Systemroot\System32\Remotestorage

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Sie alle Wechselmedien- und Remotespeicherdaten wiederherstellen können
Bitte warten ..
Mitglied: kookaburra
28.10.2004 um 09:19 Uhr
OK, damit kann ich was Anfangen!

Vielen Dank
Christian
Bitte warten ..
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