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GELÖST

Backupkonzept - Frage zu Planung und Umsetzung

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Philipp711

Philipp711 (Level 2) - Jetzt verbinden

26.07.2011, aktualisiert 14:06 Uhr, 6278 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo Community!

ich mache mir im Moment gedanken wie wir unser Backup-System den neuen Anforderungen anpassen können.
Wir nutzen zur Zeit Symantec Backup Exec 2010 + Backup Exec 12.1

IST-Zustand:

Tägliches Vollbackup auf ein NAS-System + Wöchentlich auf externe HDD's und Monatlich auf Bänder.
Die Struktur ist ein wenig durcheinander und für meine Begriffe unprofessionell.
Bedeutet: Es haben 3 Server Symantec Backup Exec installiert. 2 von den 3 Sichern nur sich selbst und der letzte sichert sich und drei weitere Server (Exchange Mailboxen inbegriffen)
Wie gesagt ziemlich durcheinander und das tägliche Vollbackup dauert auch sehr sehr lange ~10-12 std für alle server (~750GB Sicherungsumfang).

So jetzt zu meinem Konzept:

Zunächst einmal möchte ich den ganzen Spaß zentralisieren, d.h. ich kaufe einen neuen Server der die kompletten Backups übernimmt.
Dachte an einen Fujitsu RX200 S6 mit 8GB-Ram, 4*147 SAS-HDD (später dann RAID 5) und nem Intel Xeon 5503.
Um genung Bandbreite bereitstellen zu können würde ich dann per Link Aggregation (IEEE 802.3ad) die beiden (oder die drei) NIC's zusammenfassen. Das Switch kann IEEE 802.ad!!
IEEE 802.ad würde ich dann auch an dem NAS-System anwenden (Buffalo TeraStation III)

Kurz zur Netzwerkumgebung: Die Server sind per Gigabit-Ethernet an das Swicht im Serverraum angeschlossen. Von da aus gehen 2 LWL-Verbindungen (10Gbit) in zwei unterschiedliche Gebäude. In Gebäude 1 steht zur zeit das NAS-System.

Jetzt zur Backup-Strategie:

Sonntags würde ich ein Vollbackup machen lassen. (Alles was früher auf 3 Servern gesichert wurde, wird jetzt von einem gemacht) -> Dateisicherung, SQL-Backup + Exchange-Mailboxen.
Von Montag bis Freitag würde ich dann inkrementell sichern lassen um unter der Woche von den 10-12 stunden Sicherungszeit weg zu kommen.
Zusätzliche würde ich ein weiteres NAS-System besorgen und es mit Gebäude 2 platzieren um dort Wochensicherungen vorzuhalten -> jeden Samstag Vollsicherung auf das NAS in Gebäude 2
Zuletzt würde dann noch der "alte" Tapeloader zum Einsatz kommen der per SCSI an den neuen Server angschlossen wird und wodrauf dann monatlich per Band gesichert werden soll. Warum werden die Geräte so verteil?! -> getrennte Brandbereiche.

So genung geschrieben...zu meinen Fragen:

Was haltet ihr generell von diesem Konzept?

Frage zur Jobkonfiguration:
Würdet ihr jeweils einzelne Jobs für die Mailboxen, die Dateien und die SQL-DB anlegen oder einfach alles in einen Job packen und dann Sonntags bzw. inkrementell jeden Arbeitstag laufen lassen, sodass im prinzip nur 4 Jobs anleget sind: Vollbackup Sonntag, inkrementell Mo-Fr, Vollbackup Samstag, Vollbackup jeden 1. im Monat????
Mitglied: Q-Bert
26.07.2011 um 15:10 Uhr
Hallo,

generell finde ich es ganz ok, die Backup Jobs würde ich aufteilen -find ich übersichtlicher falls mal einer abbricht-.

Was ist das denn für ein Wechsler ? LTOx ?

Achso, bei den Externen USB-Drives hätt ich Bauchschmerzen.
Bitte warten ..
Mitglied: ackerdiesel
26.07.2011 um 15:13 Uhr

Frage zur Jobkonfiguration:
Würdet ihr jeweils einzelne Jobs für die Mailboxen, die Dateien und die SQL-DB anlegen oder einfach alles in einen Job
packen und dann Sonntags bzw. inkrementell jeden Arbeitstag laufen lassen, sodass im prinzip nur 4 Jobs anleget sind: Vollbackup
Sonntag, inkrementell Mo-Fr, Vollbackup Samstag, Vollbackup jeden 1. im Monat????

Hallo,

ich habe einzelne Jobs angelegt. So kann ich einzelne Backups im Fehlerfall besser nochmal starten und auch die Überwachung der einezlnen Jobs finde ich so besser, aber das ist sicher Geschmakssache.

Ansonsten, das auf einen Server zu zentralisieren ist schon mal super. Dann die Agents auf den einzelnen Servern und die Sicherung und auch die Überwachung läuft zentralisiert.

Aber warum Raid5 für den Sicherungsserver ?

Gruß
ackerdiesel
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Mitglied: Deepsys
26.07.2011 um 15:53 Uhr
Hi,

dein kommendes Konzept ist auf jeden Fall besser!

Im Prinzip mache ich es auch fast so, nur habe ich dem Backup-Server direkt 9TB an internen Platten spendiert, also kein NAS

Deine Idee mit dem zweiten NAS ist auch OK, aber evtl. wäre ja auch ein neuer Loader mit iSCSI oder FC was in dem anderem Gebäude

Von Symantec wird empfohlen die Jobs für Exchange und Dateien zu trennen, das würde ich auch so machen.
Ob du den SQL-Server einzeln sicherst oder mit den Daten, ist vermutlich egal. Ist nur dann schöner getrennt.

Auch würde ich, wenn die Zeit und der Platz reicht, die Jobs in der Woche nicht inkrementell sondern differenziel machen, dann braucht du nur das letzte Voll- und das letzte Diff-Backup.

Ach ja, und aktualisiere auf BE 2010 R2 oder R3 !!

VG
Deepsys
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Mitglied: Philipp711
26.07.2011 um 16:15 Uhr
Aber warum Raid5 für den Sicherungsserver ?


Äh eig gibts keinen wirklichen Grund, ist halt ein wenig schneller. Prinzipiell ging auch en RAID1 mit 2 Platten...
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Mitglied: Philipp711
26.07.2011 um 16:16 Uhr
Zitat von Deepsys:

Auch würde ich, wenn die Zeit und der Platz reicht, die Jobs in der Woche nicht inkrementell sondern differenziel machen,
dann braucht du nur das letzte Voll- und das letzte Diff-Backup.

Ja ehrlich gesagt meinte ich auch ein differentielles Backup....vartausche die beiden immer :D
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Mitglied: Nagus
26.07.2011 um 16:24 Uhr
Moin,
aber es gibt glaube ich ein kleines Problem bei inkrementell und differentiell: Exchange Mailboxen

Wenn ich mich recht entsinne, sind das ja nur pst Files (beim Server bin ich mir unsicher - habe so lange nix mehr mit Exchange Servern zu tun ). Wenn also jemand emails empfängt, wird auch das PST Fiel verändert - und das musst du als ganzes weg sichern.

Von daher wird es wohl eh immer eine Vollsicherung ... außer ich habe mich voll verhauen!
Gruß
Nagus
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Mitglied: Philipp711
26.07.2011 um 16:31 Uhr
Okay vielen Dank schon einmal

Ja denke das ich es trennen werde.

Also:
einen Job für die Dateien
einen für Exchange
einen für SQL-DB
-> dadruch kann ich ja variieren....

Mal ne andere Frag:

Meint ihr ein Fujitsu RX100S5 mit 8GB RAM 2x250GB SATA-HDD (RAID1) und einem Intel Xeon E3110 mit 3GHz (Dual-Core )reichen auch als Backup-Server aus?
Bitte warten ..
Mitglied: St-Andreas
26.07.2011 um 20:07 Uhr
Ja, total verhauen....
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Mitglied: St-Andreas
26.07.2011 um 20:21 Uhr
Hi,

meine persönliche Meinung zu diesem Thema wäre:

a) von jedem Server mittels geeigneter Tools ein wöchentliches Image auf NAS-1
a1) NAS-1 repliziert sich täglich auf NAS-2 in einem anderen Brandabschnitt
b) einer der vorhandenen Server bekommt ein LTO-5 und eine ausreichende Anzahl von Bändern (dürfte billiger sein als den dedizierten Server zu kaufen)
b1) das LTO-5 macht, wenn die Zeit ausreichend ist täglich eine Vollsicherung der Server oder eine Sicherung sämtlicher Daten wobei ich
b1.1) die verschiedenen Server in unterschiedliche Jobs packen würde und dabei auch noch die Jobs in a)File b) SQL und c)Exchange unterteilen würde
je nach Performance würde ich die Sicherung im BE als B2D2T realisieren wobei das Thema B2D ein sehr flottes System benötigt (eine 1TB SATA gespiegelt reicht da nicht aus)


Bei den Bändern würde ich mindestens 10 einsetzen, besser noch mehr, toll sind monatliche Archive was kostet ein LTO-5 Band? Irgendwas um 50 Euro.

Warum die verschiedenen Generationen auf Band? Ganz einfach, weil verschiedene Brandabschnitte tatsächlich bei Brand helfen. Aber eben nur bei Brand evtl. noch bei Diebstahl.
Wo Brandabschnitte nicht helfen sind a) mutwillige Zerstörung (löschen, Virus etc) b) je nach Abstand der verschiedenen Geräte kann ein heftiger Blitzeinschlag schon für zerstörte magnetische Datenträger führen. Ich hab schon gesehen das ein oder mehrere Blitzschläge in einem zentralen Hof einer Firma sämtliche Festplatten und Bänder auf dem Firmengelände beschädigt haben. Und die Geräte waren grösstenteils gegen Überspannung geschützt. Die Firma hatte zum Glück mehere Vollsicherungen auf Bändern in grösserer Umgebung (Bankschliessfach und GF-Wohnungen) die der Firma den berühmte Ar*** gerettet haben.
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Mitglied: Philipp711
26.07.2011 um 21:49 Uhr
Zitat von St-Andreas:
Ja, total verhauen....

kapier ich net :D
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Mitglied: Philipp711
26.07.2011 um 21:50 Uhr
Was sagt ihr zu dem RX100S5 als Backup-System? (8GB RAM; 2x250GB SATA-HDD (RAID1) und einem Intel Xeon E3110 mit 3GHz (Dual-Core ))
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Mitglied: St-Andreas
27.07.2011 um 08:19 Uhr
Zitat von Philipp711:
> Zitat von St-Andreas:
> ----
> Ja, total verhauen....

kapier ich net :D

Das war auf Nagus Posting geantwortet. Und Nagus hat sich mit seiner Meinung bzgl. Exchange, wie er schon vermutet hat, total verhauen. Oder sichert Ihr etwa den Exchange als PST-Export? Ich mein gesehen habe so was schonmal....Aber man hat auch schon Pferde etc. etc.
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Mitglied: Deepsys
27.07.2011 um 10:14 Uhr
Moin zusammen,

das Konzept von Andreas#S trifft es schon ganzt gut und kommt auch meinem sehr nahe, ohne jetzt sagen zu wollen das das einzig Wahre ist
(Das mit den Blitzen finde ich interessant)

Allerdings würde ich, wenn finanziell und platzmässig möglich, auf jeden Fall einen eigenen Backup-Server nehmen und dem dann LTO4 oder LTO5 dranhängen.

Oder eben den Loader per FC oder iSCSI in ein ganz anderes Gebäude.

Ich persönlich habe lieber einen Server mit vielen dicken Platten als ein NAS, aber mit NAS geht doch auch.

Dein RX100S5 Server ist schon fast OK, nur würde ich ihm mehr Platten geben und nen Quad-Core, gerade bei B2D hilft das schon viel. Erst recht bei Images mit Veeam

Ach ja, der Exchange-Agent von BackupExec ist schon wirklich gut, da brauchst du dir keine Sorgen über PST-Files (das ist an dieser Stelle eh total falsch)

VG
Deepsys
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Mitglied: Deepsys
27.07.2011 um 10:16 Uhr
Ach ja, das ist nur an Anregung zu verstehen, das Konzept muss am besten zur eurer Firma passen ...
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