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Backupstrategie überdenken - Datenvolumen 1,3 TB?

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: MarcelHU

MarcelHU (Level 1) - Jetzt verbinden

12.04.2010, aktualisiert 20:19 Uhr, 8266 Aufrufe, 24 Kommentare

Hallo,

ich bin gerade dabei eine neue Strategie für unser Backup auszudenken, komme aber irgendwie nicht voran.
Situation:
Gesamtsicherung am WE auf Tandberg StorageLoader mit 8 Schächten für Tapes. Sicherung läuft am WE durch und beträge ca. 1,3 TB (Daten und E-Mails.
Am Montag werden die Bänder entnommen und außerhalb der Firma aufbewahrt. Mo-Fr auf ein Band die Differentialsicherung durchgeführt.
Es wird auch in der Woche eine Sicherung auf ein NAS vorgenommen um im Fall in der Fälle schneller auf die Daten zu greifen zu können.
Klappt auch soweit, sogut.
Unser Datenaufkommen ist aber ennorm, dass die Bandsicherung bald nicht mehr ausreichen wird.
Daher suche ich nach einer anderen Lösung, wo wir aber auch die Sicherung außer Haus aufbewahren können.

Wie würdet ihr an die Sache rangehen?
Vielleicht die Sicherung auf ein kleine NAS auslagen, was man nur am WE an den Server hängt und ansonsten außer Haus aufbewahrt?
Mitglied: HeinrichXII
12.04.2010 um 20:30 Uhr
Hi,

ein Hotplug-Fähiges NAS wäre da Ideal.

MfG Heinrich
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Mitglied: matze2010
12.04.2010 um 21:46 Uhr
Zitat von HeinrichXII:
ein Hotplug-Fähiges NAS wäre da Ideal.

Scherzkeks!

  1. Da bist du schneller, wenn du eine S-ATA 2TB Platte aus einem Päkchen auspackst und in einen S-ATA to USB oder e-SATA Anschluß schmeißt.
  2. Dann sicherst du darauf.
  3. Nun schickst dir die Platte selbst mit der Post zu. (Als Päkchen mit festem Liefertermin nächsten Montag)
  4. Goto1

<edit>
Nimm lieber ein Paket, die sind höher versichert :D
</edit>

Lg
Matze
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Mitglied: 2hard4you
13.04.2010 um 08:20 Uhr
Moin,

dann würde ich die aber lieber bei nem RA hinterlegen, oder in nem Bankschließfach - das ist auf Dauer für die HDD stressfreier *g*

Gruß

24
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Mitglied: wiesi200
13.04.2010 um 08:45 Uhr
Zitat von HeinrichXII:
Hi,

ein Hotplug-Fähiges NAS wäre da Ideal.

MfG Heinrich

Und wie kriegst du die Daten drauf? Per Raid?
Wirklich Scherzkeks.

Also bei uns läuft ein Backupserver mit Arcserve (kein einfaches NAS) mit viel Platz da sichern wir lokal drauf und einmal in der Woche wird alles auf eine USB Platte kopiert (gibt's ja mit 2TB im Augenblick und ist sicher steigend) und die geht an einen sicheren Ort
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Mitglied: Equinox
13.04.2010 um 10:35 Uhr
Wir verwenden auch Arcserve , jedoch mit einem NAS.
Bei uns wird zuerst alles auf das NAS gesichert, und mittels Datamigrationsjob dann auf die Bänder kopiert (Ultrium3).
Sollte mal ein Band defekt/nicht erkannt worden sein, hab ich die Sicherung noch immer am NAS liegen und kann auch unterm Betrieb kopieren.

Mo-Do: Incremental
Fr: Fullbackup bei ca 1,7 TB ( pro Hauptsicherungsserver )

Am NAS verbleiben die Daten 2 Wochen, quasi 2 Wochen Doppelte Datensicherung und brauche keine Bänder aufspannen beim Restore.

Allerdings stehen unsere Backupserver und NAS Systeme in einer Hochsicherheitszelle mit Löschanlage.
Zutritt erfolgt mittels Berechtigungskarte und Fingerprint, daher kann man das auch verantworten das am NAS soviel "rumliegt".

Grüße
Equinox
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Mitglied: 2hard4you
13.04.2010 um 13:13 Uhr
Moin,


ich hab auch schon mal nen Datenverlust durch Brand/Rauch innerhalb einer Lambertzzelle (also Deine Hochsicherheitszelle mit Löschanlage) erlebt - da waren dann mal so 30 Server Schrott - ist also kein Grund, da irgendwas rumliegen zu lassen solange es Murphys Gesetz gibt

Gruß

24
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 16:14 Uhr
Wieso Scherzkeks? Ist doch ein Lösungsvorschlag - So steht wenigstens keine externe Festplatte oder ein SATA Connector rum, was sich jeder im Vorbeigehen mitnehmen kann, sondern es ist mit nem Schlüssel gesichert.
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Mitglied: matze2010
13.04.2010 um 17:12 Uhr
Aber es steht ein NAS rum?

Als "Hotplug" fähiges Netzwerkgerät? Es geht glaube ich nicht um "im Vorbeigehen mitnehmen" (Datenschutz) sondern um "Wiederherstellen falls gelöscht oder kaputt" (Datensicherheit).

Lg
Matze
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 17:26 Uhr
Und was ist da gegen ein solches NAS einzuwenden? Ist ja nur ein Vorschlag von mir, USB ist genauso durchführbar, dennoch mache ich hier keinen Scherz.
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Mitglied: matze2010
13.04.2010 um 18:09 Uhr
Hallo Heinrich, ich zitiere aus dem ersten Post des TO

Es wird auch in der Woche eine Sicherung auf ein NAS vorgenommen um im Fall in der Fälle schneller auf die Daten zu greifen zu können.
Offensichtlich existiert also schon ein NAS
Daher suche ich nach einer anderen Lösung, wo wir aber auch die Sicherung außer Haus aufbewahren können.
Also eines, was er mitnehmen kann, aber dann braucht er doch kein zweites NAS.

Lg
Matze
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Mitglied: wiesi200
13.04.2010 um 18:23 Uhr
Dir geht's doch darum mit dem Hotplug das du eine einzelne Festplatte rausziehen kannst um sie mitzunehmen.

Und das ist ein Problem. Solche Raidsystem sind dafür da dass wenn eine Festplatte ausfällt diese schnell wieder ersetzt werden kann. Wenn du jetzt während eines Schreibvorgangs die Festplatte ziehst ist vermutlich eine Datei darauf defekt, was ja für den eigentlichen Verwendungszweck keine Rolle spielt. Somit für die Sicherung absolut ungeeignet.

Das ganze funktioniert aber auch nur bei einem Raid 1. Wenn das ganze unter Raid 5 läuft was viel Wirtschaftlicher ist hast du schon das zweite Problem.

RAID ist KEINE Datensicherung. Und anders würde das Hotplug keinen Sinn machen

Also bleiben wir beim Scherz?
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 20:24 Uhr
Hab ich das Wort Raid überhaupt erwähnt? HOTplug hat seinen Namen daher, das Festplatten im Betrieb entnommen werden können. Das wäre dann ein NAS fürs Backup, welches nur zur Backup Zeit Daten auf die Festplatte schreibt, z.B. Nachts. Wäre übrigens bei einer USB/eSATA Festplatte genauso, wenn ich die im Schreibvorgang abziehe, sind auch die halben Daten weg. Wenn ich beim Backup NAS bei Feierabend die Festplatte tausche wäre das kein Problem. Alte Raus, neue rein, Restore Taste gedrückt - fertig.
Noch immer kein Witz an der Sache .
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Mitglied: matze2010
13.04.2010 um 20:35 Uhr
Offensichtlich hast du meinen Beitrag von 18:09:35 Uhr als Antwort auf deinen nicht gelesen?

Es existiert schon ein NAS!
was wiesi2000 sagen wollte, das weiß ich nicht.

Lg
Matze
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 20:52 Uhr
Da hast du recht, den hab ich tatsächlich überlesen . Na dann muss natürlich abgewägt werdne ob sich noch ein NAS zugelegt wird.
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Mitglied: wiesi200
13.04.2010 um 20:55 Uhr
Bei USB gibt's genau aus dem Grund die Funktion Hardware sicher entfernen!

Für mich würde das ganze nur mit Raid Sinn machen oder willst du alle Platten aus dem NAS rausnehmen?
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 21:16 Uhr
Und da meldest du dich jedesmal an und entfernst die Hardware sicher? Wozu? Es finden doch keine Schreibzugriffe statt. Das ganze ginge Sogar ohne RAID. Ne 2TB Festplatte rein und fertig.
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Mitglied: wiesi200
13.04.2010 um 21:40 Uhr
Das macht man weil man sich sonst wunderbar was zerschießen kann.

Und zum anderen hast du mich verstanden. Ein NAS und vor allem das Hotplug bringt nichts. Eine einfache Platte reicht vollkommen.
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Mitglied: HeinrichXII
13.04.2010 um 22:00 Uhr
Das ist ja schön. Du denkst das so, ich hab da meine Meinung und letztendlich muss da der Marcel entscheiden.
Over and Out ~~~
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Mitglied: wiesi200
13.04.2010 um 22:34 Uhr
Nur ich hab auch noch eine Begründung zu meine Meinung
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Mitglied: Yali0n
19.04.2010 um 13:41 Uhr
... Wie wärs mit einer Backup-Software wie z.B. Bacula?

An diese hängst du die NAS und die Tape-Drives.
Jetzt noch schönes Konzept und zusätzlich jedes We eine komplettsicherung auf irgendeine Platte...
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Mitglied: Theratos
20.04.2010 um 08:27 Uhr
Wo liegt das Problem nehmt einfach einen Tandberg Storage Loader mit Ultrium 4 Laufwerk und ihr könnt euch todsichern.

Wir betreiben hier auch 2 Backup Servern mit angeschlossenen Storage Loader da passen pro Band 1,6 TB drauf.

Auf den Backup servern liegen dann die Daten zur schnellen Wiederherstellung ca. 2 Wochen
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Mitglied: SamvanRatt
23.04.2010 um 21:56 Uhr
Hi
ich sichere jeden Freitag etwa 20TB Daten via drei Roboter in etwa 6-7h (=D2T); sobald die Fragmentierung/Datenmenge zu groß wird werde ich ein D2D2T angehen, damit eben auch ein schnellerer Zugriff im Desasterfall möglich ist. Welche Software nutzt ihr? Hat diese bereits eine Deduplizierung intus (Arcserver seit V11.x und BackupExec seit V10.x)? Da LTO Bänder wesentlich Robuster als HDs sind, vertraue ich denen noch einige Jahre, bis der HD Vorsprung so groß ist das Tapes einfach nicht mehr gehbar sind. NAS ist ja nett, aber die billigen taugen meist nichts und sind dann meist noch zu langsam (So typ mit ihren 20-30MB/s via Gigabit); Mit Tape schaffe ich bei mittlerer Filegröße von 2.5MB etwa 160MB/s auf ein normales LTO4 (=800GB native). Gibt es bei deinem Tandberg keine Aufrüstlaufwerke; welche Technik nimmst du?
Gruß
Sam
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Mitglied: MarcelHU
28.06.2010 um 12:11 Uhr
Zitat von SamvanRatt:
Hi
ich sichere jeden Freitag etwa 20TB Daten via drei Roboter in etwa 6-7h (=D2T); sobald die Fragmentierung/Datenmenge zu groß
wird werde ich ein D2D2T angehen, damit eben auch ein schnellerer Zugriff im Desasterfall möglich ist. Welche Software nutzt
ihr? Hat diese bereits eine Deduplizierung intus (Arcserver seit V11.x und BackupExec seit V10.x)? Da LTO Bänder wesentlich
Robuster als HDs sind, vertraue ich denen noch einige Jahre, bis der HD Vorsprung so groß ist das Tapes einfach nicht mehr
gehbar sind. NAS ist ja nett, aber die billigen taugen meist nichts und sind dann meist noch zu langsam (So typ mit ihren
20-30MB/s via Gigabit); Mit Tape schaffe ich bei mittlerer Filegröße von 2.5MB etwa 160MB/s auf ein normales LTO4
(=800GB native). Gibt es bei deinem Tandberg keine Aufrüstlaufwerke; welche Technik nimmst du?
Gruß
Sam

Unser Tandberg nimmt max. 1,6 TB ... also haben wir noch ca. 300 GB die wir sichern können.
Wir könnten jetzt natürlich einen anderen Tandberg anschaffen, der mehr TB speichern kann, in dem er andere Bänder nutzen kann.
Wir nehmen auch immer noch Bänder, weil die Daten da sicherer sind.

Ich denke, dass wir einfach einen neuen Loader kaufen, neue Bänder anschaffen und weiter so sichern, wie wir es machen.
Gesamtsicherung am WE - Bänder werden dann am Mo. entnommen und die Woche sicher außerhalb der Firma gelagert.

In der Woche wird dann ein Inkr. Backup gefahren, mit dem UNTERSCHIED, dass in der Nacht in ein Backup-To-Disk ordner gesichert wird und dann Tagsüber das Band für das Inkr. Backup eingelegt wird und der Backup-To-Disk ordner dann gesichert wird. So wird das Netzwerk in der Fa. auch nicht belastet.
Wenn die Sicherung dann nach 2h fertig ist, nehm ich das band raus - so ist es dann auch sicher außerhalb der Fa. und es kann nix passieren.

Die NAS haben wir noch weiterhin, die wir aber dann sicher aufstocken und dort eine 1:1 Kopie unsere Daten zu haben, falls doch mal der Supergau eintritt.
So kann ein Mitarbeiter dann auf die NAS zugreifen und mit den Daten arbeiten.
Das Raid kann dann wieder versucht zum Leben erweckt zu werden und dann die Daten von Band zurückgespielt werden.
Danach findet dann ein Abgleich mit der NAS statt, so das wir dann wieder den aktuellen Stand auf dem Raid haben.

Klar wäre ein kleine NAS vielleicht die schnellere Alternative für die Sicherung / Rücksicherung aber da muss man ja dann immer ein klobigen Würden mitschleppen
So nehme ich mein Koffer, habe meine div. bandsätze drin und bin auch gut gerüstet.

Ich hoffe nur, dass Acronis mal eine Bandlw.steuerung in seine produkte einbaut ... da BackupExec schon heavy in der Bedienung ist.
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Mitglied: SamvanRatt
28.06.2010 um 20:39 Uhr
Hi
Acronis hat keine Ambitionen den Tape Markt zu "erobern" die haben mit Imageprogrammen schon fünf Namhafte Konkurrenten am Start; Und OpenSource gibt es auch schon einige die teils besser als ihre Prof Brüder sind (amanda, bacula). BE kenne ich seit V4.x und kann mich nicht beschweren das es kompliziert ist, aber es ist eben eine Tape Archivierungslösung, kein Backup oder Imageprogramm, auch wenn Symantec da schon einiges implementiert hat um da nachzubessern. Bei Servern reicht auch normal einmal Image danach Tape für die beweglichen Daten. Dank Snapshots geht das auch sehr schön im Hintergrund.
Archive brauchen einfach andere Sicherung, als dumme Images; sind auch grundsätzlich andere Vorgehensweisen. Durch unsere Revision müssen wir in 11 Jahren noch Datenstände von einer Datei von vorgestern Abend vorstellen können (eben typ Archivlösungen); ein Image ist dafür ungeeignet (BE ist dafür aber eher zweite Wahl; TSM, Yosesmite Backup oder Netbackup sind da eher dominant). Wenn's aber um ein Baremetal Recovery geht ist ein Image eine Feine Sache, schnellstmöglich wieder ein System zu haben.
Gruß
Sam
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