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GELÖST

Wie beeinflusse ich die spätere Lesegeschwindigkeit von Rohlingen?

Frage Hardware

Mitglied: 84794

84794 (Level 1)

26.11.2009 um 23:41 Uhr, 4021 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo.
Meine Frage steht eigentlich schon im Titel:

Wie kann ich die spätere Lesegeschwindigkeit beim Brennen von Rohlingen positiv beeinflussen? Ich habe einen 40x CD und 20x DVD-Brenner von ASUS.
Wenn ich jedoch Rohlinge auf maximaler Geschwindigkeit brenne, leidet darunter die spätere Lesegeschwindigkeit, sodass die Rohlinge meist nur mit 10x bis 16x gelesen werden, statt mit den angegebenen 40x.

Anm.: Ich weiß, dass ich nicht verlangen kann, dass mein Brenner die Rohlinge mit VOLLEM Speed liest, jedoch erhoffe ich mir evtl. Tipps zum "richtigen" Brennen von Medien, damit diese halt so schnell wie möglich wiedergegeben werden können.

Gibt es z. B. irgendwelche "speziellen" Rohlinge, mit denen man brennen sollte, oder spezielle Programme? Ich nutze Alcohol 120% für Images und Ashampoo Burning Studio 9 für Daten und Video. Als Rohlinge hab ich schon TDK, Tevion (ALDI), Sony und Ivanco (heißen die glaube ich, sind ausm Media Markt) benutzt, dabei waren die vom ALDI die Besten.

Daten brenne ich auf MAX (40x CD oder 20x DVD oder das was max möglich ist)
Filme und Audio auf halbem Speed (16x-20x CD und 8x auf DVD)
Images auf maximal möglichem Speed, da ich bei mir keinen Unterschied zwischen minimum und maximum feststellen kann (am Endergebnis, maximal brennt halt schneller)

PC-Specs:
Intel D805 @ 3,0 GHz
2x 1024MB Corsair XMS2 5-5-5-12-2T auf Standardtakt (800MHz)
ABIT IN9-32X MAX (nForce680i)
2x ASUS EN9600GT mit je 512MB DDR3 in SLI
2x320GB SATA-2 @ RAID0 + 1x160GB IDE
Xilence 700W Netzteil

PC ist normal getaktet beim Brennen, also CPU auf 2,66GHz/533er FSB (statt 600).

Bin fortgeschrittener PC-Nutzer, verstehe aber kein Elite-Fachjargon. Wäre also sehr nett wenn Ihr evtl. auftretende Fachbegriffe, die vielleicht nicht jeder kapiert, kurz erklären würdet, sofern sie wichtig wären.

Vielen Dank für Eure Mühen schonmal im Voraus.


P3571L3N2
Mitglied: maretz
27.11.2009 um 07:24 Uhr
Moin,

bei Audio-CDs sagt man das man die möglichst langsam brennen soll - damit der Laser die Spur und die Pits/Lands vernünftig schreiben kann. Ansonsten kann man da auch schonmal nen Rauschen im Hintergrund haben...

Ich würde also davon ausgehen das dasselbe auch für Datencds zutrifft -> denn je eindeutiger die Pit/Land-Markierung auf der CD ist umso schneller kann die CD auch erkannt und ausgelesen werden...
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
27.11.2009 um 08:37 Uhr
Servus,

Bin fortgeschrittener PC-Nutzer, verstehe aber kein Elite-Fachjargon. Wäre also sehr nett wenn Ihr evtl. auftretende Fachbegriffe, die vielleicht nicht jeder kapiert, kurz erklären würdet, sofern sie wichtig wären.

Ok - ein / Der Computer ist männlich und er kann - weil männlich - eingeschränkt "mulittasken"

Langsames Brennen ist Grundsätzlich notwendig - wenn die CDs nicht für einmal und dann in die Tonne sind.

Bei Boocds gelten (nochmal) andere (weitere) Richtlinien, als bei "normalen" Daten CDs.

Wer Daten direkt von der Quelle brennt - und nicht vorher ein Image / ISO erzeugt hat - hat an der falschen Stelle gespart.
Da "langsames" Brennen, Ordnerstruktur in eine Reihe bringen / für Laien zuviel und zulage dauert - und weil "eigentlich" auch ohne geht - macht das auch kein Laie.

@maretz - stimmt schon - aber die Ursache ist nicht Hintergrundrauschen, sondern die Qualität der CD - die dann das (HIFI) CD Gerät veranlasst - die Daten nochmal zu lesen und evtl. zwischenzeitlich ein paar Töne auszuwürfeln - die da jetzt reinpassen könnten. Stichwort "Fehlertoleranz".

Gruß
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Mitglied: SamvanRatt
27.11.2009 um 08:37 Uhr
Hi
das eigentliche Doing macht der Brenner und da gibt es schon beachtliche Unterschiede, auch die Rohlinge und deren Qualität macht da mit. Die Brenngeschwindigkeit ist wie du schon gesehen hast: so schnell wie möglich-so langsam wie nötig, läßt sich aber in beide Richtungen \"verschieben\".
Da du ja schon Marke vorgegeben hast (ich fahre seit 1993 mit Plextor und bis auf ein OEM Laufwerk PX504, ein NEC Laufwerk, habe ich nur beste Erfahrungen gemacht, egal ob es um lesen, Fehlerkorrektur und Schreibgenauigkeit geht), kannst du dem Laufwerk nur auf zwei Weisen helfen: Einbau (sollte weich aufgehängt sein damit das Vibrieren der übrigen Komponenten nicht überstreuen) und Brenngeschwindigkeit, bzw Rohlinge. Meine Plextools bringen eine Möglichkeit des Q-Checks mit, damit könnte ich mich recht gut auf einen Rohlingstyp \"einschießen\", allerdings habe ich auch mit First pArty Ware schon das Problem gehabt das zwei Chargen unterschiedliche Ergebnisse brachten. Jedes DVD Laufwerk hat bestimmte zertifizierte Rohlinge für die das Laufwerk getestet/optimiert wurde. Ich bin die letzten Jahre mit TDK gut gefahren, es gibt aber auch NoNames die sehr gute Tests brachten, c\'t ist da ein gutes Nachschlagewerk. Du hast bei Nonames aber den Nachteil das du nicht den Hersteller xy bekommst sondern nur die Daten (wie DVD-RW, 4.3GB, ....) aber nicht den Typ (wie Mitsui Chem Op 34GHD1B) der eben gut getestet wurde. Bei Marken ist es ein wenig einfacher, aber Ausnahmen.....
Gruß
Sam
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Mitglied: nxclass
27.11.2009 um 08:41 Uhr
Wenn der Laser nicht richtig kalibriert ist (zB. Laser zu stark), kann auch ein langsames brennen zu Ungenauigkeiten führen. Dann muss man natürlich noch bedenken das so eine Linse ihre Eigenschaften nicht auf unbestimmte Zeit beibehält.

Evtl. könnte man einfach nach jedem Brennen das Tool 'Nero DiscSpeed' drüber laufen lassen und die Ergebnisse vergleichen.

Ich würde mich für eine mittlere Brenngeschwindigkeit (8x - 16x) entscheiden.
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Mitglied: TsukiSan
27.11.2009 um 15:10 Uhr
googelt mal "Schreibstrategie".

Wie schon erwähnt, beschränken sich viele Hersteller von einmal beschreibbaren optischen Datenträgern auf bestimmte Brenner, bzw. Schreibstrategieen.
Das hängt von einem vom verwendeten Farbstoff (Dye) ab und vom anderen von den unterschiedlichen Formaten (DVD+R , DVD-R) etc.
Das du die Lesegeschwindigkeit von beschriebenen optischen Datenträgern beim Brennen beeinflussen möchtest, halte ich für ein aussichtsloses Unterfangen. Du müßtest dann jedes mal für alle Laufwerke die Firmware beeinflussen.
Wenn du langsam brennen möchtest, dann musst du ein Schreibprogramm haben, wo du die Geschwindigkeiten manuell festlegen kannst. Aber - und jetzt kommt's! - Aber eine Garantie für die perfektionierte Gebranntheit gibt dir weder ein Rohlinghersteller noch die Hersteller der Brenner-Laufwerke.
Auch hier gilt: "Der Schuster hat die schlechtesten Leisten" (siehe SONY).
No-Name-Produkte sind meist Billigprodukte von sehr guten Marken. Kosten wenig - sind aber meist besser!


Gruss
Tsuki
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Mitglied: 84794
19.12.2009 um 20:38 Uhr
Waren alles nette Anworten, vielen Dank.

Ich merke, das Problem ist also nicht so schnell gelöst, da es wohl wie schon von Euch beschrieben auf mehrere Faktoren ankommt, die sich schwer berechnen lassen und damit umso schwerer komplett optimieren lassen.

Trotzdem danke ich Euch für die Einblicke, endlich hab ich in dem Bereich mal Grundwissen.


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