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Benutzer soll sich an jeder Arbeitsstation im Netzwerk mit gleichem Profil anmelden können

Frage Microsoft Windows Userverwaltung

Mitglied: lehrling24

lehrling24 (Level 1) - Jetzt verbinden

18.04.2013 um 22:45 Uhr, 2408 Aufrufe, 10 Kommentare, 3 Danke

Hallo,

ich bin in der Ausbildung zum Informatikkaufmann.

Ich habe heute folgende Aufgabe bekomme. Ein Gast bzw. Springerbenutzerprofil anzulegen. Wir bekommen demnächst einen Praktikanten, der zwischen den Arbeitsstationen springen und sich überall anmelden können soll.

Im Prinzip sieht das so aus, dass er an jeder Arbeitsstation sein indentisches Benutzerprofil haben soll, diverse Serverordner, Outlookprofil/konto mit Signatur usw., Drucker und evtl noch spezifische Anwendungen.

Welche Möglichkeiten habe ich dafür?

Es wäre natürlich am Günstigsten, einmal ein Masterprofil anzulegen, dass auf dem Server zu speichern und dann überall abrufen zu können.

Ich habe allerdings gelesen, dass diese Variante "Servergespeicherte Benutzeprofile" ziemlich lange bei der Anmeldung dauern kann, abhängig von der Grösse des Profils und dass es bei der Einrichtung oft zu Problemen kommen kann und dass diese Lösung auch nicht immer funktioniert..

Zur Infrastruktur:

- Windows 2003 Server Standart
- Win XP und Win 7 Clients
- Office 2007 und 2010
- noch kein Exchangeserver bzw. SBS Server

Was das Emailkonto betrifft könnte man ja ein IMAP-Konto einrichten, allerdings wäre es natürlich gut, wenn man auch auf die Entwürfe, Aufgaben und Adressen zugreifen könnte. Soweit ich weiss geht das aber mit IMAP und POP3 nicht. Gibt es da überhaupt eine Möglichkeit ohne Exchange, diese Daten auf mehrere Profile zu syncronisieren?

Zu welcher Lösung würdet Ihr mir raten, mit der man arbeiten kann, die funktioniert?

Grüsse

Der Lehrling
Mitglied: Dobby
18.04.2013 um 23:18 Uhr
Hallo,

Ich habe allerdings gelesen, dass diese Variante "Servergespeicherte Benutzeprofile" ziemlich lange bei der Anmeldung dauern kann, abhängig von der Grösse des Profils und dass es bei der Einrichtung oft zu Problemen kommen kann und dass diese Lösung auch nicht immer funktioniert..
Das es sich nur um einen Benutzer handelt ist das doch aber eher vernachlässigbar oder?

Gruß
Dobby
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Mitglied: Penny.Cilin
19.04.2013 um 07:57 Uhr
Zitat von Dobby:
Hallo,

> Ich habe allerdings gelesen, dass diese Variante "Servergespeicherte Benutzeprofile" ziemlich lange bei der
Anmeldung dauern kann, abhängig von der Grösse des Profils und dass es bei der Einrichtung oft zu Problemen kommen kann
und dass diese Lösung auch nicht immer funktioniert..
Das es sich nur um einen Benutzer handelt ist das doch aber eher vernachlässigbar oder?

Gruß
Dobby

Ich arbeite derzeit bei einem projekt mit ca. 30 000 Benutzerkonten. Und mehr als 98 % mit servergespeicherten Benutzerprofilen. Klar kann es hin und wieder zu Problemen kommen, wenn zum Beispiel die Netzwerkverbindung verloren geht. Ich sehe das jetzt nicht als großes Problem, außer wenn natürlich der benutzer große Dateien (z. B.: ISOs) auf seinem Desktop ablegt.


Gruss Penny.
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Mitglied: MrNetman
19.04.2013 um 08:04 Uhr
Hi 24. Lehrling,

Das mit dem langen Anmelden hat, wenn es passiert eher ungünstige/unglückliche Ursachen:
Im Profil stehen ja nicht die produzierten Daten. Die sollten ja per default auf dem Server und Netzlaufwerk liegen. Aber im Profil stehen manchmal auch Downloads, die der Nutzer mal eben auf den Desktop legt. Diese müssen dann synchronisiert, respektive kopiert werden. Man stelle sich nur mal vor, ein Admin hat ein Betriebssystem Image als ISO auf den Desktop gelegt. Das wird auf jedem PC, an dem er sich anmeldet erst einmal geladen....
Also - bei vernünftiger Arbeitsweise und Planung ist das Profil kein Problem.

Gruß
Netman
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Mitglied: braind
19.04.2013 um 08:05 Uhr
Server gespeicherte Profile funktionieren sehr gut. Du musst nur wissen: XP und W7 handhabend die Einstellungen ganz unterschiedlich. Rechte auf die Profile Ordner am Server müssen passen.
Das lange dauern ist schon stark abhängig was die Leute in Ihren Eigenen Dateien haben, was Sie alles am Desktop liegen haben usw. Dauert aber nur beim ersten mal anmelden auf einem Cleint länger, da danach nur noch die Änderungen synch. werden.
Du kannst aber auch versuchen die Folder (z.b. Eigene Dateien ) umzuleiten über eine gpo unter Windows 2003, dann werden Sie nicht mehr übers Profil geladen.


Ich verwende seit WINNT Servergespeicherte Profile und finde das immer noch am besten zum händeln, da man sich kaum noch darum kümmern muss ( Ausnahmen gibt es immer ) wo die Leute sitzen.
Cleints die möglichst gleich konfiguriert sind und auch ein einheitliches Softwarelayout sind auch recht hilfreich.
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Mitglied: lehrling24
19.04.2013 um 08:07 Uhr
@ Penny

grosse Datein werden dass nicht sein, die liegen alle auf dem Server.

Wenn Du in einem so grossen Projekt involviert bist und demnach ja sicher ziemlich viel Erfahrung mit Serverbenutzerprofilen hast, wäre es prima, wenn Du mir einen Tip geben kannst, wie man das genau aufsetzt, bzw. wo ich eine Referenz lesen kann, ab Step 1.

Ich werde das zunächst an einer Arbeitsstation und einen Notebook versuchen.

Ausgangssituation wäre Windows 2003 Standart Server, einmal Windows 7 Home, einmal Windows 7 Pro und ein Windows XP Client.

Als Herausforderung sehe ich auch die Lösung für Outlook , da noch kein Exchangeserver vorhanden ist. Die Emailkommunikation kann man ja über IMAP lösen, aber wie soll ich sowas wie Kontakte, Entwürfe und Adressen im Netzwerk an jeder Arbeitsstation zur Verfügung stellen?
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Mitglied: hmarkus
19.04.2013, aktualisiert um 08:32 Uhr
Guten Morgen,

also Voraussetzung ist, dass Du den Benutzer im AD anlegst und dessen Profilpfad auf dem Server liegt. Dann wird zunächst mal das Profil des Benutzers auf dem Server gespeichert, bei jedem Anmelden des Benutzers werden die Daten auf den lokalen Rechner kopiert und beim Abmelden synchronisiert.

Das ist der Standard, wenn man nix weiter einstellt und das will man so nicht haben. Du stellst also im AD ein, dass der Order "Eigene Dateien" (XP) auf dem Server liegt, damit werden diese Daten schonmal nicht beim An- und Abmelden synchronisiert.

Die anderen Profildaten wie Zugangsdaten von Mailkonten und so weiter, werden mit synchronisiert. Da die sich aber im Laufe der Zeit aufblähen, will man das so auch nicht haben. Daher nimmt man im Idealfall sog. obligatorische Profile (mal nachlesen).

Die Kunst ist, die obligatorischen Profile so anzulegen, dass die Benutzer alles was sie benötigen (also auch die Zugangsdaten für Mail) zur Verfügung haben, jedoch so wenig wie möglich Daten übers Netz geschoben werden müssen.

Es ist zu überlegen, ob es dem Benutzer zumutbar ist, dass er sein Kennwort für's Mailkonto bei jeder Sitzung einmal eingeben muss.

Auf dem Server verbleiben nur die Daten aus den umgeleiteten Ordnern (z.B. Eigene Dateien) wenn man es so einstellt. Man kann auch andere Ordner umleiten (mal im AD nachsehen).

Das sind mal so grob einige Überlegungen. Ansonsten ist das in der einschlägigen Literatur zu Windows-Server gut erklärt. AD ist eine recht umfangreiche Angelegenheit, das kann man in einem Forum nicht alles klären

Markus
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Mitglied: keine-ahnung
19.04.2013 um 09:19 Uhr
Zitat von Penny.Cilin:
Ich arbeite derzeit bei einem projekt mit ca. 30 000 Benutzerkonten.
Moin,

wozu brauchst Du da servergespeicherte Profile? Auch hier würde ich aus Gründen der medizinischen Primärprävention unbedingt die lokale Einrichtung empfehlen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krampfadern, Muskelaufbau etc. sollten dann nach den notwendigen 1 bis 2 Stündchen Arbeitszeit kein Thema mehr sein) .

LG, Thomas
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Mitglied: Penny.Cilin
19.04.2013 um 11:34 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
> Zitat von Penny.Cilin:
> ----
> Ich arbeite derzeit bei einem projekt mit ca. 30 000 Benutzerkonten.
Moin,

wozu brauchst Du da servergespeicherte Profile? Auch hier würde ich aus Gründen der medizinischen
Primärprävention unbedingt die lokale Einrichtung empfehlen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krampfadern, Muskelaufbau etc.
sollten dann nach den notwendigen 1 bis 2 Stündchen Arbeitszeit kein Thema mehr sein) .

LG, Thomas

deshalb empfehle ich ja servergespeicherte Profile und Datensicherungen auf /DEV/NULL. Somit sind Performanceprobleme und Plattenplatz ausgeschlossen. Zudem sind die Restores sehr schnell erledigt.


Gruss Penny.
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Mitglied: lehrling24
23.04.2013, aktualisiert um 10:21 Uhr
nach Google gibt es natürlich jede Menge Anleitungen zur Erstellung eines servergepeicherten Profils, allerdings haben einige völlige unterschiedliche Ansatzpunkte, wie ich finde.

Bei einem FAQ heisst es, den Benutzer lokal am Client erstellen und mit der windowseigenen Funktion das gesamte Profil dann einfach auf den Server kopieren. Das geht aber bei Windows 7 z.B. gar nicht.

Bei nem anderen FAQ heisst es, einfach AD Benutzer einrichten, Client in Domain einbinden, einmal anmelden, Profil wird erstellt, auf dem Server gespeichert und steht dann jedem anderen Domainclient bei Anmeldung des Benutzers zur Verfügung.

Wieder woanders, heisst des Domainbenutzer erstellen, Profilordner erstellen, fürs Netzwerk freigeben, Profilpfad am DC ändern, am Client anmelden...

Kennt jemand von Euch eine Onlinequelle, wo die Einrichtung detailliert ab Step 1 beschrieben steht, möglichst auch für die Verwendung mit XP UND Windows7

Danke für die Tips


Greetz

der Lehrling
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Mitglied: hmarkus
23.04.2013 um 11:10 Uhr
Hallo,

das was Du da aufgezählt hast funktioniert alles. Das Benutzerprofil muss ja irgendwo her kommen, also erstellt werden. Dazu muss sich ein Benutzer anmelden. Was dann passiert hängt vom Profilpfad ab (der im AD eingestellt ist).
Entweder das Profil ist lokal, dann wird bei der Erstanmeldung das Default-Profil lokal von diesem Computer geladen und (bei XP) in ein Verzeichnis c:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername.Domäne kopiert. Wenn nun der Benutzer weitere Einstellungen vornimmt, dann werden diese auch in dem Profil gespeichert. Das kann man (ich kenn es unter XP) Eigenschaften von Arbeitsplatz, Registerkärtchen Benutzerkonten, dann Profil auswählen, dort ist ein "Kopieren" Button, da kannst Du den Pfad auf dem Server auswählen und das Profil auf den Server kopieren. Das machst Du mit Domänenadmin-Rechten nachdem der neue User sich abgemeldet hat.
So habe ich das gemacht. Dieses Profil kannst Du dann auch als Defaultprofil für andere (alle?) Benutzer nehmen. Beachte, dass man Profile nicht einfach im Explorer kopieren kann! und dass der Besitzer des Profils die Gruppe der Domänen-Administratoren sein muss! sonst funktioniert das Profil nicht.
Wenn als Profilpfad ein Verzeichnis auf dem Server eingestellt ist, dann wird das Profil automatisch beim Abmelden auf den Server synchronisiert.

Mit Win 7 und Domänen hab ich keine Erfahrung.

Du solltest das einfach mal ausprobieren, die reine Theorie ist wenig hilfreich. Du hast Dich ja nun ausreichend informiert, nun musst Du Praxiserfahrung sammeln.

Markus
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