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Benutzerrechte-Sohn müllt Platte voll

Frage Microsoft

Mitglied: gillan

gillan (Level 1) - Jetzt verbinden

11.06.2006, aktualisiert 19.06.2006, 5307 Aufrufe, 17 Kommentare

hallo,
wie kann ich am einfachsten und wirksamsten verhindern das eine zweite person auf meinem computer (xp) programme installiert oder deinstalliert ?

Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: 6890
11.06.2006 um 16:20 Uhr
hallo,

du könntest ihm die benutzer-rechte entziehen.

Mit freundlichen Grüßen godlike P
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Mitglied: DeeDee0815
11.06.2006 um 16:20 Uhr
Ihm in die Gruppe der Gäste verweisen. Dann hat man am wenigsten Rechte. Unter Windows XP Professional geht das sehr komfortabel mit dem programm control userpasswords2. Einfach in die Console oder in den Ausführen-Dialog eingeben und ausführen. Das geht - wie gesagt - nur unter XP Professional. In der Home-Edition gibt es dieses Programm nicht.

Gruß
DeeDee0815
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Mitglied: DeeDee0815
11.06.2006 um 16:21 Uhr
arrgh... Du warst 11 Sekunden schneller als ich, wobei ich etwas ausführlicher war.
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Mitglied: gillan
11.06.2006 um 16:32 Uhr
danke für die sehr schnellen antworten, habe xp-home, was kann man da machen ?
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Mitglied: 27119
11.06.2006 um 16:40 Uhr
Tja - so sind sie, die modernen Zeiten!
In meiner Jugend, da hatte das Wort des Vaters noch Gewicht - hörte man nicht darauf, gab es auch mal Tritte.
Heute muss man schon technische Maßnahmen ergreifen, um seinen Wunsch durchzusetzen. Bestimmt hast du dem Sohnemann schon öfters nahegelegt, den PC in Ruhe zu lassen, doch die Jugend macht halt was sie will. Was machen wir als Eltern falsch?



Seis drum - gib dir doch ein Passwort, u. der Sohnemann kann sich garnichtmehr anmelden am PC.
Wenn er schon nicht hören will, dann soll er eben die Finger vom PC lassen.
Doch wie ich die Sachlage einschätze, wird der Sohnemann dich eh so lange volllabern, bis du nachgibst und das Passwort rausrückst.



Alternative wäre freilich wie oben erwähnt das anlegen von eingeschränkten Benutzerkonten.
Start...Einstellungen...Systemsteuerung...Benutzerkonten....Neues Konto erstellen...

Das sind paar klicks, und fertig. Macht freilich nur Sinn, wenn du das Administrator Konto per Passwort schützt sowie jedes andere Userkonto, das über administrative Rechte verfügt.
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Mitglied: meinereiner
11.06.2006 um 18:35 Uhr
die Idee mit den Gästen ist recht sinnfrei. Lass die Gruppe gesperrt, sonst machst du dir mehr Löcher auf als zu. Wenn man sowas über die Gruppen regelt, dann gehört er in die Gruppe der Nenutzer.

Ansonsten kann ich mich Dunos Ausführungen nur anschließen.
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Mitglied: Schranzer23
11.06.2006 um 23:41 Uhr
Mein Vorschlag wäre, richte ihm ein Benutzerkonto seperat ein (wobei ich nicht weis ob das Windows XP Home unterstützt).

Auf den Vorschlägen der anderen Basierend gibts du ihm rechte auf den jeweiligen Festplatten (dazu später). Das Gastkonto solltest du wie erwähnt sperren bzw. deaktivieren.

Um explizit Rechte zu erteilen:
Nachdem du ein neues Benutzerkonto eingerichtet hast !

1.) Arbeitsplatz aufmachen.
2.) Pfad C:/Programme mit rechtsklick anklicken und im Kontextmenü Eigenschaften auswählen.

3.) Den tab der sich Sicherheit schimpft aufmachen

4.) Dort sind alle User aufgelistet denen man Rechte für den Jeweiligen Pfad zuweisen kann

5.) Das Konto von deinem User auswählen und zum Beispiel das Häckchen für Lesen, Schreiben, Ändern, Ändern und Ausführen wegmachen (Keine Rechte verweigern !! [Tip von meine Lehrer] - > Lieber Rechte entziehen als Verweigern.

6.) Dieselbe Prozedur für den Pfad C:/Windows

7.) Somit sollten alle wichtigen Systempfade ein wenig meh rSicher sein

8.) Wie gesagt ich weis nicht ob das WIndows XP Home kann (falls nicht, wüsste ich Momentan nicht wie das sonst gehen könnte)

Gruß Schranz0r

Tip: Das ganze lässt sich auch für Laufwerke selber machen also D:/ zum Beispiel (falls sich dort Daten befinden)

Tip2: ACHTUNG: Den Reiter Sicherheit nicht mit Freigaben werwechseln (der REITER SICHERHEIT ist derjenige der zu benutzen ist)
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Mitglied: umgaenglicher-typ
12.06.2006 um 14:51 Uhr
Ich würde ebenfalls zu dem Erstellen eines Kontos mit Benutzerrechten für den Sohn raten und das eigene Konto mit den administrativen Rechten mit einem Kennwort schützen. (Alles in der Systemsteuerung unter Benutzerkonten zu finden)

Soweit ich mich errinnern kann sind in Win XP Home die Sicherheitseinstellungen so gesetzt, dass man keine Programme installieren kann und nicht in das Windows Verzeichnis schreiben kann, wenn man als eingeschränkter Benutzer agiert. Das sollte man jedoch vorher noch einmal überprüfen.

TEST der Einstellungen
Dies kann man einfach ausprobieren, indem man sich unter dem eingeschränkten Konto anmeldet und versucht eine Datei in den entsprechenden Verzeichnissen zu speichern. Dies sollte mit der Fehlermeldung "Zugriff Verweigert" enden.

TAB bzw. Reiter SICHERHEIT in der Windows XP HOME Edition
Wenn ich mich nicht irre, wird dieser Reiter im Windows Explorer nur im "Abgesicherten Modus" zur Verfügung stehen. (Da Win XP HOME verwendet wird.) Den "Abgesicherten Modus erreicht man, wenn man beim Starten des Computers die "F8"-Taste drückt. (Kurz bevor das Windows Logo angezeigt wird)
Dort kann man dann die Einstellungen im Windows Explorer unter dem Reiter Sicherheit einsehen und gegebenfalls Änderungen nach dem obigen Eintrag vornehmen.

Anmerkung 1
Es kann sein, dass man erst den Reiter "Sicherheit" unter Extras--> Ornderoptionen im Explorer einblenden muss, aber das weiß ich nicht mehr so genau

Anmerkung 2 Besonderheit Windows XP HOME Edition
Außerdem kann es sein, dass bei der Anmeldung im "Abgesicherten Modus" nach dem Password für den Benutzer "Administrator" gefragt wird. Dies ist ein zusätzliches Konto mit administrativen Rechten und ist soweit ich weiß standardmäßig mit keinem Password geschützt. Das sollte man noch nachholen. Sonst kann der Junior, das ganze schnell wieder rückgängig machen.
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Mitglied: 27119
12.06.2006 um 17:06 Uhr
die Idee mit den Gästen ist recht
sinnfrei. Lass die Gruppe gesperrt, sonst
machst du dir mehr Löcher auf als zu.
Wenn man sowas über die Gruppen regelt,
dann gehört er in die Gruppe der
Nenutzer.

Ansonsten kann ich mich Dunos
Ausführungen nur anschließen.


Genau. Letztendlich - egal welche Lösungsmöglichkeit man anbietet - sie steht und fällt mit der Durchsetzungsfähigkeit gegenüber dem Sohnemann.
Wenn man das Administratorkonto mit Passwort versetzt, und damit dem Sohn Zugriffsmöglichkeit nimmt, wäre das Problem eigentlich gelöst.
Gibt man dem entnervenden Drängen des Sohnes jedoch nach und öffnet den Zugang wieder, ist jegliche Liebesmüh vergebens.

In ner Firma ist das auch nicht anders - was nützt mir die tollste und plausibelste Sicherheits-Policy, wenn sich die User nur daran halten, wenn sie Lust haben?
Und selbst wenn ich die Policy mit technischen Mitteln erzwinge, aber die User so lange nerven bis man Ausnahmen macht (die aber u. U. die Sicherheit massiv gefährden) dann kann ich das ganze auch gleich bleiben lassen...
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Mitglied: meinereiner
12.06.2006 um 18:12 Uhr
ich weiß ja nicht wer diese Gastidee mit 5 Sternen bewertet hat, aber ich würde doch stark raten darüber mal nachzudenken.

Gast ist wirklich jeder. Auch der der aus dem Internet kommt. Mittlerweile kann man xp so einstellen daß der Gast dann nicht mehr in der Gruppe Jeder ist, womit dem Unfug von außen ein wenig Grenzen gesetzt wird. Nur dummerweise werden dann die Rechte des Gastes nicht ausreichen und es schnell bei einigen Programmen Probleme geben.

Das setzen der Bwenutzerrechte gestaltet sich bei der Home Edition auch ein bischen schwerer und ist eh nicht so simple wie sich hier das wohl manche vorstellen. Das Ändern der Berechtigungen auf den Ordner Windows wirkt sich z.B. nicht auf den Unterordner system32 aus, der nicht ganz unwesentlich ist. Auch gibt es neben Berechtigungen noch Rechte.


Schlußendlich stellt sich für den "unbedarften" User das ernsthafte Gespräch mit dem Sprößling aus meherer Hinsicht als die beste Lösung heraus.

Im übrigen würde ich immer auf den Sohn wetten, wenn es daraum geht wer letzendlich die Berechtigungsschlagt gewinnt.
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Mitglied: Supaman
12.06.2006 um 21:19 Uhr
oder bau ne 2te platte ein und boote von 2 partitionen. dann kann er sein system zermüllen wie er lustig ist, wenns nicht mehr geht -> image zurückspielen.

hätte den charme, das er ev. im laufe der zeit lernt, was und wie das so geht
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Mitglied: nahrings
12.06.2006 um 21:23 Uhr
die sind 6 und 2 Jahre alt. Ich hatte das Problem nun zuerst mit meiner Frau.
Als Vater will man ja seinen Kindern nicht die Kreativität nehmen und sie auch zu selbstständigem Denken und Handeln erziehen.
Obs nun Taschengeld ist oder PC . Streicht man Ihnen etwa das Taschengeld wenn Sie es sinnlos ausgeben ? Nein - die Kinder merken wenn keines mehr da ist. Dann spüren Sie am eigenen Leib, trotz größter Hitze kein Eis kaufen gehen zu können.
So nun auch mit dem PC. Stelle dem Kleinen seinen eigenen PC hin. Er solls zumindest teilweise vom Taschengeld zahlen, denn was nichts kostet ist nichts. (So auch mit dem Internet wenns zu doll wird.) Wenn er sich die Kiste vollgemüllt hat, dann ist es nicht mehr Dein Problem. Er wird lernen sich im Forum schlau zu machen und das Problem zu lösen. Dabei kannst Du Ihn ja anleiten oder mit Tipps versorgen, wenn er die nicht schon von seinen Freunden bekommt.
Das bringt Dir und Sohmemann deutlich mehr und Gedanken über das nächste Geburtstagsgeschenk brauchst Du Dir auch nicht mehr machen.

Bitte nimm mir den alternativen Ansatz nicht übel aber das ist der Weg den ich, wenn möglich, gehe. (Dabei habe ich z.B. meiner Frau den "alten" Rechner gegeben und mir einen neuen geleistet. )
Nun habe ich trotzdem Adminrechte auf allen anderen Rechnern. Aber das liegt hier in der Natur der Sache. Soweit ist meine Family halt noch nicht.
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Mitglied: 27119
12.06.2006 um 22:22 Uhr
Freilich hat jeder das Recht auf eine eigene Sichtweise - auch ich habe die Weisheit nicht mit Löffel gegessen (sondern mit der Gabel! .

Manche Eltern denken, mit "Lernsoftware" dem Kind bei der Erlernung von Mathe oder was auch immer zu helfen, andere denken das Kind kann nicht früh genug lernen sich mit den neuen Medien auseinanderzusetzen.

ICH denke - ein Kind sollte ein Kind sein.
Es soll die Natur spüren, es soll klettern, es soll im Dreck wühlen, es soll mit Holz basteln, es soll malen, es soll Musik machen.
Wenn es alt (und reif) genug ist, und seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten entwickelt sind, kann er sich immernoch in die virtuelle Welt begeben - und wird bestens dafür gerüstet sein, da seine Sinne und seine Phantasie gut entwickelt sein werden.

Wieviele Kidds können sehr gut Counterstrike spielen, haben jedoch massiv Rechtschreibprobleme oder körperliche Einschränkungen - da sie entweder vor dem TV, vor der Playstation oder vor dem PC "ruhiggestellt" wurden.
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Mitglied: nahrings
13.06.2006 um 11:43 Uhr
Stimmt !
100% Zustimmung.
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Mitglied: Schranzer23
14.06.2006 um 04:11 Uhr
Das man sowas heutzutage noch hören kann, respekt *thumbs up*
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Mitglied: 28858
19.06.2006 um 09:51 Uhr
Also ich habe vor der gleichen Herausforderung gestanden. Zwar nicht bei meinem Sohn (habe noch keinen mit 21 *fg*) aber bei der Familie meiner Freundin. Habe das Problem mit der demo des 1st Security Agent gelöst. Ein Tool (zwar auf englisch) mit dem sich aber bis ins kleinste Detail Konten konfigurieren lassen. Kannst ja mal nen Blick hineinwerfen.
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Mitglied: gillan
19.06.2006 um 17:57 Uhr
danke euch allen für eure hilfe !
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