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Bereitschaftsdienst

Frage Weiterbildung

Mitglied: redapple75

redapple75 (Level 1) - Jetzt verbinden

22.05.2009, aktualisiert 11.06.2009, 4036 Aufrufe, 8 Kommentare, 1 Danke

Hallo !

Unser Unternehmen arbeitet 3-Schichtig von Montag 6 Uhr bis Samstag 22 Uhr. Wir sind 3 IT´ler, die im Wochenrytmus nun eine Bereitschaft herstellen sollen, die nach der normalen Arbeitszeit (Mo-Fr 8:30 Uhr bis 17 Uhr), den reibungslosen Betrieb sicherstellen sollen. Der Arbeitgeber stellt es sich so vor, das es im Haus eine interne IT-Notfallnummer gibt, die dann auf das entsprechende Handy des Mitarbeiters umgeleitet wird. Der Mitarbeiter sollte sich zusätzlich in der nähe eines PC´s mit Zugang zur Firma befinden und ggf. sofort in die Fa. fahren können. Der Vorschlag der Geschäftsleitung liegt bei 2 x 500 €/Jahr/Brutto und die tatsächle Arbeitszeit wird dem Stundenkonto gutgeschrieben, was ich vom Gefühl her für deutlich zu niedrig einstufe.

Wie wird Bereitschaft in Euren Unternehmen gehandelt/vergütet ?

Ich freue mich auf Eure Beiträge !
Mitglied: El-Larso
22.05.2009 um 13:20 Uhr
Hi,

Unternehmen arbeitet in der Verwaltung und auch in der IT 1 Schichtig.
Rest des Unternehmens derzeit auch 1 Schichtig... möglich wären 3 Schichten.
Kern von 9 - 15 uhr, 35 Std. Woche.
Wir teilen uns die Bereitschaft mit ca. 6 Kollegen.
Jeder jeweils 1 Woche, 24 Std. am Tag.
Es gibt ein Bereitschaftshandy und nur ausgewählte User im Unternehmen haben die Nummer.
Diese Leute rufen uns an und schildern das Problem.
Per VPN wählen wir uns im Unternehmen ein und lösen das Problem.
Gegebenfalls muss der Kollege in die Firma fahren.
Die Zeit, in der man im Einsatz ist, wird dem Stundenkonto gut geschrieben.
Pro Bereitschaftswoche gibt es pauschal 365 eur brutto.

Gruß
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Mitglied: 25510
22.05.2009 um 13:26 Uhr
m.E. ist das zu niedrig.
Allein in Bereitschaft zu sein schraenkt schon sein - da kann man abends dann nicht mal so eben weg gehen. Und es wird mit Sicherheit wg. jedem Mist angerufen werden.

2x500/Jahr/Brutto ist ein Vorschlag, den ich sicherlich abweisen wuerde. 500EUR/Monat/brutto kann man schon drueber reden, ist aber noch verbesserungswuerdig.
Was passiert eigentlich wenn jemand mal Urlaub haben moechte? Ist der dann dennoch in Bereitschaft?
Ausserdem ist die Arbeitszeit ausserhalb der Kernarbeitszeit = Ueberstunden. Je nach Situation koennen da auch 150% o.a. verrechnet werden.

Tz
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Mitglied: El-Larso
22.05.2009 um 13:33 Uhr
2x 500 eur/ Jahr brutto ist wirklich zu wenig.
Es liest sich bei dir jetzt zwar so, dass ihr nur ein paar Stunden am Tag die Bereitschaft stellen müsst aber in der Zeit seid ihr echt eingeschränkt.
Diese Woche habe ich bspw. Bereitschaft und man kann kaum was machen.
Zu weit sollte man von der Wohnung auch nicht weg sein, damit man schnell reagieren kann.
Und Laptop die ganze Zeit mit rumschleppen nervt auch ;)
Vor allem, da UMTS nicht gerade schnell ist :D

500 eur im Monat wäre denke ich i.O.

Gruß
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Mitglied: maretz
22.05.2009 um 13:49 Uhr
Also - wenn die Leute hier schon antworten wäre es intressant ob die ein solches System auch in der eigenen Firma haben oder nicht...

Bei uns gibt es z.B. keine "offizielle" Bereitschaft - da wir von der EDV dieselbe Arbeitszeit wie die anderen Angestellten haben. Allerdings habe ich auch überhaupt kein Problem damit wenn jemand am WE arbeitet und mich bei einem Problem anruft (dafür habe ich u.a. ja auch ein firmen-tel welches Privatnutzung mit einschließt). Passiert relativ selten...

Ansonsten ist es so geregelt das man offiziell keine Überstunden hat - d.h. offiziell ist auch Arbeiten am WE das persönliche Freizeit-Vergnügen. Dafür findet man hier aber immer inoffizielle Lösungen - so das sich das am Ende wieder ausgleicht...

Hängt aber auch von jedem selbst (und der Firma) ab ob man sowas machen möchte... Ich persönlich bin halt Freund von "kurzen Dienstwegen" - und da is ein solches System ohne viel Papierkram ideal...

Ich persönlich würde aber (je nach Grundgehalt) 500E/Brutto/Monatfür zimlich hoch halten... wobei ich 1000E/Brutto/Jahr auch für zu wenig halte... DAS hängt aber auch davon ab wieviel Anrufe kommen und wie dringend die Dinge wirklich sind...
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Mitglied: El-Larso
22.05.2009 um 13:53 Uhr
Zitat von maretz:
Also - wenn die Leute hier schon antworten wäre es intressant ob
die ein solches System auch in der eigenen Firma haben oder nicht...

Ich habe "unser" System hier in der Firma erläutert!?

Gruß
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Mitglied: LotPings
22.05.2009 um 14:08 Uhr
Wenn dir das zu wenig erscheint,
kannst du deinem Arbeitgeber doch nur mit Fakten begegnen.

52 Wochen/Jahr macht pro Mitarbeiter ca 17 Wochen.

Unterschied Wochenschichtzeit/Arbeitszeit ca. 94 Stunden.

Wie stark die Einschränkung deiner Frei-/Ruhezeit in diesen rund 1600 Stunden ist, hängt sicher von der Ausstattung mit Handy/Notebook ab und davon wie oft, wie schnell und unbedingt zu reagieren ist.

1000 Euro für 1600 Stunden starke Einschränkung halte ich auch für zu niedrig.
Es gab mal Entlohnungs-Fakoren von Bereitschafts- zu Arbeitszeit von 1 zu 3,
ob das noch gängig ist kann ich nicht sagen.

Gruß
LotPings
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Mitglied: primusvs
22.05.2009 um 14:33 Uhr
Hallo zusammen,

ich hätte dazu auch mal eine Frage.
Ist es überhaupt zulässig mit 3 Mitarbeiter eine Rufbereitschaft durchzuführen.
Die Rufbereitschaft soll bei uns demnächst ab 18:00 bis 07:00 Uhr morgens durchgeführt werden.
Was ist den wenn ein oder im schlimmsten Fall beide Mitarbeiter Krank sind.

Schöne Grüße

primusvs
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Mitglied: filippg
22.05.2009 um 17:59 Uhr
Hallo,

1000/Jahr ist ein Witz.
Bei uns sind es 600/Woche (am WE deutlich mehr als Werktags). Gut: je größer die Firma, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man dann auch tatsächlich etwas tun muss. Und Rekationszeit von 30 Minuten muss garantiert werden.

Gruß

Filipp
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