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GELÖST

Wozu besitzt ein Client eine Routing Tabelle ?

Frage Microsoft

Mitglied: MrMimi

MrMimi (Level 1) - Jetzt verbinden

20.12.2013 um 19:26 Uhr, 2572 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe derzeit einen kleinen Denkfehler, und finde auch keine Hilfe im Netz.

Ich gehe von folgender Situation aus: ein ganz normaler Windows Client, mit einer Netzwerkkarte/einer IP Adresse. Keine Virtualisierungssoftware oder ähnliches installiert, und auch keine zweite Netzwerkkarte (z.B. WLAN Karte) eingebaut.

Wozu brauch ein Client in einer solchen Situation eine Routing Tabelle ? Mit Netstat -r kann man sich diese ausgeben lassen. Natürlich ist sie ansich immer sehr klein. Ich verstehe aber nicht, wozu sie überhaupt existiert. Kann mir das jemand erklären ?

Und ich möchte noch mal anmerken, dass keine Virtualisierungsprodukte und co. auf dem Client laufen !
Mitglied: Lochkartenstanzer
20.12.2013 um 19:32 Uhr
Zitat von MrMimi:

Wozu brauch ein Client in einer solchen Situation eine Routing Tabelle ?

Damit er weiß, wem er die Pakete geben muß, die nicht für das geleiche IP-Netz sind, in dem er steckt.

lks
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Mitglied: MrMimi
20.12.2013, aktualisiert um 19:44 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

> Zitat von MrMimi:
>
> Wozu brauch ein Client in einer solchen Situation eine Routing Tabelle ?

Damit er weiß, wem er die Pakete geben muß, die nicht für das geleiche IP-Netz sind, in dem er steckt.

lks


Hallo Lochkartenstanzer und besten Dank für deinen Kommentar
Leider glaube ich das so garnicht. So wie ich es gelernt habe unterscheid der Client nur zwischen "in meinem Netz" & "ausserhalb meines Netzes".
Im ersten Fall benötigt er keine Routingtabelle, da die Kommunikation innerhalb des gleichen Netzes stattfindet. Im zweiten Fall sieht er auch nur "ausserhalb meines Netzes" und schickt es an sein Gateway. Wo wird hier denn geroutet ? Die Funktion, die berechnet, ob der Client sich auf dem gleichen Subnetz wie sein Ziel befindet, hat nichts mit Routing zu tun.
Verbesser mich gerne, wenn ich mich irre




P.S.: zu "Damit er weiß, wem er die Pakete geben muß" -> dazu wird ein Gateway eingetragen !?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 20.12.2013, aktualisiert um 20:24 Uhr
Zitat von MrMimi:

> Zitat von Lochkartenstanzer:
>
> Damit er weiß, wem er die Pakete geben muß, die nicht für das geleiche IP-Netz sind, in dem er steckt.
>

Im ersten Fall benötigt er keine Routingtabelle, da die Kommunikation innerhalb des gleichen Netzes stattfindet. Im zweiten
Fall sieht er auch nur "ausserhalb meines Netzes" und schickt es an sein Gateway. Wo wird hier denn geroutet ? Die
Funktion, die berechnet, ob der Client sich auf dem gleichen Subnetz wie sein Ziel befindet, hat nichts mit Routing zu tun.
Verbesser mich gerne, wenn ich mich irre

Genau das ist routen: die Unterscheidung, was ist für mich, was ist für mein Netz und was ist für andere Netze. Und in der Routingtabelle steht, wo die Pakete hinmüssen (lokal, in LAN oder per default-route an das gateway).

lks
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Mitglied: MrMimi
20.12.2013 um 19:58 Uhr
Ich bin davon ausgegangen, dass Routing die Funktion beschreibt von einem Netz in ein anderes Netz zu übersetzen....
Sieht der Rechner sich nur als 127.0.0.1 und nicht als die auf der Netzwerkkarte konfigurierten IP ? D.h. wenn er ein Paket hat, das von 127.0.0.1 abweicht, dann routet er das Paket, indem er es aus seiner Netzwerkkarte rausschickt, und im Endeffekt ist das nur ein virtueller Vorgang ?
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Mitglied: fisi-pjm
20.12.2013, aktualisiert um 20:01 Uhr
Hi MrMimi,

ich tippe mal einfach auf Windows, wobei ich bei der Art der Fragestellung / Antwort auch Mac zutreffen könnte.

Also wenn du mal die Komandozeile öffnest, wie gesagt ich gehe von Windows aus, und da mal route print eingibst, bekommst du die Routingtabelle.
Schau dir da mal die IPAdressen an, Dabei wird dir auffallen, dass dort nicht nur deine IP steht sondern noch ein paar andere Infos, die unter anderem mit der Subnetmaske zu tun haben, und auch noch andere IPs. Hau Sie doch mal in Google und lies dir mal ein Paar Artikel zu IPAdressierung und Routing (Gateway) durch.
Außerdem arbeitet man mit Menschen die Antworten annehmen die ihnen auf Fragen gegeben werden die sie scheinbar nicht selbst beantowrten konnten wirklich lieber
zumindest solltest du einwände Begründen können und nicht kategorisch ablehnen.

GrußPJM
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Mitglied: MrMimi
20.12.2013 um 20:20 Uhr
Hi PJM,
es soll nicht der Eindruck entstehen, dass ich Antworten nicht annehme, nur weil Sie mir nicht passen. Aber ich möchte ein Thema diskutieren können, und es nicht einfach abnicken. Ich habe ja auch meine Theorien, die ich widerlegen lassen möchte, und dies geschieht nicht, indem ich mir einfach etwas anhöre, und ich die Gedankenschritte nicht nachvollziehen kann ;)
Ich arbeite im Netzwerksupport und habe meinen CCNP; Routing ansich beherrsche ich also. Ich habe jedoch schon lange nichts mehr mit Clients zu tun, weshalb es zu diesem Denkfehler kam.. aber inzwischen hat sich das dank lks ja erledigt
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Mitglied: AndiEoh
20.12.2013 um 22:35 Uhr
Auch wenn es schon als erledigt markiert ist:

Auf dem Client mit einer Netzwerkkarte ist üblicherweise Routing für Arme vorhanden, d.h. als einziges Routing-Ziel gibt es "andere" Netzwerke welche über das Default Gateway erreicht werden. Allerdings könntest du auch diverse Subnetze die über unterschiedliche Router zu erreichen sind verwenden und dann würdest du das Client Routing benötigen. Lange Rede kurzer Sinn: Client mit Default Gateway und sonst nichts ist eine sehr vereinfachte Form von Routing.

Gruß

Andi
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Mitglied: MrMimi
20.12.2013 um 23:34 Uhr
unterschiedliche Router verwenden mit nur einer Netzwerkkarte ? ich gehe davon aus, dass genau dies ohne zusätzliche Konfig oder Applikationen nicht möglich ist. Sonst gäbe es keinen Sinn für 1st Hop Redundancy Protokolle...
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Mitglied: aqui
21.12.2013, aktualisiert um 00:09 Uhr
.@Mr-Mimi
Unterschiedliche Router kann man schon verwenden mit nur einer Karte. Es ist ja durchaus nicht unüblich das in einem Layer 2 Segment mehrere Router sind die unterschiedliche IP Netzwerke bedienen.
Bei einem Windows Endgerät das kein Windows Server OS ist muss man statische Routen konfigurieren mit dem route add … Komamndo.
Windows Server können die Routen auch dynmaisch, ohne Konfiguration lernen mit RIPv2 oder OSPF:
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc782625(v=ws.10).aspx
bzw.
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc758016(v=ws.10).aspx
Linux und Max OS-X wie immer sowieso mit Bordmitteln.
Das funktioniert auch wenn alle diese Router mit Redundanz in HA Designs laufen z.B. mit VRRP oder HSRP z.B. bei 2 redundanten L3 Core Switches !

In so fern ist also deine Aussage von oben zumindest teilweise falsch !
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Mitglied: MrMimi
21.12.2013 um 00:42 Uhr
sehr informativ, besten dank :D die artikel werde ich mir mal zu gemühte führen.
aber wie gesagt, es geht hier nicht um Server. Und ich muss dazu sagen, dass, auch wenn ich selber kein Server Admin bin, es noch nicht erlebt habe, das Loadbalancing über etwas anderes als dedizierte Hardware läuft, und der Host mehrere Gateway kennt. Daher war ich auch so verwirrt^^
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.12.2013 um 09:33 Uhr
Zitat von MrMimi:

unterschiedliche Router verwenden mit nur einer Netzwerkkarte ?

Das ist im Standard so vorgesehen. Warum sollte man alles nur auf einem Router abladen, wenn der das sowieso seinem Kollegen geben muß.

lks
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Mitglied: aqui
21.12.2013, aktualisiert um 14:32 Uhr
@MrMimi
Pass auf das du hier nicht Load Balancing und Routing laienhaft vermischst !! Das eine hat mit dem anderen nicht das geringste zu tun und sind 2 völlig verschiedene paar Schuhe !!
Der Post oben bezog sich rein aufs Routing !
Load Balancing kann man heute auch rein per SW machen. Stichwort Microsoft NLB http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732855(v=ws.10).aspx z.B. und andere LB Verfahren.
Für Linux gibt es entsprechende Lösungen gleich onboard im OS. Auch hier ist die Aussage das es unbedingt HW sein muss wieder teilweise falsch !
Mit Routing an sich hat das rein gar nix zu tun…2 Paar Schuhe wie gesagt !
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