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Beste Hardware-Konfiguration für SQL Server 2012

Frage Hardware

Mitglied: Arminius

Arminius (Level 1) - Jetzt verbinden

12.01.2015 um 08:31 Uhr, 1207 Aufrufe, 7 Kommentare

Hallo zusammen,

ich darf für einen Kunden jetzt eine "Wunschliste" erstellen, was denn die beste Hardware für einen SQL-Server 2012 ist.
Das geht nach dem Motto, das Beste darf es schon sein.

Bis jetzt habe ich schon gefunden dass es
-> 64-bit Version sein sollte
-> am besten RAID 10

Was für CPU, Festplatten usw. wären denn noch am Besten für einen High-End-Sql-Server 2012?
Gibts hier evtl einen Admin, der das eine gute Lösung hat?

Danke für die Infos

Armin
Mitglied: Doskias
12.01.2015 um 08:42 Uhr
Was soll der SQL-Server denn machen?

Also zumindest die Eckpunkte:
- Wie viele Datenbanken/Instanzen soll er betreiben?
- Wie ist der Lese/Schreibzugriff auf die Datenbank (Häufigkeit, Useranzahl)

braucht man schon um dir helfen zu können.
Bitte warten ..
Mitglied: Arminius
12.01.2015 um 08:53 Uhr
Hi,

kann ich gerne liefern.

Es soll eine Instanz werden.
Vermutlich werden ca. 30 verschiedenen Datenbanken auf dem Server laufen.

Zugriff werden auch ca. 30 User.

Wichtig wäre noch, dass dort wohl ein Cube mit über 400 Mio Daten auch performant laufen soll.

Ansonsten muss ich sagen, halten sich meine Kenntnisse in der Konfiguration in Grenzen

VG

Armin
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Mitglied: maretz
12.01.2015 um 09:04 Uhr
Ok, und ohne genaue Kenntnisse der Konfig möchtest du dem was vorschlagen? Klasse...

Du kannst natürlich nen dicken Server hinstellen - max. RAM, Festplatten-Raid aus SSDs, zig CPUs. Ob jetzt Win oder Linux is ne Frage der DB und des persönlichen Geschmacks... Möchtest du es sicherer haben - kein Ding, Cluster und feuer frei!

Nur: Mit der Kiste wird die DB sicher rennen - allerdings werden die Leiterbahnen einrosten weil der ggf. nicht viel macht wenn da die 30 Benutzer nur ab und an mal ne Anfrage stellen... Und was auch immer "ein Cube" mit 400 Mio Daten ist - auch das kommt ganz drauf an was das ding sein soll. Du kannst ne DB bei schlechten Abfragen schon mit ner Mio Datensätze locker überfordern - du kannst auch 400 Mio. Datensätze mal eben aus dem Ärmel schütteln wenn die Abfragen gut gemacht wurden...

Mit deinen Infos kann man leider nur sagen: Geh in den Laden, guck nach MAX ? (wobei ? z.B. MHz, GB, Core's) sein kann und nimm das. Dies hat nur leider nicht viel mit vernünftigen Angebot zu tun.
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Mitglied: wiesi200
12.01.2015 um 09:09 Uhr
Hallo,
wenn du schon rausgefunden hast das 64bit gut währen, dann sollte dir aufgefallen sein das es eigentlich nicht's anderes mehr gibt.

Also Raid 10 würd ich da nicht nehmen eher dann sowas:
http://ocz.com/enterprise/z-drive-4500-pcie-ssd

Dann viel Arbeitsspeicher, da der SQL-Server in neueren Versionen auch inMemory Technologien hat die viel beschleunigen können.
Also vielleicht auch der 2014er?

Aber im großen und ganzen muss ich @maretz beipflichten man braucht mehr Infos für eine richtige auslegung.
Und saubere Abfragen und passende Schlüssel wirken wunder.
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Mitglied: Doskias
12.01.2015 um 09:23 Uhr
Noch mehr infos wären besser. Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.
- 30 user und 30 Datenbanken? Oder 30 User pro Datenbank?

Allgemein kann ich dir hier nur zu dem Best-Practise raten. Und wenn es wirklich nach "das Beste darf es sein" geht, dann ist das ja auch kein Problem.

Du solltest pro Datenbank eine eigene SQL-Instanz einrichten. Das hat zum einen den Vorteil, dass du pro SQL-Server den genutzten Arbeitspeicher konfiguriieren kannst zum anderen aber den deutlichen Vorteil, dass du das System warten kannst. Bei SW-Updates oder auch bei Störungen kommt es dann ab und zu mal vor, dass die SQL-Instanz einer Datenbank neu gestartet wird. Wenn du alle 30 Datenbanken in einer Distanz hast, kann keine der Datenbanken weiter arbeiten. Entweder musst du ewig viel koordinieren um einen Zeitpunkt zu finden oder du lebst mit unzufriedenen Usern. Du kannst natürlich die Abhängigkeiten von Datenbanken auch berücksichtigen, aber wenn es sich dabei um 30 unterschiedliche Datenbanken handelt, die nicht ausschließlich gemeinsam genutzt werden, dann würde ich dir zu 30 SQL-Instanzen raten. Ja das macht viel Arbeit bei der Einrichtung, aber du sparst dir im nachgang viele Probleme.
Je nach Daten ind er Datenbank kann eine Instanz dann auch bis zu 8GB Ram benötigen, ggf. auch mehr. Das solltest du dir im Vorfeld noch einmal ansehen. Laut MS ist Minimum 1 Gb, empfohlen 4 (http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms143506.aspx#hwswr). Du soltlest den Server also mindestens mit 120 GB Arbeitsspeicher für 30 SQL Instanzen ausstatten, und dann wärst du "nur" beim empfohlenen Minimalwert. Wenn es wirklich nur 30 User sind (und nicht 30 x 30) ist das natürlich sehr überdimensioniert. Aber sowas kommt beim Motto "Das beste dars schon sein" halt raus.

Darüber hinaus: Auch dein Raid wird irgendwann ausfallen. Das ist keine Frage des ob, sondern eine Frage des wann. Klar, wenn die Festplatten ausfallen, dann wirkt das Raid, aber was machst du, wenn der Raidcontroller ausfällt? Daher sollten die Transaktionsprotokolle und Backups auf einen physikalisch getrennten Raid 1 liegen. Dann kannst du die Datenbank auch im Worst Case wieder herstellen. Stell dir einfach vor, du kommst an den Server garnicht mehr ran. Dann bringt es dir nichts, wenn du die Daten auf einer anderen Partition hast. Die ist dann ggf. ja auch weg. Datenbank und Backup natürlich in unterschiedlichen Brandabschnitten.

Du soltlest mit dem Kunden noch mal sprechen und die Datenbanken analysieren. Mit "das Beste darfs schon sein" wird der Kunde meiner Meinung nach zum jetzigen Kenntnisstand nicht glücklich werden.
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Mitglied: Arminius
12.01.2015 um 11:15 Uhr
Okay - ich habe verstanden.
Das ist alles praktisch alles dann doch nicht ganz so einfach.

Prinzipiell würde das schon heißen, das man das so machen könnte:
Raid 1
und Raid 10 oder Raid 5

Sicherheit sollte schon gegeben sein. Aber die Verarbeitung steht an erster Stelle.
Es werden praktisch mehrere Datamarts inkl. StagingAreas benötigt.
Die Verarbeitung der Datenimports läuft über Jobs, die immer nachts laufen sollen - dort sollen dann die Daten importiert und verarbeitet werden.
D.h. unterm Tag werden eigentlich nur Selects in "geringen" Maße ausgeführt.

Jetzt bräucht ich praktisch ein Tool oder Tutorial, wie man den Transfer tracken kann. Gibts da evtl. etwas?
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Mitglied: adminst
13.01.2015 um 22:58 Uhr
Hallo Arminius
Ich kann die nur eines raten: Lass die Finger davon.
Du wirst so dem Kunden nichts nützen. Übergibt dies an einem DB Spezi, oder konsultiere einen.
Es hat niemand etwas davon in diesem Bereich Rat eines Laien zu bekommen.

Gruss
adminst
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