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Beste Lösung für den CEO mit zuvielen Email?

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: maling

maling (Level 1) - Jetzt verbinden

13.01.2006, aktualisiert 14.01.2006, 6278 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,


habe hier ein kleines Problem. Der Chef ist ca. 1/3 der Arbeitszeit nicht im Büro.
Da will er mit seinem Mobiltelefon und mit seinem Notebook emails empfangen.

Den Rest der Zeit will er emails im Büro an seinem Desktop empfangen, aber natürlich sollen überall, alle mails sein

Der Server hat leider keine feste IP, sogroß ist die Firma nicht - oder so spendabel der chef.
Momentan ist sein Emailbestand 1,75 GB. (Btw: was ist denn das exchange limit für ein postfach)(

Imap scheidet vieleicht schon deswegen aus?
POP3 mit "nachrichten auf dem server belassen" geht nicht, denn wenn er mal 1 Tag nicht abruft kommt 200 Nachrichten. Und wir sitzen hier in China und der Provider ist in Deutschland. Beim Abrufen sovieler Nachrichten kommt es immer wieder zum Verbindungsabbruch und dann sind dutzende Email gleich doppelt abgerufen worden.
Was wäre das professionellste? Outlook Web Access?
Und wie löst ihr das mit der Emailarchivierung? in einem jahr sind es vieleicht 3 GB. Und mit 1,75 GB ist das ganze jetzt schon eher unperformant.....

Den Exchange Server gleich zu einem richtigen Mailserver machen?


Freue mich über alle Anregungen.


Sebastian
Mitglied: ahen72
13.01.2006 um 06:43 Uhr
Hallo Sebastian,

wir nutzen dafür bei unseren Kunden, wie auch im Eigeneinsatz David V8+ von Tobit.

Bei David V8+ hast Du auch einen Webzugang zu Deinen E-Mails.

Via Push-Technologie kann man ähnlich wie bei BlackBerry immer seine E-Mails, Fax ... auf seinen Smartphone gepusht bekommen. Hierfür gibt es einen extra Smartphone-Client (kostenlos) - Nutzung dieses Dienstes kostet bei Tobit ca. 4,- ? pro Smartphone im Monat.

Wir nutzen dieses seit ca. 6 Monaten ... funktioniert einwandfrei !

Als Smartphone setzen wir hierbei auf den HP iPAQ hw6510 Pocket PC.

Für David V8+ gibt es auch eine Archiverungslösung:
www.dvarchiv.de


Für mehr Infos einfach mal melden oder auf www.tobit.de gucken.


Gruß
Achim
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Mitglied: maling
13.01.2006 um 08:06 Uhr
Danke für den Tipp.

Aber dann muss ja wieder was neues angeschafft werden. Hat jemand auch Lösungen mit den Bordmitteln von SBS im Einsatz? Vieleicht doch mit einer festen IP und OWA?

Danke
Sebastian
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Mitglied: Atti58
13.01.2006 um 08:14 Uhr
Wie hast Du das denn hinbekommen - zwei Threads mit gleichem Namen im gleichen Forum - das sollte eigentlich gar nicht gehen ...

Gruß

Atti
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Mitglied: drop-ch
13.01.2006 um 08:38 Uhr
Hi Sebastian

Du schreibst: "...sogroß ist die Firma nicht - oder so spendabel der chef."
Dann muss dein Chef wohl oder übel mit dieser IT-Infrastruktur leben. Er wird nicht drum rum kommen, ein paar Euro zu investieren.

OWA ist sicher eine gute Lösung...jedenfalls für den Moment. Ich Wette mit dir, dass er bald noch mehr Luxus möchte.

Ich denke, dass du eine Funktion wie sie Achim beschrieben hat ins Auge fassen solltest.
Wir haben bei uns letztes Jahr einen Blackberry-Server in Betrieb genommen. Natürlich nur für die GL-Mitglieder ist für den "normalen" Arbeiter zu teuer.
Push-Technologie ist die Zukunft (jedenfalls momentan).

Ein zweiter Punkt ist, dass er sich eine Sekretärin holt, welche ihm die eMails vorbearbeitet. Und was er unbedingt machen soll: alte eMails archivieren und aus dem aktiven Exchange-Postfach entfernen.

gretz drop
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Mitglied: maling
13.01.2006 um 09:05 Uhr
Hab nicht's verbrochen zumindest nicht absichtlich......
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Mitglied: maling
13.01.2006 um 09:09 Uhr
Hi drop,

danke für deine Einschätzung.

Gut dann werde ich das mit owa mal ins auge fassen.
aber in china - da sitz ich und der chef - ist blackberry technology (noch) nicht verfügbar.
er muss also ein normales mobiltelefon mit emailclient und gprs nutzen.

gibt es denn sowas wie owa auch für smartphones? momentan ist da ein sonyerricson im einsatz.


Danke
Sebastian
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Mitglied: drop-ch
13.01.2006 um 09:30 Uhr
Die Aussage, dass Blackberry-Technologie in China nicht verfügbar ist, stimmt so nicht ganz.

Wir sind eine internationale Firma. Auch in Japan haben wir eine Niederlassung.
Blackberry funktioniert überall, wo Triband Natel auch funktionieren. Das heisst, wenn unsere Manager in China sind, kriegen Sie die eMails und Termine via unseren Blackberry-Server hier in der Schweiz auf ihr Blackberry. Japan geht nicht, da dies Quadband benötigen würde.

Wenn du also einen Blackberry-Server in Deutschland (oder China) einrichten würdest, könnte dein Chef problemlos mit diesem via Blackberry kommunizieren.

Gruss Ivo
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Mitglied: Atti58
13.01.2006 um 09:42 Uhr
... das habe ich Dir auch nicht unterstellt ... ich habe den Webmaster schon benachrichtigt,

Gruß

Atti.
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Mitglied: maling
13.01.2006 um 09:46 Uhr
Hallo Ivo,


ich muss zugeben ich bin noch recht unbewandert was Blackberry betrifft. Ich weiß nur dass es keine Angebote von seiten der Telekom in China gibt, aber es mit roaming funktioniert. aber die roaming gebühren sind natürlich recht hoch.

Wenn ich jetzt einen Blackberry server einrichte in China, kann dann mit dem chin. Vertrag + entsprechenden Handy darauf zugreifen? Ohne extra Kosten?

Wieviel Kostet so eine Lösung?
Tobit V8 für 25 clients kostet wohl so um die 2100. eur
Ist der Balckberry server da gleich mit dabei?


Sorry die vielen unwissenden Fragen.


Danke

Sebastian

PS: btw: was ist eine gute archivsoftware für den exchange? eine empfehlung für tobit hab ich ja schon.
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Mitglied: drop-ch
13.01.2006 um 10:24 Uhr
Hi Sebastian

Das beste ist wohl, wenn du dich mal mit einem Anbieter von Blackberry in Deutschland in Verbindung setzt. Wir haben einen Vertrag bei der schweizerischen Swisscom und haben dort die Synchronisierung im Vertrag inklusive. Das heisst, dass für die Synch keine Roaming-Gebühren anfallen. Ich weiss aber nicht, was die deutschen Telekom-Anbieter für Vertrags-Pakete anbieten.

Unter www.tobit.de ist keine Info zu finden, dass Blackberry dabei ist. Ich denke, da dies über ein Telekom-Anbieter läuft, wäre dies zusätzlich.

Betreffend Preise würden meine Angaben nicht viel Sinn machen. (Schweiz)

Wir benutzen bei uns die Outlook eigenen Personal Folder (pst) als Archiv.

Gruss Ivo
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Mitglied: maling
13.01.2006 um 10:47 Uhr
Hallo Ivo,


eigentlich wollte ich ja nur einen chin. Vertrag nutzen. Geht dass denn auch? sofern er gprs verbindungen ermöglicht?

Danke
Sebastian
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Mitglied: drop-ch
13.01.2006 um 11:46 Uhr
Sorry, da kann ich dir leider nicht weiter helfen.

Wir haben unsere Infrastruktur in Zusammenarbeit mit Swisscom erstellt.

Setze dich am Besten mit einem Provider in Verbindung.

Gruss Ivo
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Mitglied: Samtpfote
14.01.2006 um 00:27 Uhr
Sorry wenn ich mich hier einmische, aber bitte lest ein wenig News:
BLACKBERRY IST TOT.

a) unsicher
b) Abhängigkeit von einem Provider
c) E-Mails bleiben nicht dort wo sie hingehören----> im Unternehmen

Sebastian:
Deine Lösung heißt EXCHANGE SERVICE PACK 2 + SBS 2003
- es erweitert die Größe des Gesamtpostfachspeichers auf 75GB
- es hat eine Pushtechnologie für Emails nach dem Blackberryprinzip für Windows Mobile 5 Devices integriert

Ich würde Dir folgende Lösung empfehlen:
1. am SBS 2003 Exchange drauftun, auf SP2 patchen
(SBS auf SP1 bringen) ------> Chef kann bis 75GB Mails Speichern

2. Emails direkt an den Exchange zustellen lassen (Port 25 auf Firewall aufmachen und als MX Host der Domäne die öffentliche IP Adresse Deines Netzwerkes eintragen lassen; secondary MX eventuell den Provider) -----> Alle Mails in Firma

3. Exchange mit Active Server Sync Konfigurieren ----> Chef kann PDA/Handy Kalender syncen

4. Exchange mit RPC over https konfigurieren ------> Chef kann Mails zu Hause empfangen und hat immer den aktuellen Stand seines Postfaches auf einem weiteren Computer

5. Falls es in China bereits UMTS gibt, dann für Chef ein UMTS fähiges Handy mit Windows Mobile 5 (zB MDA Pro (so heißt er bei T-Mobile, in wirklichkeit ist es ein HTC Universal), sonst eines, das zumindes Windows CE 2003 kann. ---> Chef kann Mails am Handy empfangen und hat seinen Kalender durch das serverseitige Sync daueraktuell. Traffic ist ca. 60-100MB/Monat wenn er alle 15Minuten synchronisiert. Ist auch mit GPRS machbar.

6. Alternativ: Wenn Chef schon ein schönes Handy hat oder es nicht tauschen will: es gibt auch Programme für Symbian Handies (zB Sony P910i die ein Exchange Serversync über GPRS unterstützen; zB mit Roadsync, damit kann er am Sony Handy alle Mails und Kalender ansehen/eintragen) (Auf Exchange Active Server Sync einrichten, bei älteren Handies OMA Outlook Mobile Access einrichten)

7. Auf Exchange OWA mit SSL einrichten: ---> Chef kann von jedem Browser auf jedem Computer gesichert und verschlüsselt Mails lesen und senden

8. Notebook: Bei UMTS Handy kann das Notebook über das Handy online gehen und über RPC over HTTPS auf das Exchangepostfach zugreifen

VORTEILE:
- Chef hat immer und überall (SIC!!!) denselben Stand seiner e-mails, Kontakte, Kalenderdaten, Aufgaben etc.

- nix Neues kaufen installieren einrichten supporten behotlinen etc müssen
- effizienteste Verwendung aller bestehenden Komponenten
- keine Abhängigkeit von einem Provider am anderen Ende der Welt
- nicht noch eine Software kaufen und updaten


KOSTEN: Deine Arbeitszeit. GPRS Traffic. allenfalls UMTS und neues Handy.
und meine Arbeitszeit... aber die ist ja mein Beitrag zu einer besseren Welt...

Hope this helps.
A.

Put your talent into your work, but your genius into your life.
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Mitglied: drop-ch
14.01.2006 um 09:59 Uhr
Hi samtpfote

Sorry wenn ich mich hier einmische, aber

No Problem dies ist ein öffentliches Forum...

bitte lest ein wenig News:
BLACKBERRY IST TOT.

a) unsicher
b) Abhängigkeit von einem Provider
c) E-Mails bleiben nicht dort wo sie
hingehören----> im Unternehmen


Da magst du recht haben...aber wenn die Manager der obersten Gesellschaftsschicht (Chemie, Rotary, etc.) ein BB möchten, dann sind Argumente wie du sie formuliert hast nichtig.
Wir haben da unsere Erfahrungen gemacht!

4. Exchange mit RPC over https konfigurieren
------> Chef kann Mails zu Hause empfangen
und hat immer den aktuellen Stand seines
Postfaches auf einem weiteren Computer


RPC over https haben wir auch in Betrieb. Hier musst du jedoch ein Notebook mitschleppen und einen Internetzugang kriegen (WLAN, iPass, etc.)


@108269
Samtpfote beschreibt dir hier noch ein paar weitere Möglichkeiten, welche ich persönlich nicht im Detail kenne. (Grosser Laden, viele Admins mit Spezialgebieten)
Trage dir Möglichkeiten zusammen und präsentiere sie deinem Chef. Schlussendlich muss er Entscheiden, da er damit arbeiten muss und natürlich der Geldgeber ist.
Wir hatten bei uns auch schon Infrastrukturen hochgezogen welche dann niemand benutzte, weil es "umständlich" oder nicht "der Zeit angepasst" war.

Gruss Ivo
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