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besuchte Internetseiten nachvollziehen trotz gelöschtem Verlauf

Frage Internet

Mitglied: Snoopy79

Snoopy79 (Level 1) - Jetzt verbinden

19.01.2008, aktualisiert 20.01.2008, 66650 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo wehrte Admin´s und User.

ich habe da ein kleines Problem.
In der Firma in der ich arbeite besteht eine allgemeine Betriebsvereinbarung über die private Nutzung des Internets, welche aussagt das die Private Nutzung des Internets während der "Pausenzeiten" erlaubt ist. Nun ist mir aber bei der Wartung der einzelnen Arbeitsstationen aufgefallen das ein Rechner zufälliger weise immer einen lehren Verlauf hat.
Was mich annehmen läst das dieser Rechner über die bestehende Betriebsvereinbarung hinaus zum surfen im www genutzt wird.
Ich bin mir darüber im klaren das das "ausspionieren" dieser aktivitäten Gesetzlicher Regelungen unterliegt, Betriebsrat und und und.....
Gibt es eine möglichkeit den Internetverlauf nachzuvollziehen auch wenn der Verlauf und Cookies gelöscht wurden?
Ich möchte ledeglich einen Beweis der meine Annahme bestätigt, um den entsprechenden Abteilungsleiter anzuweisen seine Leute an die bestehende Betriebvereinbarung zu erinnern.
Mitglied: wiesi200
19.01.2008 um 12:34 Uhr
wenn du einen Proxy hast (z.b. Squid) dann protokolliert der das.

Aber wie du schon geschrieben hast ist das Gesetzlich ein sehr heißes Pflaster und die arbeit das ganze auszuwerten ist auch nicht ohne selbst wenn du das sogar mit Zusatzprogrammen machst.

Ach Ja, nach meiner Erfahrung minimierst du schon die private Nutzung wenn du ne einfache Passwortabfrage einbaust.
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Mitglied: schregi82
19.01.2008 um 17:54 Uhr
Da wir nicht wissen, über welche Infrastruktur ihr ins Netz geht, hier mal die "billige" Version:

Vorausgesetzt das LW C:\ des Client ist freigegeben, kannst du dir ja den Verlauf alle x Minuten in ein log-file schreiben (lassen). Per Batch und Taskplaner ist das binnen wenigen Minuten erledigt.

Rechtlich ist das wie bereits angeführt heisses Pflaster !

Ich würde es mir aber auch aus sozialer Sicht überlegen einen Kollegen zu verpfeiffen, der z.b. 3 mal täglich seine mails über gmx o.ä. ansieht. Wenns ins stundenlange sinnlossurfen geht hilft meist ein dezenter Hinweis per E-Mail.

lg,
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Mitglied: Snoopy79
20.01.2008 um 10:23 Uhr
hallo

danke für den Tipp, das mit der Batch klingt gut, nur habe ich vom programieren keinen schimmer.
Ja ne dezenter Hinweis is gut, habs Ihnen ja schon in Gesicht gesagt da Sie nicht übertreiben sollen, zum dank bekommt man blöde Antworten. Wenn Sie bloß mal Ihre Privaten Mails checken oder mal bei Ebay stöber würd ich ja auch nichts sagen "leben und leben lassen", wenn aber Onlinespiele dazukommen, geht das echt zu weit.
Könnt ja auch direkt zum Werksleiter gehen, habe aber die Hoffnung das Sie auf Ihren Abteilungsleiter besser hören als auf nen lumpigen EDVler.
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Mitglied: wiesi200
20.01.2008 um 10:40 Uhr
Da wir nicht wissen, über welche
Infrastruktur ihr ins Netz geht, hier mal die
"billige" Version:

Squid ist freie Software. Das heist er braucht also nur einen Rechner Marke "Asbach Uralt" wo Linux drauf läuft. Also so teuer wird das dann auch nicht.

Ich gehe zudem auch noch davon mal aus das die Firma nicht zu klein ist da sie nen Betriebsrat hat. Also hätte ich noch ne Optimierung der Internetanbindung. Auserdem kann man das ganze Zentral auswerten und muss nicht die Logs von jedem Rechner einzeln anschauen. Zudem könnte dann noch jeder User die Logs selbst bereinigen bzw. den Task ausschalten.
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Mitglied: Snoopy79
20.01.2008 um 11:01 Uhr
ja ich vergaß,

Watchguard Firebox, Win2003 Server, client WinXP bzw. Win2000.
Genutz wird nur ein Userkonto für die ganze Abteilung.
Das mit der Batch würd ich gern mal versuchen, besagte Kollegen sind zwar so clever den Verlauf zu löschen, glaube aber nicht das Sie mit anderen Sachen rechnen.
Wie schon gesagt, könnt mir die Genehmigung von oben holen, dann ist es aber erst recht bekannt und der "alte" stellt Fragen, nicht an mich sondern an den Abteilungsleiter und genau das will ich ja nicht.
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Mitglied: schregi82
20.01.2008 um 11:01 Uhr
hallo wiesi,

unter "billig" war die einfache, schnelle lösung gemeint - auf Dauer und mit relativ geringen Kosten ist natürlich ein Proxy die sauberste Lösung.

lg,
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Mitglied: Snoopy79
20.01.2008 um 11:12 Uhr
das "billige" reicht mir, soll ja max ne Woche laufen um alle 3 Schichten und besonders das WE zu erfassen.
Wie müßte die Batch aussehen?
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Mitglied: Snoopy79
20.01.2008 um 13:00 Uhr
so habe mal ein wenig gegoogelt wegen Batch schreiben,
dir "C:\Dokumente und Einstellungen\test\Lokale Einstellungen\Verlauf" > C:\inhalt.txt
nur leider sieht der inhalt der txt so aus:

Volume in Laufwerk C: hat keine Bezeichnung.
Volumeseriennummer: 5BF6-B085

Verzeichnis von C:\Dokumente und Einstellungen\test\Lokale Einstellungen\Verlauf
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Mitglied: manuel-r
20.01.2008 um 21:38 Uhr
Je nachdem, welche Firebox du hast könntest du auch auf der das Logging aktivieren. Die schreibt dann schön mit, was so alles durch sie durchgegangen ist und generiert sogar schöne Reports. Wenn du es doch lieber mit 'nem Proxy machst, dann musst du allerdings auch dran denken, dass nur noch der Proxy über Port 80 durch die Firebox darf. So hab' ich es bei uns gemacht. Einzig die Rechner der Admins dürfen direkt ins Internet - alle anderen müssen über den Proxy.

Manuel
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Mitglied: Holle123
18.01.2011 um 03:34 Uhr
Habe gerade so einen ähnlichen Fall!

Daher schreibe ich jetzt einfach nochmals hier rein.

Wir benutzen einen Proxy der alles speichert. Die Internetnutzung (privat) ist bei uns nicht verboten.

Aber darf / kann ich die Daten verwenden um einen Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass er zu lange privat online ist?

Am Protokoll sehe ich genau wie lange zum Beispiel die Onlinezeit auf einer Forumsseite war. Oder wie lange eine Verbindung zu einer Spieleseite bestand.

Kann ich diese Daten verwenden um dem Mitarbeiter klar zu machen, dass er zu lange privat Online ist? Um ehrlich zu sein! Ich habe die Daten vorher noch nie angeschaut, aber da wird ja wirklich alles protokolliert. Theoretisch kann ich ihm einen ganzen Tag seiner Onlinezeiten nachweisen. Aber ich gehe mal davon aus, dass ich mich da strafbar mache, wenn ich diese privaten Besuche verwende.

Wenn ich jetzt sehe, dass in der Mittagspause eine Flashspieleseite aufgerufen wurde, die Onlinezeit zu dieser Seite dann aber 3 Stunden und 40 Minuten ist, ich weiß, dass der Mitarbeiter aber nicht mehr am Rechner war sondern beim Kunden, dann ist diese Information einfach überflüssig, da er sicherlich nur vergessen hatte, die Seite zu schliessen. Habe ich eine Möglichkeit solches "vergessen der Seite zu schliessen" zu filtern?

Irgendwie ist doch sowas echt blöde, dass man Daten hat um andere zu "verpfeifen" Eigentlich macht man sich doch mit sowas nur zum "A-Loch", oder etwa nicht?

Danke mal für ein paar Antworten!

Gruß

Holle
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