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GELÖST

Brauche ich für einen Exchange Server 2007 Emailboxen?

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: ElsaBO

ElsaBO (Level 1) - Jetzt verbinden

11.04.2012, aktualisiert 09:56 Uhr, 3816 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo,
nachder in unserer Unternehmen (mit 15 Leuten) der IT´ler kurzfristig alles geschmissen hat soll ich mich nun in unser System so ein bischen einarbeiten. Ich fange also von fast Null an, bin aber bereit hier ne Menge Zeit zu investieren und mich entsprechend einzulesen. (über Büchertipps würde ich mich auch freuen)

Hier mein erstes Problem, beim hinzufügen einer neuen Mailadresse in Exchange hab ich gesehen das alle Mailadressen der Firmendomäne beim aktuellen Provider gemeldet sind. So das wohl der gesamte Mailverkehr erst über den Provider läuft und dann an Exchange übergeben wird. Dieser kassiert für jede Emailbox und dem entsprechenden Speicherkapazität.

Das ich für die Firmendomäne einen Provider zum hosten brauche leuchte mir ja noch ein, aber bei Emailboxen?
Und wichtiger, welchen Sinn macht denn dann unser eigenes Exchange 2007?

Sorry wenn das alles etwas "unprofessionel" rüber kommt, aber ich bin nun mal ins kalte Wasser geschmissen worden

lg Elsa
Mitglied: delirium
11.04.2012 um 09:05 Uhr
Hallo,

Wie genau holst du die E-Mails vom Provider? Ist der MX-Record deiner Domain auf die IP deines Servers gestellt oder holst du das über einen Connector (POP3? IMAP?)?

Wenn du das über einen Connector holst, benötigst du natürlich beim Provider eine Mailbox, von der du holen kannst. Wenn du die Mails direkt empfängst, dürftest du nichts benötigen. Genaugenommen sollte der Speicherplatzverbrauch beim Provider ja minimal sein, denn die Mails werden ja vom Exchange geholt und dann idealerweise vom Providerserver gelöscht.

Buchtipps hab ich leider keine (mein Exchangewissen stammt aus SBS-Büchern).

Delirium
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Mitglied: wiesi200
11.04.2012 um 09:16 Uhr
Hallo,

ich glaube du fängst am besten mal mit dem Aufbau an. Ist's ein reiner Exchange oder ein SBS.
MX Record oder Pop Connector usw.
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Mitglied: ElsaBO
11.04.2012 um 09:55 Uhr
So, da ich heute im Aussendienst bin komme ich nicht an alle Daten ran. Aber auf dem Server selber läuft MS Server 2003 64bit, Exchange 2007. SBS ging nicht, weil da zu wenig Lizenzen bei waren - oder so ähnlich.

Abgeholt wird mit Popcon und Pop3 sowie Imap meine ich.

Wenn ich morgen wieder im Büro bin kann ich näheres sagen, wobei wohl, wie ich gerade merke, als nächstes ein Fernzugriff auf den Server eingerichtet gehört!
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Mitglied: opalka
11.04.2012 um 10:05 Uhr
Hallo,

eine gute Anlaufstelle ist natürlich msxfaq.de oder als Buch "Exchange Server 2007 und Outlook Kompendium" von Thomas Joos, dass wirst du wahrscheinlich aber nur noch gebraucht erhalten können.

Gruß
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Mitglied: keine-ahnung
11.04.2012 um 10:18 Uhr
Hi,

ich persönlich bin ein entschiedener Gegner von Emailboxen und bevorzuge stattdessen Frauenboxen. Ist einfach schöner anzusehen ...

Im Ernst: wenn Du nicht in die Systeme eingearbeitet bist und Dir Grundlagenwissen fehlt, wäre es sinnvoll, das Gedöhns neu aufzusetzen (DC erneuern auf W2K8 (R2)) zu lassen (Dienstleister!), der Support von W2K3 wird eh in einem Jahr beendet. Wenn Du da daneben stehst, lernst Du auf ungefährliche Art mehr über die Serversysteme, als wenn Du jetzt versuchst herauszufinden, was Dein "Vorgänger" so an den Teilen geschraubt hat und das verschlimmbesserst. Da ist Katastrophe vorprogrammiert.

Da ich kein solcher Dienstleister bin, kann ich das vermutlich ohne Hintergedanken empfehlen.

LG, Thomas
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 10:22 Uhr
Amm... Ich möchte da ja nicht schwarzmalen aber wirklich Professionel hört sich weder dein Vorgänger noch du an !
Bevor du das Netzwerk übernimmst lass es von einer Profi IT Firma Testen bzw. schauen wie die Konfiguration aussieht und Dokumentieren.

Ein Windows 2008 Small Buisiness Server geht bis 75 User. Wenn man lizenzen braucht kauft man zu den vorhandenen 5 oder 10 dazu.
Wenn man einen Exchange hat finde ich ein Abholen der Mailboxen per POP von einem Provider sehr unprofessionel. Man zahlt für Postfächer beim Provider die man nicht benötigt man hat beim einrichten eines neuen Benutzers oder einer Neuen Mailadresse mehr aufwand.
Alleine die Lizenzen die der Vorgänger verwendet hat dürften die Firma 1000€ locker mehr gekostet haben als ein Small business Server mit der selben Funktion.

Bitte hört nie auf solche netze zu bauen den ohne euch hätte ich weniger Arbeit DANKE.

LG
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 10:29 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi,

ich persönlich bin ein entschiedener Gegner von Emailboxen und bevorzuge stattdessen Frauenboxen. Ist einfach schöner
anzusehen ...

Im Ernst: wenn Du nicht in die Systeme eingearbeitet bist und Dir Grundlagenwissen fehlt, wäre es sinnvoll, das Gedöhns
neu aufzusetzen (DC erneuern auf W2K8 (R2)) zu lassen (Dienstleister!), der Support von W2K3 wird eh in einem Jahr beendet. Wenn
Du da daneben stehst, lernst Du auf ungefährliche Art mehr über die Serversysteme, als wenn Du jetzt versuchst
herauszufinden, was Dein "Vorgänger" so an den Teilen geschraubt hat und das verschlimmbesserst. Da ist Katastrophe
vorprogrammiert.

Da ich kein solcher Dienstleister bin, kann ich das vermutlich ohne Hintergedanken empfehlen.

LG, Thomas

Seh ich genau so aber lass sie mal machen das sind meistens Firmen die für die EDV nichts ausgeben wollen. Die haben früher oder später einen Datenverlusst dann sieht der Chef der Firma ein wie wichtig seine IT ist und beschäftigt eine Externe Firma oder einen Professionellen Admin. Oder einen grösseren Ausfall durch den dann die ganze Firma ein Paar tage nix arbeiten kann . Dann sieht er wieviel geld ihm durch die lappen geht .

LG
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Mitglied: keine-ahnung
11.04.2012 um 10:33 Uhr
Hi nochmal,

wenn Du bei Deinem Provider für "Emailboxen" bezahlst, wird sich der genauso über Dich freuen wie Du Dich über den TO und seine zahlreichen Nachahmer und Vorgänger

Der Einwand mit der Mehrarbeit ist nicht zu biegen, es gibaber Situationen, in denen der Hoster als Zwischenstation nicht zu vermeiden ist ( ICH!! HEUL!! Kein DSL - nur WIMAX anliegend). Da kannst Du die notwendige Verfügbarkeit Deiner Datenanbindung einfach nicht gewährleisten. Deswegen poppe ich lieber ... passt auch besser zum Frauenboxen.

LG, Thomas
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 10:46 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi nochmal,

wenn Du bei Deinem Provider für "Emailboxen" bezahlst, wird sich der genauso über Dich freuen wie Du Dich
über den TO und seine zahlreichen Nachahmer und Vorgänger

Der Einwand mit der Mehrarbeit ist nicht zu biegen, es gibaber Situationen, in denen der Hoster als Zwischenstation nicht zu
vermeiden ist ( ICH!! HEUL!! Kein DSL - nur WIMAX anliegend). Da kannst Du die notwendige Verfügbarkeit Deiner Datenanbindung
einfach nicht gewährleisten. Deswegen poppe ich lieber ... passt auch besser zum Frauenboxen.

LG, Thomas

Schonmal über einen Router mit Backup Umts leitung nachgedacht oder über einen SMARTHOST der deine Mails Cached und an deinen Internen Mailserver weitergibt ? der Smarthost muss ja nicht am selben internet Anschluss hängen. Man kann sich auch Server mieten.

PS: Selbst wenn du die Internet Leitungsverfügbarkeit nicht gewährleisten kannst passiert genau gar nix wenn die leitung ausfällt. Die mails kommen hald später. Jede Firma sie dir ein Mail schickt wärend eines ausfalls und einen Ordentlichen Mailserver hat merkt das nichtmal sie bekommen vieleicht eine übermittlungsverzögerung weil ja dein Mailserver nicht erreichbar ist. Aber jeder Mailserver versucht eine Mail mehrmals zuzustellen. Und wenn du mehrere Tage sehst hast du eh andere Probleme als die Mails. Jeder Kunde bekommt bei einem ausfall von mehreren Tagen eine unzustellbarkeitsnachricht und weiss er muss die Mail nochmal schicken.

LG
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Mitglied: keine-ahnung
11.04.2012 um 12:00 Uhr
Hi,

ich denke pausenlos an nichts Anderes . Problem ist nicht der fehlende LANCOM-HSPA-Router: vorhanden! Problem ist, das WIMAX selbst als Router nur Fritzboxen 7170 (bei Tarifen mit VOIP) als Router akzeptiert, selbst das nicht mit der aktuellen Firmware. Da wird es dann schwierig mit Backup-Routen ... Händisch meinen DYNDNS-Account auf einen neuen Router mstellen, Standardgateways umstellen etc.? Impossible. Server mieten? Habe ich schon - meine Domain beim Hoster, halt mit dort eingerichteten pop3-Fächern. Alles andere ist unwirtschaftlich, oder Ihr zahlt alle mehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ein, dann denke ich darüber nach. Mein eingehender MAilverkehr stammt zu 95% von Patienten, das kann dann auch schon mal brennen. Bekommt der SBS keine emails abgeholt, ist er so lieb und sagt mir das real time. Da gucke ich halt nach was los ist und kann mich darauf einrichten, schlimmstenfalls schaue ich via HSPA die Mails vorab beim Hoster durch - so schlimm war es aber noch nie.

ERGO: es gibt keine standardisierbaren Umgebungen, die "Umwelt-"bedingungen sind schlicht zu unterschiedlich. Ich für meinen Teil poppe daher gerne und mehrfach täglich - in meinem Alter ja auch keine Selbsverständlichkeit

LG, Thomas
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 12:30 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi,

ich denke pausenlos an nichts Anderes . Problem ist nicht der fehlende LANCOM-HSPA-Router: vorhanden! Problem ist, das WIMAX
selbst als Router nur Fritzboxen 7170 (bei Tarifen mit VOIP) als Router akzeptiert, selbst das nicht mit der aktuellen Firmware.
Da wird es dann schwierig mit Backup-Routen ... Händisch meinen DYNDNS-Account auf einen neuen Router mstellen,
Standardgateways umstellen etc.? Impossible. Server mieten? Habe ich schon - meine Domain beim Hoster, halt mit dort
eingerichteten pop3-Fächern. Alles andere ist unwirtschaftlich, oder Ihr zahlt alle mehr in die Gesetzliche
Krankenversicherung ein, dann denke ich darüber nach. Mein eingehender MAilverkehr stammt zu 95% von Patienten, das kann dann
auch schon mal brennen. Bekommt der SBS keine emails abgeholt, ist er so lieb und sagt mir das real time. Da gucke ich halt nach
was los ist und kann mich darauf einrichten, schlimmstenfalls schaue ich via HSPA die Mails vorab beim Hoster durch - so schlimm
war es aber noch nie.

ERGO: es gibt keine standardisierbaren Umgebungen, die "Umwelt-"bedingungen sind schlicht zu unterschiedlich. Ich
für meinen Teil poppe daher gerne und mehrfach täglich - in meinem Alter ja auch keine Selbsverständlichkeit

LG, Thomas

Naja da ist sie wieder die KOSTEN Frage ! ein Smarthost in einem Rechenzentrum is zu teuer Backup lösung geht nicht weil der Provider nix anderes Akzeptiert ??? Da gibts doch sicher eine Telefonleitung oder einen Richtfunkanbieter oder einen anderen Internetanbieter der das nicht macht.

Selbst hier in Österreich hat man auf jedem Berg die möglichkeit an Normales Internet zu kommen mit einer Ordentlichen Geschwindigkeit.

LG
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Mitglied: keine-ahnung
11.04.2012 um 13:36 Uhr
Ich nenne das nicht nicht KOSTEN-Frage (im Vergleich mit anderen Praxen habe ich einen recht hohen Etat für meine ITK), ich nenne das betriebswirtschaftliches Denken. Alternativen ausser company connect und reinem HSDPA habe ich nicht, CC ist für mich zu unwirtschaftlich - ich verdiene meine Geld nicht mit IT, HSPA ist in Deutschland im Volumen zu begrenzt, öffentliche IP sind schwierig zu bekommen etc.
Richtfunklösung nutze ich bereits (s.o.) Wenn Du Dein eigenes Geld - und nicht dass Deiner Kunden - einsetzt, denkst Du zwangsläufig über Amortisation nach. Pleite gehen kann ich auch luxuriöser, da nehme ich mir einfach eine Yacht. OK, wäre für Dich als Ösi jetzt nicht so wirklich brauchbar

Du musst - gerade als Dienstleister - verstehen, dass nicht das realisiert wird, was technisch machbar ist, sondern dass, was betriebswirtschaftlich vernünftig ist. Ich bin hier inmitten eines 90'er Jahre Glasfasergebietes, das kennt Ihr in Euren Bergen gar nicht, also immer ein klein wenig Zurückhaltung bei vorschnellen Urteilen.

Ergo - weiter poppen! Und das funktioniert bei mir seit Jahren stabil.

LG, Thomas
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 14:13 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Ich nenne das nicht nicht KOSTEN-Frage (im Vergleich mit anderen Praxen habe ich einen recht hohen Etat für meine ITK), ich
nenne das betriebswirtschaftliches Denken. Alternativen ausser company connect und reinem HSDPA habe ich nicht, CC ist für
mich zu unwirtschaftlich - ich verdiene meine Geld nicht mit IT, HSPA ist in Deutschland im Volumen zu begrenzt, öffentliche
IP sind schwierig zu bekommen etc.
Richtfunklösung nutze ich bereits (s.o.) Wenn Du Dein eigenes Geld - und nicht dass Deiner Kunden - einsetzt, denkst Du
zwangsläufig über Amortisation nach. Pleite gehen kann ich auch luxuriöser, da nehme ich mir einfach eine Yacht.
OK, wäre für Dich als Ösi jetzt nicht so wirklich brauchbar

Du musst - gerade als Dienstleister - verstehen, dass nicht das realisiert wird, was technisch machbar ist, sondern dass, was
betriebswirtschaftlich vernünftig ist. Ich bin hier inmitten eines 90'er Jahre Glasfasergebietes, das kennt Ihr in Euren
Bergen gar nicht, also immer ein klein wenig Zurückhaltung bei vorschnellen Urteilen.

Ergo - weiter poppen! Und das funktioniert bei mir seit Jahren stabil.

LG, Thomas

Auch wir in Österreich haben Glasfaser man glaubt es kaum !
und LTE ist auch kein Thema ? Wär ja nett 21,6 Mbit/s
http://dslshop.vodafone.de/eshop/consumer/97441521/0/0/pk-uebersicht-vo ...

Natürlich is mir klar das es wirtschaftlich bleiben muss aber die meisten übertreiben die Wirschaftlichkeit. Pcs fürfen nicht mehr als 300€ kosten usw. , da bleibt die Qualität auf der strecke.

Ach und du weisst ja sicher das Bei POP alle Mails im klartext unverschlüsselt über die Leitung laufen. Ich hoffe dir ist egal das jeder die Mails dann lesen kann der bei denem Internetprovider Arbeitet. Auch andere können deine Mails mitlesen wenn sie zu deinem Server übertragen werden.

POP ist seit jahren kein standard mehr und sehr unsicher. Wenn sich das vermeiden lässt würde ich das vermeiden da würde ich lieber auf MX umstellen und sollte die leitung mal down sein kommen die mails später.

PS: Auch in Österreich gibts Flachland.

LG
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Mitglied: opalka
11.04.2012 um 15:02 Uhr
@Ausserwoeger

und wer sagt Dir das er nicht mit einem Sehr Sicheren Lümmel (SSL) popt? Der POP3-Connector kann auch verschlüsselt, also nix mit Klartext.
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 15:23 Uhr
Zitat von opalka:
@Ausserwoeger

und wer sagt Dir das er nicht mit einem Sehr Sicheren Lümmel (SSL) popt? Der POP3-Connector kann auch verschlüsselt,
also nix mit Klartext.


Weil er nirgends was davon schreibt. Stattdessen von yachten und das er sein eigenes Geld einsetzt usw.
Ich denke einfach das sein hauptgeschäft nicht die IT ist und er somit auf die Sicherheit vergessen haben könnte.

Natürlich is mir klar das POP über SSL sicher aber eine normale POP 3 abfrage über port 110 ist unverschlüsselt.
Mit jedem Sniffer der auf einem entsprechendem Management Port am Switch im Netzwerk hängt kann man jede Mail die über POP abgerufen wurde lesen. (NICHT POP-SSL)

Ich wollte hier ja keine riesen diskusion anfangen mit Thomas mir ist sein Netzwerk auch egal er kann ja machen wie er will. Jeder hier kann das. Ich würde kein POP mehr einsetzen weil es einfach unpraktisch ist. Mehraufand bringt und meiner Ansicht nach keinen sinn hat wenn ich eine Domain besitze bei der ich einen MX eintrag setzen kann.

Aber jedem das seine !Also noch viel spass beim popen.

LG
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Mitglied: ElsaBO
11.04.2012 um 17:07 Uhr
Hi noch mal,

ich will nix schrauben oder verschlimmern. Ich stelle nur die Frage warum jemand beim betreiben eines Exchange Servers im eignenen Haus zusätzlich Pop3 Konten betreibt. Wenn dies - warum auch immer - keinen Sinn macht kann man es ja ändern, deshalb frage ich ja hier.

Sicherlich würde ich dies nicht selber machen, keine Frage. Ich will mich in das Thema einarbeiten aber mich bzw. unsere Firma damit nicht umbringen.
Aber laut Unterlagen ist dies so von einem "IT-Dienstleister" vor 4 Jahren so installiert worden. Mein "Kollege" hat dann halt nur die Wartung hier vorort übernommen und bei grösseren Sachen halt den IT´ler geholt, so stellt sich das im Moment da.

und nu?

lg Elsa
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Mitglied: Ausserwoeger
11.04.2012 um 17:23 Uhr
Also wenn du nicht gerade wie oben beschrieben eine sehr instabile Internetverbindung hast oder gezwungen bist POP zu verwenden kannst du die Kosten der Postfächer durch einen MX eintrag und das Konfigurieren der Firewall und des Exchangeservers einsparen.

Welche Wartungen sind den da gemeint ? Ich hab noch nie ein Unternehmen mit 15 mitarbeitern mit einem IT-Administrator gesehen. Wenn ich als Dienstleister so ein Netzwerk einrichte läuft das ja ewig bis auf die kleinigkeiten wie User anlegen usw. usw.

Ein Wartungsvertrag bei einem IT dienstleister wird euch bei weitem günstiger kommen als die zeit die du da rein steckst und wer weiss ob du dann nicht doch wieder den ITler brauchst.

Um genaueres zu sagen wie ihr einsparen könnt und was neu gemacht werden muss, muss man sich das Netzwerk ansehen.
Die Anforderungen durchgehen und den Ist und sollzusand festlegen.


LG
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Mitglied: keine-ahnung
11.04.2012 um 17:58 Uhr
Hi,

klingt nicht unvernünftig. Wenn Ihr die Möglichkeit habt (Hinderungsgründe s.o.), den mx record auf Eure Domain zu setzen, benötigst Du die Postfächer beim Hoster nicht mehr. Du gewinnst dadurch tatsächlich ein Mehr an Transportsicherheit und perspektivisch ein Weniger an Verwaltungsaufwand, bspw. wenn neue Mitarbeiter kommen etc. Letzteres ist bei Eurer Betriebsgröße sicher nicht wirklich der burner, aber immerhin. Kosten sparst Du wahrscheinlich nicht, ich weiss nicht, wieso in Österreich die pop3-Konten beim Hoster extra kosten, liegt aber wahrscheinlich an der tagesaktuellen Konsistenz des Kaiserschmarrens

Aber lass die Umstellung denn jemanden vom Fach machen, wenn Du sie schon präferierst. Andererseits, schon meine Omma hat immer gesagt: "Never change a popping popper" ...

In diesem Sinne, Thomas
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Mitglied: ElsaBO
11.04.2012 um 18:55 Uhr
Zitat von Ausserwoeger:
Welche Wartungen sind den da gemeint ? Ich hab noch nie ein Unternehmen mit 15 mitarbeitern mit einem IT-Administrator gesehen.
Wenn ich als Dienstleister so ein Netzwerk einrichte läuft das ja ewig bis auf die kleinigkeiten wie User anlegen usw. usw.

Ein Wartungsvertrag bei einem IT dienstleister wird euch bei weitem günstiger kommen als die zeit die du da rein steckst und
wer weiss ob du dann nicht doch wieder den ITler brauchst.



Genau so ist es, nenn bisserl User anlegen, Backup kontrollieren und Dateileichen löschen. Ich hab nie gesagt das ich das System "mal eben neu aufsetzen will" Hierfür gibt es Dienstleister, deren ich mich dann auch bedienen will.
Trotzdem will ich mich nicht über den Tisch ziehen lassen und mir deshalb ein Grundlagenwissen aneignen, siehe den Passus Pop3 trotz Exchange von ner Fachfirma installiert!

PS Was soll das immer mit Österreich ?????
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Mitglied: Ausserwoeger
12.04.2012 um 09:08 Uhr
Zitat von ElsaBO:
Genau so ist es, nenn bisserl User anlegen, Backup kontrollieren und Dateileichen löschen. Ich hab nie gesagt das ich das
System "mal eben neu aufsetzen will" Hierfür gibt es Dienstleister, deren ich mich dann auch bedienen will.
Trotzdem will ich mich nicht über den Tisch ziehen lassen und mir deshalb ein Grundlagenwissen aneignen, siehe den Passus
Pop3 trotz Exchange von ner Fachfirma installiert!

PS Was soll das immer mit Österreich ?????

Ist ja kein Problem nur kann man bei einer Server installation so viel einstellen und einrichten. Auf jeden fall solltest du dich mit SBS beschäftigen denn der kostet nicht viel und reicht vollkommen für euch. Ausser ihr habt irgendwelche SQL Datenbanken die man auf einem eigenen Server betreiben soll wie zb. BMD oder andere Software dann würde ich zur Virtualisierung raten.

Wie schon gesagt lass dir ein Konzept von einer IT Firma machen was der istzustand ist und was sie sich vorstellen zu änder bzw. sie dir anbieten. Dann kann man über das ganze präzise Diskutieren. Und keiner zieht dich über den Tisch.

Wobei das sicher keiner will. Vieleicht wusste der IT Techniker der Fachfirma es einfach nicht besser?

PS: Das mit Österreich ist der Neid

LG
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