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GELÖST

Was ist ein Business-PC und wo seht Ihr die Unterschiede zu den Consumer-Geräten?

Frage Hardware

Mitglied: 16568

16568 (Level 4)

19.08.2014, aktualisiert 11:16 Uhr, 2196 Aufrufe, 23 Kommentare, 10 Danke

Hallo liebe Mit-Administratoren,

ich sitze hier gerade an einem Fall, bei dem ich nicht weiß, ob ich lachen, oder weinen soll...

Kunde hat Firma den Auftrag gegeben, für einen Arbeitsplatz einen unternehmenstauglichen PC zu liefern.
Bildschirm inklusive.

Nachdem die Hardware geliefert wurde, Anfahrt, um den neuen PC in die Domäne zu heben.
Erster Schock: der Monitor ist kein klassicher Monitor, sondern ein Fernseher, den man auch als Monitor nutzen kann.
Fernbedienung liegt bei


Daher sammle ich gerade Argumente, was einen Business-PC von einem Consumer-Gerät unterscheidet.

Mir selbst sind Faktoren wie:
- Service-Hotline
- Verfügbarkeit von Ersatzteilen über einen langen Zeitraum
- hochwertige Komponenten
- entsprechend konstruiertes Gehäuse (Airflow, Geräuschentwicklung, Platz für Erweiterungen, etc...)

bekannt, dem Verkäufer ist das aber total egal, denn er hat das Gerät billig bei Blödmarkt gekauft (und da is eine Rückgabe einfach so nicht möglich...).


Any clues, was man hier noch alles als Argumente in den Ring werfen könnte?


Danke

Lonesome Walker
Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Moin LSW,

Kriterien:
ordentlicher Support und Garantielaufzeit. (MediaMarkt? :D)
Ergonomisches Design, wirst du bei einem Glotze-Monitor nicht haben, viel zu niedrig.
Natürlich Windows in der Prof+ Version.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: brammer
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Hallo,

@Lonesome_Walker

Wie sieht es mit der Arbeitsplatz Ergonomie bei dem Monitor aus?
Fernseher sind ja meist etwas größer, stimmt der Abstand und die Höhe? Ist das Gerät dafür überhaupt zulässig?

- Bildschirmgröße und Format passend zu den Arbeitsaufgaben
- flexibel aufstellbar, leicht drehbar, höhenverstellbar, neigbar
- flimmerfreies, verzerrungsfreies, gleichmäßiges und stabiles Bild
- gute Bildschirmhelligkeit und hoher Kontrast
- hohe Zeichenqualität mit scharfen, deutlichen und ausreichend großen Zeichen
- matte, entspiegelte Oberfläche und helles Gehäuse zur Vermeidung von störenden Blendungen
- GS-Prüfzeichen und TCO-Gütesiegel
Quelle

Wie sieht es mit Garantie / Gewährleistung aus.

Energieverbrauch?
Ersatzteilversorgung?
Support und Reaktionszeit?

brammer
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Mitglied: d4shoerncheN
19.08.2014 um 11:30 Uhr
Hallo,

alle wesentlichen Bereiche wurden ja bereits genannt. Es ist halt leider so, dass die Business-Komponenten gut dreimal so teuer sind wie die Consumer und das wollen nur noch wenige ausgeben.

Für uns war und ist es immer ein Vorteil, dass innerhalb weniger Stunden ein Techniker mit Ersatzteil auf dem Teppich steht und den Computer wieder repariert. Somit haben wir damit keinen großen Stress, die Teile sind vorhanden und inbegriffen und die Ausfallzeit ist somit sehr gering.

Gruß
Toni
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Zitat von d4shoerncheN:

Hallo,

alle wesentlichen Bereiche wurden ja bereits genannt. Es ist halt leider so, dass die Business-Komponenten gut dreimal so teuer
sind wie die Consumer und das wollen nur noch wenige ausgeben.


Gruß
Toni

Da liegst du falsch. Wenn es aber um Billigst Firmen geht, klar wollen die nur für die Qualität bezahlen, die sie selbst abliefern.
Dennoch sehe ich es nicht so, dass man für Business Computer 3 mal so viel ausgeben muss. Ein Preisaufschlag ist da, logisch. Wenn ich aber für ein Gerät 5 Jahre Garantie hab und es vermutlich 7 Jahre Nutzen kann, warum ist es dann teurer, als ein Gerät, bei dem ich nach 2-3 Jahren spätestens die Ersatzteile selbst berappen muss (+ Einbau + Beschaffung?)

Grüße
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Mitglied: d4shoerncheN
19.08.2014 um 11:41 Uhr
Hallo,

Zitat von certifiedit.net:

> Zitat von d4shoerncheN:
>
> Hallo,
>
> alle wesentlichen Bereiche wurden ja bereits genannt. Es ist halt leider so, dass die Business-Komponenten gut dreimal so
teuer
> sind wie die Consumer und das wollen nur noch wenige ausgeben.
>
>
> Gruß
> Toni

Da liegst du falsch. Wenn es aber um Billigst Firmen geht, klar wollen die nur für die Qualität bezahlen, die sie selbst
abliefern.
Dennoch sehe ich es nicht so, dass man für Business Computer 3 mal so viel ausgeben muss. Ein Preisaufschlag ist da, logisch.
Wenn ich aber für ein Gerät 5 Jahre Garantie hab und es vermutlich 7 Jahre Nutzen kann, warum ist es dann teurer, als
ein Gerät, bei dem ich nach 2-3 Jahren spätestens die Ersatzteile selbst berappen muss (+ Einbau + Beschaffung?)

Grüße

mein Beitrag war auch rein auf den Anschaffungspreis bezogen und nicht auf eventuelle Folgekosten. Hier im Geschäftsbereich setzen wir Notebooks für > 1.500 € ein, auf solche Ideen würde ich privat nicht kommen. Augenscheinlich kann man identische Hardware von unterschiedlichen Herstellern vergleichen und sieht dann, dass das Business-Produkt um ein vielfaches mehr kostet als ein Consumer-Produkt. Einige Gründe oben wurden ja schon genannt.

Gruß
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Mitglied: SlainteMhath
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Moin,

wurde ja schon fast alles gesagt. Was mit bei Business-PCs immer wichtig ist, ist die Kontinuität der verbauten Hardware (insb. Mainboard). DELL z.b. sichert(e) zu, das die Hardware seiner Optiplex Serie frühestens 18 Monate nach Erscheinen geändert wird.

Negativ Beispiel ist Acer, da kann man schon mal 5 PCs vom gleichen Modell auf 3 Monate verteilt kaufen und hat dann 4 verschiedene Mainboard, Controller, GraKa Kombinationen verbaut :/

Und: Business-PCs haben meist Zusatz-"Gadgets" wie vPro, PXE, IPMI etc

lg,
Slainte
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Mitglied: certifiedit.net
19.08.2014 um 12:02 Uhr
Notebooks != PCs ;)

Was die Preise angeht: Kennst du Preise von Apple PCs?

Und ein Notebook für 500€ kauf ich mir bspw nicht. Da kannst ja drauf wetten, dass es eines unnatürlichen Todes stirbt.
Ich hab ein XPS 16 als "Consumerprodukt". ;)

Grüße
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Zitat von 16568:

bekannt, dem Verkäufer ist das aber total egal, denn er hat das Gerät billig bei Blödmarkt gekauft (und da is eine Rückgabe einfach so nicht möglich...).


Das kann Euch eigentlich egal sein, wenn der keinen ordentlichen Lieferanten hat. Abgesehen davon: bei den meisten Blödmärkten kann man die Ware innerhalb von 14 tagen auf Kulanz zurückgeben, wenn diese ordentlich behandelt wurde und man nett zu den Verkäufern ist.

Fernseher sind definitiv nicht als Bildshirmarbeitsplatz vorgesehen und seltenst voll dafür tauglich. Das automatische ausgehen nach einer gewissen zeit stört auch beim Büroarbeitsplatz.

Die Frage ist, was bei dem Auftrag (nachweisbar) vereinbart wurde und insbesondere welche Mindestanforderungen festgesezt wurden.

lks
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Mitglied: d4shoerncheN
19.08.2014, aktualisiert um 12:19 Uhr
Notebooks != PCs ;)
Was soll mir das sagen?

Was die Preise angeht: Kennst du Preise von Apple PCs?
Ja, kenne ich.

Und ein Notebook für 500€ kauf ich mir bspw nicht. Da kannst ja drauf wetten, dass es eines unnatürlichen Todes stirbt.
Ist doch mein Reden. Es gibt aber nun einmal einige Leute die genau dieses Risiko eingehen, weil Sie eben keine 1.500 € aufwärts aufbringen wollen. Das ist nun einmal Fakt (zumindest bei den Kleinbetrieben in meiner Region) und gerade in kleinen Betrieben immer mehr an der Tagesordnung. "Geiz ist Geil" ist das Motto was leider viele leben. Es fängt doch schon damit an, dass einige lieber eine kostenlose Internet Security Suite (bzw. Anti-Virus Programm) nutzen, als ein kostenpflichtiges zu erwerben.

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Zitat von d4shoerncheN:

> Und ein Notebook für 500€ kauf ich mir bspw nicht. Da kannst ja drauf wetten, dass es eines unnatürlichen
Todes stirbt.
Ist doch mein Reden. Es gibt aber nun einmal einige Leute die genau dieses Risiko eingehen, weil Sie eben keine 1.500 €
aufwärts aufbringen wollen.

Ees ist imemr einen Kosten-Nutzen-Abwäggung.

Ich kenne durchaus Anwendungen,für die ein 500€-Notebook (oder gar ein "refurbished" für 200€) vollkommen ausreicht, auch wenn es natürlich mit einem 2,5k€-Notebook nicht das Wasser reichen kann.

Und wenn ich mir jedes Jahr ein 500€-Notebook hole kann das durchaus wirtschaftlicher sein als einmal in 5 Jahren ein 2,5k€-Notebook.

Ihr überseht, daß jeder für sich selbst die Wirtschaftlichkeit sehen muß und auch nciht jeder mit dem Notebook auf dem Himalaya rumturnt (Da braucht man allerdings Notebokks der 10k€-Klasse).

lks

PS: ich verkaufe meinen Kunden sowohl 300€-Geräte als auch 3k€-Geräte. Man muß halt nur vorher überprüfen, für wellchen Einsatzzweck das ganze Gedacht ist.
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Mitglied: certifiedit.net
19.08.2014 um 12:22 Uhr
Ich seh das anders, @Hörnchen, gerade bei kleinen Betrieben, die mit ihren PCs arbeiten wird sehr wohl auf die Effizienz wert gelegt. Klar, wenn ein Controlling dahinter sitzt wird ramsch gekauft, weil sie immer damit rechnen, dass die Leute sowieso nichts in ihrer anwesenheit arbeiten. Der Rest weiss, dass Ausfälle, neu Einrichtung, Ausbremsen usw alles Zeit und damit Geld kostet.

und @ LKS: Es gibt noch Zwischenstufen. Imho hast du aber, egal ob COnsumer oder Business bei ca 800-900€ einen Qualitätsabbruch.
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Mitglied: d4shoerncheN
19.08.2014, aktualisiert um 12:27 Uhr
Ich behaupte ja auch nicht, dass deine Ansichtsweise falsch ist. Ich vertrete hier nur meine Wahrnehmung bzw. Erfahrungen die ich in meiner Region gemacht habe. Diese deckt sich auch mit der Aussage von @LKS. Ich habe halt einige kennen gelernt, die Ihre Workstations und Server gebraucht bei eBay gekauft haben. Einige davon hatten sogar Glück und die Server liefen einige Jahre.

Ich würde mir privat kein Notebook über 1.000 € kaufen. Da gehe ich lieber bei einem günstigeren NB das Risiko ein. Datensicherungen werden regelmäßig gemacht, also habe ich nichts zu befürchten. Privat lege ich meine Prioritäten anders, als auf ein gutes Notebook. Es muss halt jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.08.2014 um 12:36 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

und @ LKS: Es gibt noch Zwischenstufen. Imho hast du aber, egal ob COnsumer oder Business bei ca 800-900€ einen
Qualitätsabbruch.

Ich habe als beispiel nur die (fast-)Extrema genommen. Wir müssen natürich noch unterscheiden, ob wir von Brutto- oder Netto reden. Der Qulitätswechsel, Abbruch möchte den nicht nennen, ist meiner Erfahrung nach je nach Gerät irgendwo zwischen 600 und 1000 Euro (brutto) angesiedelt. Man muß sich die Geräte einfach anschauen und vor allem den einsatzzweck prüfen.

Um es mal wieder mti einem unpassenden Autovergleich zu sagen:

zum täglichen Postabholen und Wegbringen ist ein SEAT Mii für 7000€ wahrscheinlich genauso gut geeignet wie ein BMW 6er-Reihe für >75000€

Doch letzeren wird man eher nehmen, nur wird man den letzteren vermutlich nur dann nehmen, wenn man 6-stelligen Kilometerleistugen im Jahr braucht, weil der zum "Brötchenholen" eigentlich unwirtschaftlich ist.

lks
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Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014
Moin,

TPM finde ich lustig, muss aber nicht sein. Alle grossen Hersteller haben business-lines, erkennbar am Namen und am beigelegten OS! Ansonsten kauft man sich die Büchsen nach vorgesehenem Einsatzzweck. Das ganze möglichst einheitlich, damit der Wartungsaufwand etwas geringer ist. Und Hände weg von allem, was glänzt!
Zum Schluss klebst Du noch ein Papperl dran: Ich bin ein business-PC und schon ist alles jut !

LG, Thomas
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Mitglied: FA-jka
LÖSUNG 20.08.2014, aktualisiert um 11:14 Uhr
Konfrontiere ihn doch mal mit der Bildschirmarbeitsplatzverordnung. Stichwort: Spiegelndes Display bzw. spiegelnder Displayrahmen, ergonomischer Aufbau (Oberkante Monitor in Augenhöhe, ausreichend Abstand usw.) Wenn er seine Mitarbeiter mit dem Ding konfrontiert, macht er sich unter Umständen sogar strafbar

Ansonsten kann man Ihm ja immer noch den Stromverbrauch "schönrechnen"
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Mitglied: 16568
20.08.2014 um 11:18 Uhr
Hallo Kollegen,

vielen Dank für Eure fundierten Antworten, besonders das Thema Energieverbrauch und Bildschirmarbeitsplatzverordnung habe ich sträflichst vernachlässigt *schäm*

Es ist halt so, daß der Dienstleister den Auftrag erhalten hat, einen Computer mit Monitor für einen ihm bekannten Arbeitsplatz zu liefern.
Nachträglich wurde der Monitor ausgetauscht, aber die Kundin fühlt sich jetzt halt verarscht, denn der Arbeitsplatz ist ein HP Pavilion 500, und sie wollte von Anfang an so ein Mac-alike Dingens wie z.B. die Dell Optiplex Serie (all-in-one).

Naja, nachdem die Büchse ohnehin einen Schuss hat (Netzwerkkarte defekt), mal sehen, wie das jetzt dann ausgehen wird

Nochmals vielen Dank,


Lonesome Walker
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.08.2014 um 11:20 Uhr
Zitat von 16568:

... und sie wollte von Anfang an so ein Mac-alike Dingens wie z.B. die Dell Optiplex Serie (all-in-one).

Hat sie das denn gegenüber dem verkäufer denn auch so geäußert?

lks
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Mitglied: 16568
20.08.2014 um 11:28 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Hat sie das denn gegenüber dem verkäufer denn auch so geäußert?

Bereits von Anfang an (etwas umfangreicheres Projekt; sind noch 2 andere neue PC's geliefert worden, Acer, auch von Blödmarkt...)
Der Händler hat das Dings halt geliefert, und Rücknahme ungern, da es ja ein Business-PC ist, und es war nur ein Business-PC gefordert.
Da Business ja ein nett schwammiger Begriff ist, Pech gehabt.

Ist halb so wild, aktuell schreibt ein Rechtsanwalt gerade einen netten Brief zum Thema Kundenwunsch/Lieferung, und dann sehen wir weiter, ob es auch vor Gericht einen Unterschied zwischen Blödmarkt-Ware und Business gibt


Lonesome Walker
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Mitglied: FA-jka
20.08.2014 um 11:37 Uhr
Zitat von 16568:

Hat sie das denn gegenüber dem verkäufer denn auch so geäußert?

Bereits von Anfang an

Na, dann weiß die Kundin ja, was gegen den von Ihr in Anspruch genommenen "Dienstleister" spricht.

Der Händler hat das Dings halt geliefert, und Rücknahme ungern, da es ja ein Business-PC ist, und es war nur ein
Business-PC gefordert.

Ah ja. Einen Golf darfst Du reklamieren, einen Passat hingegen nicht (Kombis werden ja i.d.R. von Handwerkern und IT-Dienstleistern bevorzugt). Eine Rückabwicklung wegen "Nichtgefallen" ist immer Kulanz.

Entscheidende Frage ist, ob der Wunsch der Kundin irgendwo dokumentiert ist (schriftliche Anfrage, Angebot o.Ä.)

Bei einer von Anfang an defekten Netzwerkkarte kann man auch als Geschäftskunde Garantie in Anspruch nehmen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.08.2014 um 12:12 Uhr
Zitat von FA-jka:

Bei einer von Anfang an defekten Netzwerkkarte kann man auch als Geschäftskunde Garantie in Anspruch nehmen.

Eine garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers (oder des Händlers).

Was man i.d.R. in Anspruch nimmt, ist die Gewährleistung, die allerdings durch AGB oder individuelle Verträge für gewerbliche Kunden eingeschränkt werden kann. Im Extremfall sogar so weit, daß gewähleistung ausgeschlossen wird.

Im Volksmund wird zwar oft von Garantie gesprochen, wenn Gewährleistugn gemeint ist, aber wenn es ans juristische geht, ist da ein himmelweiter Unterschied, was sich im Streitfall gravierend auswirken kann.

lks
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Mitglied: certifiedit.net
20.08.2014 um 12:16 Uhr
Nun, wenn man sich entsprechende Supportverträge zu den Geräten zu legt hat man aber im Prinzip eine Garantie. Denn es wird Garantiert, dass das Gerät für Zeitpunkt des Kaufs bis n Jahre danach das Gerät im Sinne des Kaufs nutzbar bleibt. Ggf mit entsprechendem Austausch der fehlerhaften Komponenten.
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Mitglied: Cubanito
25.08.2014 um 12:04 Uhr
ein kleiner aber wichtiger Hinweis sind die AGBs von Mediamarkt: § 9 Kein Verkauf an gewerbliche Abnehmer!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.08.2014 um 12:22 Uhr
Zitat von Cubanito:

ein kleiner aber wichtiger Hinweis sind die AGBs von Mediamarkt: § 9 Kein Verkauf an gewerbliche Abnehmer!

Was sie aber nciht daran hindert, trotzdem an offensichtlich gewerbliche Abnehmer zu verkaufen.

lks
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