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GELÖST

Business PC vs. selbst zusammgebauter PC

Frage Hardware

Mitglied: Captain-America

Captain-America (Level 1) - Jetzt verbinden

14.06.2012 um 12:55 Uhr, 5764 Aufrufe, 17 Kommentare

Hallo zusammen,

ein Kollege hat neulich ein interessantes Thema angesprochen.
Wir setzen derzeit vorwiegend Business PC's von DELL ein.
Hauptsächlich wird mit unserem ERP System (im IE), Word, Excel und Outlook gearbeitet.
Für diese Arbeitsplätze würde eigentlich ein PC mit Onboard CPU und Grafik ausreichen (z.B. "MSI E350DM-E33 inkl. AMD E-350" http://www.alternate.de/html/product/MSI/E350DM-E33_inkl._AMD_E-350/100 ..?).

Ich habe dabei trotzdem irgendwie Bauchschmerzen.
Der Energieverbrauch und die niedrigen Kosten würden sich auf jeden Fall bemerkbar machen. Und man kann sich ja ein Board auf Vorrat legen.


Mich würde eure Meinung zu dem Thema interessieren, Business PC oder selbst zusammengebauter PC?
Mitglied: nikoatit
14.06.2012 um 13:27 Uhr
Moin,

da mein Arbeitgeber selbst OEM-PC-Hersteller ist, gebe ich einfach meine Meinung ab
Bei ein paar PCs ist es normalerweise nicht ganz so dramtisch wie bei einen Serversystem und geht auch nicht so sehr ins Geld, wenn wirklich mal eine Platte defekt ist oder ähnliches.
Trotzdem solltest du wissen was du tust, schon mal einen PC gebaut haben und darauf achten, dass die Teile auf einer Kompatibilitätsliste des Mainboard-Hersteller stehen (CPU und RAM).
Und wie gesagt: Wenn es nicht so dramtisch ist, dass vielleicht Mal ein PC defekt ist und du dafür Mal einen Tag brauchst für finden und beheben des Fehlers, dann passt das schon...
Bei einen Global Player wie DELL hast du den Vorteil, dass die Ihr Mainboard selber herstellen und somit wissen wo von sie reden.
Das verringert dann die Zeit bei der Fehleranalsys und Behebung.
Außerdem kannst du dort verschiedene Supportverträge abschließen und diese haben keinen Urlaub und sind nicht krank.

Gruß
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Mitglied: certifiedit.net
14.06.2012 um 13:30 Uhr
Es gibt auch die Low-End Reihen von Dell.
Bei entsprechender Ausarbeitung - je nach Betrieb - würde sich auch eine reine Serverlösung mit Thin Clients anbieten (Noch weniger Stromkosten, noch weniger Wartungskosten - und so ein Ding kostet i.d.R ein paar hundert Euro). Wie bezieht ihr eure Hardware denn?
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Mitglied: SlainteMhath
14.06.2012 um 13:40 Uhr
Moin,

Business PC oder selbst zusammengebauter PC?
Die Diskussion habe ich hier auch regelmässig ;)

Es läuft daraus hinaus das die TCO bei Marken-PC mit Wartung geringer ist als bei Eingenbau-Geräten. Wenn bei einem Optiplex nach 4,5 Jahren das Meinboard den Geist aufgibt kommt am nächsten Tag der DELL-Mann und baut mir ein neues gleichen Typs ein. Versuch mal ein ein 4 Jahre altes MSI MoBo zu bekommen.

lg,
Slainte
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Mitglied: ITwissen
14.06.2012 um 14:54 Uhr
Denk dran, bei den gekauften komplett PCs ist das Betriebssystem (Windows) üblicherweise im Preis drin.

Wenn du den Rechner selbst zusammenbaust musst du das extra kaufen.

Ein Windows OEM Home kostet mind. 80 Euro, die Pro Version ca. 120.-

Bitte daran denken, wenn du die Kosten ausrechnest.

Wenn dir beim Zusammenschrauben die Platine runter fällt und sie dadurch zerstört ist, sind das Zusatzkosten, die du auch einplanen musst. Für sowas würde ich 10% auf die Kosten aufschlagen.

Zusammengefasst, wenn die rohe Hardware für den Rechner 400.- kostet, solltest du mit über 500.- Rechnen, und da ist deine Zeit fürs zusammenbauen und OS installieren noch nicht drin.
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Mitglied: kontext
14.06.2012 um 15:39 Uhr
HeyHo,

also ich persönlich bin kein Fan von PC der Marke Eigenbau.
Klar funktionieren solche Geräte gleich wie ein Business PC bzw. ein Marken PC ...
... hatte aber in der Vergangenheit div. Probleme mit solchen Teilen ...
... z.B. bei der Kompatibilität der einzelnen Komponenten, etc ...

Wie meine Vorredner schon geschrieben haben - es geht ja nicht nur um das Board ...
... du brauchst ja auch noch Peripherie und auch Software (OS)

Außerdem hast du ja auch das Problem mit Support / Garantie ...
... Meistens musst du solche Boards oder so einschicken ...
... dann brauchst du die gleiche Hardware am Lager als Reserve

Also wenn möglich würde ich mich für einen Marken PC entscheiden ...
... denn es gibt ja auch 0-Watt PC's oder Green-IT PC's (z.B. von FSC)

Greetz
fabian (zanko)
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.06.2012, aktualisiert um 21:19 Uhr
Moin,

Ist wie immer eine "einfache" Kosten/Nutzen/Risiko-Abschätzung:

  • Wieviel ist Eure Arbeitszeit wert. (Manche arbeiten ja nach dem EDO-Prinzip).
  • Wieviel Verlust entsteht durch den Ausfall so einer Kiste
  • Wieviel spart Ihr an Aufwand durch fertige Profigeräte.
  • Wieviel wichtigere Arbeit habe ich eigentlich zu erledigen, anstatt an PCs rumzuschrauben.
  • usw.

Also alles Fragen, die Ihr nur selbst beantworten könnt.

lks

PS: Ich verkaufe selbst nur ungern selbst zusammengeschraubte Geräte, weil sich der Aufwand nicht lohnt. Ambesten sind imemr noch die fertigten geräte von A- oder B-brands mit passsender konfiguration und SLA, ggf sogar als BTO. Aber wenn der Kunde ein elbstgeschraubtes will, bekommt er natürlich auch solche Ware.
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Mitglied: cyber40014
15.06.2012 um 09:11 Uhr
Zitat von kontext:
Außerdem hast du ja auch das Problem mit Support / Garantie ...

So ziemlich der wichtigste Aspekt.
Mit ein bisschen Recherche im Vorfeld, kann man sich kompatible Hardware zusammensuchen (Erfahrung erspart einem das)

Aber letztendlich hast du ein riesen Problem, weshalb ich immer zu Businessgeräten rate.

Mit diesen Geräten wird gearbeitet. Wenn ein Teil ausfällt, kannst du es entweder zum Hersteller schicken (Bis zu 6 Wochen warten) oder Ersatzteile kaufen.

Zweites kannst du auch für jeden Business PC, was allerdings nicht so schnell nötig sein wird, da du X Jahre Garantie und ggf. auch zB sowas wie eine Next Businessday Serviceleistung für min. 1 Jahr dabei hast.

Außerdem ist der Preisunterschied nicht so exorbitant. Hab kürzlich interessehalber verglichen was es mich kostet, wenn ich einen mit einem K&M Office PC identischen Rechner aus Einzelteilen baue und bin dabei auf keine 60 Euro Ersparnis gekommen.

Das Ganze lohnt sich aber bei Highend PCs.

Nicht zu vergessen: Bei meiner Aufstellung habe ich wirklich den billigsten Anbieter für die jeweiligen Einzelteile gesucht, was bedeutet, dass du bei ca 8-10 verschiedenen Shops bestellen darfst.
Allein durch die Versandkosten sind die 60 Euro Ersparnis wieder weg, ohne überhaupt die Arbeitszeit miteingerechnet zu haben.

Wenn du der Faulheit wegen alles bei einem Shop bestellst, dann hast du keine Ersparnis mehr.

Ist ja auch logisch. Beispiel K&M Elektronik, die beziehen die Einzelteile und bauen sie in Magstadt zusammen, Testen sie und verkaufen sie dann.
Wenn du jetzt herkommst und nur immer ein Einzelteil bestellst, hast du jedesmal die Transportkosten und Gewinnspanne des Händlers noch mit drin. Desweiteren bekommst du für die Einzelteile garantiert nicht denselben Preis, wie ein Computergroßmarkt, der mal kurz ein paar hundert/tausend bestellt.
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Mitglied: Saftnase
18.06.2012 um 10:07 Uhr
Zitat von nikoatit:
Bei einen Global Player wie DELL hast du den Vorteil, dass die Ihr Mainboard selber herstellen und somit wissen wo von sie reden.
Das verringert dann die Zeit bei der Fehleranalsys und Behebung.
Außerdem kannst du dort verschiedene Supportverträge abschließen und diese haben keinen Urlaub und sind nicht
krank.

Gruß

Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhlzeit,

glaubst du echt, dass DELL ein Mainboard oder andere Komponenten selber herstellt ?????
Das Material wird nur umgelabelt und unter dem Namen Dell verscheuert.
Nur hat Dell eben nur wenige Kombinationen von Hardwarekomponenten, das macht die Abstimmung der Komponenten einfacher als bei einem Feld-Wald und Wiesen PC wo alles mögliche eingebaut wird und dann eben besser oder schlechter funktioniert.
Die Fehleranalyse der Dell Hotline ist einfach nur ein Fragebogen der von einem ungelernten Zeitarbeiter abgearbeitet wird, der einen PC nicht von einer Waschmaschine unterscheiden kann. (Guten Tag hier ist der Support von DELL. Haben Sie das Gerät schon mal aus und wieder eingeschaltet )))
Der einzige Vorteil bei den großen PC Lieferanten ist der Wartungsvertrag mit Vor-Ort Service.
Wenn die Kiste nicht geht kommt ein Knilch unt fixt das Problem (Wenn du Glück hast auch gleich beim ersten mal)

Aber zurück zum Thema:
Wenn du die flexibiltät eines PCs nicht brauchst und auf den Energieverbrauch Wert legst, mach doch einfach Thin Clients und Terminalservices. Die Anschaffungskosten sind in etwa gleich oder minimal höher, aber die Energie- und Unterhaltungskosten betragen nur einen Bruchteil eines PC-Arbeitsplatzes. Und da in ThinClients keine Mechanik verbaut ist, halten die Dinger auch viel länger. Auf www.igel.de findest du einige nützliche Studien zum Vergleich PC vs. Thin-Client.
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Mitglied: kontext
18.06.2012 um 10:11 Uhr
Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhlzeit,

glaubst du echt, dass DELL ein Mainboard oder andere Komponenten selber herstellt ?????

[OT]

Zu DELL kann ich keine Angabe machen ...
... aber FSC stellt sie selber her
... ist sehr spannend mal bei denen durchs Werk zu spazieren ...

[/OT]
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2012, aktualisiert um 10:29 Uhr
Zitat von Saftnase:
glaubst du echt, dass DELL ein Mainboard oder andere Komponenten selber herstellt ?????

Nein, Auftragsfertiger. DIes aber speziell für Dell, das Platinendesign kommt imho immernoch aus deren Feder und sind daher schon anderer Qualität als Low und Middle-End Selfmade PCs.
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Mitglied: Petabyte
18.06.2012 um 10:45 Uhr
Von Deinen Software-Anforderung her ist es egal was Du kaufst.

Wenn der Support funktioniert wie er angepriesen ist, dann KANN ein Markenprodukt ein Vorteil sein. Meist ist das aber nicht der Fall, da Reaktionszeit <> Fehlerbehebung ist. Da ist der Service um die Ecke (oder im eigenen Team?) meist schneller und besser.

Was einen 4 Jahre alten Rechner angeht:
Auch einen Client würde ich nicht mit einem solch alten Mainboard bestücken, sondern aufrüsten oder tauschen (billiger und schneller getauscht, ganz zu schweigen von der gewonnenen Arbeitsgeschwindigkeit).

Thema "die wissen was sie tun"
Das sollte so sein, ist es erschreckend oft aber nicht. Das war nie so und wird es wohl auch nie sein. Wenn Dell ein umgelabeltes MSI-MoBo einsetzt, dann ist da meist ein eigenes BIOS drauf (auch um die "abgespeckten" MS-Versionen damit einzusetzen). Da treten dann nette Effekte auf wie "Betriebssytem XY läuft nicht auf unserem MoBo." "Aber das Original-MoBo kann es". Hintergrund ist, dass der Hersteller Fehler in seinem BIOS behebt, der OEM aber meist nicht.
[OT] Wann war denn die Werksbesichtigung bei FSC - schon paar Jahre her? ;) [/OT]

Thema Kompatibilität:
Bei den Anforderungen muss die CPU und der Speicher aufs MoBo passen - eine höchst komplexe Anforderung, die jeder Azubi im ersten Lehrmonat schaffen sollte.
Ich kann mich nicht an einen Rechner erinnnern, der Probleme mit IE und Office hatte (weder ein Eigenbau noch ein Marken-Rechner; abgesehen von defekter Hardware).

Da bleibt nur noch das Thema Software-Verteilung.
Das hängt von der Größe der Umgebung ab. Aber selbst in größeren Netzwerken sollten heterogene Rechner bei den Anforderungen problemlos sein.

Ich würde bei den Anforderungen immer selbst konfigurieren (lassen).
(Mag sein, dass da meine vielfältigen Erfahrungen mit inkompetentem Support diverser Markenhersteller mitspielt).
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.06.2012 um 10:47 Uhr
Zitat von Saftnase:

Der einzige Vorteil bei den großen PC Lieferanten ist der Wartungsvertrag mit Vor-Ort Service.
Wenn die Kiste nicht geht kommt ein Knilch unt fixt das Problem (Wenn du Glück hast auch gleich beim ersten mal)

Lies Dir mal den Bericht in der neuesten c't aus der Rubrik "Vorsicht, Kunde!" mal druch. Dann relativiert sich das ganze wieder.

lks
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Mitglied: Petabyte
18.06.2012, aktualisiert um 10:54 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
> Zitat von Saftnase:
> glaubst du echt, dass DELL ein Mainboard oder andere Komponenten selber herstellt ?????

Nein, Auftragsfertiger. DIes aber speziell für Dell, das Platinendesign kommt imho immernoch aus deren Feder und sind daher
schon anderer Qualität als Low und Middle-End Selfmade PCs.

Dann schraub mal einen Dell auf.
Dürfte wie bei vielen anderen "Markenherstellern" ein MoBo von Foxconn verbaut sein.
Das Platinendesign gibt der CPU-Hersteller vor - da wäre es höchst kontraproduktiv einen anderen Weg als alle anderen zu gehen.
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Mitglied: Saftnase
18.06.2012 um 11:05 Uhr
Ich weis, ich weis.

Es ist halt mit dem Service in der IT mittlerweile wie bei allem anderen auch: Wenn es gut sein soll, machs dir selbst.
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2012 um 11:05 Uhr
Zitat von Petabyte:
Dann schraub mal einen Dell auf.
Dürfte wie bei vielen anderen "Markenherstellern" ein MoBo von Foxconn verbaut sein.
Das Platinendesign gibt der CPU-Hersteller vor - da wäre es höchst kontraproduktiv einen anderen Weg als alle anderen zu
gehen.

NUn, dann dürfte es ja nur noch ein Mainboarddesign, ok, zwei große wenn man mal intel und amd nimmt pro CPU Plattform geben. Dem ist aber doch nicht so, aber ich möchte hier kein HW Gebashe/Geflame starten, Fakt ist unter o.g Umständen bietet es sich an fertig asemblierte Geräte in Größeren Umgebungen zu nutzen und sei es nur deswegen, weil man kein Ersatzmainboard bekommt sollte mal etwas sterben. Wer in seiner Firma weiter schrauben möchte soll das aber gerne tun.
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Mitglied: Captain-America
18.06.2012 um 12:44 Uhr
Vielen Dank für die Beiträge.

Ich habe mich jetzt entschieden die PCs weiterhin von Fujitsu (möchte weitestgehend von DELL weg) zu nehmen.
Selbst bauen lohnt sich auf meiner Sicht (in meinem Fall) nicht wirklich, da einiges an Mehraufwand dahinter steckt und dabei Zeit verloren geht die ich anderweitig benötige.

Irgendwann ist auch mal angedacht für verschiedene Arbeitsplätze auf Desktopvirtualisierung umzusteigen (muss aber erstmal alles ausgiebig getestet werden).


In diesem Sinne nochmal vielen Dank und ich würde das Ganze als gelöst betrachten.
Bitte warten ..
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