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cat6 statt cat7 verlegt!

Frage Internet

Mitglied: Bernd616

Bernd616 (Level 1) - Jetzt verbinden

05.04.2008, aktualisiert 30.06.2008, 13957 Aufrufe, 12 Kommentare

Falsches Kabel wurde verlegt!

Hallo,
in meinem Haus sollte cat7 Netzwerkkabel verlegt werden, doch es wurde aber cat6 verlegt obwohl cat7 vertraglich vereinbart.
Was sollte man nun tun? Es ist bestimmt nicht mehr möglich das Kabel zu wechseln da alles schon zugemauert ist?
Wären 50% Preisnachlas in Ordnung? Oder sollte man lieber auf eine neuverlegung bestehen?

Danke für Antwort im vorraus.
Mitglied: Petrof
05.04.2008 um 09:47 Uhr
Hallo,

je nach Qualität der Kabel kann Cat6 und Cat7 Installationskabel beim Preis ziemlich gleich teuer sein.

Wenn Cat6 für Euch ausreichend ist, würde ein Preisnachlass meine Wahl sein.
50% ist wohl etwas sehr hart, aber der Fehler liegt ja beim Installateur.
Bevor er alles neu machen muß, wird er wohl auf die Forderung eingehen, da er ja auch die Arbeiten zur Wiederherstellung des nun gegebenen Zustandes der Wände zahlen müßte.

Cat6 reicht (bei ordentlicher Verlegung und bis zu bestimmten Längen) auch für Gigabit-Netzwerk.
Ein Messprotokoll gibt Aufschluß über die Kabeldämpfung.

Gruß
Peter
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Mitglied: Connor1980
05.04.2008 um 10:14 Uhr
Also: Cat6 kann wenn es gut verlegt ist, genauso wie Cat7, die Bedingung für 10GBaseT erfüllen. 1GBaseT sollte auf jeden Fall möglich sein. Und wenn sich noch nichts geändert hat, gibt es noch keine Cat7-Dosen etc. (die wohl sowieso andere Stecker erfordern als RJ45, wer andere Infos hat, möge mich berichtigen), so dass Cat7 sowieso nutzbar ist (höchstens mit Cat6 Dosen als Cat6).
Ich weis ja nicht was eure Anfordeungen sind, aber für die meisten sollte heute und auch die nächsten Jahre Cat6 ausreichen.
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Mitglied: Supaman
05.04.2008 um 10:42 Uhr
ob cat7 sinnvoll und notwendig ist, sei mal dahingestellt.

fakt ist, cat7 wurde bestellt und vereinbart. also hat der installateur die möglichkeit nachzubessern oder man einigt sich, z.b. auf einen preisnachlass. ein absclag von 50% mag zwar hart sein, ist aber für ihn das kleinere übel. er wird garantiert nicht hergehen und die wände aufreissen und die folgekosten der renovierung tragen.
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Mitglied: Connor1980
05.04.2008 um 10:52 Uhr
so dass Cat7 sowieso nutzbar ist (höchstens mit Cat6 Dosen als Cat6)
Das sollte "so dass Cat7 sowieso nicht nutzbar ist (höchstens mit Cat6 Dosen als Cat6)" heißen.

Das der Installateur im Preis runtergeht, halte ich auch am sinnvollsten.
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Mitglied: gemini
05.04.2008 um 10:54 Uhr
aber für ihn das kleinere übel. er wird garantiert nicht hergehen und die wände aufreissen und die folgekosten der renovierung tragen.
Wenn die Kabel vernünftig, d. h . in Wellrohren, verlegt wurden ist der Aufwand zum Austauschen nicht so groß. Die Kabel können dann dann relativ schnell und vor allem sauber ausgetauscht werden.
Wenn die Kabel allerdings eingemauert wurden, sieht die Sache schon anders aus. Da hätte man wohl die paar cent/m Wellrohr noch investieren sollen.

Gruß,
gemini
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Mitglied: Bernd616
05.04.2008 um 14:34 Uhr
Vielen Dank erstmal für die Antworten, dann werde ich das mit dem Preisnachlas anbieten, da leider auch keine Rohre verlegt wurden. Ich hab lieber das Preis für die Rohre ins Cat7 investiert.

Nun hab ich noch eine Frage.
Bekommt man am ende einer solchen verlegung auch ein Messprotokoll?
bzw. kennt ihr ein günstiges und gutes Lan Kabel Testgerät um zu überprüfen ob die Leitung auch sauber verlegt wurde?
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Mitglied: Connor1980
05.04.2008 um 14:51 Uhr
Nun hab ich noch eine Frage.
Bekommt man am ende einer solchen verlegung
auch ein Messprotokoll?
bzw. kennt ihr ein günstiges und gutes
Lan Kabel Testgerät um zu
überprüfen ob die Leitung auch
sauber verlegt wurde?

Eine Zertifizierung sollte der Installateur dir auf Anfrage schon geben können. Jedes Professionelle gerät kann ein Messprotokoll erstellen.
Es gibt einfache billige Geräte, die lediglich überprüfen können, ob ein Kabel verdreht ist, eine Ader oder die Schirmung keine Verbindung hat. Nur mit professionellen Geräten kannst du auch Dämpfung, Übersprechen, Kabellängen etc. messen. Allerdings kosten entsprechende Geräte (z.B. von Fluke) auch entsprechend (3-4stellig).
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Mitglied: mrtux
05.04.2008 um 15:47 Uhr
Vielen Dank erstmal für die Antworten,
dann werde ich das mit dem Preisnachlas
anbieten, da leider auch keine Rohre verlegt
wurden. Ich hab lieber das Preis für die
Rohre ins Cat7 investiert.

Was Dummheit ist ! Rohre sind durch nichts zu ersetzen, daran wird immer gespart. In ein paar Jahren ärgerst Du dich.

Nun hab ich noch eine Frage.
Bekommt man am ende einer solchen verlegung
auch ein Messprotokoll?
bzw. kennt ihr ein günstiges und gutes
Lan Kabel Testgerät um zu
überprüfen ob die Leitung auch
sauber verlegt wurde?

Dann solltest Du allerdings auch noch in der Lage sein, das Zertifizierungsprotokoll lesen (oder besser noch verstehen) zu können

Es wundert mich echt, was so für Pseudowissen unterwegs ist. Grundsätzlich ist es Schwachsinn mehr als Cat5e im Soho (Small Office and Home) Bereich zu verlegen. Wenn jemand Cat6 oder Cat7 Kabel dort verlegt, zeigt er damit ganz klar an, dass er keine Ahnung hat von dem Material mit dem er da hantiert.

Quasi alle auf dem Markt befindlichen Cat5e Kabel sind für Gigabit zertifiziert, das ist meist sogar aufgedruckt.

Im Heimbereich werden meist 55er oder 70er Unterputz-Schalterdosen verwendet.
Was nützt ein Cat7 Kabel wenn es beim auflegen und nach anschliessendem hineinpfrimeln in die Dose so geknickt oder geborgen wurde, dass es danach nur noch nach Klasse 4 zertifiziert werden kann ?

Wer schonmal mehrere solcher Dosen angeschlossen hat und sie danach gemessen hat
wird mir sofort recht geben. Ich mache sein über 15 Jahren Netzwerkverkabelungen, ich weiss wovon ich rede ! Was nützt mir ein Ferrari, wenn ich selbst mit den PSen nicht umgehn kann und am Baum lande.

Das Wichtigste an einer strukturierte Verkabelung sind die Anschlussstellen in den Dosen und am Panel. Ein weiteres wichtiges Indiz ist das Einhalten des Biegeradius beim Verlegen des Kabels.

Da das Kabel selbst nach dem Herstellungsprozess stichprobenartig nachgemessen wird, kann man gelassen davon ausgehen, dass das Kabel niemals das Problem in einer Anlage darstellt, ausser es wurde beim Verlegen beschädigt (z.B. angebohrt oder der Elektriker ist mit seinem Fordbus drüber gefahrn) , dazu braucht man aber sicherlich keinen Fluke DSP Messautomat um das festzustellen.

Die Verlegung von Ca6 (das am aussterben ist, manche Lieferanten haben es schon gar nicht mehr im Lieferprogramm) und 7 ist nur in Industriegebäuden sinnvoll, da dort eben mehr Störungen auftreten KÖNNEN. In den USA sind viele strukturierte Verkabelungen mit ungeschirmten Kabeln realisiert und es funktioniert auch.

Wird vom Bauerherr oder Planer ein schnelleres Netzwerk anvisiert als Gigabit, realisiert ein Fachmann so etwas mit Glasfaser und gut......und wer sowas im privaten Wohnhaus braucht hat zu viel Geld....also dann besser mir überweisen

gruss
mr tux
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Mitglied: Bernd616
05.04.2008 um 16:07 Uhr
@mrtux:
Für die Rohre wollte er 300Eur haben, was mir eindeutig zu viel war. Wenn ich aber Cat7 verlegen möchte, setze ich doch eine saubere verlegung vorraus. Ich weis auch das Cat5e heutzutage ausreichend ist, aber wenn man schon was fest verlegt, dann nimmt man doch das höchst genormte was es mommentan auf den Markt gibt.

Zusätzlich soll das Kabel auch gut geschirmt sein. Ich mache mir mommentan Sorgen, dass das Stromkabel das Netzwerkkabel beinträchtigt.

Die Frage ist ob er so ein Protokoll auf Anfrage ausstellen muss?
Ob man es versteht oder nicht ist eine andere Frage.

Wenn nicht, gibt es eine Software welches die Leitung durchtestet?
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Mitglied: mrtux
05.04.2008 um 17:10 Uhr
Hi !

ups Du antwortest aber schnell...

@mrtux:
Für die Rohre wollte er 300Eur haben,
was mir eindeutig zu viel war. Wenn ich aber
Cat7 verlegen möchte, setze ich doch
eine saubere verlegung vorraus. Ich weis auch
das Cat5e heutzutage ausreichend ist, aber
wenn man schon was fest verlegt, dann nimmt
man doch das höchst genormte was es
mommentan auf den Markt gibt.

Das ist eine Aussage aus der Propaganda der Kabelhersteller, die lediglich auf sogenannten "Schulungen" an die Kabelverkäufer herangetragen wird. Diese Kabelverkäufer geben dieses Halbwissen dann an die Elektriker weiter, die dann so ihre Kunden "beraten". Bei den heutigen
Kupferpreisen ist das nur eine rein finanzielle Sache. Wer will nicht viel Geld verdienen
....ich auch

Wenn Du mal in eines Deiner Netzwerkkabel versehentlich reinbohrst, wirst Du feststellen wie schnell 300 Euro weg, sind bis der Schaden behoben ist. Bei Leerrohr kannst Du das Kabel meist komplett auswechseln und gut. Oder Du willst in 10 Jahren doch einmal ein anderes Kabel verlegen, dann kotzt Du vor Ärger ! Am Leerrohr sparen, einer der grössten Fehler die Bauherren heutzutage machen können. Ich erlebe es täglich, keine Frage.

Zusätzlich soll das Kabel auch gut
geschirmt sein. Ich mache mir mommentan
Sorgen, dass das Stromkabel das Netzwerkkabel
beinträchtigt.

Nein ! Brauchst keine Angst zu haben, ist völliger Quatsch, ausser das Kabel liegt neben der Hauptzuleitung für Dein Haus und dort auch nur dann wenn Du starke Stromverbraucher hast oder grosse Elektromotoren in der Richtung von mehren zig KW. In der Praxis mussten wir das schon so machen und ich konnte keine nennenswerten Nachteile feststellen.

Wie gesagt, in einer Industrieanlage, neben einer Zuleitung für eine Maschine legen wir dann Glasfaser. Vorteil: Keinerlei Empfindlichkeiten mehr gegenüber solchen Störungen, besser Schutz gegen Abhören (in grossen Firmen wichtig) aber die Bandbreite ist meist ein Argument, das als letzteres zieht. Bandbreite ist nur im Backbone Bereich interessant.

Die Frage ist ob er so ein Protokoll auf
Anfrage ausstellen muss?

Ja aber er wird dir das Protokoll berechnen, wenn es nicht vorher, also bei der Auftragserteilung
anders festgelegt wurde (z. B. in den Ausschreibungsunterlagen).

Ob man es versteht oder nicht ist eine
andere Frage.

Aber wie willst Du sonst eine Aussage treffen, ob dein Netz dann der Zertifizierungsklasse entspricht, die der Elektriker in seinem Angebot versprochen hat ? Kannst Du nicht, glaub es mir !

Es wird mit der Normklasse die Arbeit des Elektrikers zertifiziert und nicht das Kabel oder die verwendeten Teile ! Normklasse ist Nicht Kategorie, das verwechseln Viele ! Mit der Kategorie wird festgelegt, dass die verwendeten Teile (Kabel. Dosen oder Panel) bestimmten technischen Daten entsprechen an denen sich durch die Montage nichts ändert !

Die Normklasse sagt aus, dass die Daten der gesamte Anlage einer bestimmten Norm entsprechen, also auch die Arbeit des Elektrikers, das sind zwei paar Stiefel.

Wenn ein Elektriker ein Cat7 Kabel verlegt und es beim Anschliessen beschädigt, dann entsprechen die Teile immer noch der Kategorie 7 aber die Anlage eben nur der Klasse 4 oder
eben gar keiner Klasse mehr. Dann hat Dein Elektriker ein Problem, wenn er Dir vorher zugesagt hat, dass die Anlage die Klasse 5 erfüllt und Du hast daraus einen Anspruch auf Nachbesserung.
In der Praxis merkst Du das dann ganz schnell...Alles Klar ?

Sei froh, dass Dein Elektriker nur Cat6 Kabel gelegt hat, es ist weniger empfindlich gegenüber unwissenden Elektrikern (Biegeradien, Abknicken beim Anschliessen usw.) als Cat 7 Kabel !

Ausserdem ist der Preisunterschied beim Kabel nicht so gross, dass Du 50% der Gesamtsumme der Anlage fordern kannst...das ist utopisch und wird im Krach mit Deinem Elektriker enden.

Wenn nicht, gibt es eine Software welches
die Leitung durchtestet?

Nein gibt es nicht, da nicht die Software relevant ist, sondern der praktische Messaufbau. Der kann nur durch die Ausführung der Hardware also des Messgeräts beeinflusst werden. Messvorgang muss genau nach einem bestimmten, genormten Schema (Frequenz usw.) ablaufen,
was denkst Du warum die Messautomaten so teuer sind. Fluke DSP knapp unter 9000 Euro Neupreis.

Wenn Du ein rechtssicheres Zertifizierungsprotokoll benötigst (um z. B. Deinen Anspruch vor Gericht klären zu lassen) muss der Messautormat sogar vom Hersteller geeicht sein (Am Aufkleber auf dem Gerät zu erkennen, die meisten sind es nicht....meiner auch nicht....mehr. Das Eichen kostet viel Geld...psst nicht weitersagen ).

Man kann solche Messautomaten auch leihen z. B. über einen Elektrogrosshandel, dort gibt es meist gegen Gebühr auch eine Unterweisung

gruss
mr tux
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Mitglied: Petrof
05.04.2008 um 23:37 Uhr
Hallo,

ein Messprotokoll gibt Aufschluß darüber, mit welcher Bandbreite das Netz im Endeffekt betrieben werden kann. Daher sollte es bei Firmennetzen Standard sein. Leider ist dem nicht so!

Wenn im oben genannten Vertrag mit dem Installateur eine bestimmte Geschwindigkeit angegeben wurde, kann dieser gar nicht ohne ein Messprotokoll beweisen, das diese erreicht wird.

Man muß das gar nicht mal merken, jedoch könnte in ein paar Jahren die gewünschte Geschwindigkeit gefordert sein. Sollte es dann nicht passen, könnte die Gewährleistung des Installateurs abgelaufen sein und es ist zu spät.

Ich würde ein Messprotokoll für die gesamte Verkabelung (mit angeschlossenen Dosen) anfordern, auch wenn es mit Zusatzkosten verbunden ist. ( Diese können natürlich auch dem Installateur auferlegt werden, falls die Vorgaben nicht erfüllt werden! )

Erklärung der Messdaten ist entweder aus dem Messprotokoll, oder im Internet zu ersehen.

Gruß
Peter
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Mitglied: mrtux
30.06.2008 um 15:40 Uhr
Hallo Peter,

genau das und nichts anderes besagt die von mir erwähnte Zertifizierung Klasse ja, nämlich wie schnell und stabil das Netzwerk ist.
Biegeradien und wie sauber eine Dose oder ein Patchfeld angeschlossen ist, beeinflusst direkt die Bandbreite, wir reden also genau vom selben Thema.

Bei einem Messprotokoll werden die Dosen immer mit gemessen, sonst macht das Ganze ja keinen Sinn. Nichts für ungut !

Ja genau, wenn die Gewährleistung für die Installation abgelaufen ist, ist es vorbei! Da hast Du völlig recht !

gruss
mrtux
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