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GELÖST

Clonezilla modifiziert die Quelle - schonmal erlebt?

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: DerWoWusste

DerWoWusste (Level 5) - Jetzt verbinden

16.05.2013, aktualisiert 10:43 Uhr, 3327 Aufrufe, 11 Kommentare

Moin Kollegen!

Um es deutlich vorneweg zu sagen: es ist hier kein Fall von Vertauschen von Quelle und Ziel, ausgeschlossen.

Ich habe eine Platte mit Clonezilla in der aktuellen Version 2.1.1-25 geklont. Danach bootet der Klon nicht, seltsamerweise die Quelle auch nicht - bei beiden findet der Bootloader von Win7 seine Windowspartition nicht mehr, obwohl die Daten nachweislich auf beiden Platten vorhanden sind.

Das ist mir noch nie vorgekommen, seit wann modifiziert Clonezilla die Quelle? Ich habe sogar eine weitere Platte geklont, um ganz sicher zu gehen, auch die wurde von Clonezilla "kaputtgeklont". Allerdings sind das meine ersten beiden Versuche mit dieser Clonezillaversion, vorher war eine ältere im Einsatz.

Hat außer mir schon einmal jemand erlebt, dass das aktuelle Clonezilla ungebeten die Quellplatte modifiziert? Gibt es eine mögliche Erklärung?

Mitglied: certifiedit.net
16.05.2013 um 10:48 Uhr
Hallo,

Welches Betriebssystem wolltest du denn klonen?

Gruß
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Mitglied: Dobby
16.05.2013 um 10:53 Uhr
Hallo DWW,

Allerdings sind das meine ersten beiden Versuche mit dieser Clonezillaversion, vorher war eine ältere im Einsatz.
Ich auch und nie solche Probleme wie Du sie beschreibst!
Ist das eventuell ein Bug und >Du solltest mal dort eine Email hinschreiben?

Hat außer mir schon einmal jemand erlebt, dass das aktuelle Clonezilla ungebeten die Quellplatte modifiziert?
Nein. Ich nutze sogar die CloneZilla & SystemRescuce CD als eine DualBootCD und hatte das noch nie!

Gibt es eine mögliche Erklärung?
Ein Bug, wie schon gesagt ich würde mal eine Email an die Autoren der Software schicken und wenn sich
so etwas häuft werden sie bestimmt eine Warnung heraus geben und nur noch die alte stabile Version anbieten!

Gruß
Dobby
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Mitglied: DerWoWusste
16.05.2013, aktualisiert um 10:58 Uhr
Moin certifiedit.
Wie beschrieben: Win7. Allerdings ist das beim Klonen ja unerheblich. Aber wenn es Dich interessiert: win7 plus eine weitere Partition mit ext2.
@Dobby - klar, ein Bug ist immer möglich.
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Mitglied: certifiedit.net
16.05.2013 um 10:59 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Moin certifiedit.
Wie beschrieben: Win7. Allerdings ist das beim Klonen ja unerheblich. Aber wenn es Dich interessiert: win7 plus eine weitere
Partition mit ext2.
@Dobby - klar, ein Bug ist immer möglich.

Moin,
sorry, überlesen. Ansatz wäre Windows 8 gewesen in Bezug auf die HD Problematik von gestern. MIt einer alten Version funktioniert alles?

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.05.2013 um 11:01 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Das ist mir noch nie vorgekommen, seit wann modifiziert Clonezilla die Quelle?

Ich auch noch nicht. Ich benutze clonezilla nur selten, weil ich mit einem knoppix und ddrescue, ntfsclone, partimage & co. schneller zu meinem Ziel kommen (und bessere Kontrolle üebr die Ergebnise habe).

Hat außer mir schon einmal jemand erlebt, dass das aktuelle Clonezilla ungebeten die Quellplatte modifiziert? Gibt es eine
mögliche Erklärung?

Ich würde wie dobby auf einen bug tippen.

Kann natürlich sein, daß die hardware des System villeicht einen schuß hat und die Elektronik spinnt und daher "lesend" nicht imemr lesend ist. sollte sich aber mit einem zweiten System klären lassen.

lks
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Mitglied: Penny.Cilin
16.05.2013 um 11:07 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Moin Kollegen!

Um es deutlich vorneweg zu sagen: es ist hier kein Fall von Vertauschen von Quelle und Ziel, ausgeschlossen.

Glaube ich Dir.
Allerdings sind das meine ersten beiden Versuche mit > dieser Clonezillaversion, vorher war eine ältere im Einsatz.

Welche Version hattest Du vorher im Einsatz? Hast Du es mit der alten Version mal probiert?


Gruss Penny.
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Mitglied: DerWoWusste
16.05.2013 um 15:38 Uhr
So. Habe mit dem Programm Testdisk alles wieder herstellen können. Auf diesem Wege ist mir auch einiges aufgefallen und es scheint, als müsste das Ganze folgenden Grund gehabt haben:

Die Quellplatte enthielt schon einmal andere Partitionen und von dieser Partitionstabelle gab es noch ein Backup. Dieses muss Clonezilla reaktiviert und auch zur Partitionserstellung für den Klon genutzt haben. Ich konnte mit Testdisk nachweisen, dass er die alten Partitionsnamen für die EXT2 benutzt hat. Warum er die alte Partitionstabelle der aktuellen vorgezogen hat, bleibt C's Geheimnis. Zum Klonen wird fortan nichts anderes als dd genommen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.05.2013, aktualisiert um 16:57 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
So. Habe mit dem Programm Testdisk alles wieder herstellen können. Auf diesem Wege ist mir auch einiges aufgefallen und es
scheint, als müsste das Ganze folgenden Grund gehabt haben:

Die Quellplatte enthielt schon einmal andere Partitionen und von dieser Partitionstabelle gab es noch ein Backup. Dieses muss
Clonezilla reaktiviert und auch zur Partitionserstellung für den Klon genutzt haben. Ich konnte mit Testdisk nachweisen, dass
er die alten Partitionsnamen für die EXT2 benutzt hat. Warum er die alte Partitionstabelle der aktuellen vorgezogen hat,
bleibt C's Geheimnis. Zum Klonen wird fortan nichts anderes als dd genommen.

Kann es sein, daß da vorher eine gpt-partitionierung war und dann auf mbr geändert wurde? Dann kommen manche Programme ins schwimmen und entscheiden sich für gpt und gegen mbr, was manchmal richtig, manchmal aber auch total daneben ist.

Manchmal ist aber auch die mbr-Schutzpartition nicht synchron mit der gpt-tabelle und das geht dann auch schief. Deshalb habe ich mir bei gpt-partitionierung angewähnt immer ein gptsync mitzugeben.


lks
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Mitglied: DerWoWusste
16.05.2013, aktualisiert um 19:08 Uhr
Nein, definitiv war das nie GPT, auf keiner der beteiligten Platten.
Ich finde übrigens weniger schlimm, dass die Kopie fehlgeschlagen ist (ist sie genaugenommen ja auch nicht), sondern, dass bei einem Klonvorgang überhaupt vom Programm die Möglichkeit gegeben ist, die Quellplatte zu beschreiben. Werde die Clonezilla-Entwickler informieren.

Gelöst. Falls noch Feedback von der C.-Fraktion kommt, schreib ich's auf.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
01.11.2014 um 16:26 Uhr
Zitat von DerWoWusste:

Nein, definitiv war das nie GPT, auf keiner der beteiligten Platten.
Ich finde übrigens weniger schlimm, dass die Kopie fehlgeschlagen ist (ist sie genaugenommen ja auch nicht), sondern, dass
bei einem Klonvorgang überhaupt vom Programm die Möglichkeit gegeben ist, die Quellplatte zu beschreiben. Werde die
Clonezilla-Entwickler informieren.

Gelöst. Falls noch Feedback von der C.-Fraktion kommt, schreib ich's auf.

An Halloween werden ja bekanntlich Tote wiedererweckt:

Hat sich das Clonezilla-Team jemals dazu geäußert?

lks
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Mitglied: DerWoWusste
01.11.2014 um 16:47 Uhr
Hi.

Nee, ich hab's Schleifen lassen, zugegebenermaßen.
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