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GELÖST

Datensicherung NAS to Fileserver (VPN)

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: lupolo

lupolo (Level 1) - Jetzt verbinden

03.02.2014, aktualisiert 09.05.2014, 3228 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo Leute,

folgendes kleines Projekt sollte realisiert werden.

Drei unserer Standorte sollen jeweils einen NAS erhalten. Die Datemenge ist leider zu groß, damit die Mitarbeiter die Daten über unsere Zentrale öffnen (zu viel Traffic und zu lange Wartezeit). An den jeweiligen Standorten wäre somit die Zugriffszeit im LAN schneller.

Idee:
Ein NAS, der in der Domäne voll integriert ist. Da die Daten dann nur an dem jeweiligen Standort sind sollten diese auch gesichert werden.

4c41de580908ba39d94cbb961b983928 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Es gibt von Buffalo die WS5400D: TeraStation™ with Windows Storage Server 2012. Diese haben einen umfangreichen Windows Server 2012 integriert.

Gibt es hierbei die Möglichkeit, Daten von den Niederlassungen auf einen (FileServer) Windows Server 2012 zu sichern? Da ich nicht jede Nacht alle Daten wieder neu rüber schieben will (beispiel Windows Server Sicherung) sollte es doch eine Möglichkeit geben, dies zu synchronisieren, oder?

Grüße
Jens

Mitglied: Chonta
03.02.2014 um 15:33 Uhr
Hallo,

und das Backup aus der Zentrale auf das NAS in Zweigstelle ADW mit DSLLite wiederherzustellen ist vertretbar?
Haben die Zweigstellen keine Server?
Müssen die Zweigstellen untereinander auf die Freigaben zugreifen?
Handelt es sich bei jedem NAS um dieselben Daten weil alle brauchen das gleiche?

Jeh nachdem wie die Antworten ausfallen, gibt es unterschiedliche Strategien zum umsetzen.
Wenn z.B alle Zweigstellen auf einen Identischen Datenbestand zugreifen müssen, dann muss dafür gesorgt werden, das der auch konstannt überall gleich ist (DFS mit Master dort wo das Backup gemacht wird)

Wenn die Standorte jeweils nur eigene Daten haben, sollte das Hauptbackup auch dort bleiben. Du kannst zwischen NAS und deinem Server aber eine Replikation der Daten (Deltta) einrichten und auch ein backup machen.

Gruß

Chonta
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Mitglied: lupolo
03.02.2014 um 16:11 Uhr
Hallo Chonta,

hier meine Antworten

und das Backup aus der Zentrale auf das NAS in Zweigstelle ADW mit DSLLite wiederherzustellen ist vertretbar?
Jeder unserer Zweigstellen hat ein SDSL 2 MB/S Anschluss. Ja ist also vertretbar

Haben die Zweigstellen keine Server?
nein haben keinen eigenen Server. Die Zweigstellen sind auch über unsere zentrale ins WAN getunnelt

Müssen die Zweigstellen untereinander auf die Freigaben zugreifen?
Nein müssen Sie nicht. Jede Zweigstelle brauch nur die Daten, die sie dort auch Speichern. z.B. Daten aus dem Standort Berlin müssen auch nur für die jeweiligen Mitarbeiter dort verfügbar sein.

Handelt es sich bei jedem NAS um dieselben Daten weil alle brauchen das gleiche?
nein

Wenn die Standorte jeweils nur eigene Daten haben, sollte das Hauptbackup auch dort bleiben. Du kannst zwischen NAS und deinem
Server aber eine Replikation der Daten (Deltta) einrichten und auch ein backup machen.
Wie geht das? Ist das von Windows aus möglich über eine Rolle oder muss ich mir eine 3rd party software wie CobianBackup installieren

Ziel ist es, die Daten als "backup" von dem jeweiligen Standort zur Zentrale zu schaufeln und dort auf Band zu schreiben.

Beste Grüße und danke für die Antwort
Jens
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Mitglied: Chonta
03.02.2014 um 17:09 Uhr
Hallo,

Wenn die NAS echte Server 2012 Fileserver sind solten die DFS oder zumindest robocopy beherschen.
Bei beiden Szenarien hättest Du aber dann den Datenbestand doppelt.

Die Windowssicherung kann nur inkrementelle Backups, also im Rückspielfall fängst Du dan mit Image1 an usw.
Die Windowssicherung kann nicht auf Netzwerklaufwerke Speichern, Was geht ist lokal sichern und das dann per robocopy übertragen.

2Mbit ist ja schön, aber von welchen Datenmengen reden wir hier MB, GB, TB?

Wenn Du die Daten nicht Doppelt haben willst sondern bei Dir nur als Backupfile kommst Du um ein Fremdanbietertool nicht drum rum.
Die Daten von Zweigstelle über VPN direkt auf Band zu schreiben würde ich bleiben lassen, lieber auf Nummer sicher gehen und die Daten bei Dir auf dem Server ablegen und von dort aus wegsichern. Dann hast Du die Daten auf Band und kannst die Daten vom Vortag ggf. sofort wieder zur Verfügung stellen.
Die Frage ist natürlich wieviel Platz überhaupt ist.

Gruß

Chonta
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Mitglied: lupolo
03.02.2014 um 17:32 Uhr
Wenn die NAS echte Server 2012 Fileserver sind solten die DFS oder zumindest robocopy beherschen.
Gibt es das als Dienst, den man zu einer bestimmten Uhrzeit ausführen kann?

Bei beiden Szenarien hättest Du aber dann den Datenbestand doppelt.
Ist ja auch Sinn und Zweck, dass ich die Daten dann doppelt habe (Datensicherung)

2Mbit ist ja schön, aber von welchen Datenmengen reden wir hier MB, GB, TB?
sind ca. maximal 200 GB pro Standort

Die Daten von Zweigstelle über VPN direkt auf Band zu schreiben würde ich bleiben lassen, lieber auf Nummer sicher gehen
und die Daten bei Dir auf dem Server ablegen und von dort aus wegsichern. Dann hast Du die Daten auf Band und kannst die Daten vom
Vortag ggf. sofort wieder zur Verfügung stellen.
Ja habe ich auch so vor. Deswegen Von NAS auf Windows Server und dann via Agent auf Band

Grüße
Jens
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Mitglied: Chonta
03.02.2014 um 17:53 Uhr
Zu DFS

http://de.wikipedia.org/wiki/Distributed_File_System_%28Microsoft%29
http://www.techstaty.com/setting-up-dfs-file-servers-with-microsoft-ser ...

Robocopy ist ein komandozeilentool mit dem entsprechend die Daten zwischen Servern gespieglet werden können.
Damit kann man ein Script einrichten und das Zeitgesteurt laufen lassen.

http://www.brandonlawson.com/windows-server/let-robocopy-save-you-time/

Gruß

Chonta
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Mitglied: Anton28
03.02.2014 um 20:20 Uhr
Hi Jens,

naja, so wichtig können die Daten nicht sein, wenn Du glaubst 200 GB über eine SDSL Leitung mit 2 Mbit/s übertragen zu können.
Das macht, wenn sonst nichts los ist, 200KB pro Sekunde.

Was spricht gegen eine Vernünftige Sicherung jeweils vor Ort ?

Leg Die pro Standort ein RDX-Laufwerk zu, dafür gibt es Medien bis zu 2 TB.
Leg Dir eine vernünftige Sicherungssoftware zu, die über eine zentrale Konsole alle Standort steuern kann.
Mach Dir eine vernünftiges Sicherungskonzept, schreibe auf was wichtig ist, was wie schnell verfügbar sein muss im Fall des Falles.
Schreibe auf, was es Dich pro Stunde, Tag, Woche Monat kostet, wenn Die Daten nicht verfügbar sind.
Wenn Du diese Summe hast, kannst Du daran gehen zu planen wieviele € Du Dir für eine vernünftige Sicherung leisten kannst.

Merke:
Datensicherung ist nie so wichtig dass sie Geld kosten darf, aber sie ist immer dann wichtig wenn es was kostet keine zu haben.
Der Chef/GF steht mit einem Bein im Knast, wenn er Dir die Mittel für eine Vernünftiges Backup/Recovery nicht zur Verfügung steht.
Es steht dafür Gerade, die Mittel zur Verfügung zu stellen, Du stehst für das Doing und die Tests dass es tut gerade.

Also nicht erst festlegen, das darf nichts, 100, 1000 oder 10.000.000,00 € kosten.

Wichtig ist, das es funktioniert und dass Du die Daten in der vonf Dir ermittelten oder für notwendig erachteten Zeit wieder hersetellen kannst.

Bist Du ein Produktionsbetrieb, dem ein Tag Stillstand 50.000,00 € kostet, kann die Lösung ruhig 50.000,00 € Kosten.
Das ist im Fall der Fälle gut angelegtes Geld, und mit verhindeung eines Tag Stillstandes leicht verdientes Geld.

Ich weis, jeder wird meckern motzen maulen, die Controller Freaks werden über Dich herfallen.

Lass doch die Mauler und Meckerer dafür unterschreiben, dass sie für den Ausfall/Schaden geradestehen.
Du wirst sehen, wie schnell die entsprechenden Unterschriften da sind und keine wird wegen ungeplantetn Kosten, Budget Probelem oder ähnlichem runheulen.

Gruß

Anton
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Mitglied: lupolo
03.02.2014 um 23:26 Uhr
Hallo Anton und danke für deine ausführliche Antwort,

Was spricht gegen eine Vernünftige Sicherung jeweils vor Ort ?
Leg Die pro Standort ein RDX-Laufwerk zu, dafür gibt es Medien bis zu 2 TB.
Leg Dir eine vernünftige Sicherungssoftware zu, die über eine zentrale Konsole alle Standort steuern kann.
Mir ist wichtig, dass die Daten nicht nur an dem Ort gespeichert sind (so wie es jetzt der Fall ist). D.h. Entweder ein Mitarbeiter vor Ort müsste in einem gewissen zyklus eine Externe HDD anschließen und diese aus dem jeweiligen Büro entfernen (was mir nicht gerade recht ist). Deswegen mein Wunsch die Daten von dem NAS's auf den Fileserver zu sichern


Mach Dir eine vernünftiges Sicherungskonzept, schreibe auf was wichtig ist, was wie schnell verfügbar sein muss im Fall
des Falles.
Die Daten sind sehr wichtig. Ohne diese können manch Mitarbeiter an unseren Standorten nicht arbeiten.

Leg Dir eine vernünftige Sicherungssoftware zu, die über eine zentrale Konsole alle Standort steuern kann.
Hast du irgendwelche Vorschläge? Ich kenne Novastor, aber die Software umfasst dafür eigentlich schon zu viel meinesersachtens und Cobian Backup sollte ausreichen.

Beste Grüße und danke nochmal
Jens
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Mitglied: Anton28
04.02.2014 um 12:12 Uhr
Hallo Jens,

mit Deiner 2Mbit/s SDSL wirst Du aber nicht weit kommen.

Sicherungssoftware gibt es wie Sand am Mehr.

HP Dataprotector, BackupExec, Tivoli TSM.

Wenn Du über ein RDX Laufwerk sicherst, das wird jeden Tag ein RDX-Medium werden.

Wenn das Medium nicht am Standort bleiben soll, wirst Du nicht umhin können einen externen Dienstleister zu beauftragen, jeden Tag zu einer bestimmten Stunde vor Ort ist, die neu beschriebenen Medien abzuholen und die abgelaufenen Medien wieder an den Standort zu bringen.

Eine Sicherungssoftware kann nie zuviel umfassen.

Gruß

Anton
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