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GELÖST

Datensicherung VMWare - Windows, Linux auf Dateiebene

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Larsagne23

Larsagne23 (Level 1) - Jetzt verbinden

28.09.2010 um 13:48 Uhr, 7720 Aufrufe, 7 Kommentare

Guten Tag,

ich hoffe es kann mir bei meinem "Problem" jemand behilflich sein.

Folgende zukünftige Situation:

1 Server mit VMware vSphere Essentials ( ESX )
2 virtuelle Windows 2000 Maschinen - 1ne mit SQL Datenbank
1 virtuelle Suse Enterprise Server 11 Maschine - auch mit Datenbank
1 Dell powervault rd1000 Sicherungslaufwerk

Nun suche ich eine geeignete Datensicherungs Möglichkeit

Bis jetzt habe ich mich über folgende Produkte informiert:

Symantec Backup Exec 2010 Agent for Vmware
Acronis Backup & Recovery 10 Advanced Server Virtual Edition

Mein Problem ist nun, das ich auf jeden fall für den Linux Server zusätzlich eine Datensicherung auf Dateiebene brauch.
Die kompletten Gastsysteme zu Sichern ist ebenfalls vorgesehen.

Acronis kann dies soweit - Backup Exec nur für Windowssysteme
Oder irre ich mich da ?

Ich wollte nur fragen ob jemand vielleicht eine andere Möglichkeit kennt.
Natürlich soll das ganze dann auf das Sicherungslaufwerk gesichert werden.

Ich hab jetzt noch nicht so viel Erfahrung mit dem ESX - daher hoffe ich mir kann da vielleicht jemand nen guten Tipp geben.

Danke im Vorraus

Lars Emmerich
Mitglied: Deepsys
28.09.2010 um 13:59 Uhr
Hallo Lars,

BE 2010 Agent = viel zu teuer
Acronis kenne ich nicht

Wir nehmen dafür Veeam Backup & Replication.
Sichert dir die ganze VM weg, kann Windows VSS und einzelne Dateien zurückspielen, auch für Linux !!

Allerdings kann Veeam nur auf Disk sichern, für das Band-Backup brauchst du noch eine weitere Software ...

Guck es dir mal an.

VG
Deepsys
Bitte warten ..
Mitglied: trommelschlumpf
28.09.2010 um 14:12 Uhr
Wir nehmen dafür VRanger Pro (Vi###core). Das ist schnell, zuverlässig und war recht günstig. Sichert die komplette VM weg, kann allerdings keine einzelnen Dateien wiederherstellen. Weiß nicht, ob ich heute BackupExec nehmen würde, wo wir unsere ESXe aufgestellt haben gabs noch keinen Agent dafür.

Wir nehmen das allerdings im Grunde nur zum Sichern der Systeme in unregelmäßigen Abständen, die Daten sichern wir eh nochmal gesondert mit Backup Exec weg.
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Mitglied: Larsagne23
28.09.2010 um 16:17 Uhr
Ja Danke für die schnelle Hilfe

Ich hab mir mal die vorgeschlagenen Lösungen angeschaut und Veeam Backup & Replication sieht nach genau dem aus was ich brauche.

Das Sicherungslaufwerk ist auch mehr eine Wechselfestplatte mit SATA als ein Band-Laufwerk.
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Mitglied: 60730
28.09.2010 um 19:21 Uhr
servus,

wie trommelschlumpf haben wir das auch mal mit Vi###core gemacht -> Fazit läuft gut kann man empfehlen.
Wie Deepsys nehmen wir aber jetzt Veem kann deutlich mehr.

Jedoch ist es bei dir etwas anders - du schreibst 2 2000er und eine Tuxbüxxse - das bedeutet du hast kaum Vorteile, wenn du Veem nimmst.

Wenn du aber bedenkst, dass der Support von W2k0 eh abgelaufen ist und du die möglichkeit hast die beiden Server auf W2k3/8 hochzusetzen - nutz diese Möglichkeit und nimm Veem.

Hintergrund:
  • Veem hat eine eigene VM integration und nutzt nicht wie alle anderen (ich hab mehr als nur die beiden genannten getestet) nicht die von VM bereitgestellte (lahme)
Schnittstelle - dazu muss der Gast aber VSS unterstützen.

  • und das macht weder W2k0 noch Tux.

Was du dann noch für Veem brauchst ist ein 64bit Vsphere System, auf dem Veem läuft. Hast du das auch nicht - nimm VRanger Pro (Vi###core).

Und auf jeden Fall nicht den erstbesten nehmen, sondern gezielt nach Angeboten fragen - denn so mancher Lieferant kann dir bessere Preise nennen, als der Hersteller direkt.

btw: Schau mal nach Iomegas Nas Laufwerken - Raid5 1,2 oder 4 GB mit VM Zerifizierung und damit der Möglichkeit (im Fall von Veem) nicht nur Backups, sondern Replikas herzustellen und so auch den Verlust des ESX Datastores locker leicht verkraften zu können, weil du im Fall der Fälle nicht ein Backup in den Datastore restoren mußt, sondern ein fix und fertiges (je nach Kapazität der Iomega) auch versioniertes komplettes sofort lauffähiges Gastsystem auf die Beine zu stellen - machen den Worst Case Käse zu einem echten "na und who cares about" Erlebnis

Gruß
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Mitglied: Larsagne23
29.09.2010 um 18:03 Uhr
Okay - eine der beiden win2000 VM's kann ich auch auf win2k8 aufsetzen.
Auf dem anderen läuft aber leider eine alte symbase 11 Datenbank. Die Verträgt sich irgendwie nicht mit win 2k3 ( schon ausprobiert )

Wichtig ist halt die Sicherung auf Dateiebene für Linux - und das funktioniert ja scheinbar mit Veem.

Angedacht war ein neuer Dell T610 Server - der sollte ja ein 64bit vSphere System beherbergen können

Das mit dem Iomega Laufwerk klingt interessant. Ich hab das StorCenter ix2-200 gefunden.
Der Server hat dann schon ein internes Raid1 aus 2 500GB SATA Platten. ( Ich hoffe mal das wird unterstützt, sonst muss ich SAS nehmen )
Würde ich dann das Laufwerk per iSCSI an den ESX Host abbinden und das VMFS des Servers mit Veem darauf "sichern" ?
Und im Fehlerfall könnte ich dann das komplette VMFS vom iSCSI Laufwerk nehmen ?

Grüße
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Mitglied: 60730
29.09.2010 um 18:47 Uhr
Zitat von Larsagne23:
Okay - eine der beiden win2000 VM's kann ich auch auf win2k8 aufsetzen.
Das ist doch schonmal gut
Auf dem anderen läuft aber leider eine alte symbase 11 Datenbank. Die Verträgt sich irgendwie nicht mit win 2k3 ( schon ausprobiert )
kommt Zeit kommt Rat (neue DB?)

Wichtig ist halt die Sicherung auf Dateiebene für Linux - und das funktioniert ja scheinbar mit Veem.
Nicht nur scheinbar
Angedacht war ein neuer Dell T610 Server - der sollte ja ein 64bit vSphere System beherbergen können

Das mit dem Iomega Laufwerk klingt interessant. Ich hab das StorCenter ix2-200 gefunden.
Yupp
Der Server hat dann schon ein internes Raid1 aus 2 500GB SATA Platten. ( Ich hoffe mal das wird unterstützt, sonst muss ich SAS nehmen)
Wird eigentlich unterstützt, macht sich aber im Speed (zu ungusten von SATA) bemerkbar.
Würde ich dann das Laufwerk per iSCSI an den ESX Host abbinden und das VMFS des Servers mit Veem darauf "sichern"
So war der Rat -Tipp Hint

Und im Fehlerfall könnte ich dann das komplette VMFS vom iSCSI Laufwerk nehmen ?
Im fiesesten Fehlerfall einfach den ESX auf USB Stick und dann über das Iomega laufen lassen.
1.000 mal besser, als im Fall der Fälle garnix zu haben - aber auf keinen Fall wirklich" produktiv schnell.
Als Lösung bis die echte Hardware wieder läuft aber das kostengünstigste und beste was mir unter die Finger gekommen ist.
Und wenn zwei Iomegas drin sind - nimm eine für das Backup und eine für die Replikas, beide in unterschiedlichen Brandzonen und du hast mit dem minimalsten Einsatz das maximum rausgeholt.
Ok Veem gehört halt nicht zu den billichlösungen, aber es ist jeden Penny wert
Grüße
so long.
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Mitglied: Larsagne23
02.10.2010 um 03:15 Uhr
Okay - vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe.

Grüße
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