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GELÖST

Datensicherungskonzept mit Lücke! Wie sieht ein richtiges Konzept aus?

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: Icebrecher

Icebrecher (Level 1) - Jetzt verbinden

08.01.2009, aktualisiert 13:09 Uhr, 9767 Aufrufe, 4 Kommentare

Hallo,

Aufgrund eines Fehlers und einer Unstimmigkeit möchte ich für unser Büro ein neues Datensicherungskonzept erstellen bzw.das Bestehende überarbeiten
und möchte dafür eure Hilfe in Anspruch nehmen.


Situation:

- Das Firmennetzwerk wurde als peer to peer Netzwerk konzipiert.
- 2 Rechner sind Ablageort für die Daten und sind für die Datensicherung zuständig

Server 1: Windows 2000 Server, Veritas Backup 8.6, HP DAT Streamer DDS4, Betriebssystem und Daten auf 2 HD mit 80GB im Raid 1 Verbund
Server 2: Windows 2000 Server, Veritas Backup 8.6, HP DAT Streamer DDS4, Betriebssystem auf 2 HD 40 GB im Raid 1 Verbund, Daten auf 3 HD 500GB im Raid 5 Verbund

Vor ein paar Jahren wurde aufgrund des Datenaufkommens die Sicherung von Bändern auf USB Festplatten umgestellt.

Gesichert werden lt. Veritas auf dem Server 1 ca. 65 GB und auf dem Server 2 ca. 370GB.

Zur Sicherung stehen bisher folgende Kombinationen zur Verfügung.

Server 1: 5 USB-Festplatten (Mo-Fr) 250GB; Mo und Mi als Differenzsicherung; Di, Do und Fr als Vollsicherung
Server 2: 5 USB-Festplatten (Mo-Fr) 500GB; Mo und Mi als Differenzsicherung; Di, Do und Fr als Vollsicherung

3 USB-Festplatten (Großvater, Vater, Sohn) 1 TB für eine Quartals Vollsicherung für beide Server.

1 USB-Festplatte Jahressicherung als Vollsicherung


Vor kurzem musste ich eine "aus versehen" gelöschte Datei wieder herstellen und hatte dabei folgendes Problem:


Die Datei wurde am Dienstag, den 09.12. erstellt. Zunächst habe ich auf den Sicherungen von Mi und Mo gesucht. Weder am 10.12. noch am 12.12.
wurde die Datei gesichert.

Zum Glück befand sich Datei auf der Sicherung vom 16.12., da am 23.12. und 30.12. wegen Betriebsferien keine Sicherung erfolgte.
Die Sicherungen vom 17., 18. und 19. habe ich noch nicht kontrolliert.


Mir ist darauf hin die Idee gekommen, daß die Differenzsicherung bzw. die Software evtl. das Archivbit als Kriterium zum sichern benutzt und nicht selber
den Unterschied ermittelt.

Ich dachte eigentlich die Software sollte den Sicherungsvorgang so gestalten, daß am Mittwoch die Differenz zum letzten Mittwoch gesichert wird.

Scheinbar wird aber z.B. am Dienstag während der Vollsicherung das Archivbit zurückgesetzt und nur der Unterschied von Di zu Mi gesichert. Dabei fallen
alle Dateien weg, die am folgenden Dienstag wieder überschrieben werden (Vollsicherung!) und sind in keiner Differenzsicherung zu finden.

Leider ist das Zeitfenster 19:00 - 07:00 zu Klein um jeden Tag eine Vollsicherung zu machen.

Meine Frage lauetet also:

Wo kann ich mich über ein lückenloses Datensicherungskonzept informieren? Wie sieht ein übliches Konzept aus?



Für hilfreiche Kommentare wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: SlainteMhath
08.01.2009 um 13:25 Uhr
Hi,

Vorab, auch wenns nichts mit deiner Frage zu tun hat: Du Dir selber Einen Gefallen und beschaff Dir neue Hard- und Software

On Topic:
I.d.R. wird das Archivbit bei einer Vollsicherung zurückgesetzt. D.h. die nöächste Diff. gibt nur die Differenz zum letzten Fullbackup wieder.

Normalerweise fertigt man SA/SO ein Fullbackup an, und Mo-Fr jeweils ein Diff Backup.

lg,
Slainte
Bitte warten ..
Mitglied: StefanKittel
08.01.2009 um 13:38 Uhr
Ich würde auch von der aktuellen Bastellösung abraten.

Aber wenn Du dabei bleiben willst: Du könntest einen DS-PC einrichten. Die beiden Server kopieren nachts mit einer Sync-Software Ihre Daten auf diesen Server.
Der DS-PC sichert tagsüber in aller Ruhe diese Daten auf die externen Medien.

TIP: Die Datenmenge erscheint mir sehr hoch. Versuch die Daten doch mal auszuteilen in Aktuell und Archiv.
Das Archiv wird dann z.B: nur unregelmäßig gesichert.

Stefan
Bitte warten ..
Mitglied: user217
08.01.2009 um 16:08 Uhr
Hallo,

ich würde mir ein NAS (kostet ca. 500Eur) mit ca. 1,5TB kaufen und dazu Acronis True Image für jeden Server dazu ein Universal Restore.
Dann sicherst du täglich 365 Tage im Jahr inkrementell den kompletten Server. Du hast nur Probleme bei SQL DB's oder bei Exchange.
Bei SQL würde ich täglich eine inkr. Sicherung machen und am WE ein Vollbackup. Bei Exchange genauso, die Software Veritas hast du ja.
du hast dann den Vorteil das du für die wichtigen Daten zweigleisig fährst. So dann bleibt nur noch das Problem das bei einer Prüfung die Daten Hardwareunabhängig wiederherstellbar sein müssen, das heisst du musst den Mist noch auf ein Band bringen was meiner Meinung Geldmacherei und unsinnig ist, egal. Dafür gibt es sog. D2D Geräte welche aber nicht als NAS benutzt werden können. Hier noch ein link.
http://h18006.www1.hp.com/products/storageworks/d2d_bs/index.html
Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen oder den ein oder anderen Anstoß geben.
Gruß
Josef
Bitte warten ..
Mitglied: Deepsys
09.01.2009 um 11:25 Uhr
Hallo,

ich würde auch erstmal ein bisschen aufrüsten und vor allem ein echtes Netzwerk einrichten !!!
Dann brauchst du nur einen Backup-Server und den bitte mit einem aktuelleren BackupExec, mittlerweile in der Version 12.5 und von Symantec.
Und dann noch z.B. ein LTO4 Bandlaufwerk.

Zu den Backups:
Korrekt eine Vollsicherung setzt das Archivbit zurück und das ist korrekt so. Sobald dann eine Datei neu angelegt oder geändert wird, setzt diese das Archivbit und dein Differenzialbackup sichert die Datei.
Also stimmt wohl eher eine Einstellung im BackupExec nicht !!

Dort kannst du, zumindest einer aktuelleren Version, einstellen ob BackupExec nach dem Archivbit guckt oder nach der geänderten Zeit.

Ich denke die Aufträge im BackupExec stimmen nicht so ganz....


Und ja, ich würde immer Bänder Festplatten vorziehen, die sind einfach zuverlässiger und eigentlich auch billiger ...
Auch stimme ich Slainte zu, am Wochenende Vollsicherung und dann in der Woche nur noch diff
Bitte warten ..
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