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GELÖST

Datenträgervernichtung

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: Flatcher

Flatcher (Level 2) - Jetzt verbinden

25.09.2013 um 11:55 Uhr, 4325 Aufrufe, 26 Kommentare, 3 Danke

Hallo Community,

Wenn ich ein Loch in eine Festplatte (Natürlich in die Scheibe) bohre (zirka 1cm groß), können davon Daten wiederhergestellt werden?
z.b. im Reinraumlabor?

Bzw. wie muss die Festplatte zerstört werden, um wirklich nichts mehr wiederherstellen zu können?
Gibt es hier gewisse Auflagen oder Richtlinien (ISO-Norm o.ä.)?

lg
Mitglied: LordXearo
25.09.2013 um 11:58 Uhr
Hallo,

formatier die Festplatte einfach richtig, dann können die Daten auch nicht reproduziert werden. Wenn du ein Loch an einer Stelle bohrst, sind auf dem rest der Platte die Daten immer noch vorhanden.

Gruß

Xearo
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Mitglied: kontext
25.09.2013, aktualisiert um 12:01 Uhr
Mahlzeit Flatcher,

viele Wege führen nach Rom ...
... entweder lässt du die HDD "schreddern" gibt es eigene Geräte oder Firmen dafür
... oder du löschst die HDD mit Lösch-Tools (zum Beispiel DBAN)

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du beide Methoden vereinen ...
... zuerst löschen mittels DBAN oder anderen Tools (Methode D.O.D Short reicht normalerweise) und danach die Hardware zerstören

Gruß
kontext
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Mitglied: Flatcher
25.09.2013 um 12:02 Uhr
Hallo,

Danke für die Antwort.

Wenn die Festplatte mit einem Loch deformiert wurde, kann dann auch von der Scheibe Daten abgelesen werden?

lg
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Mitglied: Weimar2013
25.09.2013 um 12:03 Uhr
Hallo,

warum willst du es dir so kompliziert machen?

Es gibt (auch kostenlose Tools) auf Linux-Basis, mit welchem man die Festplatten wipen kann.

Wir wipen hier die Festplatten im Schnitt 3 mal, wenn ein Kunde wünscht auch wesentlich mehr.

Beim Wipen wird werden die Festplatten in der Regel bei den Einzelnen Durchgängen mit Zufallszahlen überschrieben, beim letzten Durchgang werden dann jeweils nur "0" auf die Platte geschrieben.

Nach 3 bis 5 mal wipen ist eine Wiederherstellung von Daten nahezu unmöglich.

Der einzige Nachteil beim Wipen ist, dass je nach Anzahl der Durchgänge mehere Stunden dauern kann (natürlich auch abhängig von der HD-Size).

VG
BechtleWE
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Mitglied: manuel1985
25.09.2013 um 12:03 Uhr
Moin,

du kannst die Daten z.B. mit Acronis nach diversen Sicherheitsstandards löschen.
Für USB-Sticks, SD-Karten, etc nutze ich TrueCrypt und verschlüssel den Datenträger um ihn anschließend zu formatieren. Kommt etwa aufs gleiche raus.
Wenn du dann die HDD noch unbrauchbar machen willst, nutz meinetwegen noch den Bohrer, einen Vorschlaghammer, fahr mit nem Auto über die Platte oder gib das Ding einfach einem Unternehmen, welches Festplatten schreddert.

Gruß Manuel
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Mitglied: eumel1979
25.09.2013 um 12:06 Uhr
Hi,

ich packe die Festplatte bei einem Kunden immer in seinen Hochofen mit rein. Da bleibt definitiv nichts über. Die Arbeit mit dem Löschen mache ich mir da auch nicht

Gruß eumel
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Mitglied: C.R.S.
25.09.2013 um 12:07 Uhr
Zitat von Flatcher:
Wenn ich ein Loch in eine Festplatte (Natürlich in die Scheibe) bohre (zirka 1cm groß), können davon Daten
wiederhergestellt werden?

Ja (vom Rest, nicht vom Loch).

Bzw. wie muss die Festplatte zerstört werden, um wirklich nichts mehr wiederherstellen zu können?

Der Normalfall für EOL-Datenvernichtung ist Entmagnetisierung und anschließendes Shreddern mit der vorgeschriebenen Partikelgröße.

Gibt es hier gewisse Auflagen oder Richtlinien (ISO-Norm o.ä.)?

Das musst Du für deine Branche und Anwendungsgebiete selbst wissen.

Grüße
Richard
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.09.2013 um 12:38 Uhr
Moin,

Solange es eine funktionsfähige Platt eist, ist die einfachcste Methode die Daten unwiederbringlich zu löschen, einfach die komplette Platte einmal zu überschreiben. Ob Zufallsdaten oder Nullen sei jedem selbst überlassen. bei modernen Platten ist das mehrmalige überschreiben nciht mehr notwendig.

Was man aber beachten muß, daß dabei natürlich reallozierte Sektoren nicht überschrieben werden, d,h, Sektoren, die Lesefehler hatten und durch einen Reserversektor "ersetzt" wurden. Diese enthalten Ihre Daten noch, auch wenn diese teilweise nicht mehr lesbar sind und könnten mit Hilfsmitteln ausgelesen werden.

Das Druchbohren der Platter beseitigt die Daten i.d.R nicht, je nach Wert der Daten kann es sich lohnen, ein Spezialunternehmen zu beauftragen, um die Daten zu retten.

Ein Flammenwerfer, Schweißbrenner oder Hochofen sorgt i.d.R für ein zuverlässiges vernichten der Daten, aber normalerweise reicht es aus, die Platten einfach kleinschreddern zu lassen.

lks
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Mitglied: killtec
25.09.2013 um 12:43 Uhr
Zitat von eumel1979:
Hi,

ich packe die Festplatte bei einem Kunden immer in seinen Hochofen mit rein. Da bleibt definitiv nichts über. Die Arbeit mit
dem Löschen mache ich mir da auch nicht

Gruß eumel

hi,
das find ich mal genial. Da brauchst du nix formatieren...

Gruß
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Mitglied: Webfuchs
25.09.2013 um 12:48 Uhr
Das BSI zertifiziert Blancco als bundesweit ersten Lösungsanbieter zur Datenlöschung für Behörden (Jun 19 2013), falls es überhaupt interessiert was das BSI dazu sagt.
http://www.blancco.com/de/unternehmen/pressemeldungen/2013/bsi/
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Mitglied: Flatcher
25.09.2013 um 13:51 Uhr
Hallo,

danke für die vielen Antworten.
Formatieren oder Wipen kommt leider nicht in Frage, weil mir dies zu lange dauert bei mehreren hundert Stück.
Bzw. was mach ich bei defekten Platten (Headcrash o.ä...)?

Ich denke ich werde sie shredden müssen, bzw. mit öfter "durchbohren".

lg
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Mitglied: killtec
25.09.2013 um 14:05 Uhr
Hi,
dann lass doch die HDD's schreddern, ist günstiger als Durchbohren (Arbeitszeit vs. Kosten zum Schreddern). Wir lassen Platten abholen und schreddern. Kostet je nach dem wie viele Platten es sind zwischen 8 und 10 EUR wenn ich es richtig in erinnerung habe. (Haben nicht so die Mengen.)

Gruß
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Mitglied: Webfuchs
25.09.2013 um 14:16 Uhr
Wie vertrauenswürdig sind diese Schredderfirmen? Wie sicher sind meine Daten auf dem Weg zum Schredder? Sonst muss ich die Platte(n) ja trotzdem vorher sicher löschen, bevor ich sie dem Boten der Schredderfirma übergebe.
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Mitglied: aqui
25.09.2013, aktualisiert um 14:29 Uhr
Die Platten müssen gar nicht "auf den Weg" denn der Shredderer kommt europaweit zu dir vor die Haustür:

http://www.datenkiller.com/de/serviceleistungen.html

Siehe Filmchen am Ende der Seite !!
Mit einem Barcode Protokoll der Platten bekommst du vor Ort dokumentiert das alles vernichtet ist und kannst dir den Shredderschrott gleich ansehen.
Von den Platten lässt sich garantiert nichts mehr sichern..nichtmal für die NSA !

Für den Bastler zuhause ohne Zertifikatszwang tuts auch der heimische Induktionsherd wenn Mutti das erlaubt. Festplatte mittig auf die Herdplatte legen. Induktionsherd 5 Sekunden auf maximale Stärke...aus die Maus mit den Daten...!
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Mitglied: Dobby
25.09.2013 um 14:51 Uhr
Hallo,

wir nehmen dafür so ein Gerät hier, die gibt es aber auch von anderen Anbietern zu kaufen.
und wenn wir genug HDDs oder SDDs zusammen haben rufen wir bei dem Dienstleister
Datenkiller an und der kommt dann vorbei und vernichtet die
Festplatten direkt vor Ort und das auch unwiederbringlich direkt vor Deinen Augen bzw. in
Deinem Beisein! Ein Kleines Zertifikat über die Vernichtung und der DIN Norm nach der
gearbeitet wird gibt es auch noch dazu und gut ist es.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Dirmhirn
25.09.2013 um 15:31 Uhr
Hi!

Wenn du Spaß an der Sache hast und selber machen willst - nimm die Flex statt dem Bohrer, das geht schneller und die Platten werden heiß

sg Dirm
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Mitglied: sigisigi
25.09.2013 um 16:07 Uhr
Richtig Formatieren und dann mit einem starken Magnetfeld die Platte zerstören.

So wird es bei uns in der Firma gemacht.

Das Problem ist nur, nicht jedermann hat so ein Magnetfeld Gerät.

Lg

sigi
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Mitglied: aqui
25.09.2013, aktualisiert um 16:15 Uhr
Doch, zuhause am Induktionsherd...steht oben ja schon !
Ansonsten tuts auch ein großer Trafo bei dem man das Jochblech entfernt.
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Mitglied: departure69
25.09.2013 um 22:44 Uhr
Hallo.

Wir suchen dazu die uns nächstgelegene Müllverbrennungsanlage auf. Die haben da nix dagegen, es kostet auch nichts, nur anmelden müssen wir uns vorher. Und da kann man zuschauen, wie Platten, Bänder, Sticks, Floppies und optische Datenträger ins Ofenloch wandern, und zwar in dem Bereich, wo bspw. auch der Sperrmüll, der nicht mehr zu sortieren/zu trennen ist, verbrannt wird (900° Celsius). 'N paar Fotos mit der Digitalkamera zur Doku, Protokoll vom Oberburner abzeichnen lassen (Fa. XY hat heute im Beisein des Uz.folgende Anzahlen von Datenträgern vernichtet, ... blabla), Fotos ausdrucken und zusammen mit'm Protokoll abheften, fertig.

Wenn Du Doku und Beweisfotos nicht brauchst, einfach damit ins Ofenloch - passt.

Grüße
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Mitglied: win-dozer
30.09.2013 um 09:50 Uhr
Hallo Flatcher,

ich habe dafür ein Spezial Werkzeug, nennt sich Maurerhammer
Mit der spitzen Seite ein paar mal im Bereich der Scheiben auf die HDD einschlagen (da braucht man nich mal viel Kraft, die splittern sehr schnell..

Dann kommt das ganze in eine Kiste und wird mit vielen anderen auf den Elektromüll geschmissen.

Das ist sehr sicher und wenn der Kunde will kann er ja auch zuschlagen ;)

Gruß

win-dozer
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Mitglied: Radioflyer
01.10.2013, aktualisiert um 07:42 Uhr
Moin Alle,

ich nutze immer einen "Datenschtzhammer"...

Einfach einen Holzstumpf, Platte drauf und dann mit dem Vorschlaghammer drauf.

Dauert Sekunden, die will danach keiner mehr auslesen, und es ist eine tolle Sache,
wenn Projekte mal wieder nicht vorwärts gehen wollen.

Der Rest kam früher in die Zementmühle, da bleiben nur Partikel, aber eine normale
Tonne tut es auch.

so ist Alles mit einem Schlag "Formatiert"...

Schützenswertere Daten können ja nach der Hammer Methode bei einer Firma kleingeschreddert werden,
da braucht es dann auch kein Mißtrauen am Unternehmen, die Platten verkaufen die bestimmt nicht.

Cheers

Wolfgang
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Mitglied: Lochkartenstanzer
01.10.2013 um 08:42 Uhr
Zitat von win-dozer:
ich habe dafür ein Spezial Werkzeug, nennt sich Maurerhammer

Mit der Bello-Methode ist es genauso wie allen anderen Methoden.

Was sind die Daten auf der Platte wert? Wieviel Aufwand würde ein Angreifer dafür einsetzen, um an diese Daten zu kommen?

Diese Methode schützt zuverlässig davor, daß die Daten irgendwo bei ebay in Form einer "refurbished" Platte auftauchen, aber nicht davor, die Daten von den Plattern (sofern sie nciht zerbröselt sind) beim Dienstleister des Vertrauens mit Spezialequipment trotzdem herunterzukratzen. Ist nur eine Frage des Preises.

lks
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Mitglied: Radioflyer
15.09.2015, aktualisiert um 08:19 Uhr
daher kommt der Bello zum Einsatz - die sind sozusagen kaputt-kaputt

Und zum Frustabbau ein echtes Highlight

Grill dazu, Würstchen... Bierchen (schwärm)

VG, RF
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Mitglied: aqui
15.09.2015, aktualisiert um 09:44 Uhr
Respekt...Eine Antwort nach sage und schreibe 2 Jahren !!! Ob das den TO wohl noch wirklich interessiert ?!
(Vom "Inhalt" wollen wir mal besser gar nicht erst reden...)
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.09.2015 um 09:53 Uhr
Zitat von aqui:

Respekt...Eine Antwort nach sage und schreibe 2 Jahren !!! Ob das den TO wohl noch wirklich interessiert ?!
(Vom "Inhalt" wollen wir mal besser gar nicht erst reden...)

Immerhin bekommen die "Stammkommentatoren" das immer noch mit. Der TO ist allerdings deutlich seltener hier unterwegs, zumindest nach seiner Kommentarfrequenz zu urteilen.

Udn gegen gegrilltes mit einem Bier hätte ich jetzt auch ncihts. Müßte mich dann mit der blöden halbdefekten Platte nicht rumärgern.

lks
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