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The day after 07.04.2014

Frage Microsoft Windows XP

Mitglied: mfromh

mfromh (Level 1) - Jetzt verbinden

24.10.2013, aktualisiert 09:19 Uhr, 3984 Aufrufe, 22 Kommentare

Hallo Admin-Kollegen,

ich habe noch einige Kunden, die mit Windows XP und Office 2000 arbeiten. Die sind weder innovationsfeindlich, noch geizig, noch dumm. Es ist auch keineswegs so, dass dort nur einseitige Geschäftsbriefe getippt würden und man nichts Besseres bräuchte. Da werden zum Teil richtig "dicke Bretter gebohrt" mit komplexen Makros, Datenbanken usw.. Von den neuen Features der Windows-Versionen nach XP und der Office-Versionen nach O2000 war keins so überzeugend, dass der Wunsch nach einem Wechsel aufkam. Im Gegenteil: Bei O2000 sitzt seit langen Jahren jeder Handgriff, während man mit den String- / Metro-Oberflächen der Office-Versionen seit 2007 nicht klarkommt.

Am 08.04.2014 wird ja nun bekanntlich seitens Microsoft der Support für Windows XP endgültig eingestellt. Watt nu? Ich sehe im Augenblick drei Alternativen:

1. Weitermachen wie bisher
Wenn der Support eingestellt wird, heißt das ja noch lange nicht, dass die Software nicht mehr läuft. Es werden lediglich keine Updates mehr bereitgestellt. Ist das aus Eurer Sicht ein kalkulierbares Risiko, oder muss man damit rechnen, dass das System in naher Zukunft überhaupt nicht mehr läuft oder dass einem die nächste Malware den Rechner zerfetzt?

2. Windows 8.1 und Office 2000
Ich habe es nicht glauben wollen, aber O2000 funktioniert unter Windows 8 (bis auf Outlook 2000, dass ja schon unter Vista nicht mehr lief). Vorteil: Man hätte sich seine Usability-Effizienz gerettet. Nachteil: Was tun, wenn es beim nächsten Windows-Update auf einmal nicht mehr läuft?

3. Windows 8.1 und Office 2013
oder alternativ Win 7 / O2010 ("Traue keiner MS-Software unter SP1"). Das wäre der "Big Bang" und aus meiner Sicht die sauberste und zukunftsorientierteste Lösung. Mein Problem: Meine Kunden wollen nicht Insbesondere der Umstieg auf neuere Office-Versionen macht Angst. Gibt es aus Eurer Sicht gute Argumente dafür?

Habt Ihr solche Themen auch, oder sind Eure Kunden / Anwender so updatefreundlich, dass das alles kein Thema ist?

Danke im Voraus für Eure Unterstützung.

--
Bfn
Michael






Mitglied: wiesi200
24.10.2013 um 09:27 Uhr
Hallo,

dem Kunden mitteilen das der Support eingestellt wird und entsprechend bestätigen lassen das sie so weiter arbeiten wollen.

Und eftl. mal Windows 8.1 + Office 2013 vorführen und mal 1-2 Wochen einen Proberechner da lassen.
Zeugt von Kundenfreundlichkeit, du drängst ihnen nicht's auf kannst aber selbst auf Umsatz hoffen.

Windows 8.1 und Office 2000 währ die schlechteste Lösung aus meiner Sicht.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
24.10.2013 um 09:29 Uhr
Moin,

wie hoch das Risiko ist, mit XP weiterzuarbeiten, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr für gefundene Lücken gibt, kann dir heute niemand genau sagen.
Das kann schief gehen, muss aber nicht.
Wer allerdings mit seinem PC ständig online unterwegs ist, setzt sich den Gefahren weit stärker aus, als bspw. ein PC ohne direkten Internetzugang.

Ich habe auch noch Kunden, die Windows 2000 PCs einsetzen. Dort hängen dann bestimmte Drucker oder Maschinen dran. Die sind aber nicht im Internet.

Über Office 2000 kann ich nichts positives mehr erzählen.
Seit Vista gibt es damit nur noch Probleme und da Outlook oft die Hauptanwendung meiner Kunden ist, setzen die auch neuere Versionen ein.

Deine Frag, ob man mit XP weiterarbeiten sollte oder nicht, wird sich von selbst erledigen.
Bald wird XP auch von Peripherieherstellern überhaupt nicht mehr unterstützt. Wenn es dann keine Chance gibt, auf dem PC den teuren Kopierer oder den Treiber für das Smartcardmodul der Bankingsoftware zu installieren, werden deine Kunden bestimmt wechseln.
Bitte warten ..
Mitglied: nikoatit
24.10.2013, aktualisiert um 09:43 Uhr
Zitat von mfromh:
Hallo Admin-Kollegen,
Moin
Am 08.04.2014 wird ja nun bekanntlich seitens Microsoft der Support für Windows XP endgültig eingestellt. Watt nu? Ich
sehe im Augenblick drei Alternativen:

1. Weitermachen wie bisher
Wenn der Support eingestellt wird, heißt das ja noch lange nicht, dass die Software nicht mehr läuft. Es werden
lediglich keine Updates mehr bereitgestellt. Ist das aus Eurer Sicht ein kalkulierbares Risiko, oder muss man damit rechnen, dass
das System in naher Zukunft überhaupt nicht mehr läuft oder dass einem die nächste Malware den Rechner zerfetzt?
Das wäre gerade in Unternehmen schon etwas fahrlässig...
Wenn es ganz blöd läuft geraten Kundendaten durch neue Sicherheitslücken in XP (welche ja dann nicht mehr gepatched werden) in die falschen Hände...
Kommt nun raus das hier aus faulheit nicht auf ein aktuelles System umgestiegen wurde...Tja dann haste wohl ein Problem...
2. Windows 8.1 und Office 2000
Ich habe es nicht glauben wollen, aber O2000 funktioniert unter Windows 8 (bis auf Outlook 2000, dass ja schon unter Vista nicht
mehr lief). Vorteil: Man hätte sich seine Usability-Effizienz gerettet. Nachteil: Was tun, wenn es beim nächsten
Windows-Update auf einmal nicht mehr läuft?
Ähnlich blöd wäre es auch hier mit den Patchen...Seit 2009 gibt es keine Updates und ist nun anfällig...
Außerdem inkompatibel zu aktuellen Formaten wie z.B. DOCX....Und Outlook läuft auch nicht...
3. Windows 8.1 und Office 2013
oder alternativ Win 7 / O2010 ("Traue keiner MS-Software unter SP1"). Das wäre der "Big Bang" und aus
meiner Sicht die sauberste und zukunftsorientierteste Lösung. Mein Problem: Meine Kunden wollen nicht Insbesondere der
Umstieg auf neuere Office-Versionen macht Angst. Gibt es aus Eurer Sicht gute Argumente dafür?
Umstieg ist hier die einzige Möglichkeit für ein sicheres und aktuelles Office und Betriebssystem.
Ob Win7 mit O2010 oder Win8 mit O2013 kannst auch vorher mit den jeweiligen Usern klären.
Vielleicht mal beide Versionen in einer VM installieren und ein paar Testuser Hand anlegen lassen.
Danach können Sie dir ja Feedback geben.
Habt Ihr solche Themen auch, oder sind Eure Kunden / Anwender so updatefreundlich, dass das alles kein Thema ist?
Wenn man den Kunden erklärt wie gefährlich es ist mit Software ohne Updates zu arbeiten, dann klappt das immer ganz gut mit der Überzeugungsarbeit

Gruß
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Mitglied: manuel1985
24.10.2013 um 09:48 Uhr
Hi,

die Idee von wiesi mit dem Demogerät finde ich sehr cool und würde dies auch so unterstützen.
Gerade Geschäftsführer probieren doch gerne mal neues aus

Stell doch einfach mal die Frage, welche Systeme die Benutzer zuhause einsetzen. Da kommt bestimmt sowas wie Office 2003, 2007, 2010, 2013 und Office 365 gepaart mit Windows XP und 7.

Bei meinem Arbeitgeber (Also Deutschland) gibt es seit einiger Zeit sogenannte "Battlecards" für uns und unsere Kunden zur Argumentation pro aktuelle MS Produkte. Falls ihr bei uns Kunde seid, fragt einfach im Vertrieb diese Dokumente an, vllt. können die helfen.

Natürlich steckt in der ganzen Nummer auch viel Umgewöhnung der Benutzer, hier könntet ihr ggf. Trainings anbieten und euren Kunden somit einen Mehrwert bieten.

Auch goscho muss ich zustimmen, mit dem MS-Support läuft meist auch der Support von 3rd Party-Software aus. Keine Treiber, keine AV-Software, etc. Das sollte man nicht außer acht lassen. Der weitere XP-Betrieb kann noch 5 Jahre laufen, aber auch in einem halben Jahr aufgrund neuer Hard-/Software zum Problem werden.

Gruß Manuel
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Mitglied: DerWoWusste
24.10.2013 um 10:59 Uhr
Moin.

Du hast das Thema "interne Sicherheit" nicht zur Sprache gebracht. Bereits jetzt mit dem Einsatz von Off2000 kann jeder einem anderen Kollegen manipulierte Dokumente unterschieben, die dann in dessen Namen sonstwas auf dessen PC anstellen. Wenn also interne Sicherheit eine Rolle spielt (und das sollte sie immer), dann ist bereits der Status quo unverantwortlich, denn Off2000 hat dutzende Lücken, die nicht mehr gepatcht werden seit Langem.

Mit xp würde es sicherheitstechnisch ebenso rasant bergab gehen, monatlich kommen ca. 5-10 neue Lücken hinzu.
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Mitglied: wiesi200
24.10.2013 um 11:17 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Moin.

Du hast das Thema "interne Sicherheit" nicht zur Sprache gebracht. Bereits jetzt mit dem Einsatz von Off2000 kann jeder
einem anderen Kollegen manipulierte Dokumente unterschieben, die dann in dessen Namen sonstwas auf dessen PC anstellen. Wenn also
interne Sicherheit eine Rolle spielt (und das sollte sie immer), dann ist bereits der Status quo unverantwortlich, denn Off2000
hat dutzende Lücken, die nicht mehr gepatcht werden seit Langem.

Na es gibt auch kleine Handwerksbetriebe, wo nur der Chef nen Rechner hat und vielleicht die Frau und der Junior Chef.
Da würd ich mir jetzt keine großen Gedanken machen das der eine dem anderen ein manipuliertes Dokument unterjubelt solange nicht's von extern kommt
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Mitglied: mfromh
24.10.2013 um 11:38 Uhr
Danke Euch allen für Eure schnellen und fundierten Antworten. Das zeigt wieder einmal, dass administrator.de seinen Namen wahrhaft verdient

@DerWoWusste: Wie wiesi200 schon vermutete, geht es bei den Kunden, von denen hier die Rede ist, um Small Busineses mit max. 10 Arbeitsplätzen. Da gibt es noch nicht einmal einen Server im engeren Sinne mit Usern, Logins, Domains usw., sondern ein XP-Rechner wurde als "Server" "ausgeguckt" und auf seinen Freigaben legen alle ihre Daten ab. Da mögen jemandem, der Hunderte von Usern in heterogenen System-Architekturen zu administrieren hat, die Haare zu Berge stehen. Für solche kleinen Teams ist es aber eine hocheffiziente Basis. Wobei man auch nicht den Fehler machen darf, klein mit unprofessionell zu verwechseln. Wie ich schon im Ausgangsposting schrieb, werden da richtig komplizierte Sachen gemacht, und es wird auch richtig Output erzeugt. Umso mehr fürchtet man sich vor neuen Benutzeroberflächen à la O2007 ff. Was ich persönlich im Übrigen auch verstehen kann: Wenn ich die Chance hätte, würde ich sofort von O2013 auf O2003 downgraden. Aber als IT-DIenstleister muss man natürlich auf der Höhe der Zeit sein
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.10.2013 um 11:55 Uhr
Zitat von mfromh:
Hallo Admin-Kollegen,

ich habe noch einige Kunden, die mit Windows XP und Office 2000 arbeiten.


Ich habe noch Kunden die W2K und O2K nutzen. So what?

genaugenommen kommt bei meinen Kunde fast alles seit MSDOS 5, Windows 3.1, NT4, SunOS4, LInux-kernel 2.0 vor.

Die sind weder innovationsfeindlich, noch geizig, noch
dumm. Es ist auch keineswegs so, dass dort nur einseitige Geschäftsbriefe getippt würden und man nichts Besseres
bräuchte. Da werden zum Teil richtig "dicke Bretter gebohrt" mit komplexen Makros, Datenbanken usw.. Von den neuen
Features der Windows-Versionen nach XP und der Office-Versionen nach O2000 war keins so überzeugend, dass der Wunsch nach
einem Wechsel aufkam. Im Gegenteil: Bei O2000 sitzt seit langen Jahren jeder Handgriff, während man mit den String- /
Metro-Oberflächen der Office-Versionen seit 2007 nicht klarkommt.

das ist mein Argument, daß man seit O2K für die meisten User kein "besseres" Office (außer Bugbereinigungen) braucht.

Am 08.04.2014 wird ja nun bekanntlich seitens Microsoft der Support für Windows XP endgültig eingestellt. Watt nu?

Das gleiche, was passiert ist, als der Support für NT4 oder W2k eingesteltl wurde. Sicherstellen, daß da keien malware draufkommen kann und damit weiterarbeiten.

Ich
sehe im Augenblick drei Alternativen:

1. Weitermachen wie bisher
Wenn der Support eingestellt wird, heißt das ja noch lange nicht, dass die Software nicht mehr läuft. Es werden
lediglich keine Updates mehr bereitgestellt. Ist das aus Eurer Sicht ein kalkulierbares Risiko, oder muss man damit rechnen, dass
das System in naher Zukunft überhaupt nicht mehr läuft oder dass einem die nächste Malware den Rechner zerfetzt?

Das ist eimn kalkulierbares Risiko. man muß nur darauf achten, was mit den Kisten gemacht wird. Solange die von Internet udn anderen Distributionswegen von Malware (disketten, USB-Sticks, CDs) abgeschottet sind, passiert da erstmal nicht viel.

2. Windows 8.1 und Office 2000
Ich habe es nicht glauben wollen, aber O2000 funktioniert unter Windows 8 (bis auf Outlook 2000, dass ja schon unter Vista nicht
mehr lief). Vorteil: Man hätte sich seine Usability-Effizienz gerettet. Nachteil: Was tun, wenn es beim nächsten
Windows-Update auf einmal nicht mehr läuft?

Das ist ein Sicherheitsrisiko, weil man W8.x garantiert Inetrnet erlaubt udn sich damit das Problem einhandelt, ggf. präparierte Office-Dokumente untergeschoben zu bekommen. da würde ich eher auf OpenOffice 4.0 setzen. Sieht für die Anwender (fast) wie O2K aus udn funktioniert genausogut. Ein Kunde von mir hat das seinen Mitarbeitern als das Nachfolge-Office von O2K "verkauft" und die Mitarbeiter kamen damit gut zurecht, ohne zu maulen, daß "gar nichts mehr funktioniert", was sie getan hätten, wenn man ihnen gleich gesagt hätte, daß es openOffice ist.

3. Windows 8.1 und Office 2013
oder alternativ Win 7 / O2010 ("Traue keiner MS-Software unter SP1"). Das wäre der "Big Bang" und aus
meiner Sicht die sauberste und zukunftsorientierteste Lösung. Mein Problem: Meine Kunden wollen nicht Insbesondere der
Umstieg auf neuere Office-Versionen macht Angst. Gibt es aus Eurer Sicht gute Argumente dafür?

Außer den Profit? Nein.


Die Frage ist doch, ist es wirtschaftlich und notwendig. daran macht man es fest udn icht daran, ob man MS wieder einige Euro in den rachen werfen will oder nicht.


lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.10.2013 um 11:58 Uhr
Zitat von manuel1985:
Bei meinem Arbeitgeber (Also Deutschland) gibt es seit einiger Zeit sogenannte "Battlecards" für uns und unsere
Kunden zur Argumentation pro aktuelle MS Produkte. Falls ihr bei uns Kunde seid, fragt einfach im Vertrieb diese Dokumente an,
vllt. können die helfen.

Ich bin Kunde bei euch, aber ich brauche keine "Battlecards", um meinen Kuden den richtigen Rat zu geben.

lsk
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Mitglied: DerWoWusste
24.10.2013 um 12:36 Uhr
@wiesi200
Na es gibt auch kleine Handwerksbetriebe...
Natürlich. Aber im Normalfall gehst Du selbst auch nicht davon aus, dass Du einen Betrieb hast, wo das gegenseitige Vertrauen so weit geht, schätze ich.
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Mitglied: goscho
24.10.2013 um 12:38 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von manuel1985:
> ----
> Bei meinem Arbeitgeber (Also Deutschland) gibt es seit einiger Zeit sogenannte "Battlecards" für uns und
unsere
> Kunden zur Argumentation pro aktuelle MS Produkte. Falls ihr bei uns Kunde seid, fragt einfach im Vertrieb diese Dokumente
an,
> vllt. können die helfen.

Ich bin Kunde bei euch, aber ich brauche keine "Battlecards", um meinen Kuden den richtigen Rat zu geben.
Das kann ich so unterschreiben. Geht mir genauso.
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Mitglied: DerWoWusste
24.10.2013 um 12:39 Uhr
@mfromh
Wie wiesi200 schon vermutete, geht es bei den Kunden, von denen hier die Rede ist, um Small Busineses mit max. 10 Arbeitsplätzen
Geh ruhig auf meine Bedenken ein... die Aussage, dass es 10 Arbeitsplätze sind, besagt dahingehend nichts. Trauen sich die Leute? Ist es völlig egal, wenn da Identitätsdiebstahl durch Off2000 möglich ist?
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Mitglied: goscho
24.10.2013 um 12:43 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
@wiesi200
> Na es gibt auch kleine Handwerksbetriebe...
Natürlich. Aber im Normalfall gehst Du selbst auch nicht davon aus, dass Du einen Betrieb hast, wo das gegenseitige Vertrauen
so weit geht, schätze ich.
Im Gegenteil.

Im Normalfall geht jeder Mensch immer erst einmal davon aus, das Andere ihm nur Gutes antun wollen, egal, ob das auf der Arbeit, in der Familie oder im Freundeskreis ist.

Das das nicht immer gut ist, merkt man spätestens dann, wenn ein "lieber" Kollege dir oder wem anderes einen reingewürgt hat.
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Mitglied: DerWoWusste
24.10.2013, aktualisiert um 12:46 Uhr
Im Normalfall geht jeder Mensch immer erst einmal davon aus, das Andere ihm nur Gutes antun wollen
Jeder Mensch. Aha. Auch jeder Wiesi-Admin?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.10.2013 um 13:15 Uhr
Zitat von mfromh:
Am 08.04.2014 wird ja nun bekanntlich seitens Microsoft der Support für Windows XP endgültig eingestellt. Watt nu? Ich
sehe im Augenblick drei Alternativen:

...

Nachtrag:

4. Einfach auf ein alternatives System umsteigen

Wenn da komplexe Makros und Datenbankanbindungen dranhängen, wird es bei einem Umstieg auf aktuelle OS und Office-Versionen auf jeden Fall irgendwo gewaltig knirschen. Daher könnte man bei dieser Gelegenheit evaluieren, ob ein Umstieg auf Alternativen wie z.B. Open Source Software, vielleicht wirtschaftlicher ist. Im endeffekt ist es alles nur eine Frage des Geldes.

lks
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Mitglied: mfromh
24.10.2013 um 13:27 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
@mfromh
Trauen sich die Leute? Ist es völlig egal, wenn da Identitätsdiebstahl durch Off2000 möglich ist?
Versteh mich bitte nicht falsch. Ich will das Problem grundsätzlich überhaupt nicht bagatellisieren. Aber wenn Ehemann, Ehefrau und eine Halbtagskraft in einem Büro sitzen, allesamt nur mit sehr grundlegender IT-Kenntnis ausgestattet, sehe ich hier kein allzu kritisches Problem.
Bitte warten ..
Mitglied: mfromh
24.10.2013 um 13:33 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von mfromh:
Das ist eimn kalkulierbares Risiko. man muß nur darauf achten, was mit den Kisten gemacht wird. Solange die von Internet udn
anderen Distributionswegen von Malware (disketten, USB-Sticks, CDs) abgeschottet sind, passiert da erstmal nicht viel.
Da stimme ich Dir völlig zu. Leider sind die Kunden, um die es hier geht, rund um die Uhr im Internet: E-Mail, WWW, Facebook, Dropbox, ,,,, das komplette Programm.
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
24.10.2013 um 13:37 Uhr
Zitat von mfromh:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> ----
> > Zitat von mfromh:
> Das ist eimn kalkulierbares Risiko. man muß nur darauf achten, was mit den Kisten gemacht wird. Solange die von
Internet udn
> anderen Distributionswegen von Malware (disketten, USB-Sticks, CDs) abgeschottet sind, passiert da erstmal nicht viel.
Da stimme ich Dir völlig zu. Leider sind die Kunden, um die es hier geht, rund um die Uhr im Internet: E-Mail, WWW, Facebook,
Dropbox, ,,,, das komplette Programm.

Dann wird dem Kunden nichts anderes übrigbleiben, als auf neueres Office und Windows (oder Alternativen) umzusteigen. Dann ist es schon ein Unding, daß er sich mit dem alten Office "ins Internet" traut. Das hätte in diesem fall schon längst abgelöst gehört. Zumindest wäre mir das Risiko zu hoch gewesen, damit Dokumente anzufassen, die ggf. von "außen" kommen.

lks
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Mitglied: wiesi200
24.10.2013 um 13:45 Uhr
Tja in Bayern ist eben die Welt noch in Ordnung.

Ne im ernst ich sag ja nicht das man Sicherheit außer acht lassen sollte und das man pauschal nur das gute im Menschen sehen muss.
Ich traue den wenigsten über den Weg. Wobei ich schon Kollegen habe denen ich wirklich Blind vertraue.

Nur sollte man alles was man macht mich Sinn und Verstand machen und nicht alles über einen Kamm scheren.
Es gibt eben Situationen da spielt es keine Rolle, wenn's ein Schreiner Betrieb ist stellt man da doch auch keinen HA-Cluster hin. Weil's eben keinen Sinn macht und nur rausgeworfenes Geld ist.
Bitte warten ..
Mitglied: mfromh
24.10.2013 um 13:46 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
4. Einfach auf ein alternatives System umsteigen

Wenn da komplexe Makros und Datenbankanbindungen dranhängen, wird es bei einem Umstieg auf aktuelle OS und Office-Versionen
auf jeden Fall irgendwo gewaltig knirschen. Daher könnte man bei dieser Gelegenheit evaluieren, ob ein Umstieg auf
Alternativen wie z.B. Open Source Software, vielleicht wirtschaftlicher ist. Im endeffekt ist es alles nur eine Frage des Geldes.

lks
Die Excel 2000-VBA-Makros laufen erstaunlicherweise unter E2013 ohne Fehl und Tadel. Hat mich auch gewundert.

Das Umswitchen auf ein anderes Office-System hatte ich auch in Betracht gezogen.

SoftMaker wäre für meine Anwender ein Traum - leider kann es keine Makros.

LibreOffice hatte ich auch längere Zeit unter die Lupe genommen. Die VBA-Makros werden ausgeführt, aber leider nicht immer korrekt. Da müsste man anständig debuggen. Den letztendlichen Ausschlag dagegen machte aber die fehlende Stabilität aus. Ich habe das mehrere Wochen selber getestet, und es kam immer wieder zu nicht erklärbaren Abstürzen und Fehlfunktionen. Jemand von uns kann sich da durchbeißen und die Lösung per Google, Github & Co erarbeiten. Meine Endanwender würden mir das um die Ohren hauen.
Bitte warten ..
Mitglied: 113436
24.10.2013 um 14:30 Uhr
also ich habe auch xp und empfehle einfach wenn es möglich ist ein upgrade auf vista.
mrcmck
Bitte warten ..
Mitglied: mfromh
25.10.2013 um 11:12 Uhr
An dieser Stelle ein DICKES DANKESCHÖN für die vielen Stellungnahmen und Tipps, die ich von Euch bekommen habe. Das hat mir wirklich weitergeholfen.

--
Bfn
Michael
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