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Debian Wheezy - Welcher Virtual Machine Manager (Webbasiert)?

Frage Linux Debian

Mitglied: 3nte92

3nte92 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.10.2013, aktualisiert 15:25 Uhr, 5878 Aufrufe, 26 Kommentare

Hi Administratoren,

habe auf meinem Root-Server (Dedicated) Debian Wheezy minimal installiert. Mein vorhaben ist nun, den Root-Server in 2-3 virtuelle Maschinen aufzuteilen.
Grund: Zum einen sollen auf den virtuellen Maschinen unterschiedliche Hostininstanzen laufen, zum anderen sollen diese über 2 unterschiedliche IP-Adressen angesprochen werden. (Die nötigen IP-Adressen habe ich.) Auch das neustarten/installieren von einem Server, wenn etwas schiefgeht ist hier einfacher.

Die einzelnen vServer würde ich gern aus performance Gründen mit dem KVM Kernel auf meinem Debian Root aufsetzen. Soweit erstmal kein Problem. Da jedoch die Administration der beiden vServer evtl. auch durch unterschiedliche Personen möglich sein soll, wäre eine GUI zum administrieren der vServer sehr von Vorteil. Am besten würde ich hier ein Web-based-Management Tool benutzen, welches ich auf dem Root mit installiere, wie z.B. oVirt. Die Jungs von oVirt empfehlen jedoch den Einsatz von RHEL bzw. CentOS, damit das ganze stabil und sicher läuft. Ich möchte aber bei Debian Wheezy bleiben.

Nun meine Frage:
Hat jemand Erfahrungen mit solchen webbasierten Verwaltungstools und kann mir hier für eins für meinen Debian-Root empfehlen? Am besten logischerweise Free-to-have, bin aber auch nicht abgeneigt davon, eine kleine Summe dafür zu investieren.
Das Tool muss auch nicht sonderlich viel Schnick-Schnack haben. Eine einfache Verwaltungsoberfläche in der ich mich einloggen kann (evtl. auch mehrere Benutzer), meine Server und deren Details sehe und den Server neustarten/neuinstallieren. Schön wäre auch, wenn man die jeweiligen Einstellungen setzen kann, wie verfügbare Resourcen hochskallieren, IP-Adresse vergeben, etc.

Habe schonmal geggogelt, konnte aber nicht wirklich etwas finden, das direkt heraussticht.
So Ergebnisse wie Webvirtmgr, usw. habe ich schon gefunden. Empfehlenswert?

Vielen Dank schonmal für eure Antworten!


LG 3nte
Mitglied: EvilMoe
14.10.2013 um 22:20 Uhr
Hallo,
Die einzelnen vServer würde ich gern aus performance Gründen mit dem KVM Kernel auf meinem Debian Root aufsetzen.
KVM kann dir nicht die beste Performance bieten, dann solltest du auf OpenVZ zurückgreifen.

Wenn du Debian nutzen willst, warum nicht Proxmox?


Sven
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Mitglied: BirdyB
14.10.2013 um 23:17 Uhr
Hallo 3nte,

ich habe bisher mit Proxmox sehr gute Erfahrungen gemacht. Das lässt sich auch recht einfach auf ein bestehendes Debian-System aufsetzen und ist obendrein kostenfrei.

Gruß

Berthold
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013, aktualisiert um 21:27 Uhr
Hi Birdy,

hab mir nun mal Proxmox angeschaut, aber irgendwie klappt das nicht so wirklich wie ich möchte.
Ich hab gelesen, dass Proxmox nicht nur OpenVZ sondern auch auf KVM-Basis arbeiten kann. Wenn ich es jedoch anhand der Anleitung von Proxmox selbst (http://pve.proxmox.com/wiki/Install_Proxmox_VE_on_Debian_Wheezy) installiere, läuft alles auf OpenVZ Basis. Zumindest auch laut den Angaben im WI.
Würde aber gern auf Qemu-KVM bleiben. Oder hab ich hier einen Denkfehler und kapier es gerade nicht? Hat das vz in Proxmox nichts mit OpenVZ zu tun? Vor den Templates steht bei mir jedoch openvz.

Hatst du oder jemand ein HowTo hierfür? Finde da nichts wirkliches im Netz...

LG 3nte
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 21:31 Uhr
Hallo,

Proxmox kann KVM und OpenVZ.

Für KVM oben rechts auf "Create VM" klicken. Neben den Button "Create VZ" der für OpenVZ ist.



Sven
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013 um 21:37 Uhr
Hi,

okay. Hatte gerade einen Fehler und das System eh etwas "verhunzt", da das WI erst nicht funktioniert hat usw.
Ich mach mal fix einen Restore, setz es nochmal bis dahin auf und melde mich gleich nochmal um euch die Fehlermeldung mal zu posten.

Hoffe ihr seit bis dato noch wach. :P

3nte
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013 um 22:41 Uhr
So jetzt...
Hab das System nochmals neu aufgesetzt und bis jetzt hat alles funktioniert. VM konnte erstellt werden. Nun kommt jedoch folgender Fehler, wenn ich die VM starten möchte:

Could not access KVM kernel module: No such file or directory
failed to initialize KVM: No such file or directory
TASK ERROR: start failed: command '/usr/bin/kvm -id 100 -chardev 'socket,id=qmp,path=/var/run/qemu-server/100.qmp,server,nowait' -mon 'chardev=qmp,mode=control' -vnc unix:/var/run/qemu-server/100.vnc,x509,password -pidfile /var/run/qemu-server/100.pid -daemonize -name TestVM -smp 'sockets=1,cores=2' -nodefaults -boot 'menu=on' -vga cirrus -cpu kvm64,+x2apic,+sep -k en-us -m 4096 -cpuunits 1000 -device 'piix3-usb-uhci,id=uhci,bus=pci.0,addr=0x1.0x2' -device 'usb-tablet,id=tablet,bus=uhci.0,port=1' -device 'virtio-balloon-pci,id=balloon0,bus=pci.0,addr=0x3' -drive 'file=/var/lib/vz/template/iso/debian_7.0.2_wheezy_amd64_netinst.iso,if=none,id=drive-ide2,media=cdrom,aio=native' -device 'ide-cd,bus=ide.1,unit=0,drive=drive-ide2,id=ide2,bootindex=200' -device 'ahci,id=ahci0,multifunction=on,bus=pci.0,addr=0x7' -drive 'file=/var/lib/vz/images/100/vm-100-disk-1.qcow2,if=none,id=drive-sata0,format=qcow2,aio=native,cache=none' -device 'ide-drive,bus=ahci0.0,drive=drive-sata0,id=sata0,bootindex=100' -netdev 'type=tap,id=net0,ifname=tap100i0,script=/var/lib/qemu-server/pve-bridge' -device 'e1000,mac=FE:2F:C8:D1:46:A8,netdev=net0,bus=pci.0,addr=0x12,id=net0,bootindex=300'' failed: exit code 1
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 22:44 Uhr
Hast du die Proxmox iso genommen?
Du hast einen falschen Kernel.
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013 um 22:49 Uhr
Hab Debian 7 Wheezy minimal auf meinem Root und anschließend die o.g. Anleitung zur Installation von Proxmox auf einem Debian Wheezy genommen. Deren Ausgangssystem ist dasselbe.

meinroot:~# uname -a
Linux meinroot 2.6.32-25-pve #1 SMP Tue Oct 1 09:17:16 CEST 2013 x86_64 GNU/Linux

Kernel stimmt laut Proxmox...?
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 22:51 Uhr
Was für ein CPU hat du?
Der Kernel sieht gut aus.
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013, aktualisiert um 22:57 Uhr
Also Virtualisierung ist auf jedenfall aktiviert. Flags --> SVM ist da. Das hab ich bereits gecheckt.

[...]
vendor_id : AuthenticAMD
cpu family : 16
model : 5
model name : AMD Athlon(tm) II X4 605e Processor
[...]
wp : yes
flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 ht syscall nx mmxext fxsr_opt pdpe1gb rdtscp lm 3dnowext 3dnow constant_tsc rep_good n onstop_tsc extd_apicid pni monitor cx16 popcnt lahf_lm cmp_legacy svm extapic cr8_legacy abm sse4a mi salignsse 3dnowprefetch osvw ibs skinit wdt npt lbrv svm_lock nrip_save
[...]
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 23:00 Uhr
Modprobe kvm probiert?
Ich muss zugeben ich habe Proxmox so noch nie installiert, nur über die iso. Würde ich für auch empfehlen bevor du Stunden einen Fehler suchst.
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013, aktualisiert um 23:06 Uhr
Wie soll ich die KVM über die iso installieren?
Kann im WI von meinem Root nur die entsprechenden Templates auswählen.

Bin auch einer von der Sorte der gern "weis" was er auf seinen Systemen installiert, um nichts unnötiges drauf laufen zu haben... :P
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 23:06 Uhr
Ich meine dass gesamte System. Proxmox bietet eine fertige isi an.u
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Mitglied: BirdyB
15.10.2013 um 23:07 Uhr
Iso auf den Server laden, Create VM anklicken und dann über das ISO installieren...
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013, aktualisiert um 23:16 Uhr
Ja, ich meine auch das gesamte System.
Der dedicated Root steht bei einem Hoster. Komm ja an die HW nicht ran und kann den Server jeweils über ein WI restoren/installieren, etc.
Problem an der Sache: Dort gibts ja dieses Image nicht.

@ Birdy: Der Root mit Proxmox steht und funktioniert. Nur beim Starten der VM kommt der o.g. Fehler.
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Mitglied: EvilMoe
15.10.2013 um 23:18 Uhr
Kein IPMI verfügbar? Welchen Hoster?
Dann müsstest du mal suchen woran es sonst liegen kann. Für mich sieht es so aus als ob es an Kernel liegt und dass KVM Modul.
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Mitglied: BirdyB
15.10.2013 um 23:19 Uhr
Blöde Frage: Hast du den Server nach der Installation nochmal rebooted? hatte vorhin ein ähnliches Problem, als ich einen neuen Proxmox aufgesetzt hab.
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013 um 23:22 Uhr
Jap, mehrmals.
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Mitglied: 3nte92
15.10.2013 um 23:23 Uhr
Server4You
Also bin mir nicht 100% sicher. Aber ich meine nicht, dass ich da irgendwas machen kann?
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Mitglied: BirdyB
15.10.2013 um 23:33 Uhr
Also ich habe vorhin auch auf einem server von S4Y einen Proxmox aufgesetzt... Habe als Basissystem ein Debian7-Minimal RAID1 genommen und bin dann genau nach der Anleitung vorgegangen...
Ausserdem musst du den GRUB noch umkonfigurieren, dass auch der richtige Kernel gebootet wird. Ausserdem musst du noch Kernel-Parameter setzen, das wird dir angezeigt, wenn du dich per SSH auf den Host einloggst...
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Mitglied: 3nte92
16.10.2013 um 00:19 Uhr
Hi zusammen,

ich weis woran es liegt. Doofer Fehler...
Ich hab das ganze gebridged und er wird somit geblockt... Sch***e war's. Muss nun erstmal mit nem Recovery die Bridge rausgehaun...

GRUB und die Parameter waren somit alle richtig.
Danke für eure Hilfe, heut is schon spät. Werd das ganze morgen nochmals richtig konfigurieren und kurz Rückmeldung geben ob's geklappt hat oder nicht.

3nte
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Mitglied: EvilMoe
16.10.2013, aktualisiert um 10:19 Uhr
Hallo,

ich habe auf meinem System noch mal geschaut, hast du das Paket "pve-qemu-kvm" installiert?
Auch solltest du dir das anschauen: http://forum.proxmox.com/threads/8162-Could-not-access-KVM-kernel-modul ...

Sven
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Mitglied: 3nte92
16.10.2013 um 14:38 Uhr
Hi,

also das passt alles. Paket is installiert und modprobe hab ich auch schon durchgeführt.
Irgendwas mach ich wohl an der Netzwerkkonfiguration falsch...

Der Supportmitarbeiter gestern meint, ich darf nicht bridgen, da sonst die Security anspringt und ne MAC blockt, die er ja nicht kennt. Logisch.

Ich hab ja nun eine Main IP auf meinem Root und 2 zusätzliche in meinem Vertrag. D.h. mein Host für die VM's besitzt 3 öffentliche IP's. Für das Beispiel hier verwende ich nun mal die Main IP 111.111.111.111 (255.255.255.0) und die zwei zusätzlichen 222.222.222.222 und 333.333.333.333 jeweils 255.255.255.0.
Momentan hab ich irgendwie n kleiner Denkfehler, was ich nun wo eintrage?

Muss ich nun eine vmbr0 im Interface erstellen die ca. so aussieht:

auto eth0
iface eth0 inet static
address 111.111.111.111
netmask 255.255.255.0
gateway 188.138.11.1
uo echo 1 > /proc/sys/net/ip4/conf/eth0/proxy_arp

auto vmbr0
iface vmbr0 inet static
address 222.222.222.222
netmask 255.255.255.0
bridge_ports none
bridge_stp off
bridge_fd 0


Macht eigentlich kein Sinn oder? :D

Eher so?

auto vmbr1
iface vmbr1 inet static
address 111.111.111.111
netmask 255.255.255.0
bridge_ports none
bridge_stp off
bridge_fd 0
up route add -host 222.222.222.222 dev vmbr1
up route add -host 333.333.333.333 dev vmbr1

und dafür noch
eth0:0 und eth0:1 mit den enstprechenden IP's anlegen, damit diese als zusätzliche eth's im host verfügbar sind?

Shice Networking!
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Mitglied: BirdyB
16.10.2013, aktualisiert um 14:45 Uhr
Also ich habe die eth0 bei mir deaktiviert und bei der bridge die IP-Adresse und das gateway eingetragen. Die anderen VMs habe ich dann pper virtuellem Netzwerkadapter an die Bridge konnektiert und in den VMs die IPs konfiguriert.
Hier als Beispiel meine /etc/network/interfaces:
01.
# network interface settings 
02.
auto lo 
03.
iface lo inet loopback 
04.
 
05.
iface eth0 inet static 
06.
	address  IP1 
07.
	netmask  255.255.255.192 
08.
 
09.
auto vmbr0 
10.
iface vmbr0 inet static 
11.
	address  IP1 
12.
	netmask  255.255.255.192 
13.
	gateway  IP_Gateway 
14.
	bridge_ports eth0 
15.
	bridge_stp off 
16.
	bridge_fd 0 
17.
 
18.
auto vmbr1 
19.
iface vmbr1 inet manual 
20.
	bridge_ports none 
21.
	bridge_stp off 
22.
	bridge_fd 0
Bitte warten ..
Mitglied: 3nte92
16.10.2013, aktualisiert um 19:12 Uhr
Also die VM1 läuft mittlerweile, trotzdem ist an den Netzwerkeinstellungen noch irgendwas nicht richtig.

Die /etc/.../interfaces von meinem Host sehen wie folgt aus:

auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
address 111.111.111.111
netmask 255.255.255.0
gateway 111.111.111.1
up echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/proxy_arp

auto vmbr0
iface vmbr0 inet static
address 192.168.x.1
netmask 255.255.255.0
bridge_ports none
bridge_stp off
bridge_fd 0
post-up iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.x.0/24 -o vmbr0 -j SNAT --to 222.222.222.222
post-up iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp -d 192.168.x.0/24 --dport 22 -i eth0 -j DNAT --to-destination 222.222.222.222


Wenn ich auf meine VM über die Proxmox Console möchte, bringt er mir erst kurz nen Network-Eroor und beim 2. mal lden kann ich mich komischerweise einloggen.
Die Einstellungen im /etc/.../interfaces von meiner VM hatte ich erst auf DHCP und dann zum Test folgendermaßen angegeben:

auto lo
iface lo inet lopback

allow-hotplug eth0
iface eth0 inet static
address 222.222.222.222
netmask 255.255.255.0
post-up route add 111.111.111.111 dev eth0
post-up route add default gw 111.111.111.111 eth0
post-down route del 111.111.111.111 dev eth0
post-down route del default gw 111.111.111.111


Wenn ich nun einen Ping von außen auf die 222.222.222.222 absetze, bekomme ich eine Antwort von 111.111.111.3 (???) mit Überschrittener Gültigkeitsdauer bei der Übertragung.


Irgendwas is hier aber total falsch. Hat jmd ne Ahnung welche IP wo genau stehen muss und wie ich es Einstellen soll. Am Beispiel immer noch nach wie vor:
Host-IP extern: 111.111.111.111
VM1-IP extern: 222.222.222.222
VM2-IP extern: 333.333.333.333

Die Beiden zusätzlichen IPs habe ich vom Anbieter bekommen und sind noch nicht im Server eingetragen alá

auto eth0:0
iface eth0:0 inet static
address 222.222.222.222
netmask 255.255.255.0

auto eth0:1
iface eth0:1 inet static
address 333.333.333.333
netmask 255.255.255.0

Muss ich das zusätzlich machen?
Oder irgendwie damit rumspielen:

up route add -host 222.222.222.222 dev vmbr0
up route add -host 333.333.333.333 dev vmbr0


Irgendwie machts nicht klick.
Hoffe jemand hat da die richtigen Einstellungen parat....
Bitte warten ..
Mitglied: 3nte92
16.10.2013 um 20:29 Uhr
Update: Hatte glaub oben totale sch konfiguriert.
Hab nun folgendes:

Interface Host:

auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
address 111.111.111.111
netmask 255.255.255.0
gateway 111.111.111.1
up echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/proxy_arp

auto vmbr0
iface vmbr0 inet static
address 111.111.111.111
netmask 255.255.255.0
bridge_ports none
bridge_stp off
bridge_fd 0
up route add 222.222.222.222 dev vmbr0
up route add 333.333.333.333 dev vmbr0


Interface von VM1 welche IP 222.222.222.222 haben soll:

auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
address 222.222.222.222
netmask 255.255.255.0
pointopoint 111.111.111.111
gateway 111.111.111.1


Wenn ich nun 222.222.222.222 von außen Pinge, bekomme ich keine Antwort von 111.111.111.111.
D.h. er kann den Ping auf VM1 schon mal auf den Host routen.
Wo liegt jetzt noch der letzte Fehler?
Bitte warten ..
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