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GELÖST

Desaster Recovery - mal ehrlich

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: 44275

44275 (Level 1)

23.12.2009 um 21:52 Uhr, 9796 Aufrufe, 18 Kommentare

Wie gestaltet man heute ein ECHTES Disaster Recovery?

Moin Jungs,


ich ärger mich gerade über mein zickendes BE 12,5 (na gut, ich war im Halbschlaf bei der Installation und danach noch 1-2mal dcpromo kam auch nicht gut...) aber mal ehrlich gefragt:

Wie gestalte ich 2010 ein ernst gemeintes Backup? Also eines, das sich auch schnell wieder herstellen lässt wenns qualmt.

Vorweg: Ich rede von Kleinunternehmen mit Single Server ohne Exchange, AD-Forests oder anderen überzogenen Fehlinvestitionen (aber natürlich mit dem obligatorischen SQL-Server für irgendeine Kleinanwendung). Ich stamme noch aus der NT- und Linux-auf-PC-statt-kleiner-Box-Zeit und da gab es nur eins: System auf Image und Daten auf Band (und zwar per täglicher Vollsicherung, weil alles andere eh nicht funktioniert). Wenn was kaputt ist wird es halt ausgetauscht, dann 10-15 Minuten fürs Image zurückspielen und je nach Backuplösung geraume Zeit für die Daten. Alle sogenannten Disaster Recovery Lösungen die ich früher getestet habe waren fürn Arsch (außer in der Groß-IT, aber da gelten eh andere Regeln). Aber seit Jahren sehe ich in nahezu jeder Backupsoftware Möglichkeiten das komplette Systemlaufwerk live zu sichern, das AD und selbst Datenbanken inkl. laufender transactionlogs und lockits zu sichern. Nur war ich zum Glück nie in der Situation das mal im Desaster zu testen zu müssen.

Kann ich z.B. mit BE 12,5 ein vernichtetes System (System, nicht nur Daten) wirklich verlässlich wieder herstellen? Laut Symantec lief das ja z.B. schon mit dem 8er, aber das sah in der Praxis komplexer aus.
Wie macht Ihr das?

Gruß
5
Mitglied: StefanKittel
23.12.2009 um 21:59 Uhr
Hallo,

System: Images 2-4x im Jahr und nach "größeren" Änderungen
Daten: http://www.failsafe2009.de

Mir sind Programme die System im laufenden Betrieb sichern immer noch suspekt, auch wenn es angeblich "fast" immer funktioniert. Ghost funktioniert immer!

Images werden natürlich mit Windows 7 und 2008 zu einem Problem. Systempartition 60GB+

Stefan
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Mitglied: sputnik
23.12.2009 um 22:07 Uhr
Desaster Recovery? Was ist das? Nie Zeit dafür gehabt

Ich sichere mit BE 12.5 nur die Nutzdaten und die Exchange-Postfächer. Für alles andere gibt es das gute, alte Norton Ghost Image (Vorteil hier: Server 2008 und neuer muss nicht erneut aktiviert werden).

Na gut, wir haben noch ein paar Oracle-Datenbanken. Die eine wird nur durch einen täglichen Dump gesichert, die andere auf's Band, und zwar im Offline-Modus. Der Server hat ein eigenes Bandlaufwerk und gesichert wird mit HP Data Protector. Die Software unterstützt auch die Sicherung des gesamten Systems... aber auch hier: keine Zeit zum Testen. Deswegen: Nutzdaten auf's Band, ab und zu eine Image-Sicherung des Systems. Aufbewahrung im feuersicheren Safe. Active Directory wird nicht gesichert. Dafür habe ich gleich 3 Stück von den DCs. Einer davon steht physisch getrennt von den anderen. Es wird jedoch von BE der "System State" inkl. AD gesichert.

Ist BE für einen Server nicht überdimensioniert?
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Mitglied: DerWoWusste
23.12.2009 um 22:17 Uhr
Systempartition 60GB+
Du kannst ja mal nachschauen, was ein frisch installiertes W7 32 Bit verbraucht, wenn Du die Systemwdh. ausschaltest. Du wirst Dich wundern, der GB-Wert ist einstellig.
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Mitglied: DerWoWusste
23.12.2009 um 22:23 Uhr
Es gibt ein paar Grundregeln für's Backup:
1) je teurer die Backupsoftware ist, desto besser
2) Festplatten taugen als Backupmedien nichts
3) Bei einer ausreichend teuren BAckupsoftware braucht man das Restore nicht zu testen
4) vergiss 1-3

Du musst nicht nach "man" fragen und Dir dann eine Antwort erhoffen, die für Dich passt. Deine Situation/Anforderungen hast Du doch gar nicht ausreichend beschrieben.
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Mitglied: sputnik
23.12.2009 um 22:28 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Es gibt ein paar Grundregeln für's Backup:
1) je teurer die Backupsoftware ist, desto besser
2) Festplatten taugen als Backupmedien nichts
3) Bei einer ausreichend teuren BAckupsoftware braucht man das Restore nicht zu testen
4) vergiss 1-3

Du musst nicht nach "man" fragen und Dir dann eine Antwort erhoffen, die für Dich passt. Deine
Situation/Anforderungen hast Du doch gar nicht ausreichend beschrieben.


Was für ein Blödsinn... (Punkt 3)
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Mitglied: DerWoWusste
23.12.2009 um 22:36 Uhr
Siehe Punkt 4.
Auch 1 und 2 waren pure Ironie.
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Mitglied: 44275
23.12.2009 um 23:42 Uhr
...textschreib...überleg...lösch...nochmalnetterformulier....weinnachschenk...

Wenn 1,2 und 4 ironisch waren, ist 4 dann einfach nur zynisch? Ich stehe allein vor meinen Kunden, da gibt es keine Abteilung (weder Einkauf noch IT) auf die ich die Schuld schieben kann. Sonst würde ich was von Gauss kaufen und mit dem Schmiergeld ne Koksplantage samt zugehörigem Land.

Mal ohne Scheiß - ich bin derzeit Mietadmin und da ich echte Verantwortung aus der Groß-IT gewohnt bin mag ich meine Kunden ungern verarschen, Backup ist alles wofür Du haften kannst (von Gefährderhaftung mal abgesehen). Da sind schon 1-2 Läden dabei, bei denen ein mehrtägiger Ausfall Pleite oder zumindest mehrfachen Herztod bedeuten würde. Und Images haben nunmal den Nachteil häufig veraltet zu sein.

Nachdem ich vor kurzem gesehen habe, daß ich einen PC der dank mutierendem Virus noch nicht einmal mehr seinen Router anpingen geschweige denn DNSen oder routen konnte per (softwarebasierender) Fernwartung komplett klarmachen (inkl. Softwaredeinstallation, Neuinstallation und mehreren Reboots während der Virus weiterhin neuen Code zog) konnte frage ich mich einfach was aktuelle Software denn sonst so drauf hat.

Prost
5

P.S.: Wichtige Systeme lager ich komplett geklont, das ist Hardcore-Recovery.
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Mitglied: DerWoWusste
23.12.2009 um 23:57 Uhr
Mein Punkt ist: Du brauchst einen Ratschlag, lieferst aber keinen Ansatzpunkt.
Einziger Strohhalm:
Single Server ohne Exchange, AD-Forests...
da musst Du nachlegen, nicht nachschenken

Der eine würde Dir jetzt vielleicht robocopy empfehlen, der andere doubletake... und beides hätte als Grundlage diesen kleinen Strohhalm.
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Mitglied: 44275
24.12.2009 um 02:04 Uhr
Nunja, er kommt zu spät. Man hat derzeit schon kräftig nachgeschenkt, aber so sei es....

Ich würd gern wissen wie Ihr im Allgemeinen so ein ernsthaftes (als eines das man auch nutzen kann wenn mehr passiert als "Oh ich hab die Datei gelöscht und der Papierkorb ist kaputt) Backup macht, mal so ausm Nähkästchen geplaudert. Bachupsoftware hab ich schon zuhauf gesehen, interessant ist ja wie jemand der seinen Job ernst nimmt (und da gibt es in dem Marktsegment zu meinem Glück eher wenige) damit umgeht, Stichwort: Gesamtkonzept.

Zielgruppendefinition:
Kleine Firmen die eigentlich mit nem NAS und ner Arbeitsgruppe auskommen würden aber trotzdem meinen den obligatorischen Windowsserver haben zu müssen. So 5-25 User, keine Anwendungen die einen reellen Server rechtfertigen, vielleicht ne DB-basierte Branchenlösung, die auch auf XP Home laufen würde. Also ein simpler w2k/w2k3/w2k8 Server der unsinnigerweise zwar ein SQL (eher Express) mitlaufen hat aber eigentlich selten mehr ist als ein NAS. Sprich ein System, daß eher rudimentäre Anforderungen an eine Livesicherung stellt. Trotzdem wäre diese praktisch.

Also:
Wie macht Ihr das?
Was haltet Ihr von Livesicherungen zum sofortigen bis kurzfristigen Wiederherstellen von verwixten Systemen?

Wenn Du es noch genauer wissen willst gib mal Systemhaus und Server bei google ein, erweiter die Suche vielleicht durch MS Gold Partner...

Lieben Gruß
5
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Mitglied: Der-Phil
24.12.2009 um 09:43 Uhr
Hallo,

Du deckst mit Deiner Anforderung schon ziemlich unterschiedliche Nutzergruppen ab. Ich handhabe das so:

"Budget-Lösung":
Acronis Backup & Recovary direkt auf dem Server. Häufige Sicherung auf billiges NAS, möglichst in Nachbargebäude. Einmal pro Woche Sicherung auf USB-Festplatte, die extern aufbewahrt wird.

"Brauchbare-Lösung"
Siehe Budget, nur zusätzlich ein Bandlaufwerk.


Ich habe mit der Acronis Software in solchen Konstellationen ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Du kannst notfalls das System direkt auf der Hardware wiederherstellen, oder auch einzelne Dateien, etc.
Backup Exec setze ich ausschließlich mit Bandlaufwerken ein.

Phil
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Mitglied: ilmo
28.12.2009 um 10:09 Uhr
Weitere Lösung analog zu "Acronis" wäre "ShadowProtect" von StorageCraft. StorageCraft hat einen guten Support und im Grundpaket ist schon alles drin.

Ilja
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Mitglied: Ascap07
28.12.2009 um 12:57 Uhr
Hallo!

Ich möchte mich hier dann dem Kommentar von Der_Phil anschließen. Die von mir gewarteten Server für kleinere Firmen werden regelmäßig mit Acronis auf externe HD´s gesichert, welche regelmäßig gewechselt und an einem anderen Ort aufbewahrt werden. Einige Server habe ich hiermit auch auf anderer Hardware ("Universal Restore", als ich die Betreuung hatte waren die Kisten echt nicht dafür geeignet, aber schon reichlich konfiguriert --> Zeitfaktor) wieder hergestellt. Habe hier gute Erfahrungen im laufenden Betrieb für kleine Firmen gemacht.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und Bugfreies 2010
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Mitglied: silmarillion
28.12.2009 um 13:31 Uhr
Schau dir doch mal BESR an, aktuell in der Version 2010, diese SW von SYMC ist explizit für Disaster Recovery konzipiert. Hiermit kannst du automatisiert Voll / Incr. Backups ziehen.
Kleines Bonbon, die so erzeugten Images können auf anderer HW bzw. in VM / HyperV als virtuelle Machine gestartet werden (ggf. automatisiert Konvertieren!!).
Recovery Zeit ist extrem verkürzt in Gegensatz zum BE, da Blocklevel.

Gruss
S
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Mitglied: hushpuppies
28.12.2009 um 14:17 Uhr
Also wir betreuen auch viele kleinere Firmen in dem Spektrum, dass der Fragesteller geschildert hat.
Bei uns haben sich als Programme auch Acronis und als deutsche Alternative auch Drivesnapshot (www.drivesnapshot.de) bewährt. Wenn man es ganz hardcore mag, dann geht natürlich auch disk2vhd bei neueren Systemen.
Wir sichern eigentlich, wenn möglich, am liebsten System und Daten auf ein rollierendes System von externen Festplatten.
Bei kleineren Firmen haben sich da die (Stand-)Server von Wortmann bewährt, denn die bieten quasi von Haus aus mit dem EasyDock System eine wirklich praktische Lösung für externe Festplatten, die keinen Kunden technisch überfordert

Die Lösungen mit Drivesnapshot und disk2vhd haben halt den Vorteil (zumindest aus Sicht des ITlers), dass die eigene Dienstleistung nicht so austauschbar wie bei Acronis ist (das kann ja wirklich jeder bedienen)
Drivesnapshot ist auch relativ günstig für Server und mit dem Programmierer kann man super über Preise verhandeln
Nachteil von Drivesnapshot ist halt, dass man im Zweifelsfall ne Diskette oder bootbare CD selber basteln muss. Aber daran sollte ja ein Admin nicht scheitern
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Mitglied: polYtoX
28.12.2009 um 23:08 Uhr
Also bei uns läuft das alles ein bissi ANDERS *haha*

System wird per Imager gesichert (Acronis) von allen FS, SQL, DC und anderes Gesocks.

Daten werden per Batch File mit Robocopy mal auf'n Backup-Server gesichert und von dort nochmal auf Band *doppeltgemoppelt*

Wobei ich diesem Prozedere immer weniger Liebe entgegenbringe ......da muss es irgendwas anderes geben....

Ich stell mir da so ein Rackmounted HD Array vor wo ich jedn Tag verschiedene Festplatten reinstopfe und wo sogar 2 ausfallen könnten, wenn sie mir runterfallen (so Marke Raid 6..)

Derzeit fallen bei uns jetzt 6 TB Daten an und ich muss die Backup Bänder sogar splitten, weils nimmer draufpasst........unsexyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy

lg

PS: Jaja, neue HW anschaffen etc.......aber mit unserem CFO diskutieren........mann, ich glaub da würd ich die Daten fast eher olskool-mässig abschreiben...*harhar*

PPS: Desaster Recovery ???? - unsere Firma ist ein Desaster......da hilft kein Recovery
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Mitglied: Raziel11
07.01.2010 um 14:17 Uhr
Ein funktionierendes Disaster-Recovery habe ich seit 1991 noch nicht erlebt. Wird zwar von vielen Herstellern so propagiert und auch so verkauft aber wenn mans dann mal testet um bim tatsächlichen Disaster nicht völlig blöd dazustehen, funktioniert es nicht. So geschehen bei 1) HP Dataprotector, 2) ARCServe und aktuell 3) Symantec Backup Exec. Die Funktionsweise liest sich ja immer sehr schön und man ist sehr gespannt aber irgendwo hakt es dann beim Test immer. Einzig bei BackupEXEC hatte ich einen Erfolg verzeichnen können, aber diesem Erfolg ging eine Test- und Probierphase von 4 Tage voraus, was für den Ernstfall inakzeptabel ist.

Daher mein Fazit und derzeit gelebtes Konzept:
- Image der Systempartitionen per Acronis aufs Netz
Datenpartitionen:
- 1 x Vollbackup 2 Disk --> Duplikat auf Tapelibrary
- 5 x Inkrementell Backup 2 Disk
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Mitglied: 44275
19.01.2010 um 03:06 Uhr
Erstmal vielen Dank für Eure Antworten.. Schön zu sehen was die Anderen machen

Ich werde dabei bleiben das System per image zu sichern (bei einem statischen System).... Weiterhin natürlich die Daten täglich wegpacken.

@Raziel11: Schön (oder auch nicht) mal was zum Thema Livesicherung zu hören. Wobei mir schon durch den Kopf zieht, daß wir sowas niemals gemacht hätten als ich angefangen hab (NT 3.51) es aber (wenn man viel Geld ausgegeben hat) auch mal funktionierte, selbst mit dem bösen X. Hatte ja gehofft, daß mir jemand erzählt es wäre besser geworden. Welche Daseinberechtigung hat BE dann eigentlich noch?

Gruß
5


P.S.: Ich gehe langsam wieder zur guten UNIX-Zeit zurück und hab jetzt schon 3 Kisten an denen ich auf meine Skript vertraue statt auf das völlig unsinnige BE, daß keine Festplatten mag

P.P.S.: Nicht bös gemeint, aber Inkrementielle Backups gehen garnicht ( >/dev/null). Hab als Kiddie mal ne Kopie von Autocad bekommen, auf 60 DDs, rate mal welche defekt war......
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Mitglied: hushpuppies
19.01.2010 um 08:53 Uhr
Zum Thema Unix als Fileserver kann ich nur sagen: Bäh (Bäh zumindest bei KMUs - bei grossen Firmen vielleicht nicht ganz so...)
Solche Maschinen haben zwar eine ziemliche Performance, aber man erkauft sich das, aus meiner Sicht, mit 2 gravierenden Nachteilen:
Das Rechtemanagement über ACLs ist einfach grausam - umständlich und nicht verlässlich. Ich hatte es da schon sehr oft, dass Vererbung nicht richtig funktioniert hat. Von jetzt auf nachher wohlgemerkt - lief über Monate völlig korrekt und dann hats einfach aufgehört zu vererben.
Der zweite Nachteil ist ganz klar die fehlende Funktion der Schattenkopien. Schattenkopien erleichtertn einem wirklich den Alltag und verbessern auch die Beweisführung, wenn mal wieder einer die Hälfte einer 60mb Excel Datei aus Versehen löscht und man dann sagen kann "Um 9:30 war die Datei aber noch vollständig". Schattenkopien ersetzen sicher kein richtiges Backup, aber wer mal aus nem Bandsalat von 10 Bändern eine bestimmte Datei wiederhergestellt hat, weiss was ich meine
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