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Digitales Aufnahmegerät in Remoteverbindung verwenden

Frage Sonstige Systeme

Mitglied: mike1969

mike1969 (Level 1) - Jetzt verbinden

25.05.2005, aktualisiert 02.06.2005, 6103 Aufrufe, 11 Kommentare

Ânwaltskanzlei setzt Terminalserver (W2k3) ein, kann digitale Aufnahmegeräte nur lokal nutzen.

Hallo.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Der Kunde ist eine große Anwaltskanzlei. Einige Mitarbeiter nutzen digitale Aufnahmegeräte, die lokal an ihren Workstations per seriell oder USB angeschlossen sind. Der Kunde wünscht diese Geräte auch in der Terminalsession auf Windows Server 2003 einzusetzen.
Dabei geht es um mehrfache Verbindungen. Bisher konnten wir in Tests nur ein einziges lokales serielles Gerät in die Terminalsession übernehmen. Ein zweiter mit lokalem seriellen Gerät kam dann nicht mehr rein. Im Grunde genommen sagt mir die Hilfe von W2k3 das die lokalen COM-Anschlüsse eh nur für Drucker zur Verfügung stehen.
Und das Einspielen von lokalen USB-Geräten scheint gänzlich unmöglich zu sein.
Auch die Supportseiten der in Frage kommenden Hersteller Olympus und Philips können da nicht weiterhelfen.
Eine Umsetzung für Terminalserverumgebung scheint derzeit noch nicht möglich zu sein.

Aber Administrator.de ist auch gleich Gott.de, also vielleicht gibt es hier ja einen Gott der DIE Lösung hat.

Danke.
Mitglied: gooogix
25.05.2005 um 09:53 Uhr
Hallo!

Also wir setzen Citrix ein und haben an den COM-Schnittstellen keine Drucker, sondern Palm's hängen, die darüber gesynct werden. Von daher kann ich die Aussage, dass nur Drucker dran hängen dürfen, nicht nachvollziehen (dass das nur mit Citrix ginge).

Sollen denn von einem Client aus zwei Geräte oder von zwei Workstations je ein Gerät gemappt werden? Normal sollte das letzte auf jeden fall möglich sein.

Die Software bzw. die Treiber für das Diktiergerät sollten natürlich eine Multi-User-Umgebung unterstützen; da ist es wie bei den Druckertreibern, wenn diese nicht multiuser-fähig sind, dann kommt es oft zu abstürzen.

Gruss
Udo
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Mitglied: mike1969
25.05.2005 um 11:32 Uhr
Hallo. Danke für die Info.

Es wird nur je ein Gerät pro Workstation verwendet.
Und zwar handelt es sich um Fußpedale durch die ein auf Band gesprochenes Audiofile vor-und zurückgespielt oder gestoppt werden kann. Die Finger sind dann für das abtippen frei. Diese Pedale sind am COM-Anschluß des PC angeschlossen.
Für das Abspielen des auf dem Server liegenden Audiofiles wird eine spezielle Software (von Olympus) verwendet.
Dies passiert momentan halt noch lokal. Der User muss also seine Remotesitzung erst minimieren oder beenden.
Der Plan ist die Software und die lokal angeschlossenen Pedale auch in der Remotesitzung zu verwenden. Und das dann gleichzeitig von mehreren Workstations.
Bisher habe ich im Internet (Foren, Softwarehersteller, etc.) keine Information gefunden, das dies irgendwo erfolgreich umgesetzt wurde. Und dabei könnte ich mir vorstellen, das ne Menge Anwaltskanzleien WTS einsetzen.

Freue mich also auf weitere Informationen. Danke.
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Mitglied: gooogix
25.05.2005 um 11:35 Uhr
Na dann würde ich den Hersteller mal drauf ansprechen, aber da wirst Du wohl eher auf ein paar ??? stossen

Dann hilft nur selber mal versuchen, es sollten eigentlich klappen.

Viel Erfolg!
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Mitglied: nopain
25.05.2005 um 19:08 Uhr
Moin Leute,

bin noch nicht wirklich bewandert in Sachen Win2003-Server. Aber die 2000er-Variante kenne ich recht gut. Nun kenn ich die Unterschiede was den Terminalserverdienst angeht auch nicht wirklich gut, aber ich kann soviel sagen, daß Dein Vorhaben mit einem reinen Win2000 Server nicht ginge. Dazu ist ein Metaframe oder der neuere Presentationserver 3.0 nötig (Citrix). Mit den entsprechenden Citrix-Clienten ist sowas möglich... allerdings ist das natürlich eine recht teure Lösung.

Gibt es nicht evtl. alternative Lösungsmöglichkeiten Deinen Urproblems? Wenn ich es richtig verstanden habe, arbeiten die Anwender nur mit einer Terminalserver-Sitzung, d.h. garnicht lokal?

Die Frage die sich mir stellt, warum sollte das ganze nicht lokal laufen? Sind das so viele Arbeitsplätze die zu installieren wären, oder was schreckt dabei ab? Wie sieht die Umgebung aus, werden die lokalen Rechner nur als Terminalserver-Clienten genutzt, d.h. läuft sonst lokal nichts auf den Kisten? Fragen über Fragen

Gruß
nopain
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Mitglied: gooogix
25.05.2005 um 21:14 Uhr
@nopain:

Warum sagst Du, dass dies nur mit Citrix zu lösen wäre? Was geht denn nicht mit 2003-TS?

Gruss
Udo

P.S. PresentationServer 4.0 ist mittlerweile die aktuelle Version
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Mitglied: nopain
25.05.2005 um 21:30 Uhr
@nopain:

Warum sagst Du, dass dies nur mit Citrix zu
lösen wäre? Was geht denn nicht
mit 2003-TS?

Gruss
Udo

P.S. PresentationServer 4.0 ist mittlerweile
die aktuelle Version

Moin,

hmmm... eingangs schrieb ich ja, daß ich mich mit dem Win2003-Server nicht wirklich gut auskenne, aber mit dem Win2000-Terminalserver geht es nicht nicht. Daher kann schon sein, daß es auch mit dem 2003er geht..... also relativiert sich meine Aussage entsprechend.

Gruß
nopain

P.S.: Natürlich, die 4.0 ist die Aktuelle.....
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Mitglied: gooogix
25.05.2005 um 21:38 Uhr
@nopain

Sorry, muss nochmal nachfragen, von welcher Funktion Du sprichst, wenn sie unter 2000 nicht ging. Meinst Du das COM-Port-Mapping?

Gruss
Udo
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Mitglied: nopain
26.05.2005 um 07:56 Uhr
....und nochmehr REs...

Moin,

jo, mit dem Standard Terminaldienst am Server und einem normalen Standard-Terminalclient bekomme ich unter Win2000 kein Com-Port-Mapping hin. Geschweige denn irgendwelche lokalen Laufwerke am Server, oder gar Drucker... wenn Du da eine Idee oder gar Lösung hast, nur zu.....

Gruß
nopain
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Mitglied: gooogix
26.05.2005 um 08:24 Uhr
Guten Morgen

Also LW-Mapping geht nicht, das stimmt (leider) unter W2K, jedoch das COM-Mapping müsste eigentlich funktionieren. In der Terminaldienstekonfiguration unter Clienteinstellungen muss der Haken bei COM-Anschlusszuordnung raus.

Gruss
Udo
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Mitglied: nopain
26.05.2005 um 10:25 Uhr
Moin,

hmmm tja, das könnte wohl gehen.... ich kann es hier gerade nicht testen, da mein Testserver nicht online ist.... genaugenommen ist er eher platt.

Alle meine Produktivserver laufen im Remotemodus (nur Admin-Zugang), außer unserem Terminalserver, aber dort läuft der Presentationserver 3.0 drauf... hmm... na ja, denkbar wäre es das es geht. Allerdings verwundern mich bei reinen lowcost-Lösungen, bzw. einer Lösung mit Boardmitteln die Probleme nicht... anyway...

Gruß
nopain
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Mitglied: mike1969
02.06.2005 um 11:37 Uhr
Habs jetzt mal beim Kunden getestet.

Die Playersoftware funktioniert in der Remoteverbindung einwandfrei.
Die für die Bedienung der Software mitgelieferten Fußpedale, die am COM-Port des lokalen PC angeschlossen werden, funktionieren zwar auch, aber immer nur eins davon. Mir ist es nicht gelungen mehrere (in diesem Fall gabs auch nur zwei) gleichzeitig betreiben zu können.
Ansonsten wie gesagt läuft alles gut, wie z.B. Sound und Bedienung der Software über Funktionstasten (die an Stelle der Fußpedale genutzt werden können, aber das Arbeiten erschweren, wenn man sich vorstellt, das die Anwaltsgehilfinnen mit 200 Anschlägen über die Tastatur donnern).
Also bleibt alles wie vorher, lokal die Software laufen lassen und bedienen und in der Remoteverbindung das Word-Dokument bearbeiten. Damit sind die von uns vorgeschlagenen ThinClients erstmal außen vor, da der Kunde diese digitalen Diktiergeräte lieber nutzen möchte als die handelsüblichen Bandgeräte.

Bis denne.
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