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Sind die DOS-Zeiten vorbei?

Frage Microsoft Microsoft Office

Mitglied: Massentraegheitsmoment

Massentraegheitsmoment (Level 1) - Jetzt verbinden

23.08.2007, aktualisiert 23:31 Uhr, 3382 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo Leute,

ich durchforste gerade mal so unsere Server, und versuche ein wenig Ordnung zu schaffen.
Dabei fällt mir auf, dass viele meiner Kollegen sich bei der Namensgebung von Ordnern und Dateien immer noch nicht "trauen", Sonderzeichen zu verwenden. (hier meine ich speziell Ä,Ü;Ö und Leerzeichen)

Wie seht Ihr das? Ist es in der heutigen Zeit (Win2000, WinXP, SBS2003) noch notwendig (bzw. sinnvoll) auf diese Zeichen zu verzichten?
Heutzutage sollten doch alle halbwegs aktuellen Bandsicherungen damit zurecht kommen, oder?

Wie haltet Ihr das bei Euch?

Mit freundlichen Grüßen Euer (angemeldetes) Abgemeldetes-Mitglied (A-M)
Mitglied: geTuemII
23.08.2007 um 16:09 Uhr
Das hat jetzt nicht wirklich was mit "DOS-Zeiten" zu tun....

Die Zeichen werden in den unterschiedlichen Systemen (DOS, Windows, OSX, Linux, UNIX) unterschiedlich interpretiert. In heterogenen Umgebungen sollten also keine Sonderzeichen verwendet werden, da andernfalls Dateinamen auf gemeinsamen Datenlaufwerken nur vom erzeugenden System wirklich richtig und verlustfrei gelesen werden können. Das kann fatale Folgen haben, zumindest bis OS9 hat zb. Mac / und \ in Dateinamen zugelassen.

Wenn du nun meinst, dein System ist homogen, und das alles betrifft dich daher nicht, vergißt du den dir Arbeit mit der Shell (Batchprogrammierung), auch dort unterscheidet sich der Zeichensatz (DOS) vom Windows-Zeichensatz, Beispiel aus Batch und Shell.

Fazit: Ich werde den Teufel tun....

geTuemII
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Mitglied: ghofmann
23.08.2007 um 16:19 Uhr
Also Leerzeichen in Dateinamen find ich manchmal schon nervig, vor allem, wenn man eine größere Liste von Dateien per Batch verarbeitet und dann (immer wieder...) vergisst, für genau diesen Fall die Anführungszeichen zu setzen.

Potenziell problematisch scheinen mir Leerzeichen und Sonderzeichen auch dann, wenn Samba ins Spiel kommt. Jetzt nicht unbedingt für den Benutzer, der mit dem Win-Explorer hantiert, sondern eher dann, wenn man mal auf der Linux-Kommandozeile schaut, was für Dateinamen daraus resultieren, das sieht manchmal schon originell aus.

Gruß
Gerhard
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Mitglied: Massentraegheitsmoment
23.08.2007 um 16:23 Uhr
OK OK!

Du hast natürlich Recht, dass dies kein DOS-Spezifisches Problem ist.

Wir verwenden hier allerdings nur Windows-Rechner, mit Betriebssystem >= Win2000
(und eben eine Bandsicherung, ein LTO-Laufwerk)

Und hier sollte es doch kein Problem sein, Umlaute und Leerzeichen zu verwenden?!
Ich fange jetzt natürlich nicht an, vorhandene Dokumente umzubenennen.

Aber für die Zukunft könnte man doch den Leuten "erlauben" einfach "deutsch" zu schreiben...?

Gruß A-M
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Mitglied: geTuemII
23.08.2007 um 17:16 Uhr
Und hier sollte es doch kein Problem sein, Umlaute und Leerzeichen zu verwenden?!

Nochmal, auch in einer homogenen Umgebung ist das problematisch, sobald du mal per Shellscript drauf willst. Frag den Biber, wenn du es nicht glaubst.

Ich fange jetzt natürlich nicht an, vorhandene Dokumente umzubenennen.

In diesem Fall hätte ich auch El Cheffe gepetzt, daß du nix zu tun hast

Aber für die Zukunft könnte man doch den Leuten "erlauben" einfach
"deutsch" zu schreiben...?

Hm, naja, das ist so eine Sache. Ich bin ja durchaus geneigt, Usern den Umgang mit dem Rechner so intuitiv wie möglich zu gestalten, aber ich habe auch die Erfahrung gemacht: Gibst du einem User den kleinen Finger, nimmt der den ganzen Admin!

Kleines Beispiel:
Ein User hat vorrangig Korrespondenz, die sich nicht in unsere Datenstruktur einordnen läßt. Daher hat er auch eine eigene Struktur, deren Konformität zu Firmenrichtlinien ich nicht überwache. Letztens konnte er nun einige seiner Dateien nicht mehr öffnen.
Was passiert war? Er hatte für alle Ordner und Unterordner ausführlich sprechende Namen verwendet, zudem schlägt Word standardmäßig irgendwie die erste Zeile des Textes als Dateinamen vor. Ja, der User ist mit seinen Dateinamen incl. Pfad bei ca. 275 Zeichen gewesen (verschieben, kopieren, umbenennen, öffnen unmöglich), und ja, ich weiß jetzt, wie ich wieder Zugriff auf die Dateien kriege.

Ich bestehe jetzt auch in diesem abgelegenen Zweig des Univer... der Datenstruktur auf möglichst kurze Datei- und Ordnernamen. Ich habe dabei gelernt, daß User mit klaren Anweisungen deutlich besser umgehen können als mit "man sollte".

geTuemII
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Mitglied: drop-ch
23.08.2007 um 21:51 Uhr
Hi

Um es auf den Punkt zu bringen:

Verwende die alte DOS-Syntax 8.3 und du wirst niemals ein Problem haben.

Wer dann ein Problem hat, sind die User...und je nach Geschäftsleitung schlussendlich der Admin

gretz drop
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Mitglied: fabian27
23.08.2007 um 23:31 Uhr
wieso sollte man nicht nur kleine "normalen" buchstaben nehmen? ä->ae, q->oe u.s.w..
ich finde, obwohl ich auch nur selten solaris verwende, es einach nervtötend mit leerzeichen oder sonderzeichen. was ist wenn du mal eine datei weitergeben willst (an ein unix system z.b.)? erst umbennenen, bearbeiten, zurückspielen wieder zurückbenennen, damit die verknüpfungen etc. noch stimmen.

man ist einfach auf der sicheren seite...
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