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GELÖST

Ist DriveSnapShot ist ernst zu nehmende Datensicherungssoftware?

Frage Microsoft Windows Tools

Mitglied: StefanKittel

StefanKittel (Level 4) - Jetzt verbinden

26.12.2013, aktualisiert 28.12.2013, 9081 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo zusammen,

Ist DriveSnapShot ist ernst zu nehmende Datensicherungssoftware?
http://www.drivesnapshot.de/de/

Ich habe es nun ein bisschen ausprobiert und es macht einen guten Eindruck.
Es fällt unter KISS (http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip).

Es kann halt nicht viel, aber hoffentlich das dann richtig und gut.
Hauptmanko aus meiner Sicht wären:
- Kein richtiges Restore enthalten
- Kein Bricklevel-Restore von Exchange-Postfächern oder einzelen Emails
- Skriptlösung notwendig für Reporting, Löschen von alten Sicherungen, Wechselmedien, etc
- Kein direktes Restore in vSphere

Bei meinen Versuchen hat es immer gut funktioniert.

Ja, ich kenne auch die "richtigen" Datensicherungslösungen die meistens auch funktionierten.

1) Ich habe es über die Zeit bei 2 Kunden erlebt von BackupExec und Acronis Recovery von einem zum näcshten Tag nicht mehr gingen und der bezahlt Support nur eine Neuinstallation vorschlug
2) Ein Serverumzug mit BackupExec mit Simplified Desaster Recovery gar nicht simplified war sonder wir dann VMware Converter verwenden mussten
3) Acronis für ein Restore von einem NAS (Gigabit) fast 2 Tage gebraucht hat (Nein, die Hardware war nicht alt)

Komplexe Lösungen = Komplexe Probleme

Was habt ihr für Erfahrungen mit DSS?
Welches Form von BootMedium verwendet Ihr?

Viele Grüße

Stefan
Mitglied: Dani
26.12.2013, aktualisiert um 22:08 Uhr
Moin Stefan,
ich setze es im Familienumfeld noch ein. Steig aber gerade auf die Windows Sicherung um. Die funktioniert genauso gut.
Bei meinen Arbeitgeber setzen wir bei phy. Windows Server Backup ein. Im VMWare-Umfeld kann ich dir leider keinen Tipp geben, da unser Storage die Aufgaben übernimmt.
Es hängt aber auch davon ab wie viele Server/Clients zu sichern möchtest und welche Anfoderungen du hast (Verschlüsselung, Komprimierung, etc...).

Welches Form von BootMedium verwendet Ihr?
Bei phy. Servern die von Windows Server Backup. Kann das Backup über UNC-Pfad wiederherstellen.
Alles was virtualisiert ist (Windows, SQL, Exchange, Sharepoint) können wir über Storage-Tools wiederherstellen.


Grüße,
Dani
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Mitglied: filippg
LÖSUNG 27.12.2013, aktualisiert 28.12.2013
Hallo,

- Kein Bricklevel-Restore von Exchange-Postfächern oder einzelen Emails
Sichere niemals einen Exchange mit einer nicht Exchange-Aware Backupsoftware (also: einer nicht speziellen Exchange-Software).
Von trivialen Problemchen wie "keine Logfile-Truncation" mal abgesehen ist die Chance, dass du nachher ein nicht konstientes Backup hast sehr hoch. Gesicherte Logfiles & DB-Status müssen zu einander passen. Die Software sieht so aus, als würde sie noch nichtmal den Exchange-VSS-Writer nutzen. Dann wird auch ein Rückschreiben des Cache nicht sichergestellt. Im Worst-Case blockiert sie während des Backups die I/Os zu lange (eben wenn sie nicht den richtigen VSS-Writer nutzt) und crasht dir damit die DB.
Auf ein Brick-Level-Backup kann man verzichten - aber ein Restore einer einzelnen DB _muss_ möglich sein. Alleine schon, damit man regelmäßig prüfen kann, ob das Backup das tut, was man von ihm erwartet.

- Skriptlösung notwendig für Reporting, Löschen von alten Sicherungen, Wechselmedien, etc
Viel Spaß. Wie war das mit der Komplexität?

Wenn du unbedingt eine billige Lösung & mit der Software haben willst: Nehme wenigstens das in Win 2008 integrierte Backup. Damit kannst du Exchange sauber backupen & das Backup als einfache Datei auf ein zusätzliches Laufwerk legen. Und das wiederum mit DriveSnapShot (oder whatever) sichern. Natürlich nicht, während das Backup gerade erstellt wird (wie war das mit der Komplexität?).

Grüße

Filipp
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Mitglied: Pjordorf
LÖSUNG 27.12.2013, aktualisiert 28.12.2013
Hallo,

Zitat von filippg:
Die Software sieht so aus, als würde sie noch nichtmal den Exchange-VSS-Writer nutzen.
Tut MS bei den SBS 2003 ja auch nicht Aber zurück zum DriveSnapshot. Hier http://www.drivesnapshot.de/de/snapshot_vss.htm hat Tom eine ganze menge zum VSS und sein DriveSnapshot geschrieben, auch zum Behandeln von Exchange (2003)....

Zitat von StefanKittel:
- Kein richtiges Restore enthalten
Was verstehst du bitte unter einem richtigen Restore? Dein DriveSnapshot kann doch das was andere auch nur können. http://www.drivesnapshot.de/de/rest.htm

- Kein Bricklevel-Restore von Exchange-Postfächern oder einzelen Emails
Können andere Imaging Lösung doch auch nicht ohne weiteres. Meist mit viel Geld zusätzlich zu erwerben, falls es vom Hersteller überhaupt angeboten wird. Hier wird es doch gar nicht angeboten.

- Skriptlösung notwendig für Reporting, Löschen von alten Sicherungen, Wechselmedien, etc
Naja, auch hier. Ein bischen Skripting ist schon möglich. Aber auch hier würde es dem KISS doch wiedersprechen, oder?

- Kein direktes Restore in vSphere
Was genau verstehst su darunter? Ein Restore innerhalb einer VMWare umgebung is sehr wohl möglich. Nur wer mehr Komfort wünscht verlässt doch wieder den KISS Pfad, oder?

Ich persönlich finde dasProgramm tut und bietet genau das was es verspricht, nicht mehr als was davon erwartet wird. So wie ein MS eigenes NTBackup oder Windows Backup (WBAdmin und GUI) eben auch nur die Grundfunktionen anbieten allerdings im OS enthalten und auch funktionsfähig. Wer mehr will, muss halt andere vorhandene Produkte nehmen oder sich seine eigene Backup/Restore Lösung basteln Für bequeme Kunden nehme ich gerne Storagecraft und dort dann noch das Mietmodell weil es meiner Kriegskasse besser kommt Ist halt nur nicht so günstig zu erwerben und nach jedem MS Upgrade / Update / Versionswechsel .... na ja, das kennen wird doch.

Gruß,
Peter
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Mitglied: kontext
LÖSUNG 27.12.2013, aktualisiert 28.12.2013
Hallo StefanKittel,

wir setzen auf DriveSnapshot bei unseren High-Critical-Systeme im Produktionsumfeld.
Wir sichern die gesamte Maschine einmal in der Woche (oder bei Änderungen) auf RDX Drives.

Das Backup funktioniert tadellos und ohne Probleme.
Triggered Task mit DriveSnapshot Script und der Drops ist gelutscht.
... Dauer des Backups: ca. 20 Minuten

Acronis kam nicht in Frage auf Grund diverserer Probleme und Preis.
Windows Backup hab ich ehrlich gesagt nur kurz angeschaut ...
... war aber eigentlich keine Alternative.

Also Boot-Medium setzen wir eine BartPE CD ein.
Die bringt von Haus aus alle Voraussetzungen für Drive-Snapshot ...
... AFAIK ist sogar eine Free-Version bereits integriert.

Wir haben die Boot-CD ein wenig modifiziert (wegen den RAID-Treibern) ...
... aber funktioniert eigentlich ohne Probleme - kam schon mal in einen Genuss des Restores ...
... Dauer 30 Minuten - gesamte Ausfallszeit 40 Minuten (PC abbauen, Komponente tauschen, Restore, PC aufbauen)

Ach ja - der Support von DriveSnapshot ist ebenfalls 1A ...
... sollte es einmal zu einem Problem kommen, reicht ein Mail an den DS-Support
... meistens bekommt man am gleichen Tag noch eine Rückmeldung bzw. eine funktionierende Fehlerbehebung

IMHO ist DriveSnapshot im PC-Bereich (egal ob Business oder Privat) eine richtige Alternative.
Bei komplexeren IT-Systemen (wo auch gerne mal Bandroboter eingesetzt werden) investiert man das Geld lieber woanders ...
... Egal ob das HP DataProtector, Symantec Backup Exec, Veeam, Tivoli, etc. ist
... da gibt es einfach Punkte die mit DriveSnapshot kaum bzw. nicht realisiert werden können

Gruß
kontext
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Mitglied: Dobby
LÖSUNG 27.12.2013, aktualisiert 28.12.2013
Hallo zusammen,

in der Regel sieht es doch so aus, dass man sich eine Software aussucht und sie dann testet
um genaueres darüber zu erfahren, also sprich man sichert (Backup) damit einen Server bzw.
eine Installation und danach sichert man sie wieder zurück (Restore) und in der Regel weiß
man dann auch was man davon zu halten hat und ob die Software hält was sie verspricht, oder nicht?

1) Ich habe es über die Zeit bei 2 Kunden erlebt von BackupExec und Acronis Recovery von einem
zum näcshten Tag nicht mehr gingen und der bezahlt Support nur eine Neuinstallation vorschlug
Nun ja, wenn beide Programme ihren Geist aufgeben und dann keiner mehr weitrer weiß ist das eventuell
auch eine gute und praktikable Lösung, nur eben auch etwas ganz anderes falsch gelaufen, denn so ohne
weiteres funktionieren die Programme ja auch nicht einfach mehr so mal eben, zumindest nicht beide.

2) Ein Serverumzug mit BackupExec mit Simplified Desaster Recovery gar nicht simplified war sonder
wir dann VMware Converter verwenden mussten
MS hat auch im TechNet gute Anleitungen, sogar St-by-Step für so etwas.

3) Acronis für ein Restore von einem NAS (Gigabit) fast 2 Tage gebraucht hat
Eventuell mittels LAG (LACP) oder 10 GBit/s anbinden oder das NAS auf ein RDX Medium sichern,
wenn es denn ein externes RDX USB 3.0 Laufwerk ist kann man mit einer Datentransferrate von bis zu
230 MBit/s rechnen.

(Nein, die Hardware war nicht alt)
Server, NAS oder Netzwerk?

Komplexe Lösungen = Komplexe Probleme
Also ich weiß ja nun nicht was daran sooo komplex sein soll, aber wer es sich schwer machen
möchte kann das natürlich auch tun, kein Thema.

Gruß
Dobby
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Mitglied: DerWoWusste
LÖSUNG 29.12.2013, aktualisiert 01.01.2014
Hi.

Falls es noch interessiert: Wir nutzen DS seit Ewigkeiten (10 Jahre?). Funktioniert unter allen Windows OS' bis 8.1 und allen Server OS' bis 2012 R2, obwohl nicht explizit erwähnt auf deren Homepage. Einzige Schwierigkeit, die ich bislang erlebt hatte (und das will bei 10 Jahren und Zigtausenden Backups und Hunderten Restores echt was heißen): Mit Version 1.40 erstellte Backups ließen sich mit 1.41 nicht mehr restoren (mit 1.42 behoben). Sonst immer äußerst verlässlich.
Komm gerne mit Detailfragen.

Was hier auch bezüglich restore noch nicht erwähnt wurde: dieses Programm kann selbst das Systemlaufwerk ohne Bootmedium wieder herstellen: http://www.drivesnapshot.de/de/irestboot.htm
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Mitglied: StefanKittel
01.01.2014 um 23:27 Uhr
Zitat von DerWoWusste:

Hi.

Falls es noch interessiert: Wir nutzen DS seit Ewigkeiten (10 Jahre?). Funktioniert unter allen Windows OS' bis 8.1 und allen
Server OS' bis 2012 R2, obwohl nicht explizit erwähnt auf deren Homepage. Einzige Schwierigkeit, die ich bislang erlebt
hatte (und das will bei 10 Jahren und Zigtausenden Backups und Hunderten Restores echt was heißen): Mit Version 1.40
erstellte Backups ließen sich mit 1.41 nicht mehr restoren (mit 1.42 behoben). Sonst immer äußerst
verlässlich.
Komm gerne mit Detailfragen.

Was hier auch bezüglich restore noch nicht erwähnt wurde: dieses Programm kann selbst das Systemlaufwerk ohne Bootmedium
wieder herstellen: http://www.drivesnapshot.de/de/irestboot.htm

Wie ist das mit einem Restore von Exchange oder SQL?
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Mitglied: Pjordorf
02.01.2014 um 01:03 Uhr
Hallo Stefan,

Zitat von StefanKittel:
Wie ist das mit einem Restore von Exchange oder SQL?
Wie der Name des Programms, nämlich Drivesnapshot schon erahnen lässt, wird hiermit, wie mit vielen anderen auch, ein sogenanntes IMage einer HDD, Festplkatte, Partition, Volume etc erstellt. Da ein SQL Server oder ein Exchange Server alleine und ohne darunterliegendes OS nicht lebensfähig sind wird also deren ... Na, du Ahnst es schon .... deren Festplaate udn deren OS mitsamt der Installierten Programme, sei es nun eine Excel oder ein Exchange, ein Malprogramm oder ein SQL Server, als Sektorenbasiertes Abbild erstellt. Nun, das was halt so Abbildbasierende Sicherungsprogramme so tun. Anders können es sogenannte Dateibasierende Sicherungsprogramme wie NTBackup

Hast du also eine Partition wo ein OS, Installatierter Exchange, SQL, TS, DHCP, DNS, Office, VisualStudio, Oracle, Sharepoint usw.drauf sind, dann wird alles gesichert. Das Imageprogramm (hier Drivesnapshot) hat keinerlei kentniss von einem Exchange oder SQl oder sonst was. Es kennt nur Sektoren eines Volumes. Der Inhalt dieser Sektoren ergend in richtoger Reihenfolge wieder deinen Server OS, Exchange, SQL usw....

Daher ist die Frage nach einem Restore eines Exchange oder eins SQL oder eines ... aus einem Image heraus schon mit nein zu beantworten. Natürlich kannst du solche Images Mounten und darauf zugreifen und dann den Ordner deines Exchange kopieren. Nutzwert ist gleich als wenn du deinen laufenden Exchangeordner auf ein anderes system ziehst. Ausser Bits Transportiert zu haben gibt es keinen Mehrwert

Um Exchange oder SQL oder andere Anwendung korrekt einzeln aus einer Sicherung herstellen zu können bedarf es mehr als ein einfaches Abbild einer Platte. Die fallen aber auch nicht durch Kostenlos oder Einfach oder in der Kategorie KISS befindlich auf.

Drivesnapshot tut was es soll. Es macht ein Abbild deiner Platte. Genauso wie ein Shadowprotect von Storagecraft, wobei Storagecraft das kann was du wiederherstellen möchtest. Für mehr Geld gibt es halt mehr Komfort und möglichkeiten.

http://www.storagecraft.com/products/overviews/storagecraft-recover-abi ...

Gruß,
Peter
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Mitglied: DerWoWusste
02.01.2014 um 01:30 Uhr
Frohes Neues zusammen. Wir sichern unsere sql-Server damit nur., während der Sql-Dienst gestoppt ist.
Zu Exchange und DS steht alles hier: http://www.msxfaq.de/produkte/drivesnapshot.htm
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