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GELÖST

DSL zu DSL routen

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: bulldog28

bulldog28 (Level 1) - Jetzt verbinden

20.09.2009, aktualisiert 17:29 Uhr, 4910 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo Gemeinde, leider bin ich schon ein bischen aus Router und Netzwerke raus, daher habe ich ein kleines Problem und hoffe auf etwas Unterstützung.

Ich bin leider aufs Dorf gezogen und habe hier eine wunderbar schnelle 1Mbit DSL Leitung.
Mein Kollege wohnt 10km von mir entfernt, und hat eine wunderbar schnelle 16Mbit Leitung.
Sicherlich weiß der ein oder andere jetzt schon was ich vor habe oder.
Genau, ich möchte mit seiner Erlaubnis sein DSL mitnutzen, wenn ich mal wieder viele daten wegschicken muss.
Nun meine Frage, ist es technisch denn möglich?
Über Antworten zu diesem Thema freue ich mich natürlich sehr.
Mitglied: ichbindernikolaus
20.09.2009 um 13:55 Uhr
Nein, ist es nicht.

Was du machen könntest, ist seine Zugangsdaten benutzen, das war's dann aber auch schon und hilft Dir kein Stück.

Dass Du nur 1MBit zur Verfügung hast, liegt wahrscheinlich an Deiner Entfernung zur Vermittlungsstelle.
Dann hast Du zuviel Dämpfung auf der Leitung und kannst einfach nicht mehr Geschwindigkeit bekommen.

Da hilft Dir auch der Anschluss Deines Kollegen nicht weiter.

Was möglich wäre ist eine Richtfunktstrecke zu Deinem Kollegen... freie Sicht und entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt.
(nur ein Scherz)
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Mitglied: bulldog28
20.09.2009 um 14:00 Uhr
auch nicht, wenn ich eine ip adresse über seinen router bekomme?
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Mitglied: ichbindernikolaus
20.09.2009 um 14:08 Uhr
Das würde nur funktionieren, wenn Du einen VPN-Tunnel zu seinem Router aufbaust.
(und kein 08/15-SoHo-Router ist in der Lage, solche Verbindungen entgegen zu nehmen. Dafür müsste man dann schon ein paar Euro mehr auf den Tisch legen)
Aber trotzdem hast Du dann als Flaschenhals Deine DSL-Verbindung auf der Strecke bis zu seinem Router.
Sprich immer noch nichts gewonnen.
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Mitglied: bulldog28
20.09.2009 um 14:30 Uhr
das ist ja misst, darüber habe ich nicht nachgedacht, also bremst meine verbindung das wieder aus dann aber auf techn. Seite ist es möglich
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Mitglied: mrtux
20.09.2009 um 15:23 Uhr
Hi !

Zitat von bulldog28:
Sicherlich weiß der ein oder andere jetzt schon was ich vor
habe oder.

Nein aber der ein oder andere weiss, dass der Gedanke (abgesehen von einer Wirelesslösung) Blödsinn ist. Ruf deinen örtlichen Kabelnetzbetreiber, der kann Dir vielleicht weiterhelfen.

Über Antworten zu diesem Thema freue ich mich natürlich
sehr.

Wirklich? :-P

mrtux
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Mitglied: bulldog28
20.09.2009 um 15:27 Uhr
ist schon erledigt hier gibts kein kabel!!!!
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Mitglied: mrtux
20.09.2009 um 15:48 Uhr
Hi !

Zitat von bulldog28:
ist schon erledigt hier gibts kein kabel!!!!

Aber eigentlich ist DSL mit 1000 besser als mit 384 und viiieel besser als ISDN mit 64, wie es teilweise bei uns hier ist. Anscheinend ist dir wohl gar nicht bewusst, wie gut Du es eigentlich hast! Es könnte also viel schlimmer sein!

mrtux
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Mitglied: exchange
20.09.2009 um 15:57 Uhr
Hallo,
die einzige Variante ist, dass Du eine WLAN Richtfunkstrecke aufbaust. Da Du hier aber kein Budget angegeben hast und ich stark vermute, dass dies am liebsten gegen 0 läuft hol ich mal nicht weiter aus ;)

Technisch ist es, wie schon gesagt, nicht möglich einfach eine IP zu tauschen oder die Zugangsdaten zu nehmen.

Die maximale Geschwindigkeit hat dein DSL Modem (ggf. im Router integriert) vom DSLAM mitgeteilt bekommen. Da gibbet nix zu rütteln.

Mit freundlichen Grüßen
Heiko
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Mitglied: glocke70
20.09.2009 um 16:12 Uhr
Ich muss mich den Vorrednern anschliessen.
Allerdings möchte ich Dir erklären warum Deine Idee nicht funktionieren kann - das kam hier etwas kurz.

Zum 1.
Wenn Dein Freund eine DSL Con mit 16Mbit hat - Du 10km weit weg hast nur 1Mbit , liegt es (wie Joyride es schon schrieb) an der Entfernung zur Vermittlungsstation.
Das DSL Singnal ist nur eine dem Telefonkabel mitgegebene (aufmodulierte) Signalwelle einer bestimmten Frequenz.
Diese Signalwelle wird über das Kupferkabel (deshalb vertickt die Telekom an prv Kunden auch nur bei Kupferkabeln das DSL - Lichtleiter sind einfach mal noch zu aufwendig und zu teuer um es in jedem Haushalt zu installieren) mitgeschickt und per Splitter (einfach nur eine einfache Frequenzweiche) wieder bei Dir zu Hause getrennt.

Wie jeder aus der Physik noch weiss, hat jeder Leiter (auch wenn Kupfer ein relativ guter Leiter ist) einen spezifischen Widerstand. Dieser wird hauptsächlich vom Material (hier Kupfer), dem Querschnitt des Leiters (meist 0,6qmm) und der Länge des Leiters (bei Dir die Strecke von Dir zur Vermittlungsstation).
Hier wird bei Dir also das Signal soweit abgeschwächt, das keine 16 Mbit bei Dir mehr möglich sind.

Jetzt der Knackpunkt - die Länge ändert sich auch nicht, wenn Du also Dich per Routing zu Deinem Freund verbindest, Du wirst immer nur eine Signalqualität besitzen die eine grössere Bandbreite nicht ermöglicht.

Zum 2.)
Joyrides Witz ist nicht so abwägig. Eine Richtfunkstrecke könnte Dein Problem (zumindest teilweise) lösen.
Jetzt kommt aber der Knackpunkt hier -

erstens darf nichts innerhalb der Strecke Freund-Du liegen (wie es immer heisst, freie Sicht)

zweitens - das Equipment hierfür (ich arbeite sehr gern mit Lancom - die sind aber auch nicht gerade günstig) incl. Richtfunkantenne und zwei Accessstationen wird so knappe 4000 Eur kosten, sowie der weitere Aufwand

drittens - bei 10Km Entfernung zwischen Dir und Deinem Freund musst Du schon mehr Aufwand betreiben als nur Richtantenne und Accesspoint, denn selbst wenn Du freie Sicht hast (keine Hindernisse) musst Du die Erdkrümmung bei 10km einberechnen. Die wird hier so bei knappen 8 Metern liegen, das bedeutet - mindestens 8 Meter müssen die Antennen über der Erde liegen

Wie Du siehst, ist es technisch nicht möglich was Du willst.

Du wolltest ein Routing, damit kann man wunderbar Netzwerke verbinden, aber die Geschwindigkeit zwischen den Netzen ist immer abhängig von der Infrastruktur zwischen den Netzen.

Tut mir leid - es gibt da keine Lösung für Dich !

P.S. Nachtrag noch vergessen - eine Richtfunkstrecke ist aber auch sehr anfällig !!
Jede schlechte Wetterlage (Regen, Schnee, starker Nebel) kann zur Beeinträchtigung, bis zum Zusammenbruch des WLANs führen, denn die Wasserpartikel innerhalb der Richtfunkstrecke führen zur starken Relefexion
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Mitglied: dog
20.09.2009 um 16:29 Uhr
Lichtleiter sind einfach mal noch zu aufwendig und zu teuer um es in jedem Haushalt zu installieren

Das halte ich mal für ein Gerücht, dass von der Telekom beharrlich verbreitet wird.
Die verbauen ja lieber mit VDSL eine schrottreife Technik, die alle 300m einen AM braucht anstatt endlich mal Glasfaser zu benutzen, womit selbst die Kunden im tiefsten Wald schnelles Internet bekommen könnten.
Glasfaser ist auch nicht soooo viel teurer als moderne Netzwerkkabel - aber die Telekom hat ja ihre ganzen Last-Miles noch von öffentlichen Geldern finanzieren lassen. Die Umstellung jetzt selbst zu bezahlen scheuen sie natürlich

incl. Richtfunkantenne und zwei Accessstationen wird so knappe 4000 Eur kosten

Wenn man das mit Lancom macht - jo.
Ich habe grade mal nachgeschaut und komme auf 500-800 Euro (5 Ghz Band).

eine Richtfunkstrecke ist aber auch sehr anfällig !!

anfällig - nicht "sehr anfällig".
Ein normaler Regenschauer sollte heute keiner Installation mehr was ausmachen.

Grüße

Max
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Mitglied: glocke70
20.09.2009 um 16:35 Uhr
Hey Max,

klaro - ein normaler Regenschauer sollte zu keinem Abbruch führen. Aber bei billigen Antennen kommt es halt doch dazu. Ausserdem kommt es auch mit einem normalen Regenschauer zu Einschränkungen, da es halt doch mal zu Paketverlusten kommt, die dann neu übertragen werden müssen.
Ich würde über so eine lange Richtfunkstrecke mit normalen "günstigen" Equipment z.B. keine QoS Anforderungen wie VoIP fahren wollen.

Ansonsten hast Du voll Recht mit Deinen anderen Bemerkungen, aber selbst da wo Glas bis in die Haushalte liegt kann oder will die T-Com nicht DSL zur Verfügung stellen (erlebe ich immer wieder ....)

Einigen wir uns auf "will" LOL

Aber auch mit Deinem Hardwarevorschlag ist es nicht mit 500 Eur realisierbar - denk an die Antennenhöhe bei 10km !!
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Mitglied: aqui
20.09.2009 um 16:42 Uhr
Bei Regen oder schlechtem Wetter hätter er ja immer noch seine lokale DSL Verbindung.
Sicherlich ist die Entfernung eine Herausforderung aber das es technisch klappt sieht man ja hier:
http://www.wimo.de/wlan-beispiele_d.html
Mit Verwendung von Parabolantennen oder Yagis mit entsprechendem Gewinn und einem 50 Euro Accesspoint wie dem WRT54 wäre das einen Test wert, den man dann sicher mit erheblich weniger als den o.a. angegebenen Kosten realisieren kann.
Zwingend erforderlich ist allerdings eine freie Sicht das ist keine Frage...
Wie man es angehen kann beschreibt dieses HowTo ganz genau:
http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/Documentation/German_WLAN_HowT ...

Letztlich ist die Frage obs bei billdog28 wissenmässig dafür ausreicht.
Mit günstigen Voraussetzungen ist das durchaus lösbar !
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Mitglied: bulldog28
20.09.2009 um 16:59 Uhr
ja, vielen dank für eure anregungen, aber wie schon erwähnt wurde soll ich froh um meine 1mbit leitung sein.
hier auf dem land soll sich ja mal was tun von der regierung aus, mal sehen.
hab schon mal eine antenne installliert, waren aber nur 800 meter.
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Mitglied: aqui
20.09.2009 um 17:10 Uhr
Es kommt eben auf die Art der Antenne und auf ein sehr dämpfungsarmes Koaxkabel an für die Zuleitung der HF ! Idealerweise baut man den AP in ein Gehäuse direkt an der Antenne wie es auch das o.a. HowTo beschreibt um die Dämpfung gegen 0 zu halten.
Du willst ja schliessliche auch die HF in die Antenne haben und nicht als Wärme im Koax Kabel verheizen !
Wie du an den o.a. Beispielen siehst ist ja zw. 8 und 9 km mit simplen Panel Antennen möglich, so das mit stärker bündelnden Parabols oder Yagis die 10 km allemal drin sein sollten... Nur freie Sicht solltest du schon haben...

Wenn das war bitte
http://www.administrator.de/index.php?faq=32
nicht vergessen !
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Mitglied: oagkbln
20.09.2009 um 23:06 Uhr
n'abend,

wobei man sich was die telekom und ihre aussagen zu technischen problemen und realisierbarkeit wirklich nicht verlassen kann. gutes beispiel ist einer meiner nachbarn. jahrelang haben die ihm erzählt mehr als 2M würde bei ihm nicht gehen, wg. der leitungsdämpfung und der entfernung. aus daffke hatte er sich jetzt dieses seltsame home entertainment paket bestellt mit tv over ip. und, oh wunder, ab schaltungstermin hatte er plötzlich ganz überraschend eine stabile 16M leitung.

die telekom kann schon, wenn sie will. oder muß, wenn sie was verkauft hat.
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