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GELÖST

Dumme Frage: Dateien auf NTFS kopieren

Frage Microsoft Windows 7

Mitglied: coltseavers

coltseavers (Level 2) - Jetzt verbinden

17.08.2013 um 13:15 Uhr, 3494 Aufrufe, 19 Kommentare

Hallo zusammen,

es ist mir peinlich diese Frage zu stellen, aber ich habe sie nunmal:
Ich möchte einen Ordner "Ordner1" von Festplatte 1 auf Festplatte 2 kopieren (Windows 7), von NTFS nach NTFS.
Der Ordner hat an Quelle und Ziel keine Überordner, aber ne Menge Unterordner und Dateien.

Beim kopieren kommt dann die Meldung, dass einige Dateinamen zu lang sind.
Das verstehe ich nicht - wie kann das sein, wenn die Ordnerstruktur doch 1:1 kopiert wird und das Dateisystem gleich bleibt?

Vielen Dank vorab!
Gruß,
Colt

Mitglied: bastla
17.08.2013 um 13:29 Uhr
Hallo coltseavers!

Ohne Mutmaßungen anstellen zu wollen (dafür hätte ich auch zu wenig Information, vor allem darüber, woher die entsprechenden Dateien stammen), ein Hinweis auf ein Tutorial von Biber, das sich dieser Thematik annimmt: Workshop Batch for Runaways - Part I - Beispiel FindLongPath.Bat Bedenklich lange Pfade finden - damit kannst Du vielleicht besser nachvollziehen, wie es zu den langen Pfaden gekommen ist ...

Grüße
bastla
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Mitglied: wiesi200
17.08.2013 um 13:40 Uhr
Hallo,

Das Grudproblem dabei ist, der Windows Explorer z.B kann nicht mit so langen Pfadlaengen umgehen wie es NTFS erlaubt.
Alternativ würde es NortenCommander z.B zulassen.
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Mitglied: Dobby
17.08.2013 um 13:54 Uhr
Hallo,

wie groß ist denn die ganze Sache, also wie groß (MB/GB) ist denn der Ordner eigentlich.
Ansonsten kann man auch versuchen den Ordner auf der Quellplatte zu packen und dann nur
die .zip Datei zu kopieren und sie dann wieder auszupacken auf der Zielplatte.

Gruß
Dobby
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Mitglied: 112778
17.08.2013, aktualisiert um 14:48 Uhr
Hi,

Zitat von coltseavers:
Das verstehe ich nicht - wie kann das sein, wenn die Ordnerstruktur doch 1:1 kopiert wird und das Dateisystem gleich bleibt?

Bei 260 Zeichen Gesamtlänge für einen Laufwerksbuchstaben + Pfad + Dateiname + Dateierweiterung ist Schluss (für den Explorer).
Man kann das umgehen, indem man SUBST versendet.

Wechsele in der ausgeführten Konsole (Eingabeaufforderung) auf dem Quelllaufwerk.in den Ordner, dessen Dateien und Unterverzeichnisse do kopieren willst, und gib dort (Laufwerksbuchstabe als Beispiel, freien verwenden)
01.
SUBST X: .
das letzte Zeichen ist ein Punkt, der steht für das aktuelle Verzeichnis.

Dann erstellst du auf dem Ziellaufwerk den Ordner, in den du kopieren willst, wiederholst die Konsolen-Prozedur mit einem neuen Laufwerksbuchstaben, beispielsweise Y:
Anschließend solltest du von X:\ alles nach Y:\ kopieren können, weil durch das Fehlen des ursprünglich übergeordneten Ordners sich für den Pfad insgesamt weniger als 260 Zeichen ergeben müssten oder sollten, aber nur dann.

Wichtig, dass du alle Aktionen entweder nur als User oder <b>alle>/b> "Als Administrator ...." durchführen musst, weil SUBST sonst nicht funktionieren würde.
Löschen kannst du die Laufwerkszuordnung nach Abschluss der Aktion wieder in der Konsole mit
01.
SUBST X: /d 
02.
SUBST Y: /d
Gruß
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Mitglied: godlie
17.08.2013 um 16:43 Uhr
Hallo,

was als Freeware Alternative auch noch geht ist Freecomander zu verwenden, der unterstützt auch lange Zeichenketten afaik.

grüße
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Mitglied: bastla
17.08.2013, aktualisiert um 16:45 Uhr
@ EisPott
Wechsele in der ausgeführten Konsole (Eingabeaufforderung) auf dem Quelllaufwerk.in den Ordner, dessen Dateien und Unterverzeichnisse do kopieren willst
wird im Hinblick auf
Der Ordner hat an Quelle und Ziel keine Überordner
vermutlich nicht wirklich helfen - auch deshalb ja mein Vorschlag, vorweg einmal die kritischen Pfade suchen zu lassen.

Ansonsten würde ich genauso zu "subst" raten ...

Grüße
bastla
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Mitglied: 112778
17.08.2013, aktualisiert um 17:10 Uhr
@ bastla

Doch, da existiert ein Überordner, nämlich der vom TO benannte "Ordner1" Und damit die Länge dieses Ordnernamens nicht in die Zählung eingeht, soll ja dieser (natürlich korrekte) Ordnername auf der Zielplatte angelegt werden und in diesem Ordner1 sowohl in der Quelle als auch im Ziel der Subst-Befehl ausgeführt werden.

Gruß
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Mitglied: bastla
17.08.2013, aktualisiert um 17:07 Uhr
@ EisPott
Ok - und wenn der Ordner vielleicht nicht nur "Ordner1" heißt, sondern sein tatsächlicher Name noch länger ist, könnte das den Unterschied ausmachen; das eigentliche Problem ist damit aber trotzdem nicht gelöst, und daher meine Überlegung, erst einmal nachzuforschen, welche Pfade denn zu lang sind, und dann gleich dort anzusetzen ...

Grüße
bastla
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Mitglied: 112778
17.08.2013, aktualisiert um 17:17 Uhr
@ bastla

Das stimmt schon. Aber das wird coltseavers spätestens merken, wenn die Kopieraktion mit SUBST immer noch schiefgeht. Und wenn es klappt,
daher meine Überlegung,
kann man immer noch nach der Ursache suchen, dann ist wenigstens bereits eine Sicherung vorhanden.

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
17.08.2013, aktualisiert um 18:46 Uhr
Zitat von coltseavers:
Beim kopieren kommt dann die Meldung, dass einige Dateinamen zu lang sind.
Das verstehe ich nicht - wie kann das sein, wenn die Ordnerstruktur doch 1:1 kopiert wird und das Dateisystem gleich bleibt?

Mit was kopierst Du denn? Meistens ist das ein Problem des Anwendungsprogramms, z.B. dem Windows-explorer.

Das andere Problem ist, daß manche Programme wie z.B. robocopy Junctions und hard-links nicht korrekt behandeln, so daß bei "Schleifen" tief verschalchtelte rekursive Strukturen entstehen, die die Pfadlänge sprengen können.

lks
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Mitglied: coltseavers
17.08.2013 um 21:22 Uhr
Ich hatte es mit dem Windows-Explorer versucht.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.08.2013, aktualisiert um 12:48 Uhr
Zitat von coltseavers:
Ich hatte es mit dem Windows-Explorer versucht.

Da gilt das, was die Kollegen schon sagten. Die datenstrukturen auf der HDD sind manchmal "tiefer" als es der Explorer packt.

Da kannst Du nur mit Workarounds arbeiten (oder gleich eine linux-LiveCD dafür nehmen).

lks
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Mitglied: Dobby
18.08.2013 um 15:29 Uhr
Hallo Stuntman,

Ich hatte es mit dem Windows-Explorer versucht.
Wie schon mehrfach angesprochen hast Du einen Denkfehler sonst nichts!

Also Du setzt den Fokus der Misserfolges auf das Dateisystem (NTFS) und das ist eben nicht richtig,
Du solltest lieber die Applikation mit der Du den Kopiervorgang ausführst an fokussieren und diese
eben schlicht hinweg einmal wechseln!

Beispiele wurden ja schon genannt dazu.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Penny.Cilin
19.08.2013 um 08:00 Uhr
Moin,

und was spricht dagegen, es mit Robocopy zu tun? Somit erledigt sichn unter Umstäden das Problem mit der Pfadlänge.
Und falls einem der Syntax von Robocopy zu kryptisch ist, nutzt man YARCGUI. Dort werden die Schalter/Paramater auch erklärt.

Bei einer größeren Anzahl an Unterordnern und Dateien, ist Robocopy immer mein Tool der ersten Wahl. Zumal man das logging aktivieren kann. Bzw. vorher eine Simulation des Kopiervorganges.


Gruss Penny.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.08.2013 um 09:20 Uhr
Zitat von Penny.Cilin:
Bei einer größeren Anzahl an Unterordnern und Dateien, ist Robocopy immer mein Tool der ersten Wahl. Zumal man das
logging aktivieren kann. Bzw. vorher eine Simulation des Kopiervorganges.

ich verwende dafür auch immer wieder gern robocopy, außer es sind Juntions und Hardlinks in den Ordern drin. Das gibt mit robocopy dann kuddelmuddel.

lks
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Mitglied: Penny.Cilin
19.08.2013 um 10:13 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
ich verwende dafür auch immer wieder gern robocopy, außer es sind Juntions und Hardlinks in den Ordern drin. Das gibt
mit robocopy dann kuddelmuddel.

lks

Hm, worin liegt das Problem? Sollte bei Windows 7 / Server 2008 funktionieren. Und gegebenfalls kann man diese mit den Parametern /XJ, XJD bzw. XJF ausschliessen. Wobei ich jetzt so einen Fall bisher noch nicht hatte.


Gruss Penny.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.08.2013, aktualisiert um 10:22 Uhr
Zitat von Penny.Cilin:
Hm, worin liegt das Problem? Sollte bei Windows 7 / Server 2008 funktionieren. Und gegebenfalls kann man diese mit den Parametern
/XJ, XJD bzw. XJF ausschliessen. Wobei ich jetzt so einen Fall bisher noch nicht hatte.

Klar kann man das mit den passenden Optionen ausschließen. Nur denkt man nicht imerm dran und wenn man im jugendlichen Leichtsinn ein Robocopy mit nicht passenden Parametern auf c:\ losläßt hat man hinterher einige Daten "zuviel" oder gar directory-loops, die dann rekursiv immer wieder kopiert werden. Daher bin ich da mit robocopy etwas vorsichtiger.

lks

PS: Ich hatte mal den Fall, daß irgendeine Anwendung einige Schleifen erzeugt hatte, die durch ein robocopy dann in rekursiven verzeichnissen ausgeartet sind, so daß die gleichen daten imerm wieder kopiert wurden, bis die Platte voll war. Seitdem bin ich mit "unbedachten" robocopies etwas vorsichtiger.
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Mitglied: coltseavers
19.08.2013 um 10:24 Uhr
Hallo zusammen,

ich habe es mit Robocopy nun gelöst, vielen Dank für den Tip!
Muss man ja erstmal wissen, dass das der Windows Explorer nicht kann (was ja irgendwo auch recht merkwürdig, eigentlich sogar lächerlich ist).

Vielen Dank für eure Hilfe!

Euer Colt
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Mitglied: Penny.Cilin
19.08.2013 um 10:56 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Klar kann man das mit den passenden Optionen ausschließen. Nur denkt man nicht imerm dran und wenn man im jugendlichen
Leichtsinn ein Robocopy mit nicht passenden Parametern auf c:\ losläßt hat man hinterher einige Daten
"zuviel" oder gar directory-loops, die dann rekursiv immer wieder kopiert werden. Daher bin ich da mit robocopy etwas
vorsichtiger.

lks

Deswegen kann nein sollte man vorher eine Simulation durchführen und in ein Log schreiben lassen.
Aber gut daß Du darauf hingewiesen hast .


Gruss Penny.
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