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GELÖST

Dummy Linux Frage, welches OS für Socks5-Proxy? openSUSE 11, centOS 5, debian 5, ubuntu 8

Frage Linux Ubuntu

Mitglied: StefanKittel

StefanKittel (Level 4) - Jetzt verbinden

07.04.2010 um 23:52 Uhr, 7821 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo,

ich bin einer von diesen Mausschubsern und benötige nun für eine Umgebung einen Socks5 Proxy um für einige Datenübertragungen eine "richtige öffentliche" IP-Adresse als Absender zu verwenden.
Es geht um das senden von Emails mittels SMTP welches inzwischen selbst mit einer festen IP von T DSL Business nicht überall mehr geht.

Funktionieren tut das auch sehr gut. Ich habe dafür kostenfrei einen vServer mit Windows 2003 kostenfrei für einen Monat getestet.
Nun kostet Windows ab 20 Euro und linux nur 6.

Bei Linux habe ich folgende OS zur Auswahl: openSUSE 11, centOS 5, debian 5, ubuntu 8
Ich kenne RedHat ein bischen. Ist aber schon länger her.
Über openSUSE jammer irgendwie alle
debian ist der Klassiker
Ubuntu finden alle irgendwie toll

Einen Socks5 Proxy werde ich wohl bei allen hinbekommen und funktionieren wird er auch bei allen.

Gibt es Grüne einen zu nehmen oder nicht zu nehmen?

Danke

Stefan
Mitglied: Xpl0iT
08.04.2010 um 02:56 Uhr
Also ich bevorzuge IMMER Debian. Der Grund liegt klar auf der Hand. Unter Debian findet man eine breite Community was sicherlich von Vorteil ist.
Die APT-Paketverwaltung ist wohl die Paketverwaltung schlecht hin. Neues Programm muss her? System kurz manuell updaten? - Alles mit apt kein Problem.

Auf http://www.debian.org/distrib/packages findet man nahezu alle Programme. Wenn man sein gewünschtes Programm gefunden hat
einfach den Namen so wie er auf den debian Servern hinterlegt ist mit der apt Paketverwaltung aufrufen und fertig installiert ist das Ding.
Einfacher wie bei Windows

Beispiel:
01.
apt-get install dante-server
Und installiert ist der Socks Proxy Server.

Ubuntu basiert auf Debian, ist aber auf benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Auf konsolenebene schenken die sich nichts.
CentOS basiert auf RedHat, damit muss ich zur Zeit zwecks Projekt zwangsweise arbeiten. Hat mit yum was ähnliches wie apt.
Aber hat bei der Apache-PHP installation nicht mal die MySQL libs installiert, was normalerweise schon standard ist.
Und über suse brauchen wir erst gar nicht mal zu reden^^

: D ... gruß
Xpl0iT
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Mitglied: dog
08.04.2010 um 04:28 Uhr
Ich benutze bei Servern immer debian.
Das aber mehr aus Faulheit, als aus definitiven Gründen - ich weiß halt bei debian wo die Dateien liegen, die ich brauche.
Und da bei Linux ja jeder sein eigenes Süppchen kocht wäre es zu aufwendig sich mit X Distributionen zu befassen.

Das man Paketmanager für den produktiven Einsatz tunlichst vermeiden sollte hat debian ja schon mehrfach unter Beweis gestellt.

CentOS soll auch ganz beliebt bei Servern sein - da habe ich keine Erfahrungen.
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Mitglied: maretz
08.04.2010 um 06:49 Uhr
Moin,

darf ich dir nen Rat geben? ICH würde auch Debian verwenden. DU solltest das nicht tun! Nimm den Windows-Server.

Das ist jetzt nicht böse gemeint - sondern einfach nur aus Erfahrung. Den Linux-Server bau dir zuhause auf und lerne erstmal mit Linux umzugehen. Denn sonst wirst du ggf. in 4-8 Wochen hier stehen und nen Thread "Mein Root-Server wurde gehackt - was tun" aufmachen. Oder "Hilfe - ich hab mein Dateisystem am Rootserver zerschossen. Wie wichtige Daten wiederherstellen". Selbstverständlich könnte es bei dir auch "Mein Socks-Server wird missbraucht - wie rausfinden wer es war" sein... Und sollte dein System dann auch noch Schäden an anderen Netzen erzeugen, illegal Daten runterladen oder so - dann hast du schnell Probleme die den Aufpreis zu Windows locker übersteigen.

Wenn du dann zuhause den Linux-Server am laufen hast und dieser auch sicher ist (z.B. den mal in ne DMZ setzen oder direkt als router nehmen und nen paar Wochen damit laufen lassen) DANN kannst du immernoch von Win zu Linux wechseln. Nur das du dann die o.g. Threads vermutlich nicht öffnen musst...

Schönen Gruß

Mike
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Mitglied: aqui
08.04.2010 um 08:52 Uhr
Nun sei doch nicht so hart und freu dich das er nicht zum Winblows Knecht wird....!! Er sagt ja selber das er es hinbekommt: "...werde ich wohl bei allen hinbekommen und funktionieren wird er auch bei allen !"
Also....die Entscheidung ist eher kosmetisch wie du selber schon bemerkt hast, so also ob du Winblows mit silberner statt mit blauer Oberfläche betreibst. Als nur "Mausschubser" nimmst du da dann vielleicht Ubuntu. Da vereingst du die Einfachheit der Oberfläche mit der Stabilität von Debian und hast beides....
Ansonsten CentOS wenn du RedHat kennst.....es ist aber wirklich nur Kosmetik...mehr nicht !
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Mitglied: Fitzcarraldo
08.04.2010 um 09:22 Uhr
Zitat von aqui:
Als nur "Mausschubser" nimmst du da dann vielleicht Ubuntu. Da vereingst du die
Einfachheit der Oberfläche mit der Stabilität von Debian und hast beides....

Ich würde von einer grafischen Oberfläche auf einem Vserver oder Rootserver großen Abstand nehmen.
Ich schließe mich Mikes Statement 100% an: Lieber ersteinmal üben.

Grüße,
Fitzcarraldo

[edit] Habe reflektiert und festgestellt, dass mein Ausdruck zu wünschen übrig lies. Jetzt ist es besser.
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Mitglied: maretz
08.04.2010 um 09:45 Uhr
Moin,

ich bin da mal ganz ehrlich und stelle die These auf das Windows genausogut wie Linux sein kann - wenn die Person die das einrichtet sich jeweils gut damit auskennt.

Nur hilft es niemanden wenn sich jemand der bei Linux alles kennt sich an nen Windows-Rechner setzt und grad mal weiss wo das Start-Menü ist (und umgekehrt bringt es auch nix wenn sich nen MC* mit allen Zertifikaten und super Windows-Fähigkeiten sich an nen Linux setzt und sich wundert das alle von Bash reden aber er da nix findet...). Dann lieber zuhause das Ding aufstellen - und wenn da was schief geht -> na und? Gucken wo die Lücke war, mein Wissen erweitern und schon ist das Problem behoben. Nur wird man da dann nicht gleich andere Systeme mit Angreiffen...
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Mitglied: Arsimael.Inshan
08.04.2010 um 14:29 Uhr
Wenn du einen Linux-Server sicher aufsetzen kannst, und es dir zutraust das der nicht "geknackt" wird, empfehle ich dir Ubuntu. Das Basiert auf Debian, lässt sich einfach warten (aptitude -safe-upgrade) und läuft recht schnell. Außerdem hat Ubuntu einige neuere PAckete als Debian Stable. Solltest du mit ubuntu probleme haben gibbets immernoch eine recht freundliche Community, was ich bei Debian aus eigener Erfahrung überhaupt nicht sagen kann.

Ich empfehle dir aber noch einen Monat zu warten (Ubuntu 10.04 LTS) und vorher mal zuhause in einer VM mit ubuntu eine Maschine zum testen aufzusetzen.

gruß
Arsimael
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Mitglied: Xpl0iT
08.04.2010 um 15:39 Uhr
Das man Paketmanager für den produktiven Einsatz tunlichst vermeiden sollte hat debian ja schon mehrfach unter Beweis gestellt.

was ist denn passiert? ... ich habe bisher nichts mitbekommen
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Mitglied: StefanKittel
08.04.2010 um 22:57 Uhr
Hallo alle zusammen,

ich habe selten so gut gelacht. Und zwar über mich.

VMWare mit Ubuntu Server 9.1: Login
ok. und nun?
Ich stelle fest, dass Red Hat und Novell einfach zu lange her sind.
ich gehe weiter davon aus, dass ich mit meinem Freund Mr. Google einen proxy schon installiert bekommen, aber sicher betreiben?

Aber ich finde es gut. Bei Windows kommt ja jeder Hans an und glaubt er wäre der Held mit Exchange, SMTP und öffentliche IP-Adresse. Weiß aber nicht was DNS MX damit zu tun hat.
Ich weiß nun auch nicht alles, aber ich weiß dass ich Linux gerade aktuell nicht kann

Ich gehe jetzt ins bed

Vielen Dank

Stefan
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Mitglied: maretz
09.04.2010 um 07:59 Uhr
Moin,

und ich möchte dir an dieser Stelle ehrlich danken! Denn: Wieder jemand der es erstmal zuhause ausprobiert und dann feststellt das es bei Linux
nicht mit 2x Klicken getan ist. Das bedeutet das du dir vermutlich nicht morgen nen Root-Server mit nem Linux holst. Und somit ist die beste
Sicherheits-Anwendung wieder zum tragen gekommen: Brain.exe hat zugeschlagen und ein potenzieller Bot-Server weniger...

Schönen Gruß und ich hoffe das du gut geschlafen hast...
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Mitglied: Fitzcarraldo
09.04.2010 um 09:31 Uhr
Zitat von StefanKittel:
Ich weiß nun auch nicht alles, aber ich weiß dass ich Linux gerade aktuell nicht kann

Hallo Stefan,

wer weiß schon alles? Ein meiner Meinung nach gut verständliches Buch, das sich zum Einstieg in Linux und auch zum späteren Nachschlagen eignet, kann hier online (vollständig) eingesehen werden:
http://openbook.galileocomputing.de/linux/

Auch interessant und praxisnah geschrieben hat sich dieses leider vergriffene Buch erwiesen. Ich hatte es bei der Bibliothek ausgeliehen: http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-857

Gutes Gelingen!

Fitzcarraldo
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