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E-Mails zeitverzögert über Trojaner senden

Frage Internet E-Mail

Mitglied: Aidrociano

Aidrociano (Level 1) - Jetzt verbinden

16.04.2007, aktualisiert 22:43 Uhr, 5642 Aufrufe, 12 Kommentare

Frage zu den Möglichkeiten

Ist es möglich, eine E-Mail (insbesondere über Yahoo-Mail.de) zu versenden, wenn der eigene PC (also der PC, von dem die Mail versandt werden soll) ausgeschaltet und somit nicht im Internet ist?



Wie verhält es sich, wenn dann noch die IP-Adresse, die im Header auftaucht, nicht zu dem PC / Anschluss gehört, von dem die E-Mail versandt wurde?



Ist das überhaupt möglich?
Mitglied: gnarff
16.04.2007 um 15:10 Uhr
Hallo Aidro etc.!

In deiner Frage laesst sich der Zusammenhang mit dem Trojaner vermissen.

Ob Du eine Email versenden kannst, wenn der Computer ausgeschaltet ist? - das waere eine schicke, stromsparende Erfindung. Du kannst einen Rechner aber per Remote, zu einer bestimmten Zeit aufwecken, z.B. mit WakeUp 1.0, von Matthias Zirngibl, download und Info unter:
http://masterbootrecord.de/docs/wakeup.php

Per Script automatisch den Mailer seines Vertrauens starten lassen und dort per Taskplaner die Versendung deiner Mails ausfuehren.

Soweit ich weiss verfuegt weder Yahoo noch sonst ein Freemailer ueber die Funktion Emails zeitgesteuert zu versenden.

Wie verhält es sich, wenn dann noch die IP-Adresse, die im Header auftaucht, nicht zu dem PC / Anschluss gehört, von dem die E-Mail versandt wurde?

Das bedeutet, dass sie gespooft wurde...

saludos
gnarff
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Mitglied: geTuemII
16.04.2007 um 16:10 Uhr
@gnarff:
In deiner Frage laesst sich der Zusammenhang mit dem Trojaner vermissen.

Der ist doch fast offensichtlich, irgendjemand hat den Aidrociano angezählt, weil er ... (vermutlich Spam oder Viren) vermailt. Zu dem angegebenen Zeitpunkt war Aidrocianos Rechner aber gar nicht an. Daher die Frage, ob es Trojaner gibt, die stromlos versenden können

@Aidrociano:
Yahoo-Mail ist doch ein Webmailer, es kann also durchaus sein, daß darüber eine Mail versandt wurde, während dein lokaler Rechner abgeschaltet war. Schließlich ist es der Sinn von Webmailern, daß sie Netzwerk- bzw. Internetweit bedienbar sind. Wenn allerdings jemand ohne dein Wissen Mails über deinen Yahoo-Account verschickt, würde ich schnellstens mal das Passwort ändern.

Es gibt noch einige andere Möglichkeiten, aber dazu erklärst du bitte erst einmal genau, worauf du eigentlich hinaus willst. Zu weiteren Annahmen war meine Glaskugel heute nicht zu bewegen.

geTuemII
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Mitglied: Aidrociano
16.04.2007 um 16:15 Uhr
Ich will auf folgendes hinaus:


In einem Strafverfahren wird mir vorgeworfen, E-Mails verschickt zu haben.


Allerdings ist es so, dass ich, als eine E-Mail versandt wurde, in Haft war.
Es ist auch so, dass die IP-Adresse, die im Header der fraglichen Mail auftaucht, nicht zu meinem DSL-/Telefonanschluss führt, sondern zu einem Anschluss in Berlin (ich selbst wohne in Lüneburg).

Der zuständige Richter, ein Mann kurz vor der Pensionierung, sagt nun:
"Es geht soviel im Internet, dann geht das mit zeitverzögerten E-Mails auch."

Nun muss man noch dazu sagen, dass mein PC ausgeschaltet war, während die fragliche E-Mail versandt wurde.
Ein zeitverzögertes Absenden über Outlook z.B. kommt nicht in Frage.
Auch die Verwendung eines Skripts kann ausgeschlossen werden, denn laut der Zugangsprotokolle meines Providers, war ich nicht online, als die Mail verschickt wurde.


Meine Frage ist also, inwiefern die Behauptung des Richters, dass das schon irgendwie gehen würde, haltbar ist!
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Mitglied: 45877
16.04.2007 um 17:02 Uhr
Meine Frage ist also, inwiefern die
Behauptung des Richters, dass das schon
irgendwie gehen würde, haltbar ist!

schlicht und ergreifend gar nicht.
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Mitglied: cykes
16.04.2007 um 17:34 Uhr
Haltbar ist diese Aussage technisch nicht, heisst aber nicht, dass der Richter nicht trotzdem dieeser
Meinung sein wird. Notfalls müsste ein Sachverständigengutachten eingeholt werden.
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Mitglied: Aidrociano
16.04.2007 um 17:39 Uhr
Ein Sachverständigengutachten wurde schon eingeholt, allerdings drückt sich der Gutachter anscheinend mit Worten aus, die der Richter anscheinend einfach nicht versteht (das Gutachter ist tatsächlich recht kompliziert und für Laien schwer verständlich geschrieben).

Aber dass das zeitverzögerte Senden ohne eingeschalteten PC schonmal technisch nicht machbar ist, ist erstmal viel wert
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Mitglied: nils-0401
16.04.2007 um 18:04 Uhr
Also soweit ich mich erinnere gilt in Deutschland immernoch im Zweifel für den Angeklagten! Also sollen die dir doch bitte beweisen, dass du es warst. Außerdem, wenn es einen Prozess gibt, und die wissen, dass die IP nicht dir gehört, müssten die doch auch wissen, wem sie gehört! Und dann sollte der Jenige vielleicht mal vorgeladen werden zwecks Befragung. Aber das darf man warscheinlich wegen Datenschutz oder so nicht nutzen! Arghhhhh Tust mir echt Leid. Kannst du deinen Gutachter nicht zu Gericht kommen lassen, dass er es dem Richter so lange und verständlich erklärt, bis der geschnallt hat, was Sache ist?
Hast du denn die anderen Mails verschickt, oder bist du komplett unschuldig? Weil wenn du sonst auch unschuldig bist, würd ich gerne mal wissen, wie die etwas beweisen wollen, was nie passiert ist.

Nils
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Mitglied: Aidrociano
16.04.2007 um 18:10 Uhr
Ich habe gar keine Mails verschickt, wurde aber mit Strafanzeigen vom Stalker meiner Freundin bombardiert.
Dieser Stalker ist auch derjenige, der wohl die Mails verschickt.

Das Problem ist nur, dass ich anfangs eine unfähige Anwältin hatte, die ebenfalls nichts von PCs verstanden hat und ich immer weiter in den Dreck gezogen wurde.

Und dann war da noch das Problem, dass ich ganz zu Beginn der Sache gespooft wurde. Da wurde auf meinem PC dann auch ein Trojaner gefunden und seitdem kapiert der Richter anscheinend gar nichts mehr, zumal der IT-Sachverständige derart mit Fachchinesisch um sich geworfen hat, dass es kaum mehr jemand versteht.


Ach so und es ist schon klar, wem die IPs gehören, nämlich dem netten Stalker.
Aber der setzt seine Unschuldmiene auf, rennt mit Familie zum Richter und fängt da das Heulen an, von wegen dass er doch so unschuldig ist und alle Welt auf ihm herumhackt.
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Mitglied: gnarff
16.04.2007 um 20:24 Uhr
@Adriaetc.
1. Es laesst sich mittels eines Computerforensischen Gutachtens DEFINITIV feststellen ob und wann von deinem Rechner aus mails versandt worden sind. Dazu muss man u.A. den Browser-Cache mit einem geeigneten forensichen Tool auswerten.

2. Wenn ein Trojaner gefunden worden ist, dann muss auch der dazugehoerige Remote-Server auf dem Rechner vorhanden sein. Dort sollte sich auch ein Pfad finden zu WEM (dem Urheber des Trojaners) er Informationen herausgesendet hat und WANN.

3. Wenn der Trojaner ein DOWNLOADER war, dann laesst sich feststellen, von WO er die restliche Malware runtergeladen hat [ mit IP und Timestamp].

4. Ist der Rechner aus, dann ist der Rechner aus!

5. Yahoo-Account knacken ist moeglich. Aber wenn von deinem Account aus gemailt worden ist, dann muss der Staatsanwalt dir das nachweisen. Das kann er aber nur, wenn der Richter eine Verfuegung erlaesst, die Yahoo dazu verpflichtet, die LOGFILES fuer den betreffenden Zeitpunkt offenzulegen. Das muessen sie.
Dort kann man dann praezise nachlesen von WO auf deinen Account zugegriffen worden ist.

5. Sollte deine IP wider allen Erwartens in diesem LOGFILE auftauchen, dann muss der Taeter wohl ein IP-Spoofing betrieben haben, sprich, er hat deine IP benutzt.
Da Du aber wohl nachweislich in Haft warst ( ist das Essen immer noch so fettig und widerlich?), sollte das doch wohl als Unschuldsbeweis genuegen.

Wenn Du moechtest, kann dein Anwalt sich per Email mit mir in Verbindung setzen und ich werde Ihn kostenlos beraten. Dazu sendest du mir bitte per Privater Nachricht (PN) in diesem Forum, den Namen, die Telefonnummer und die Email-Addresse deines Anwaltes. Ich werde dann Kontakt zu Ihm aufnehmen.

saludos
gnarff
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Mitglied: Aidrociano
16.04.2007 um 20:51 Uhr
1. Auf meiner Festplatte wurde nichts gefunden, ich glaube aber auch, dass da nichts Aufwendiges gemacht wurde.

2. Der Trojaner enthält eine "Koppelung" zu einer ICQ-Nummer. Allerdings ist wohl mit den IP-Adressen, mit denen der Trojaner kommuniziert hat, nichts mehr anzufangen, denn die sind schon über zwei Jahre alt (ja, die Sache geht schon seit knapp drei Jahren).

3. -

4. Gut!

5. Ich habe keinen Yahoo-Account, der Account, über den die Mail abgegangen ist, gehört einer unbeteiligten Person aus Berlin, also weder mir noch dem Stalker. Laut Aussage seiner Ex-Freundin beschäftigt sich der Stalker aber sehr intensiv mit Trojanern und hat entsprechende Anleitungen auf seinem PC gespeichert.


@gnarff: Hab dir ne PM geschrieben.
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Mitglied: cykes
16.04.2007 um 22:28 Uhr
@Aidrociano Du wirst jetzt aber hoffentlich nicht diesen Thread ausdrucken udn mit zu dem Richter schleppen, wir können und dürfen hier keine Rechtsberatung machen und vor Gericht haben die Aussagen hier sowieso keinerlei relevanz. Das Angebot von gnarff kann Dein Anwalt natürlich annehmen, aber das wäre auch nur, um ihm eventuell ein paar Dinge verständlich zu erklären.
Warum das Gericht den Rechner des Stalkers nicht untersucht hat, verstehe ich allerdings auch nicht.
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Mitglied: Aidrociano
16.04.2007 um 22:43 Uhr
Wenn ich den Link zum Forum dem Richter geben würde, würde er eh nichts kapieren.

Ich schicke meinem Anwalt nur den Link, dann kann er sich dazu ne Meinung bilden.
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